Bühne
Let's hear it for the boy in Stuttgart
- Wann
- So, 3. Mai 2026, 18:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
Stuttgart
FITZ Das Theater animierter Formen - Vorverkauf
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- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
- Veranstalter
- FITZ Das Theater animierter Formen
Eine Tanzproduktion über Mut und Verletzlichkeit - poetisch, reflektierend und mit feinem Humor.
Künstlerische Leitung, Choreografie: Emi Miyoshi | In Zusammenarbeit mit dem Tänzer Johannes Blattner, Margers Vanags | Musik: Tom Schneider (FARN Kollektiv) | Dramatur-gie: Edan Gorlicki (Interaktionen) (Inter-Actions)| Lichtkonzept: Steffen Melch
Inspiriert von Bob Dylans Moment des Zögerns während der Aufnahme von »We are the World«, öffnet »Let's hear it for the boy« von Emi Miyoshi & Shibui Kollektiv einen Raum für männliche Verletzlichkeit. In einer Zeit, in der die Geschlechtergrenzen durchlässiger werden, während zugleich alte Rollenbilder wieder an Einfluss gewinnen, nähert sich die Freiburger Choreografin - als einzige Frau im künstlerischen Team - dem Thema bewusst von außen an. Mit neugierigem Blick und empathischer Haltung interpretiert sie nicht, sondern durchdringt - roh, direkt, unverstellt.
Im Zentrum steht der Moment des Übergangs: vom Atem zur Stimme, von Spannung zum Ausdruck, vom Jungen zum Mann. Jener fragile Augenblick, in dem Unsichtbares sichtbar und Verletzlichkeit hörbar wird. Der japanische Begriff »nodo botoke«, wörtlich »Kehl-Buddha«, macht den Adamsapfel zum poetischen Symbol für Reifung und verborgene Verwundbarkeit - dort, wo Stimme entsteht, und stockt. Quelle: Veranstalter
Künstlerische Leitung, Choreografie: Emi Miyoshi | In Zusammenarbeit mit dem Tänzer Johannes Blattner, Margers Vanags | Musik: Tom Schneider (FARN Kollektiv) | Dramatur-gie: Edan Gorlicki (Interaktionen) (Inter-Actions)| Lichtkonzept: Steffen Melch
Inspiriert von Bob Dylans Moment des Zögerns während der Aufnahme von »We are the World«, öffnet »Let's hear it for the boy« von Emi Miyoshi & Shibui Kollektiv einen Raum für männliche Verletzlichkeit. In einer Zeit, in der die Geschlechtergrenzen durchlässiger werden, während zugleich alte Rollenbilder wieder an Einfluss gewinnen, nähert sich die Freiburger Choreografin - als einzige Frau im künstlerischen Team - dem Thema bewusst von außen an. Mit neugierigem Blick und empathischer Haltung interpretiert sie nicht, sondern durchdringt - roh, direkt, unverstellt.
Im Zentrum steht der Moment des Übergangs: vom Atem zur Stimme, von Spannung zum Ausdruck, vom Jungen zum Mann. Jener fragile Augenblick, in dem Unsichtbares sichtbar und Verletzlichkeit hörbar wird. Der japanische Begriff »nodo botoke«, wörtlich »Kehl-Buddha«, macht den Adamsapfel zum poetischen Symbol für Reifung und verborgene Verwundbarkeit - dort, wo Stimme entsteht, und stockt. Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Di, 03. März 2026 um 00:17 Uhr
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