Klassik
Saitenwechsel - CarlSong - Dowland meets Jazz in Kassel
- Wann
- Sa, 18. April 2026, 20:30 Uhr bis 22:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
Kassel
Palais Bellevue - Vorverkauf
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- Veranstalter
- Saitenwechsel
Dowland meets Jazz
CarlSong
Hanna Carlson - Gesang
Martin Tschoepe - Viola da gamba
Andreas Düker - Erzlaute
John Dowland, der Meister des melancholischen Lautenlieds, Englands »erster Songwriter« (Sting), der ewig unzufriedene Wanderer, mehr unterwegs als zu Hause, immer am Rande der Pleite, gab mehr Geld aus, als er hatte. Er wurde eines europäischen Hofes verwiesen wegen ungehörigen Betragens. Er begründete eine neue Kunst, mit den Wurzeln in der Heimat, mit der Kunstfertigkeit in Italien. Er bewegte sich auf einer Bruchstelle der europäischen Zivilisationsgeschichte, und der Riss ging mitten durch ihn hindurch.
CarlSong nähern sich Dowland von der jazzigen Seite, die Songs werden zerlegt und neu zusammengesetzt, werden Jazz, werden Blues, werden freie Improvisationen im Shakespeare-Englisch, gespickt mit Andeutungen und Wortspielen an die verehrte Königin, Elisabeth I. Die altehrwürdige Gambe wird zum Kontrabass, zum Cello, zur Rhythmusgitarre, die Laute jazzt und umgarnt Hanna Carlsons Stimme, welche die Songs zu ihren eigenen werden lässt!
Die Bearbeitungen des Trios sind auf der CD »Time stands still« zu hören. Quelle: Veranstalter
CarlSong
Hanna Carlson - Gesang
Martin Tschoepe - Viola da gamba
Andreas Düker - Erzlaute
John Dowland, der Meister des melancholischen Lautenlieds, Englands »erster Songwriter« (Sting), der ewig unzufriedene Wanderer, mehr unterwegs als zu Hause, immer am Rande der Pleite, gab mehr Geld aus, als er hatte. Er wurde eines europäischen Hofes verwiesen wegen ungehörigen Betragens. Er begründete eine neue Kunst, mit den Wurzeln in der Heimat, mit der Kunstfertigkeit in Italien. Er bewegte sich auf einer Bruchstelle der europäischen Zivilisationsgeschichte, und der Riss ging mitten durch ihn hindurch.
CarlSong nähern sich Dowland von der jazzigen Seite, die Songs werden zerlegt und neu zusammengesetzt, werden Jazz, werden Blues, werden freie Improvisationen im Shakespeare-Englisch, gespickt mit Andeutungen und Wortspielen an die verehrte Königin, Elisabeth I. Die altehrwürdige Gambe wird zum Kontrabass, zum Cello, zur Rhythmusgitarre, die Laute jazzt und umgarnt Hanna Carlsons Stimme, welche die Songs zu ihren eigenen werden lässt!
Die Bearbeitungen des Trios sind auf der CD »Time stands still« zu hören. Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Di, 31. März 2026 um 14:13 Uhr
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