Pop
Martin Kälberer - Into the light in Lindau (B)
- Wann
- Sa, 3. Oktober 2026, 20:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
Lindau (B)
Zeughaus e.V. - Vorverkauf
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- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
- Veranstalter
- Förderverein Zeughaus e.V.
Flügel, Fender Rhodes, Handpan, Percussion, Stimme, Vibrandoneon, Live-Loops und Elektronik - und ein Mann auf der Bühne.
Bei Martin Kälberer verschmelzen all diese Instrumente zu einem einzigen großen Klangkörper. Wie in Trance bespielt er mehrere Instrumente nacheinander oder auch gleichzeitig, nimmt sie auf, spielt andere dazu, und baut so seine schwebenden und pulsierenden Klanglandschaften auf.
Auf seiner neuen Platte INTO THE LIGHT wird die Verschmelzung von akustischen Klängen und elektronischen Sounds intensiver denn je. Denn mit der Wiederentdeckung einiger alter analoger Synthesizer, die über viele Jahre in seinem Klangarchiv schon etwas Staub angesetzt hatten, öffnete sich ein neues Fenster in Martin Kälberers Klangkosmos. Gleichsam wie eine neue Dimension erweitern die flirrenden, satten, nicht selten pulsierenden elektronischen Klänge das Klangbild, ohne dominant oder aggressiv zu sein.
Alles bleibt dabei aber spontan und handgemacht, intuitiv und sphärisch.
Eine Musik jenseits aller Genres, berührend und manchmal wie aus einer anderen Welt. Quelle: Veranstalter
Bei Martin Kälberer verschmelzen all diese Instrumente zu einem einzigen großen Klangkörper. Wie in Trance bespielt er mehrere Instrumente nacheinander oder auch gleichzeitig, nimmt sie auf, spielt andere dazu, und baut so seine schwebenden und pulsierenden Klanglandschaften auf.
Auf seiner neuen Platte INTO THE LIGHT wird die Verschmelzung von akustischen Klängen und elektronischen Sounds intensiver denn je. Denn mit der Wiederentdeckung einiger alter analoger Synthesizer, die über viele Jahre in seinem Klangarchiv schon etwas Staub angesetzt hatten, öffnete sich ein neues Fenster in Martin Kälberers Klangkosmos. Gleichsam wie eine neue Dimension erweitern die flirrenden, satten, nicht selten pulsierenden elektronischen Klänge das Klangbild, ohne dominant oder aggressiv zu sein.
Alles bleibt dabei aber spontan und handgemacht, intuitiv und sphärisch.
Eine Musik jenseits aller Genres, berührend und manchmal wie aus einer anderen Welt. Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am So, 29. März 2026 um 16:15 Uhr
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