Klassik
Sehnsucht nach Arkadien in Temmen
- Wann
- So, 23. August 2026, 16:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
Temmen
Schafstall auf Gut Temmen - Vorverkauf
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- Veranstalter
- Uckermärkische Musikwochen e.V.
sprezzatura 22:
June Telletxea, Gesang
Gergely Bodoki, Traversflöte
Andreas Arend, Lyra Polyversalis und Laute
Wolfgang Eger, Percussion und Harmonium
Musik zum Thema Natur, mit Barockmusik und Einsprengseln aus Beatles, Jazz, Kantaten von G.H. Stölzel und A. Vivaldi, Flötenmusik von G.Ph. Telemann u.a.
Auch wenn sie heutzutage manchmal drohen, durcheinander zu geraten, leiten sie durchs Programm: Die vier Jahreszeiten. Nicht die von Antonio Vivaldi, der übrigens prominent vertreten ist, sondern in Form von Haiku japanischen Kurzgedichten, die sich mit dem Thema Natur auseinandersetzen. Diese fernöstliche Sicht korrespondiert mit der Sehnsucht der Barockzeit, die ihre Liebesgeschichten zwischen Hirten und Nymphen gern in der fiktiven griechischen Landschaft Arkadien ansiedelte. Neben einer Kantate von Vivaldi erklingt etwa Musik von Gottfried Heinrich Stölzel, Johann Sebastian Bach und Marc-Antoine Charpentier. Das Geschehen findet meist an einer Quelle oder einem Fluss statt, dessen Wasser oft mit den Tränen der Liebenden gleichgesetzt wird.
Der Beatles'sche Natursohn hält sich auch an einem Fluss auf. Er singt dabei vergnügt - was wiederum dem Schilfrohr zwar örtlich aber nicht inhaltlich vergönnt ist. Die in ein solches verwandelte Nymphe Syrinx beklagt in Debussys berühmten Stück als Flöte ihr Schicksal. Nature Boy ist ein Liebeslied an das Leben: Das größte, was du jemals lernen wirst, ist zu lieben, und wieder geliebt zu werden. Heute stellt sich die Frage Von Mutter Natur?
Den Conférencier spielt Georg Phillip Telemann, dessen Fantasien für Flöte zunächst streng den Rahmen setzen, um ihn später zu lockern für virtuoses Zusammenspiel der Musiker, die allesamt hervorragende Solisten sind. Quelle: Veranstalter
June Telletxea, Gesang
Gergely Bodoki, Traversflöte
Andreas Arend, Lyra Polyversalis und Laute
Wolfgang Eger, Percussion und Harmonium
Musik zum Thema Natur, mit Barockmusik und Einsprengseln aus Beatles, Jazz, Kantaten von G.H. Stölzel und A. Vivaldi, Flötenmusik von G.Ph. Telemann u.a.
Auch wenn sie heutzutage manchmal drohen, durcheinander zu geraten, leiten sie durchs Programm: Die vier Jahreszeiten. Nicht die von Antonio Vivaldi, der übrigens prominent vertreten ist, sondern in Form von Haiku japanischen Kurzgedichten, die sich mit dem Thema Natur auseinandersetzen. Diese fernöstliche Sicht korrespondiert mit der Sehnsucht der Barockzeit, die ihre Liebesgeschichten zwischen Hirten und Nymphen gern in der fiktiven griechischen Landschaft Arkadien ansiedelte. Neben einer Kantate von Vivaldi erklingt etwa Musik von Gottfried Heinrich Stölzel, Johann Sebastian Bach und Marc-Antoine Charpentier. Das Geschehen findet meist an einer Quelle oder einem Fluss statt, dessen Wasser oft mit den Tränen der Liebenden gleichgesetzt wird.
Der Beatles'sche Natursohn hält sich auch an einem Fluss auf. Er singt dabei vergnügt - was wiederum dem Schilfrohr zwar örtlich aber nicht inhaltlich vergönnt ist. Die in ein solches verwandelte Nymphe Syrinx beklagt in Debussys berühmten Stück als Flöte ihr Schicksal. Nature Boy ist ein Liebeslied an das Leben: Das größte, was du jemals lernen wirst, ist zu lieben, und wieder geliebt zu werden. Heute stellt sich die Frage Von Mutter Natur?
Den Conférencier spielt Georg Phillip Telemann, dessen Fantasien für Flöte zunächst streng den Rahmen setzen, um ihn später zu lockern für virtuoses Zusammenspiel der Musiker, die allesamt hervorragende Solisten sind. Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Di, 26. Mai 2026 um 14:58 Uhr
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