Bühne
Sounds alive | Mash Dance Berlin 2026 in BERLIN
- Wann
- Sa, 27. Juni 2026, 19:30 Uhr
- Wo oder WAS
-
BERLIN
Dock 11 - Vorverkauf
- Ticket kaufen
- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
Im Rahmen von Mash Dance Berlin 202625.-28. Juni 2026, 19:30 Uhr.
Ausgewählte Tanzperformances israelischer Choreograf*innen präsentiert von Machol Shalem Dance House (MASH) Jerusalem.27.Juni 2026, 19.30 Uhr.
Sounds Alive / Ofra Idel.
Ich wette, du denkst vielleicht, diese Geschichte handele von dir, doch in Wirklichkeit geht es um die durchsichtigen Jungfrauen, deren Schicksal besiegelt ist, um die Nähe, die sie verletzt. Sie wollen nur singen und reden, doch alles, was aus ihrem Mund kommt, ist »ah ah ah«.
In »Sounds Alive« begegnen sich zwei Frauen in Kriegszeiten, verbunden durch ein gemeinsames Schicksal. Sie wirken unzertrennlich, mal als Gegnerinnen, mal als Schwestern, doch beide sind tief mit dem Ort, der Zeit und miteinander verbunden.*Hinweis: Diese Aufführung enthält Bilder, die manche Zuschauer als verstörend empfinden könnten.
Choreografie: Ofra Idel.
Performance, künstlerische Kollaboration: Yasmin Gariv, Yulia Mejetskaya.
Künstlerische Leitung: Ruby Edelman, Rachel Erdos.
Originalmusik, Musikbearbeitung: Itay Tamarov.
Kostümdesign: Adi Yair.
Gesangscoaching: Reut Rivka.
Lichtdesign: Yan Arad.
Eine Produktion von MASH Dance House.
Dauer: ca. 45 min. Quelle: Veranstalter
Ausgewählte Tanzperformances israelischer Choreograf*innen präsentiert von Machol Shalem Dance House (MASH) Jerusalem.27.Juni 2026, 19.30 Uhr.
Sounds Alive / Ofra Idel.
Ich wette, du denkst vielleicht, diese Geschichte handele von dir, doch in Wirklichkeit geht es um die durchsichtigen Jungfrauen, deren Schicksal besiegelt ist, um die Nähe, die sie verletzt. Sie wollen nur singen und reden, doch alles, was aus ihrem Mund kommt, ist »ah ah ah«.
In »Sounds Alive« begegnen sich zwei Frauen in Kriegszeiten, verbunden durch ein gemeinsames Schicksal. Sie wirken unzertrennlich, mal als Gegnerinnen, mal als Schwestern, doch beide sind tief mit dem Ort, der Zeit und miteinander verbunden.*Hinweis: Diese Aufführung enthält Bilder, die manche Zuschauer als verstörend empfinden könnten.
Choreografie: Ofra Idel.
Performance, künstlerische Kollaboration: Yasmin Gariv, Yulia Mejetskaya.
Künstlerische Leitung: Ruby Edelman, Rachel Erdos.
Originalmusik, Musikbearbeitung: Itay Tamarov.
Kostümdesign: Adi Yair.
Gesangscoaching: Reut Rivka.
Lichtdesign: Yan Arad.
Eine Produktion von MASH Dance House.
Dauer: ca. 45 min. Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Fr, 22. Mai 2026 um 23:03 Uhr
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