Pop
Mia Morgan - Ein bisschen schlimmer - Tour 2026 in Berlin
- Wann
- Sa, 10. Oktober 2026, 20:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
Berlin
Modus Berlin - Vorverkauf
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Wo sich Widersprüche binden, zerschlägt Trotz die Ketten der Konformität - und Trotz ist seit jeher die Kraft, die Mia Morgan an - und weitertreibt: Kompromisslos trotz Vielfältigkeit, immer wieder anders und dennoch immer unverkennbar, trotzt sie seit fünf Jahren auf Bühnen, als auch in Klang, Bild und Text jedweder Definition und Kategorisierung. Am Rand der breiten Masse konnte Mia Morgan so einen ganz eigenen Kult um sich scharen; ein Safe Space für all jene, die ebenfalls nirgendwo so richtig hingehören.
Nachdem Mia Morgan mit ihrem im März 2025 erschienen zweiten Album "silber" - eine Neuinterpretation des Alternative Rock und Nu Metal der 2000er, versäht mit Gruß und Kuss an den elektronischen Dark Pop, den sie bis dahin geprägt hatte - beherzt zerschlug, was bislang war, erprobt sie sich losgelöster und wagemutiger denn je am kreativen Über-Grenzen-Gehen.
Und diese Freiheit, zu tun, wonach das Herz verlangt, hallt lauter denn je in ihrer neuen Single "Ein bisschen schlimmer" wider: Alternative Rock mit einer Pop-Hook, die schließlich in einem Breakdown gipfelt, der augenzwinkernd sowohl in Richtung kontemporären Pop-Metalcores wie den von Bad Omens oder Bring Me The Horizon, als auch Charli XCX's "BRAT" nickt. Entstanden ist "Ein bisschen schlimmer" in Zusammenarbeit mit Co-Writer Florian Kiesling (Van Holzen) und Produzent Lukas Korn (u.A. Drangsal). Quelle: Veranstalter
Nachdem Mia Morgan mit ihrem im März 2025 erschienen zweiten Album "silber" - eine Neuinterpretation des Alternative Rock und Nu Metal der 2000er, versäht mit Gruß und Kuss an den elektronischen Dark Pop, den sie bis dahin geprägt hatte - beherzt zerschlug, was bislang war, erprobt sie sich losgelöster und wagemutiger denn je am kreativen Über-Grenzen-Gehen.
Und diese Freiheit, zu tun, wonach das Herz verlangt, hallt lauter denn je in ihrer neuen Single "Ein bisschen schlimmer" wider: Alternative Rock mit einer Pop-Hook, die schließlich in einem Breakdown gipfelt, der augenzwinkernd sowohl in Richtung kontemporären Pop-Metalcores wie den von Bad Omens oder Bring Me The Horizon, als auch Charli XCX's "BRAT" nickt. Entstanden ist "Ein bisschen schlimmer" in Zusammenarbeit mit Co-Writer Florian Kiesling (Van Holzen) und Produzent Lukas Korn (u.A. Drangsal). Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Fr, 20. März 2026 um 17:18 Uhr
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