Bühne
To My Little Boy in Mülheim an der Ruhr
- Wann
- Mi, 20. Mai 2026, 19:30 Uhr
- Wo oder WAS
-
Mülheim an der Ruhr
Stadthalle Mülheim an der Ruhr - Vorverkauf
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- Veranstalter
- Stadt Mülheim an der Ruhr/ Theater- und Konzertbüro
Held aus Polyester
Tiere spielen in den von lakonischem Witz und kritischer Weltoffenheit geprägten Stücken der norddeutschen Dramatikerin Caren Jeß (geb. 1985) öfter eine Rolle. »Bookpink«, das zu den 45. Mülheimer Theatertagen eingeladen war, war eine Sammlung von Vogel-Fabeln, mit »Die Katze Eleonore« gewann sie 2023 den Mülheimer Dramatikpreis. Aaron, Held des jüngsten Jeß-Dramas »To My Little Boy«, kann sich auch als Erwachsener nicht von seinem Plüschschwein trennen. So gut er als Geologe über den prekären Zustand der Welt Bescheid weiß, so schwer tut er sich mit den privaten Dingen des Lebens. Am Ende hat er zwar sein Plüschschwein verloren, nicht aber die Hoffnung. Ein Stück über Freundschaft, Liebe und Bergbaumüll im späten Anthropozän.
Wolfgang Kralicek
Mit:
Cino Djavid, Torben Kessler, Cennet Voß
Regie: Marie Bues
Bühne: Heike Mondschein
Kostüme: Amit Epstein
Musik: Lila-Zoé Krauß
Dramaturgie: Nora Khuon
Aufführungsdauer: 1 Stunde 40 Minuten
Sensible Inhalte: Thematisierung von Queerfeindlichkeit, Klimaangst
Sensorische Reize: stroboskopähnliche Lichteffekte Quelle: Veranstalter
Tiere spielen in den von lakonischem Witz und kritischer Weltoffenheit geprägten Stücken der norddeutschen Dramatikerin Caren Jeß (geb. 1985) öfter eine Rolle. »Bookpink«, das zu den 45. Mülheimer Theatertagen eingeladen war, war eine Sammlung von Vogel-Fabeln, mit »Die Katze Eleonore« gewann sie 2023 den Mülheimer Dramatikpreis. Aaron, Held des jüngsten Jeß-Dramas »To My Little Boy«, kann sich auch als Erwachsener nicht von seinem Plüschschwein trennen. So gut er als Geologe über den prekären Zustand der Welt Bescheid weiß, so schwer tut er sich mit den privaten Dingen des Lebens. Am Ende hat er zwar sein Plüschschwein verloren, nicht aber die Hoffnung. Ein Stück über Freundschaft, Liebe und Bergbaumüll im späten Anthropozän.
Wolfgang Kralicek
Mit:
Cino Djavid, Torben Kessler, Cennet Voß
Regie: Marie Bues
Bühne: Heike Mondschein
Kostüme: Amit Epstein
Musik: Lila-Zoé Krauß
Dramaturgie: Nora Khuon
Aufführungsdauer: 1 Stunde 40 Minuten
Sensible Inhalte: Thematisierung von Queerfeindlichkeit, Klimaangst
Sensorische Reize: stroboskopähnliche Lichteffekte Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Mi, 01. April 2026 um 21:21 Uhr
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