Vorträge und Lesungen
Lasst und reden! Zu Gast: NOlympia in HAMBURG
- Wann
- Mi, 27. Mai 2026, 18:30 Uhr
- Wo oder WAS
-
HAMBURG
Büchereck Niendorf Nord - Vorverkauf
- Ticket kaufen
- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
Lasst uns reden! Passend zu diesem Motto, haben wir die NOlympia-Initiative eingeladen. Kurz vor der Abstimmung wollen wir in Ruhe deren Argumente hören, ohne dass wir als Verein damit übereinstimmen müssen.
Unser Ansatz besteht darin, den Austausch zu fördern. Und manchmal gelingt das ohne direkte Konfrontation einfach besser. Hier einige Aussagen der NOlympia-Initiative: "Der Senat wirbt mit emotionalen Momenten und hautnahem Erleben der Wettkämpfe wie in Paris. Doch die Kehrseite und das Kleingedruckte werden ausgeblendet.
Wenn der Elefant Olympia in die Haushaltsbadewanne steigt, bleibt kein Wasser übrig: Jeder Euro, der in das 30-Tage-Megaevent fließt, fehlt zum Beispiel bei Bildung, Mobilität, Wohnungsbau und sozialen Einrichtungen.
Im Durchschnitt lagen Olympiakosten mehr als doppelt so hoch wie vorher propagiert. Paris 2024 hinterließ Ausgaben für die öffentliche Hand von rund 6,7 Milliarden Euro.
Mit der Bewerbung übergeben wir den Schlüssel der Stadt einem Eventveranstalter für Profisport. Dessen Priorität ist nicht Hamburgs Lebensqualität, sondern eine reibungslose TV-Show und die Steigerung seiner Einnahmen. Die 4,3 Milliarden Euro Einnahmen von Paris versteuerte das IOC nicht. Auch Hamburg müsste dem IOC Steuerfreiheit garantieren zu Lasten Deutschlands und unserer Stadt....Wer tiefer einsteigen möchte, findet weitere Analysen und Quellen aufwww.NOlympia-hamburg.de. Wir freuen uns über jede Frage."Moderation: Friedhelm Holst Quelle: Veranstalter
Unser Ansatz besteht darin, den Austausch zu fördern. Und manchmal gelingt das ohne direkte Konfrontation einfach besser. Hier einige Aussagen der NOlympia-Initiative: "Der Senat wirbt mit emotionalen Momenten und hautnahem Erleben der Wettkämpfe wie in Paris. Doch die Kehrseite und das Kleingedruckte werden ausgeblendet.
Wenn der Elefant Olympia in die Haushaltsbadewanne steigt, bleibt kein Wasser übrig: Jeder Euro, der in das 30-Tage-Megaevent fließt, fehlt zum Beispiel bei Bildung, Mobilität, Wohnungsbau und sozialen Einrichtungen.
Im Durchschnitt lagen Olympiakosten mehr als doppelt so hoch wie vorher propagiert. Paris 2024 hinterließ Ausgaben für die öffentliche Hand von rund 6,7 Milliarden Euro.
Mit der Bewerbung übergeben wir den Schlüssel der Stadt einem Eventveranstalter für Profisport. Dessen Priorität ist nicht Hamburgs Lebensqualität, sondern eine reibungslose TV-Show und die Steigerung seiner Einnahmen. Die 4,3 Milliarden Euro Einnahmen von Paris versteuerte das IOC nicht. Auch Hamburg müsste dem IOC Steuerfreiheit garantieren zu Lasten Deutschlands und unserer Stadt....Wer tiefer einsteigen möchte, findet weitere Analysen und Quellen aufwww.NOlympia-hamburg.de. Wir freuen uns über jede Frage."Moderation: Friedhelm Holst Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Di, 28. April 2026 um 23:30 Uhr
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