Dies & Das
Spulen in Dresden
- Wann
- Do, 18. Juni 2026, 17:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
Dresden
HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste - Vorverkauf
- Ticket kaufen
- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
- Veranstalter
- HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste
Do 18.06.2026 / 17 Uhr / Gartenstadt Hellerau
Spulen - Studio Urbanistan
Audiowalk durch die Gartenstadt Hellerau
Eintritt: 6/4 EUR
nicht barrierefrei
Treffpunkt: Portikus Festspielhaus Hellerau
Dauer: ca. 1 Std. 30 Min.
Sprache: Deutsch
Publikumsgespräch im Anschluss
Die 90er Jahre in Hellerau. Nach Jahrzehnten militärischer Nutzung in zwei Diktaturen steht das einst weithin strahlende Festspielhaus ziemlich kaputt in der Gegend. Hinter den lange verschlossenen Mauern, im Gestank von altem Diesel, in verwohnten Räumen und unter einem kaputten Dach entsteht jedoch ein freier Ort des künstlerischen Experiments.
Und heute? Was erzählen uns die 90er Jahre über gesellschaftlichen Wandel und Ermächtigung? Über Möglichkeitsräume in der Kunst? An was erinnern sich die Menschen, welche Erzählungen sind auf Band und was ist schon Utopie?
Mit Walkman und Kopfhörern begibt sich das Publikum auf einen einstündigen Hörspaziergang über das Gelände des Festspielhauses - zu architektonischen Schichten, persönlichen Erlebnissen und geheimen Spuren in Mauerritzen. Dabei verbinden sich O-Töne mit dokumentarischem Material und akustischen Visionen zu einem Mixtape über heute und morgen. Wo rauscht die Kassette? Wo leiert das Band? Was überspielen wir und nehmen neu auf? Solange, bis die Kassette klickt.
Dauer: ca. 1 Std. 30 Min Quelle: Veranstalter
Spulen - Studio Urbanistan
Audiowalk durch die Gartenstadt Hellerau
Eintritt: 6/4 EUR
nicht barrierefrei
Treffpunkt: Portikus Festspielhaus Hellerau
Dauer: ca. 1 Std. 30 Min.
Sprache: Deutsch
Publikumsgespräch im Anschluss
Die 90er Jahre in Hellerau. Nach Jahrzehnten militärischer Nutzung in zwei Diktaturen steht das einst weithin strahlende Festspielhaus ziemlich kaputt in der Gegend. Hinter den lange verschlossenen Mauern, im Gestank von altem Diesel, in verwohnten Räumen und unter einem kaputten Dach entsteht jedoch ein freier Ort des künstlerischen Experiments.
Und heute? Was erzählen uns die 90er Jahre über gesellschaftlichen Wandel und Ermächtigung? Über Möglichkeitsräume in der Kunst? An was erinnern sich die Menschen, welche Erzählungen sind auf Band und was ist schon Utopie?
Mit Walkman und Kopfhörern begibt sich das Publikum auf einen einstündigen Hörspaziergang über das Gelände des Festspielhauses - zu architektonischen Schichten, persönlichen Erlebnissen und geheimen Spuren in Mauerritzen. Dabei verbinden sich O-Töne mit dokumentarischem Material und akustischen Visionen zu einem Mixtape über heute und morgen. Wo rauscht die Kassette? Wo leiert das Band? Was überspielen wir und nehmen neu auf? Solange, bis die Kassette klickt.
Dauer: ca. 1 Std. 30 Min Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Fr, 15. Mai 2026 um 21:35 Uhr
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