Pop
Korora & Alex Stolze in Hamburg
- Wann
- Do, 16. April 2026, 21:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
Hamburg
Thalia Theater & Nachtasyl - Vorverkauf
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- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
- Veranstalter
- Konzertdirektion Palme GmbH
Am 16. April laden Korora und Alex Stolze zu einem Abend der ausgefeilten akustisch-elektronischen Musik im Nachtasyl ein. Handgespielte Töne treffen auf echte Gefühle und zum Tanz einladende Beats.
Alex Stolze ist eine prägende Stimme der zeitgenössischen elektronischen Musik. Als Violinist, Produzent und Komponist hat er sich mit zahlreichen Live-Konzerten in ganz Europa - unter anderem bekannt durch Projekte wie Bodi Bill und Dictaphone - eine starke Live-Reputation erarbeitet.
Seine Performances stellen die Violine ins Zentrum eines elektronischen Setups. Mit Loops, Effekten, Synthesizern und Beats entsteht ein unmittelbarer, körperlicher Sound, in dem das Instrument nicht zitiert, sondern neu verhandelt wird - roh, präsent und wandelbar.
Die letzten beiden Releases auf dem Label Neue Meister markieren eine klare künstlerische Zuspitzung: eine reduzierte, persönliche Ästhetik zwischen Struktur und Offenheit, geprägt von emotionaler Dichte und klanglicher Präzision.
Die Livekonzerte setzen diesen Ansatz konsequent fort. Sie sind intensiv, nahbar und offen für den Moment - jedes Konzert als eigenständige, lebendige Erfahrung im direkten Austausch mit dem Publikum.
Kororas elektronische Musik stimmt sowohl melancholisch als auch hoffnungsvoll. Dazu passt der Titel der Debut-EP: Hopium. Vorherige Tracks bekamen bereits anerkennendes Lob von etablierten Künstlern wie Christian Löffler, Ben Lukas Boysen und Ólafur Arnalds.
Wer regelmäßig Konzerte der elektronische Art besucht, hat Korora vielleicht schon vor Catching Flies, Nils Hoffmann oder il:lo auf der Bühne erlebt. Die Auftritte sind gekennzeichnet durch eine ausdrucksstarke Performance, in dessen Zentrum ein Synthesizer-Koffer steht, auf dem die Musik live gespielt wird - ohne Laptops, ohne Netz und doppelten Boden.
Im Nachtasyl wird das Setup durch weitere Instrumente ergänzt, darunter eine eigens entwickelte Glockenspiel-Orgel, die als Leihgabe schon von Lisa Morgenstern in der Elbphilharmonie gespielt wurde. In der Summe ergibt das einen ganz eigenen Sound, der zugleich sphärisch verträumt und mitreißend energetisch ist.
Die EP Hopium erscheint am 10.4. auf dem Londoner Label Blank Dust. Am 16. April feiern wir gemeinsam ein wenig den Release. Quelle: Veranstalter
Alex Stolze ist eine prägende Stimme der zeitgenössischen elektronischen Musik. Als Violinist, Produzent und Komponist hat er sich mit zahlreichen Live-Konzerten in ganz Europa - unter anderem bekannt durch Projekte wie Bodi Bill und Dictaphone - eine starke Live-Reputation erarbeitet.
Seine Performances stellen die Violine ins Zentrum eines elektronischen Setups. Mit Loops, Effekten, Synthesizern und Beats entsteht ein unmittelbarer, körperlicher Sound, in dem das Instrument nicht zitiert, sondern neu verhandelt wird - roh, präsent und wandelbar.
Die letzten beiden Releases auf dem Label Neue Meister markieren eine klare künstlerische Zuspitzung: eine reduzierte, persönliche Ästhetik zwischen Struktur und Offenheit, geprägt von emotionaler Dichte und klanglicher Präzision.
Die Livekonzerte setzen diesen Ansatz konsequent fort. Sie sind intensiv, nahbar und offen für den Moment - jedes Konzert als eigenständige, lebendige Erfahrung im direkten Austausch mit dem Publikum.
Kororas elektronische Musik stimmt sowohl melancholisch als auch hoffnungsvoll. Dazu passt der Titel der Debut-EP: Hopium. Vorherige Tracks bekamen bereits anerkennendes Lob von etablierten Künstlern wie Christian Löffler, Ben Lukas Boysen und Ólafur Arnalds.
Wer regelmäßig Konzerte der elektronische Art besucht, hat Korora vielleicht schon vor Catching Flies, Nils Hoffmann oder il:lo auf der Bühne erlebt. Die Auftritte sind gekennzeichnet durch eine ausdrucksstarke Performance, in dessen Zentrum ein Synthesizer-Koffer steht, auf dem die Musik live gespielt wird - ohne Laptops, ohne Netz und doppelten Boden.
Im Nachtasyl wird das Setup durch weitere Instrumente ergänzt, darunter eine eigens entwickelte Glockenspiel-Orgel, die als Leihgabe schon von Lisa Morgenstern in der Elbphilharmonie gespielt wurde. In der Summe ergibt das einen ganz eigenen Sound, der zugleich sphärisch verträumt und mitreißend energetisch ist.
Die EP Hopium erscheint am 10.4. auf dem Londoner Label Blank Dust. Am 16. April feiern wir gemeinsam ein wenig den Release. Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Do, 02. April 2026 um 00:01 Uhr
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