Pop
Patrick V. Mabiala Trio - Afro Bebop- Eine neue Jazzbewegung in Fürth
- Wann
- Mo, 5. Oktober 2026, 20:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
Fürth
Kofferfabrik - Vorverkauf
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- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
- Veranstalter
- Kulturverein Kofferfabrik e.V.
Mit großer Leidenschaft und musikalischer Vision präsentiert das Patrick V. Mabiala Trio ein neues Kapitel des modernen Jazz: Afro Bebop - eine stilistische Fusion, die tief in afrikanischen Rhythmen verwurzelt ist und gleichzeitig im Herzen des klassischen Jazz pulsiert.
Afro Bebop auch genannt Congo Bop ist mehr als ein Musikstil - es ist eine neue Jazzsprache. Eine eklektische Fusion musikalischer Elemente, die von Bebop, Swing und klassischer Musik bis hin zu Seben (Soukous) aus der Demokratischen Republik Kongo reicht. Typisch für diesen aufstrebenden Stil sind kraftvolle Vamps, melodische Freiheit und rhythmische Komplexität.
Besonderes Augenmerk liegt auf dem E-Bass, der sich in Afro Bebop von traditionellen »Walking Bass«-Mustern löst und percussive Techniken sowie expressive Grooves in den Vordergrund stellt. Das intensive Zusammenspiel zwischen Bass und Soloinstrument schafft lebendige musikalische Dialoge, während das Schlagzeug die Interaktion ergänzt und vertieft - ein dynamischer, tanzbarer und zugleich tiefgründiger Sound entsteht.
»Unser Ziel ist es, jungen afrikanischen und internationalen Musiker*innen den Zugang zum Jazz zu erleichtern und sie zu inspirieren, eigene Wege zu gehen«, so Patrick V. Mabiala. Afro Bebop soll eine Plattform sein - für kulturellen Austausch, musikalische Entdeckungen und kreative Freiheit.
Die Musik des Trios ist gleichzeitig ein Spiegel der politischen Realität im Kongo und ein Ausdruck unerschütterlicher Lebensfreude. Sie erzählt von Schmerz und Hoffnung, von Bewegung und Verbindung. Afro Bebop ist Klang gewordenes Erleben.
Patrick V. Mabiala - Piano
Tony Mabanza - E-Bass
Stanley Gaare - Schlagzeug
https://patrick-v-mabiala.de/
Reihe: JazzMonday
Wenn ihr der Kofferfabrik und den Künstlern was Gutes tun wollt, könnt ihr im Vorverkauf gerne den »Kulturpreis 1« oder »Kulturpreis 2« wählen. Die Mehreinnahmen gehen an die Künstler und den Verein. Danke :- ))
Gefördert von der Initiative Musik und dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Rahmen des Förderprogramms »Live 500«. Quelle: Veranstalter
Afro Bebop auch genannt Congo Bop ist mehr als ein Musikstil - es ist eine neue Jazzsprache. Eine eklektische Fusion musikalischer Elemente, die von Bebop, Swing und klassischer Musik bis hin zu Seben (Soukous) aus der Demokratischen Republik Kongo reicht. Typisch für diesen aufstrebenden Stil sind kraftvolle Vamps, melodische Freiheit und rhythmische Komplexität.
Besonderes Augenmerk liegt auf dem E-Bass, der sich in Afro Bebop von traditionellen »Walking Bass«-Mustern löst und percussive Techniken sowie expressive Grooves in den Vordergrund stellt. Das intensive Zusammenspiel zwischen Bass und Soloinstrument schafft lebendige musikalische Dialoge, während das Schlagzeug die Interaktion ergänzt und vertieft - ein dynamischer, tanzbarer und zugleich tiefgründiger Sound entsteht.
»Unser Ziel ist es, jungen afrikanischen und internationalen Musiker*innen den Zugang zum Jazz zu erleichtern und sie zu inspirieren, eigene Wege zu gehen«, so Patrick V. Mabiala. Afro Bebop soll eine Plattform sein - für kulturellen Austausch, musikalische Entdeckungen und kreative Freiheit.
Die Musik des Trios ist gleichzeitig ein Spiegel der politischen Realität im Kongo und ein Ausdruck unerschütterlicher Lebensfreude. Sie erzählt von Schmerz und Hoffnung, von Bewegung und Verbindung. Afro Bebop ist Klang gewordenes Erleben.
Patrick V. Mabiala - Piano
Tony Mabanza - E-Bass
Stanley Gaare - Schlagzeug
https://patrick-v-mabiala.de/
Reihe: JazzMonday
Wenn ihr der Kofferfabrik und den Künstlern was Gutes tun wollt, könnt ihr im Vorverkauf gerne den »Kulturpreis 1« oder »Kulturpreis 2« wählen. Die Mehreinnahmen gehen an die Künstler und den Verein. Danke :- ))
Gefördert von der Initiative Musik und dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Rahmen des Förderprogramms »Live 500«. Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Mi, 08. April 2026 um 12:09 Uhr
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