Bühne
Sophia oder das Ende der Humanisten in BERLIN
- Wann
- Sa, 4. April 2026, 19:30 Uhr
- Wo oder WAS
-
BERLIN
Renaissance-Theater - Vorverkauf
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- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
Wer hat Angst vor der KI?
Kaum ein Thema beschäftigt uns alle so sehr wie die Künstliche Intelligenz. Aus dem Gehege wissenschaftlicher Forschung längst ausgebrochen, ist sie - mal mehr mal weniger offensichtlich - längst Teil unseres Alltags und ihr Potential ist überhaupt nicht abzuschätzen. Ebenso wenig wie ihre Schwächen, ihre Grenzen und mögliche Gefahren.
Über dieses Thema hat Moritz Rinke ein hochaktuelles, fesselndes und sehr humorvolles Stück geschrieben. Wir leben in einer Welt der Unbewussten, da fällt ein künstliches Bewusstsein gar nicht auf.
Wolfgang Bergmann, der große Wissenschaftler, spürt, wie ihm die Welt entgleitet. Seine Studierenden und die Universität wenden sich von ihm ab, ebenso seine Frau. Doch dann tritt SOPHIA in sein Leben: klug, schnell, unendlich geduldig und ihm bedingungslos zugewandt. Zum 60. Geburtstag hat sich Wolfgang selbst einen humanoiden Androiden geschenkt. Plötzlich ist er nicht mehr aus der Zeit gefallen, sondern alle anderen sind es. Als sich der Freund von Wolfgangs Tochter - ein gescheiterter Informatikstudent - auf der Geburtstagsparty an SOPHIAs System zu schaffen macht, beginnt sie, unkontrolliert zu lernen und sich selbst zu definieren. Und bald wirkt sie nicht nur menschlicher als wir, sondern stellt ihre eigene Existenz infrage. Was als Experiment beginnt, wird immer mehr zur existenziellen Bedrohung.
Das Theaterstück von Moritz Rinke führt heiter in die beängstigende Logik der »Intelligenzexplosion«, wie sie der britische Mathematiker Irving John Good voraussagte: Die erste ultraintelligente Maschine wird die letzte Erfindung des Menschen sein. Quelle: Veranstalter
Kaum ein Thema beschäftigt uns alle so sehr wie die Künstliche Intelligenz. Aus dem Gehege wissenschaftlicher Forschung längst ausgebrochen, ist sie - mal mehr mal weniger offensichtlich - längst Teil unseres Alltags und ihr Potential ist überhaupt nicht abzuschätzen. Ebenso wenig wie ihre Schwächen, ihre Grenzen und mögliche Gefahren.
Über dieses Thema hat Moritz Rinke ein hochaktuelles, fesselndes und sehr humorvolles Stück geschrieben. Wir leben in einer Welt der Unbewussten, da fällt ein künstliches Bewusstsein gar nicht auf.
Wolfgang Bergmann, der große Wissenschaftler, spürt, wie ihm die Welt entgleitet. Seine Studierenden und die Universität wenden sich von ihm ab, ebenso seine Frau. Doch dann tritt SOPHIA in sein Leben: klug, schnell, unendlich geduldig und ihm bedingungslos zugewandt. Zum 60. Geburtstag hat sich Wolfgang selbst einen humanoiden Androiden geschenkt. Plötzlich ist er nicht mehr aus der Zeit gefallen, sondern alle anderen sind es. Als sich der Freund von Wolfgangs Tochter - ein gescheiterter Informatikstudent - auf der Geburtstagsparty an SOPHIAs System zu schaffen macht, beginnt sie, unkontrolliert zu lernen und sich selbst zu definieren. Und bald wirkt sie nicht nur menschlicher als wir, sondern stellt ihre eigene Existenz infrage. Was als Experiment beginnt, wird immer mehr zur existenziellen Bedrohung.
Das Theaterstück von Moritz Rinke führt heiter in die beängstigende Logik der »Intelligenzexplosion«, wie sie der britische Mathematiker Irving John Good voraussagte: Die erste ultraintelligente Maschine wird die letzte Erfindung des Menschen sein. Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Fr, 30. Januar 2026 um 05:12 Uhr
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