Klassik
Traum und Sehnsucht - neue Arrangements zum Deutsch-Jüdischen Liederbuch in Leipzig
- Wann
- Fr, 2. Oktober 2026, 18:30 Uhr
- Wo oder WAS
-
Leipzig
Philippuskirche - Vorverkauf
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- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
- Veranstalter
- Deutscher Chorverband e.V.
Leitung: Robert Göstl
In diesem chor.com-Konzert präsentiert der einzigartige Rundfunk-Jugendchor Wernigerode die neun preisgekrönten Chorarrangements aus der Edition »Traum und Sehnsucht«, die aus dem internationalen Arrangement-Wettbewerb des Deutschen Chorverbands zur chormusikalischen Erinnerungskultur hervorgegangen sind. Der Chor führt hebräische und deutsche Liedtraditionen aus dem »Deutsch-Jüdischen Liederbuch« von 1912 in einen berührenden Dialog und zeigt, wie zeitgenössische Komponist:innen Brücken zwischen Geschichte und Gegenwart schlagen - ein klingendes Plädoyer für lebendige deutsch-jüdische Kultur und gemeinsames Erinnern. Die Werke werden ergänzt durch Chorrepertoire, das die Jugendlichen selbst als dazu passend vorgeschlagen haben.
Programm:
Henning Wölk (*1994): Heimweh; El-Hatsipor; Jutta Michel-Becher (1965*): Träume der Nacht; Ohad Stolarz (*1989): Abendgrüße; Der 122. Psalm; Yonatan Harari, Yonatan Yochay: Wandrers Nachtlied; Ha-dagim; Yannick Wittmann (*1996): Evening Scene; Jens Klimek (*1984): An meinen Engel; sowie weitere Stücke, die die Sänger:innen passend zum Programm ausgewählt haben
Foto © Wolfgang Koglin Quelle: Veranstalter
In diesem chor.com-Konzert präsentiert der einzigartige Rundfunk-Jugendchor Wernigerode die neun preisgekrönten Chorarrangements aus der Edition »Traum und Sehnsucht«, die aus dem internationalen Arrangement-Wettbewerb des Deutschen Chorverbands zur chormusikalischen Erinnerungskultur hervorgegangen sind. Der Chor führt hebräische und deutsche Liedtraditionen aus dem »Deutsch-Jüdischen Liederbuch« von 1912 in einen berührenden Dialog und zeigt, wie zeitgenössische Komponist:innen Brücken zwischen Geschichte und Gegenwart schlagen - ein klingendes Plädoyer für lebendige deutsch-jüdische Kultur und gemeinsames Erinnern. Die Werke werden ergänzt durch Chorrepertoire, das die Jugendlichen selbst als dazu passend vorgeschlagen haben.
Programm:
Henning Wölk (*1994): Heimweh; El-Hatsipor; Jutta Michel-Becher (1965*): Träume der Nacht; Ohad Stolarz (*1989): Abendgrüße; Der 122. Psalm; Yonatan Harari, Yonatan Yochay: Wandrers Nachtlied; Ha-dagim; Yannick Wittmann (*1996): Evening Scene; Jens Klimek (*1984): An meinen Engel; sowie weitere Stücke, die die Sänger:innen passend zum Programm ausgewählt haben
Foto © Wolfgang Koglin Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Mi, 13. Mai 2026 um 17:21 Uhr
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