Bühne
La Boheme - Oper von Giacomo Puccini in Biberach an der Riß
- Wann
- Mi, 3. Februar 2027, 19:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
Biberach an der Riß
Stadthalle Biberach - Vorverkauf
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- Veranstalter
- Kulturamt Stadt Biberach an der Riß
In der kalten Pariser Winterluft entspinnt sich eine Geschichte über Liebe, Freundschaft und das Ringen zwischen jugendlichen Zukunftsträumen und einer ernüchternd leeren Speisekammer.
Rodolfo, Dichter und Philosoph, lernt seine Nachbarin Mimì kennen. Umgeben von einem Kreis junger Künstler, die das Leben trotz Armut genießen, lieben, trennen und versöhnen sich die beiden - genauso wie Musetta und Marcello. Doch wie der flüchtige Glanz eines Winterabends am Kamin, verblasst auch die gemeinsame Zukunft: Mimì ist unheilbar krank! Trotz der Fürsorge der Freunde stirbt sie - in einer der tränenträchtigsten Szenen der Operngeschichte.
Den nostalgischen Ton des Librettos setzte der Komponist in eine oft üppig schwelgerische Partitur um, mit lyrischen Duetten und Ensembles. Ihm gelingt es mit feinster orchestraler Farbgebung, verschiedene soziale Milieus und den Überschwang jugendlicher Liebe musikalisch einzufangen. Das Werk ist voller weltberühmter Melodien wie Rodolfos »Che gelida manina« oder Mimìs »Mi chiamano Mimì«. Musettas Walzer sprüht vor koketter Lebensfreude. Die Kritiker sahen nach dem Erfolg von »La bohème« in Puccini den legitimen Nachfolger Giuseppe Verdis. »Ich kenne niemanden, der das Paris um 1830 so gut beschrieben hat wie Puccini in ,La bohème'«, schrieb Claude Debussy. Quelle: Veranstalter
Rodolfo, Dichter und Philosoph, lernt seine Nachbarin Mimì kennen. Umgeben von einem Kreis junger Künstler, die das Leben trotz Armut genießen, lieben, trennen und versöhnen sich die beiden - genauso wie Musetta und Marcello. Doch wie der flüchtige Glanz eines Winterabends am Kamin, verblasst auch die gemeinsame Zukunft: Mimì ist unheilbar krank! Trotz der Fürsorge der Freunde stirbt sie - in einer der tränenträchtigsten Szenen der Operngeschichte.
Den nostalgischen Ton des Librettos setzte der Komponist in eine oft üppig schwelgerische Partitur um, mit lyrischen Duetten und Ensembles. Ihm gelingt es mit feinster orchestraler Farbgebung, verschiedene soziale Milieus und den Überschwang jugendlicher Liebe musikalisch einzufangen. Das Werk ist voller weltberühmter Melodien wie Rodolfos »Che gelida manina« oder Mimìs »Mi chiamano Mimì«. Musettas Walzer sprüht vor koketter Lebensfreude. Die Kritiker sahen nach dem Erfolg von »La bohème« in Puccini den legitimen Nachfolger Giuseppe Verdis. »Ich kenne niemanden, der das Paris um 1830 so gut beschrieben hat wie Puccini in ,La bohème'«, schrieb Claude Debussy. Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Fr, 26. Juni 2026 um 09:12 Uhr
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