Klassik
Rudolf Buchbinder in Berlin
- Wann
- Mo, 8. März 2027, 20:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
Berlin
Philharmonie Berlin - Vorverkauf
- Ticket kaufen
- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
Rudolf Buchbinder
Klavier
Ludwig van Beethoven
Sonate Nr. 3 C-Dur op.2/3
Sonate Nr. 17 d-Moll op. 31/2 »Der Sturm«
Sonate Nr. 30 E-Dur op. 109
Sonate Nr. 21 C-Dur op. 53 »Waldstein-Sonate«
Beethoven sei für ihn Anfang und Ende, sein »Alpha und Omega«, erklärt Rudolf Buchbinder. Folgerichtig gehört der Österreicher, der im Dezember seinen 80. Geburtstag feiert, seit Jahrzehnten zu den ganz Großen unter den Beethoven-Interpreten. Rezensionen preisen die »epische Gestaltungskraft« seines Spiels und die faszinierende Mischung aus künstlerischem Selbstbewusstsein und Demut vor dem Werk, mit der er alte Hörgewohnheiten hinterfragt und unaufgeregt einen ganz neuen Beethoven hören lässt. Zahllose Aufnahmen zeugen von Buchbinders lebenslanger intensiver Auseinandersetzung mit dem klassischen Repertoire. Und gerade Beethovens Werk beeindruckt ihn dabei durch seine erstaunliche Frische und unendliche Tiefe. Dass die Pianistenlegende dem Meister im Jubiläumsjahr 2027 mit einem Sonatenprogramm seine Reverenz erweist, freut uns besonders! Quelle: Veranstalter
Klavier
Ludwig van Beethoven
Sonate Nr. 3 C-Dur op.2/3
Sonate Nr. 17 d-Moll op. 31/2 »Der Sturm«
Sonate Nr. 30 E-Dur op. 109
Sonate Nr. 21 C-Dur op. 53 »Waldstein-Sonate«
Beethoven sei für ihn Anfang und Ende, sein »Alpha und Omega«, erklärt Rudolf Buchbinder. Folgerichtig gehört der Österreicher, der im Dezember seinen 80. Geburtstag feiert, seit Jahrzehnten zu den ganz Großen unter den Beethoven-Interpreten. Rezensionen preisen die »epische Gestaltungskraft« seines Spiels und die faszinierende Mischung aus künstlerischem Selbstbewusstsein und Demut vor dem Werk, mit der er alte Hörgewohnheiten hinterfragt und unaufgeregt einen ganz neuen Beethoven hören lässt. Zahllose Aufnahmen zeugen von Buchbinders lebenslanger intensiver Auseinandersetzung mit dem klassischen Repertoire. Und gerade Beethovens Werk beeindruckt ihn dabei durch seine erstaunliche Frische und unendliche Tiefe. Dass die Pianistenlegende dem Meister im Jubiläumsjahr 2027 mit einem Sonatenprogramm seine Reverenz erweist, freut uns besonders! Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Mo, 11. Mai 2026 um 20:18 Uhr
Wir brauchen Ihr Einverständnis für Google Maps!
Unter Umständen sammelt Google Maps personenbezogene Daten für eigene Zwecke und verarbeitet diese in einem Land mit nach EU-Standards nicht ausreichenden Datenschutzniveau.
Durch Klick auf "Akzeptieren" geben Sie Ihre Einwilligung für die Datenübermittlung, die Sie jederzeit über Cookie-Einstellungen widerrufen können.