Bühne
KUSS 2026: Marburger Sicherheitskonferenz in Marburg
- Wann
- Mi, 18. März 2026, 19:30 Uhr
- Wo oder WAS
-
Marburg
Hessisches Landestheater Marburg - Vorverkauf
- Ticket kaufen
- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
- Veranstalter
- Hessisches Landestheater Marburg GmbH
Es gibt sie nicht nur in München: Willkommen zur Marburger Sicherheitskonferenz. Politiker*innen sind live zugeschaltet und geben ihre Einschätzung der Lage. Und auch Sie sind eingeladen, Ihre Wahrnehmung zu teilen. Mittels digitaler Umfrage erfassen wir Ihr Stimmungsbild zu den brennenden Fragen der Sicherheit: Wie sicher fühlen Sie sich in Zeiten von Aufrüstung, Propaganda und gesellschaftlichen Gräben?
Ist Pazifismus zur Romantik verkommen?
Die Stimmen aus Publikum und Politik gehen nicht spurlos an der Moderatorin vorbei. Krieg beginnt in den Köpfen, sagt ein Gast, und in die Köpfe kommt er durch die Bildschirme. Während die Moderatorin versucht, auf die Eindrücke zu reagieren, verändert sie sich zunehmend. Wann ist der Moment, ab dem wir nicht mehr über Gewalt reden, sondern sie anwenden?
»Es beginnt mit einer unterhaltsamen Abstimmung über unser aktuelles Sicherheitsgefühl und endet mit dem Versuch, tief empfundene Angst abzuschütteln und Mut zu machen. Eine Inszenierung, die uns als Jury überzeugt hat, weil sie als teils interaktives Format gesellschaftliche Kollektivgefühle spürbar macht und Raum gibt, sich selbst zu hinterfragen, ohne angeklagt zu werden.« (Votum der AK Auswahlkommission) Quelle: Veranstalter
Ist Pazifismus zur Romantik verkommen?
Die Stimmen aus Publikum und Politik gehen nicht spurlos an der Moderatorin vorbei. Krieg beginnt in den Köpfen, sagt ein Gast, und in die Köpfe kommt er durch die Bildschirme. Während die Moderatorin versucht, auf die Eindrücke zu reagieren, verändert sie sich zunehmend. Wann ist der Moment, ab dem wir nicht mehr über Gewalt reden, sondern sie anwenden?
»Es beginnt mit einer unterhaltsamen Abstimmung über unser aktuelles Sicherheitsgefühl und endet mit dem Versuch, tief empfundene Angst abzuschütteln und Mut zu machen. Eine Inszenierung, die uns als Jury überzeugt hat, weil sie als teils interaktives Format gesellschaftliche Kollektivgefühle spürbar macht und Raum gibt, sich selbst zu hinterfragen, ohne angeklagt zu werden.« (Votum der AK Auswahlkommission) Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Mo, 23. Februar 2026 um 14:14 Uhr
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