Klassik
Modulor Quartett. Kirchenkonzert
- Wann
- Sa, 20. September 2025, 19:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
Weil am Rhein
Ev. Kirche Altweil
Das 2019 gegründete Modulor Quartett trat bei Festivals wie dem Davos Festival, den St. Galler
Festspielen, dem Swiss Chamber Music Festival, dem Festival Quatre Saisons Lausanne, dem
Rottweil Sommersprossen Musikfestival, der Kammermusik Luzern und der Braunwald
Kammermusikwoche auf. Die jungen Musiker*innen (Gregor Hänssler und Beatrice Harmon,
Violine; Johanna Tüscher, Viola; Nigel Thean, Cello) werden an der Musik-Akademie Basel von
Rainer Schmidt und Anna Gebert gecoacht und besuchten u.a. Meisterkurse bei Eberhard Feltz,
Robert Levin, Johannes Meissl und Florian Donderer. Neben klassischem Repertoire widmet sich
das Quartett zeitgenössischer Musik und interdisziplinären Projekten mit Tanz und Architektur. Der
Name des Quartetts verweist auf die Theorie des goldenen Schnitts des Schweizer Architekten Le
Corbusier. 2021 gewann das Quartett den 2. Preis beim Orpheus Kammermusikwettbewerb in
Freiburg, 2022 den 1. Preis beim Kiwanis-Wettbewerb in Zürich und 2023 den Hauptpreis der
Marianne und Curt Dienemann Stiftung in Luzern. Es wurde für den Prix Credit Suisse Jeunes Solistes
2023 nominiert und qualifizierte sich für den Internationalen Bartók-Wettbewerb 2021 in Budapest,
das International Musicians Seminar 2023 in Prussia Cove (UK), den Carl Nielsen
Kammermusikwettbewerb 2023 (DK), den 77. Concours de Genève 2023 sowie den Trondheim
International Chamber Music Competition 2025. Kürzlich wurde das Quartett in die European
Chamber Music Academy (ECMA) und die internationale Kammermusikplattform MERITA
aufgenommen.
Quelle: Veranstalter
Festspielen, dem Swiss Chamber Music Festival, dem Festival Quatre Saisons Lausanne, dem
Rottweil Sommersprossen Musikfestival, der Kammermusik Luzern und der Braunwald
Kammermusikwoche auf. Die jungen Musiker*innen (Gregor Hänssler und Beatrice Harmon,
Violine; Johanna Tüscher, Viola; Nigel Thean, Cello) werden an der Musik-Akademie Basel von
Rainer Schmidt und Anna Gebert gecoacht und besuchten u.a. Meisterkurse bei Eberhard Feltz,
Robert Levin, Johannes Meissl und Florian Donderer. Neben klassischem Repertoire widmet sich
das Quartett zeitgenössischer Musik und interdisziplinären Projekten mit Tanz und Architektur. Der
Name des Quartetts verweist auf die Theorie des goldenen Schnitts des Schweizer Architekten Le
Corbusier. 2021 gewann das Quartett den 2. Preis beim Orpheus Kammermusikwettbewerb in
Freiburg, 2022 den 1. Preis beim Kiwanis-Wettbewerb in Zürich und 2023 den Hauptpreis der
Marianne und Curt Dienemann Stiftung in Luzern. Es wurde für den Prix Credit Suisse Jeunes Solistes
2023 nominiert und qualifizierte sich für den Internationalen Bartók-Wettbewerb 2021 in Budapest,
das International Musicians Seminar 2023 in Prussia Cove (UK), den Carl Nielsen
Kammermusikwettbewerb 2023 (DK), den 77. Concours de Genève 2023 sowie den Trondheim
International Chamber Music Competition 2025. Kürzlich wurde das Quartett in die European
Chamber Music Academy (ECMA) und die internationale Kammermusikplattform MERITA
aufgenommen.
Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Mo, 25. August 2025 um 12:01 Uhr
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