Vorträge und Lesungen
Recht und Angst in Demokratien - Reihe „DenkArt“ in Frankfurt am Main
- Wann
- Di, 30. Juni 2026, 19:30 Uhr
- Wo oder WAS
-
Frankfurt am Main
Haus am Dom - Vorverkauf
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- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
- Veranstalter
- Haus am Dom
Recht und Angst in Demokratien - Reihe »DenkArt«
30.6.2026, 19:30 Uhr
Prof. Dr. Benno Zabel
Universitätslehrer für Strafecht und Rechtsphilosophie der Goethe-Universität Frankfurt a.M.,
Forschungszentrum Normative Ordnungen der Goethe-Universität Frankfurt a.M.
Moderation: Prof. Marion Tiedtke
Professorin für Schauspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Frankfurt a.M. und Dramaturgin
Die Angst greift um sich. Sie scheint unser Handeln zu lähmen und Misstrauen in unserer Gesellschaft zu säen. An die Stelle nüchterner politischer Analyse tritt zunehmend eine Emotionalisierung, die sich in Hass und Hetze entlädt. Unsere Hoffnungen weichen düsteren Zukunftsbildern, und anstelle von Eigenverantwortung tritt das Gefühl persönlicher Ohnmacht. Es ist höchste Zeit, dieses vielschichtige
Gefühl differenziert zu beleuchten - aus sozialpsychologischer, soziologischer und rechtsphilosophischer Perspektive. Wir möchten die Funktion der Angst in unserer Gesellschaft kritisch hinterfragen und ihre Wirkungen genauer in den Blick nehmen. Quelle: Veranstalter
30.6.2026, 19:30 Uhr
Prof. Dr. Benno Zabel
Universitätslehrer für Strafecht und Rechtsphilosophie der Goethe-Universität Frankfurt a.M.,
Forschungszentrum Normative Ordnungen der Goethe-Universität Frankfurt a.M.
Moderation: Prof. Marion Tiedtke
Professorin für Schauspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Frankfurt a.M. und Dramaturgin
Die Angst greift um sich. Sie scheint unser Handeln zu lähmen und Misstrauen in unserer Gesellschaft zu säen. An die Stelle nüchterner politischer Analyse tritt zunehmend eine Emotionalisierung, die sich in Hass und Hetze entlädt. Unsere Hoffnungen weichen düsteren Zukunftsbildern, und anstelle von Eigenverantwortung tritt das Gefühl persönlicher Ohnmacht. Es ist höchste Zeit, dieses vielschichtige
Gefühl differenziert zu beleuchten - aus sozialpsychologischer, soziologischer und rechtsphilosophischer Perspektive. Wir möchten die Funktion der Angst in unserer Gesellschaft kritisch hinterfragen und ihre Wirkungen genauer in den Blick nehmen. Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Di, 05. Mai 2026 um 14:10 Uhr
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