Bühne
Stefan Waghubinger - Dass ich alt bin, ist mir neu in Köln
- Wann
- Do, 18. Mai 2028, 20:15 Uhr
- Wo oder WAS
-
Köln
Senftöpfchen-Theater - Vorverkauf
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- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
- Veranstalter
- Senftöpfchen-Theater Alexandra Kassen Theater GmbH
»Früher waren weniger Kerzen«, stellt der Kabarettist Stefan Waghubinger an seinem Geburtstag fest. Und während er nach dem Auspusten noch nach Atem ringt, fällt ihm auf, dass er früher seltener »früher« gesagt hat.
Wie geht es also weiter, wenn man spürt: »Das innere Kind könnte inzwischen mein Enkel sein«? Dieser Frage widmet sich Stefan Waghubinger in seinem sechsten Bühnenprogramm. Zwischen Tortenresten, Smartphone und Luftballons erzählt er vom Scheitern, Hoffen und dem, was letztendlich wirklich zählt. Denn das wusste schon der alte Paulus: »Am Schluss bleiben Glaube, Hopfen, Liebe«.
Bis dahin gibt es aber noch einiges zu klären:
Lieber beim Fitnessstudio anmelden oder gleich beim Orthopäden?
Die alte Liste mit den guten Vorsätzen erledigen oder einfach abhaken?
Und wie viele Steuererklärungen sind es eigentlich noch bis zur Aktivrente?
Scharf beobachtend und herrlich schräg entfaltet Stefan Waghubinger seinen Blick auf die Absurditäten des Lebens. Ein Abend über das Glück des Alters und die Kunst der Lüge. Satirisch und voller Überlebenslust.
Vier abendfüllende Programme, unzählige TV-Auftritte, mehr als 20 Preise: Stefan Waghubingers Motto - »Österreichisches Nörgeln, aber mit deutscher Gründlichkeit« - hat sich zu seiner eigenen Überraschung als ganz schön wirksam erwiesen.
Wer mit Waghubinger abtaucht, wird reich belohnt: mit tiefgründigen Gedanken, scharfen Formulierungen und einem Lächeln, das auch an Land noch bleibt.
Foto: Joshua Waghubinger Quelle: Veranstalter
Wie geht es also weiter, wenn man spürt: »Das innere Kind könnte inzwischen mein Enkel sein«? Dieser Frage widmet sich Stefan Waghubinger in seinem sechsten Bühnenprogramm. Zwischen Tortenresten, Smartphone und Luftballons erzählt er vom Scheitern, Hoffen und dem, was letztendlich wirklich zählt. Denn das wusste schon der alte Paulus: »Am Schluss bleiben Glaube, Hopfen, Liebe«.
Bis dahin gibt es aber noch einiges zu klären:
Lieber beim Fitnessstudio anmelden oder gleich beim Orthopäden?
Die alte Liste mit den guten Vorsätzen erledigen oder einfach abhaken?
Und wie viele Steuererklärungen sind es eigentlich noch bis zur Aktivrente?
Scharf beobachtend und herrlich schräg entfaltet Stefan Waghubinger seinen Blick auf die Absurditäten des Lebens. Ein Abend über das Glück des Alters und die Kunst der Lüge. Satirisch und voller Überlebenslust.
Vier abendfüllende Programme, unzählige TV-Auftritte, mehr als 20 Preise: Stefan Waghubingers Motto - »Österreichisches Nörgeln, aber mit deutscher Gründlichkeit« - hat sich zu seiner eigenen Überraschung als ganz schön wirksam erwiesen.
Wer mit Waghubinger abtaucht, wird reich belohnt: mit tiefgründigen Gedanken, scharfen Formulierungen und einem Lächeln, das auch an Land noch bleibt.
Foto: Joshua Waghubinger Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Do, 25. Juni 2026 um 15:40 Uhr
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