Bühne
Maniac
- Wann
- Fr, 8. Mai 2026, 20:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
Zürich
Pfauen
«1997 war der Computer zum ersten Mal dem Menschen im Schach überlegen.»
Am Ende des 20. Jahrhunderts gipfelte der rasante Fortschritt in Wissenschaft und Technik in einem Duell zwischen Mensch und Maschine. Das menschliche Produkt begann den Menschen selbst zu übersteigen. Hinter dieser Errungenschaft stecken Träume und Albträume des letzten Jahrhunderts, die bis in die Gegenwart nachwirken.
Der chilenische Autor Benjamín Labatut spürt in seinem brillanten Roman aussergewöhnlichen Persönlichkeiten nach, die ihr Leben den unerklärlichen Tiefen von Mathematik und Logik gewidmet und unsere von Technik durchdrungene Gegenwart begründet haben. Im Zentrum der Erzählung steht der Mathematiker John von Neumann, Erfinder der Spieltheorie, Mitentwickler der Atombombe und Vordenker der Künstlichen Intelligenz - «ein Ausserirdischer unter uns». Doch auch Neumann ringt am Ende mit seiner eigenen, banalen Sterblichkeit. Das Menschsein lässt sich dem Menschen nicht austreiben. Labatuts gekonnte Montage von Fakten und Fiktion bringt uns auf die Spur von Menschen, in deren visionären Denken sich Rationalität und Irrationalität kreuzen. Quelle: Veranstalter
Am Ende des 20. Jahrhunderts gipfelte der rasante Fortschritt in Wissenschaft und Technik in einem Duell zwischen Mensch und Maschine. Das menschliche Produkt begann den Menschen selbst zu übersteigen. Hinter dieser Errungenschaft stecken Träume und Albträume des letzten Jahrhunderts, die bis in die Gegenwart nachwirken.
Der chilenische Autor Benjamín Labatut spürt in seinem brillanten Roman aussergewöhnlichen Persönlichkeiten nach, die ihr Leben den unerklärlichen Tiefen von Mathematik und Logik gewidmet und unsere von Technik durchdrungene Gegenwart begründet haben. Im Zentrum der Erzählung steht der Mathematiker John von Neumann, Erfinder der Spieltheorie, Mitentwickler der Atombombe und Vordenker der Künstlichen Intelligenz - «ein Ausserirdischer unter uns». Doch auch Neumann ringt am Ende mit seiner eigenen, banalen Sterblichkeit. Das Menschsein lässt sich dem Menschen nicht austreiben. Labatuts gekonnte Montage von Fakten und Fiktion bringt uns auf die Spur von Menschen, in deren visionären Denken sich Rationalität und Irrationalität kreuzen. Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Di, 14. April 2026 um 14:36 Uhr
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