Klassik
Élisabeth Pion in HANNOVER
- Wann
- Di, 10. November 2026, 19:30 Uhr
- Wo oder WAS
-
HANNOVER
NDR Konzerthaus | Kleiner Sendesaal - Vorverkauf
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- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
Élisabeth Pion
Klavier
Grazyna Bacewicz
Sonate Nr. 2
Frédéric Chopin
Études op. 25
Hélène de Montgeroult
Étude Nr. 26 G-Dur
Étude Nr. 111 g-Moll
Sonate fis-Moll op. 5/3
Franz Schubert
Gretchen am Spinnrade D 118
Erlkönig D 328
sowie weitere Schubert-Bearbeitungen von Franz Liszt
Zu behaupten »von Élisabeth Pion wird man noch hören« wird dieser brillanten jungen Künstlerin nicht gerecht - denn man hört schon von ihr: weltweit, im Orchesterkonzert, in der Kammermusik, auf hochgepriesenen CD-Einspielungen und zuletzt bei ihrem überragenden Sieg bei der Honens International Piano Competition 2025. Dabei scheint die junge Kanadierin geradezu das Ideal einer modernen Künstler:innenpersönlichkeit zu verkörpern: Ihre Technik ist makellos, ihr Verständnis der Werke tief, ihr Horizont weit. Sie liebt Wissenschaft, Literatur und Philosophie. Sie praktiziert Tai Chi - gelegentliche Workshops mit Orchestermitgliedern oder Publikum inklusive. Sie beleuchtet bekanntes Repertoire neu, entdeckt Vergessenes wie die wunderbaren Werke der Französin Hélène de Montgeroult, ist Mitbegründerin des Festivals Unisson und wirkt bei zahlreichen interdisziplinären Projekten mit. Was für eine Freude, diese spannende und facettenreiche Pianistin nun endlich auch bei PRO MUSICA zu erleben! Quelle: Veranstalter
Klavier
Grazyna Bacewicz
Sonate Nr. 2
Frédéric Chopin
Études op. 25
Hélène de Montgeroult
Étude Nr. 26 G-Dur
Étude Nr. 111 g-Moll
Sonate fis-Moll op. 5/3
Franz Schubert
Gretchen am Spinnrade D 118
Erlkönig D 328
sowie weitere Schubert-Bearbeitungen von Franz Liszt
Zu behaupten »von Élisabeth Pion wird man noch hören« wird dieser brillanten jungen Künstlerin nicht gerecht - denn man hört schon von ihr: weltweit, im Orchesterkonzert, in der Kammermusik, auf hochgepriesenen CD-Einspielungen und zuletzt bei ihrem überragenden Sieg bei der Honens International Piano Competition 2025. Dabei scheint die junge Kanadierin geradezu das Ideal einer modernen Künstler:innenpersönlichkeit zu verkörpern: Ihre Technik ist makellos, ihr Verständnis der Werke tief, ihr Horizont weit. Sie liebt Wissenschaft, Literatur und Philosophie. Sie praktiziert Tai Chi - gelegentliche Workshops mit Orchestermitgliedern oder Publikum inklusive. Sie beleuchtet bekanntes Repertoire neu, entdeckt Vergessenes wie die wunderbaren Werke der Französin Hélène de Montgeroult, ist Mitbegründerin des Festivals Unisson und wirkt bei zahlreichen interdisziplinären Projekten mit. Was für eine Freude, diese spannende und facettenreiche Pianistin nun endlich auch bei PRO MUSICA zu erleben! Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Mo, 11. Mai 2026 um 20:18 Uhr
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