Klassik
Sofia Marchak
- Wann
- Mo, 6. April 2026, 15:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
Freiburg
Melanchthonkirche (Haslach)
Zum 200. Geburtstag von Gustave Moreau:
Emmanuel Chabrier (18. Januar 1841 -- 13. September 1894)
10 Pièces pittoresques
Eugène Ysaÿe (16. Juli 1858 -- 12. Mai 1931)
aus 6 Sonaten für Solo Violine, Op.27
Gustave Moreau (* 6. April 1826 in Paris; + 18. April 1898 ebenda) war ein französischer Maler und Zeichner des Symbolismus.
Ein einziger, symbolistischer Kreuzweg, der weltweit existiert befindet sich in der Kirche Notre-Dame de Decazeville in der Region Okzitanien. Diese Kirche beherbergt einen unschätzbaren Schatz: eine Serie von 14 Gemälden, die Gustave Moreau 1863 gemalt hat.
Moreau, war ab 1846 Schüler von Théodore Chassériau an der Académie des Beaux-Arts in Paris.
Auf seinen zwei Italienreisen (1841; 1857 bis 1859), die ihn nach Venedig, Florenz, Rom und Neapel führten, widmete er sich der Kunst der Renaissance. Er sah die Meisterwerke von Andrea Mantegna, Crivelli, Botticelli und Leonardo da Vinci im Original.
1888 wurde Moreau an die Académie des Beaux-arts in Paris gewählt. 1891 trat er als Professor an der der Akademie angegliederten École des Beaux-Arts die Nachfolge von Elie Delaunay an. Dort gehörten Georges Rouault, Henri Matisse, Albert Marquet, Henri Manguin, Edgar Maxence, Émile Joseph-Rignault und Léon Printemps zu seinen Schülern. Sonntags empfing er im privaten Rahmen junge Künstler wie Ary Renan und George Desvallières. Moreau starb 1898. Er wurde auf dem Pariser Cimetière de Montmartre beerdigt.
(Quellenangabe: Wikipedia) Quelle: Veranstalter
Emmanuel Chabrier (18. Januar 1841 -- 13. September 1894)
10 Pièces pittoresques
Eugène Ysaÿe (16. Juli 1858 -- 12. Mai 1931)
aus 6 Sonaten für Solo Violine, Op.27
Gustave Moreau (* 6. April 1826 in Paris; + 18. April 1898 ebenda) war ein französischer Maler und Zeichner des Symbolismus.
Ein einziger, symbolistischer Kreuzweg, der weltweit existiert befindet sich in der Kirche Notre-Dame de Decazeville in der Region Okzitanien. Diese Kirche beherbergt einen unschätzbaren Schatz: eine Serie von 14 Gemälden, die Gustave Moreau 1863 gemalt hat.
Moreau, war ab 1846 Schüler von Théodore Chassériau an der Académie des Beaux-Arts in Paris.
Auf seinen zwei Italienreisen (1841; 1857 bis 1859), die ihn nach Venedig, Florenz, Rom und Neapel führten, widmete er sich der Kunst der Renaissance. Er sah die Meisterwerke von Andrea Mantegna, Crivelli, Botticelli und Leonardo da Vinci im Original.
1888 wurde Moreau an die Académie des Beaux-arts in Paris gewählt. 1891 trat er als Professor an der der Akademie angegliederten École des Beaux-Arts die Nachfolge von Elie Delaunay an. Dort gehörten Georges Rouault, Henri Matisse, Albert Marquet, Henri Manguin, Edgar Maxence, Émile Joseph-Rignault und Léon Printemps zu seinen Schülern. Sonntags empfing er im privaten Rahmen junge Künstler wie Ary Renan und George Desvallières. Moreau starb 1898. Er wurde auf dem Pariser Cimetière de Montmartre beerdigt.
(Quellenangabe: Wikipedia) Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Mo, 23. März 2026 um 10:56 Uhr
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