Quatuor Blanc - Tango-Violinkonzert und Dvorak in OSNABRÜCK
- Wann
- So, 21. Juni 2026, 17:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
OSNABRÜCK
Treffpunkt für Kunst und Kultur vom AMEOS Klinikum Osnabrück - Vorverkauf
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Quatuor Blanc
Tango-Violinkonzert und Dvorak
Ein ungewöhnliches Konzert mit dem Quatuor Blanc.
Das Quatuor Blanc um den in Hamburg lebenden Komponisten und Geiger Hans-Christian Jaenicke ist ein junges Ensemble von internationaler Exzellenz, das seine Zuhörer mit kompromissloser Leidenschaft und brillanter Virtuosität begeistert. Mit Violine, Akkordeon, Klavier und Kontrabass erklingen Dvoraks Streicherserenade und ein Tango-Violinkonzert des Geigers, einer zeitgenössischen Komposition, in der Elemente der Moderne, performative Episoden, barocke Polyphonie, romantische und klassische Empfindung, Rhythmen des Tango und der Milonga zu einer universellen Sprache verschmelzen. »Ein zutiefst beeindruckendes Werk!« nannte Stargeiger Daniel Hope dieses umfangreiche und äußerst anspruchsvolle Stück.
Tango ist hier mehr als ein Rhythmus: er steht für eine kosmopolitische Musik, die sich tänzerisch um den Globus und durch die Epochen bewegt. Darüber hinaus hat der hamburger Geiger auch die frühlingshafte Serenade für Streicher in E-Dur von Antonín Dvorák für diese Besetzung bearbeitet und zwischen den Sätzen kleine Interludien eingefügt. Spätestens hier dürfte neugierig werden, wer dieses Werk kennt und liebt: Ein beglückendes Stück.
Musik in einem aufregend neuen Gewand. Quelle: Veranstalter
Tango-Violinkonzert und Dvorak
Ein ungewöhnliches Konzert mit dem Quatuor Blanc.
Das Quatuor Blanc um den in Hamburg lebenden Komponisten und Geiger Hans-Christian Jaenicke ist ein junges Ensemble von internationaler Exzellenz, das seine Zuhörer mit kompromissloser Leidenschaft und brillanter Virtuosität begeistert. Mit Violine, Akkordeon, Klavier und Kontrabass erklingen Dvoraks Streicherserenade und ein Tango-Violinkonzert des Geigers, einer zeitgenössischen Komposition, in der Elemente der Moderne, performative Episoden, barocke Polyphonie, romantische und klassische Empfindung, Rhythmen des Tango und der Milonga zu einer universellen Sprache verschmelzen. »Ein zutiefst beeindruckendes Werk!« nannte Stargeiger Daniel Hope dieses umfangreiche und äußerst anspruchsvolle Stück.
Tango ist hier mehr als ein Rhythmus: er steht für eine kosmopolitische Musik, die sich tänzerisch um den Globus und durch die Epochen bewegt. Darüber hinaus hat der hamburger Geiger auch die frühlingshafte Serenade für Streicher in E-Dur von Antonín Dvorák für diese Besetzung bearbeitet und zwischen den Sätzen kleine Interludien eingefügt. Spätestens hier dürfte neugierig werden, wer dieses Werk kennt und liebt: Ein beglückendes Stück.
Musik in einem aufregend neuen Gewand. Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Fr, 12. Dezember 2025 um 00:01 Uhr
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