Vorträge und Lesungen
Lukas Rietzschel in Hamburg
- Wann
- Di, 31. März 2026, 19:30 Uhr
- Wo oder WAS
-
Hamburg
Literaturhaus Hamburg - Vorverkauf
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- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
- Veranstalter
- Literaturhaus Hamburg
Die Veranstaltung ist in Präsenz restlos ausgebucht. Streamingtickets sind weiterhin verfügbar.
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LUKAS RIETZSCHEL
liest aus seinem neuen Roman »Sanditz«
Das Städtchen Sanditz liegt am Rand von allem, tief im Osten, im Gundermann-Land. Hier leben ehemalige NVA-Angehörige neben Widerständlern, Orgelbauer neben Fliesensammlern und mittendrin die Familie Wenzel. Lukas Rietzschel verwebt die Erzählung der Wenzels und der Sanditzer Stadtbewohner zu einem Panorama deutscher Geschichten - vom Ende der DDR bis in die jüngste Gegenwart, vom Besetzen der örtlichen Stasi-Zentrale bis zum Kampf eines Freiwilligen in der Ukraine. »Sanditz« (dtv) ist eine große Erzählung über Aufbruch und Niedergang, Gelingen und Scheitern des Aufruhrs, Freundschaft und Familie in umwälzenden Zeiten, über den Wunsch nach Zugehörigkeit und die Sehnsucht nach Freiheit.
Der 1994 in der Oberlausitz geborene Lukas Rietzschel gehört zu den geradlinigsten und besonnensten literarischen Vertretern der sogenannten Nachwendegeneration. Mit seinem überaus erfolgreichen Debütroman »Mit der Faust in die Welt schlagen«, der 2025 von Constanze Klaue für das Kino verfilmt wurde, eröffnete er eine Innensicht auf das Aufwachsen einer Generation, die das gefühlte Abgehängtsein des Ostens und die Perspektivlosigkeit von ihren Eltern geerbt zu haben schien. Mit dem multiperspektivisch erzählten »Sanditz« legt der vielfach ausgezeichnete Autor nun einen neuen großen Roman über die jüngste deutsch-deutsche Geschichte vor - und gibt denen, die selten in der Literatur sprechen, eine Stimme.
Moderation: Anne-Dore Krohn
Foto (Rietzschel) (c) Alexandra Polina Quelle: Veranstalter
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LUKAS RIETZSCHEL
liest aus seinem neuen Roman »Sanditz«
Das Städtchen Sanditz liegt am Rand von allem, tief im Osten, im Gundermann-Land. Hier leben ehemalige NVA-Angehörige neben Widerständlern, Orgelbauer neben Fliesensammlern und mittendrin die Familie Wenzel. Lukas Rietzschel verwebt die Erzählung der Wenzels und der Sanditzer Stadtbewohner zu einem Panorama deutscher Geschichten - vom Ende der DDR bis in die jüngste Gegenwart, vom Besetzen der örtlichen Stasi-Zentrale bis zum Kampf eines Freiwilligen in der Ukraine. »Sanditz« (dtv) ist eine große Erzählung über Aufbruch und Niedergang, Gelingen und Scheitern des Aufruhrs, Freundschaft und Familie in umwälzenden Zeiten, über den Wunsch nach Zugehörigkeit und die Sehnsucht nach Freiheit.
Der 1994 in der Oberlausitz geborene Lukas Rietzschel gehört zu den geradlinigsten und besonnensten literarischen Vertretern der sogenannten Nachwendegeneration. Mit seinem überaus erfolgreichen Debütroman »Mit der Faust in die Welt schlagen«, der 2025 von Constanze Klaue für das Kino verfilmt wurde, eröffnete er eine Innensicht auf das Aufwachsen einer Generation, die das gefühlte Abgehängtsein des Ostens und die Perspektivlosigkeit von ihren Eltern geerbt zu haben schien. Mit dem multiperspektivisch erzählten »Sanditz« legt der vielfach ausgezeichnete Autor nun einen neuen großen Roman über die jüngste deutsch-deutsche Geschichte vor - und gibt denen, die selten in der Literatur sprechen, eine Stimme.
Moderation: Anne-Dore Krohn
Foto (Rietzschel) (c) Alexandra Polina Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Di, 17. März 2026 um 12:07 Uhr
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