Bühne
Tanzstück Nummer 11 in Herford
- Wann
- Fr, 27. November 2026, 19:30 Uhr
- Wo oder WAS
-
Herford
Stadttheater Herford - Vorverkauf
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- Veranstalter
- Kultur Herford gGmbH Stadttheater Herford
Nach der großen Jubiläumsproduktion im letzten Jahr wird das 11. Tanzstück von elf Tänzer*innen auf die Bühne gebracht. Einige von ihnen sind bereits von Anfang an dabei, andere sind im letzten Jahr hinzugekommen.
Jede*r von ihnen wird in einer der elf Szenen im Fokus tanzen. Dafür werden sie mit dem Choreografenteam Christine Grunert und Olaf Herzog ihr persönliches Verhältnis zum Tanz unter die Lupe nehmen.
In der Auseinandersetzung mit individuellen Tanzvorlieben, -wünschen, -erlebnissen und -abneigungen werden unentdeckte Bewegungsmöglichkeiten und ihre Grenzen erforscht, die die Grundlage für ein Solo, Duett, Trio oder eine Tanzszene mit weiteren Tänzer*innen darstellen.
Kurze Gedichte, »Elfchen«, dienen in dieser Produktion als Inspiration - als poetische Brücke - zwischen Körper und Geist. Sie finden Ausdruck in den individuellen Bewegungen der Tanzenden und werden die Rahmengeber mancher Szenen sein. Die poetischen Impulse bereichern, begleiten und unterstützen den kreativen Prozess in ihrer ganz eigenen Weise.
Choreografie: Christine Grunert und Olaf Herzog
Videoarbeit: Ivo Tödtmann
Mit
Adelheid Kreher, Alexa Förster, Anne Fuhaid, Barbara Seidensticker, Dani Perthes, Damian Ostermann, Gisela Stille, Helmut Schön, Katrin Krummheuer, Klaus Ramforth, Martina Schramm, Sabine Riepe Quelle: Veranstalter
Jede*r von ihnen wird in einer der elf Szenen im Fokus tanzen. Dafür werden sie mit dem Choreografenteam Christine Grunert und Olaf Herzog ihr persönliches Verhältnis zum Tanz unter die Lupe nehmen.
In der Auseinandersetzung mit individuellen Tanzvorlieben, -wünschen, -erlebnissen und -abneigungen werden unentdeckte Bewegungsmöglichkeiten und ihre Grenzen erforscht, die die Grundlage für ein Solo, Duett, Trio oder eine Tanzszene mit weiteren Tänzer*innen darstellen.
Kurze Gedichte, »Elfchen«, dienen in dieser Produktion als Inspiration - als poetische Brücke - zwischen Körper und Geist. Sie finden Ausdruck in den individuellen Bewegungen der Tanzenden und werden die Rahmengeber mancher Szenen sein. Die poetischen Impulse bereichern, begleiten und unterstützen den kreativen Prozess in ihrer ganz eigenen Weise.
Choreografie: Christine Grunert und Olaf Herzog
Videoarbeit: Ivo Tödtmann
Mit
Adelheid Kreher, Alexa Förster, Anne Fuhaid, Barbara Seidensticker, Dani Perthes, Damian Ostermann, Gisela Stille, Helmut Schön, Katrin Krummheuer, Klaus Ramforth, Martina Schramm, Sabine Riepe Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Fr, 15. Mai 2026 um 22:50 Uhr
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