Klassik
Sommerkonzert mit dem Hochschulorchester Flensburg - Balakirew, Elgar, Sacht, Weber, Tschaikowski in Flensburg
- Wann
- Do, 25. Juni 2026, 19:30 Uhr
- Wo oder WAS
-
Flensburg
Waldorfschule - Vorverkauf
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- Veranstalter
- Hochschulorchester Flensburg e.V.
Schicksalssinfonie von Peter Tschaikowski
Werke von Mili Balakirew, Edward Elgar, Uwe Sacht und Carl Maria von Weber
Den Schwerpunkt im Sommerprogramm 2026 des Flensburger Hochschulorchesters bildet die »Schicksalssinfonie« von Peter Tschaikowski.
Tschaikowski selbst hat seine 4. Sinfonie als »Seelendrama« beschrieben. Das Orchester hat sich deshalb in seiner Probenarbeit gefragt, wie der erste Teil des Konzertes gestaltet werden kann, wenn die zweite Hälfte des Abends mit diesem Monumentalwerk voll ausgefüllt ist - eine besonders wichtige Frage zudem, da der Verein den begabten Fagottisten Cem Aktalay (Solofagottist am Landessinfonieorchester) für Solowerke mit Orchesterbegleitung engagiert hat!
Die Antwort: entsprechend der Sinfonie mit ihren vier Sätzen stellt das Orchester vor der Pause vier kürzere Stücke vor:
Zu Beginn erklingt die schmissige, heimatnahe Ouvertüre von Tschaikowskis Mentor, Mili Balakirew, im Anschluss daran eine sinnliche Romanze für Fagott und Orchester von Edward Elgar. Es folgt die Uraufführung der Originalfassung eines für Streichorchester geschriebenen Stücks des Schleswiger Komponisten Uwe Sacht (ehemaliger Leiter der Kreismusikschule Schleswig-Flensburg). Es ist das Herzstück des Abends und heißt »Versuch einer Tröstung«. Sacht sucht darin musikalisch eine Antwort auf die Frage, wie man »angesichts der Unausweichlichkeit des Todes in besonders tragischen Fällen« trotzdem den »Weg zu einer Hoffnung« findet. Den ersten Teil des Konzerts abschließend spielt Cem Aktalay ein ungarisch gefärbtes Virtuosenstück »Andante e Rondo Ungarese« von Carl Maria von Weber.
Copyright : Hochschulorchester Flensburg e.V. Quelle: Veranstalter
Werke von Mili Balakirew, Edward Elgar, Uwe Sacht und Carl Maria von Weber
Den Schwerpunkt im Sommerprogramm 2026 des Flensburger Hochschulorchesters bildet die »Schicksalssinfonie« von Peter Tschaikowski.
Tschaikowski selbst hat seine 4. Sinfonie als »Seelendrama« beschrieben. Das Orchester hat sich deshalb in seiner Probenarbeit gefragt, wie der erste Teil des Konzertes gestaltet werden kann, wenn die zweite Hälfte des Abends mit diesem Monumentalwerk voll ausgefüllt ist - eine besonders wichtige Frage zudem, da der Verein den begabten Fagottisten Cem Aktalay (Solofagottist am Landessinfonieorchester) für Solowerke mit Orchesterbegleitung engagiert hat!
Die Antwort: entsprechend der Sinfonie mit ihren vier Sätzen stellt das Orchester vor der Pause vier kürzere Stücke vor:
Zu Beginn erklingt die schmissige, heimatnahe Ouvertüre von Tschaikowskis Mentor, Mili Balakirew, im Anschluss daran eine sinnliche Romanze für Fagott und Orchester von Edward Elgar. Es folgt die Uraufführung der Originalfassung eines für Streichorchester geschriebenen Stücks des Schleswiger Komponisten Uwe Sacht (ehemaliger Leiter der Kreismusikschule Schleswig-Flensburg). Es ist das Herzstück des Abends und heißt »Versuch einer Tröstung«. Sacht sucht darin musikalisch eine Antwort auf die Frage, wie man »angesichts der Unausweichlichkeit des Todes in besonders tragischen Fällen« trotzdem den »Weg zu einer Hoffnung« findet. Den ersten Teil des Konzerts abschließend spielt Cem Aktalay ein ungarisch gefärbtes Virtuosenstück »Andante e Rondo Ungarese« von Carl Maria von Weber.
Copyright : Hochschulorchester Flensburg e.V. Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am So, 17. Mai 2026 um 12:24 Uhr
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