Klassik
Naht zur Nacht in Leipzig
- Wann
- Sa, 3. Oktober 2026, 21:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
Leipzig
Peterskirche Leipzig - Vorverkauf
- Ticket kaufen
- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
- Veranstalter
- Deutscher Chorverband e.V.
Leitung: Florian Helgath
Am chor.com-Samstag hat das Publikum die Gelegenheit, sich von den Klängen des Schweizer Spitzenensembles Zürcher Sing-Akademie vom Abend in die musikalische Nacht tragen zu lassen. Das Ensemble entführt die Zuhörer:innen jedoch nicht in den Schlaf, sondern in einen Dialog der Kulturen und Chormusik zwischen Tradition und Moderne. Eines der zentralen Werke des Programms ist das Titelstück »Naht zur Nacht«, ein Auftragswerk des Schweizer Komponisten Beat Vögele. Mit einem Geflecht aus Frequenzen im Mikrointervallbereich werden die Zuhörer:innen hier in die besondere Magie der hereinbrechenden Dunkelheit gehüllt. Umrahmt wird Vögeles Stück von weiteren Kompositionen, die sich Motiven wie Nacht und Vergänglichkeit widmen, darunter Johann Sebastian Bachs »Komm, o Tod, du Schlafes Bruder«, Johannes Brahms' »Nachtwache I« oder Heinz
Holligers »Winter 1«.
Programm:
Heinz Holliger (*1939): Winter 1 (aus: Jahreszeiten); Johann Sebastian Bach (1675-1750): Komm, o Tod, du Schlafes Bruder (Choral aus: Ich will den Kreuzstab gerne tragen BWV 56); Beat Vögele (*1978): Naht zur Nacht (Nokturnal); Johannes Brahms (1833-1897): Nachtwache I (aus: Fünf Gesänge opus 104); Francis Poulenc (1899-1963): Un soir de neige; Caroline Shaw (*1982): And the Swallow (Psalm 84); Caroline Shaw: Hematite (No. 5 aus: Ochre); Johannes Brahms: Nachtwache II; Hans Koessler (1853-1926): Hymne an die Nacht; Per Nørgârd (1932-2025): Wiigenlied (aus: Wie ein Kind); Einojuhani Rautavaara (1928-2016): Die erste Elegie
Foto © Zürcher Sing-Akademie Quelle: Veranstalter
Am chor.com-Samstag hat das Publikum die Gelegenheit, sich von den Klängen des Schweizer Spitzenensembles Zürcher Sing-Akademie vom Abend in die musikalische Nacht tragen zu lassen. Das Ensemble entführt die Zuhörer:innen jedoch nicht in den Schlaf, sondern in einen Dialog der Kulturen und Chormusik zwischen Tradition und Moderne. Eines der zentralen Werke des Programms ist das Titelstück »Naht zur Nacht«, ein Auftragswerk des Schweizer Komponisten Beat Vögele. Mit einem Geflecht aus Frequenzen im Mikrointervallbereich werden die Zuhörer:innen hier in die besondere Magie der hereinbrechenden Dunkelheit gehüllt. Umrahmt wird Vögeles Stück von weiteren Kompositionen, die sich Motiven wie Nacht und Vergänglichkeit widmen, darunter Johann Sebastian Bachs »Komm, o Tod, du Schlafes Bruder«, Johannes Brahms' »Nachtwache I« oder Heinz
Holligers »Winter 1«.
Programm:
Heinz Holliger (*1939): Winter 1 (aus: Jahreszeiten); Johann Sebastian Bach (1675-1750): Komm, o Tod, du Schlafes Bruder (Choral aus: Ich will den Kreuzstab gerne tragen BWV 56); Beat Vögele (*1978): Naht zur Nacht (Nokturnal); Johannes Brahms (1833-1897): Nachtwache I (aus: Fünf Gesänge opus 104); Francis Poulenc (1899-1963): Un soir de neige; Caroline Shaw (*1982): And the Swallow (Psalm 84); Caroline Shaw: Hematite (No. 5 aus: Ochre); Johannes Brahms: Nachtwache II; Hans Koessler (1853-1926): Hymne an die Nacht; Per Nørgârd (1932-2025): Wiigenlied (aus: Wie ein Kind); Einojuhani Rautavaara (1928-2016): Die erste Elegie
Foto © Zürcher Sing-Akademie Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Do, 14. Mai 2026 um 13:55 Uhr
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