Pop
Niklas Paschburg o L'Écho de Bretagne Tour 2026 in Waiblingen
- Wann
- Fr, 23. Oktober 2026, 20:00 Uhr bis 22:30 Uhr
- Wo oder WAS
-
Waiblingen
Kulturhaus Schwanen - Vorverkauf
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- Veranstalter
- Kulturhaus Schwanen
Am Samstag, 23. Oktober 2026 spielt Niklas Paschburg um 20 Uhr im Kulturhaus Schwanen Waiblingen ein Konzert zwischen Neo-Klassik und elektronischer Musik. Der Hamburger Komponist, Pianist und Produzent verbindet Klaviermotive mit Synth-Texturen und beatgetragenen Schichten zu einem Sound, der Kopfkino anschiebt und trotzdem Raum lässt - präzise, warm, nah am Pop, aber ohne Pose.
Paschburg gehört zu jener Generation, die das Klavier nicht gegen den Laptop verteidigt, sondern beides als ein Instrument denkt. Seine Stücke beginnen oft mit einer klaren Figur, fast wie eine Skizze - und wachsen dann in Schichten: ein Puls, der nicht nach vorn schiebt, sondern trägt; Harmonien, die sich öffnen; Texturen, die im Raum hängen bleiben wie Licht. Das kann nach Ambient Pop schmecken, nach Electronica, nach Filmmusik - aber ohne Soundtrack-Geste. Eher wie ein Set, das aus Ruhe Spannung macht und aus Spannung wieder Ruhe.
Mit »Oceanic« (2018), »Svalbard« (2020) und »Panta Rhei« (2023) hat Paschburg eine eigene Dramaturgie entwickelt: Musik als Strömung, die sich wandelt, ohne den Faden zu verlieren. Genau deshalb funktioniert sie im Club ebenso wie im Konzertsaal, in Kirchen ebenso wie in kleinen Räumen - weil sie nicht auf Effekt spielt, sondern auf Nähe, Groove und Detail. Im Schwanen trifft das auf einen Saal, der beides kann: konzentriertes Zuhören und dieses leise »Wir sind jetzt alle im selben Takt«. Quelle: Veranstalter
Paschburg gehört zu jener Generation, die das Klavier nicht gegen den Laptop verteidigt, sondern beides als ein Instrument denkt. Seine Stücke beginnen oft mit einer klaren Figur, fast wie eine Skizze - und wachsen dann in Schichten: ein Puls, der nicht nach vorn schiebt, sondern trägt; Harmonien, die sich öffnen; Texturen, die im Raum hängen bleiben wie Licht. Das kann nach Ambient Pop schmecken, nach Electronica, nach Filmmusik - aber ohne Soundtrack-Geste. Eher wie ein Set, das aus Ruhe Spannung macht und aus Spannung wieder Ruhe.
Mit »Oceanic« (2018), »Svalbard« (2020) und »Panta Rhei« (2023) hat Paschburg eine eigene Dramaturgie entwickelt: Musik als Strömung, die sich wandelt, ohne den Faden zu verlieren. Genau deshalb funktioniert sie im Club ebenso wie im Konzertsaal, in Kirchen ebenso wie in kleinen Räumen - weil sie nicht auf Effekt spielt, sondern auf Nähe, Groove und Detail. Im Schwanen trifft das auf einen Saal, der beides kann: konzentriertes Zuhören und dieses leise »Wir sind jetzt alle im selben Takt«. Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Sa, 23. Mai 2026 um 04:52 Uhr
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