Ulrich Tukur: Mark Twain - Grüße aus dem Jenseits in BERLIN
- Wann
- Mo, 9. Februar 2026, 19:30 Uhr
- Wo oder WAS
-
BERLIN
Renaissance-Theater - Vorverkauf
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- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
1910 ist Mark Twain verstorben. Seitdem war seine Seele in rastloser Neugierde auf Reisen gewesen durch die Galaxien des Universums und auf der Suche nach dem Paradies. Er stand wohl vor den Pforten des Himmels, vor denen sich Heerscharen von irdischen Seelen ansammeln, um einen Platz auf einer paradiesischen Wolke zu ergattern und im Himmel in seliger Gleichmut zu schwelgen. Doch die Aussicht auf immerwährende Langeweile ließ Mark Twain weiterziehen. Seine Rastlosigkeit trieb ihn bis jenseits unseres Sonnensystems, wo er in einer uns unbekannten Galaxie als Käpt´n Stormfield registriert wurde. Doch selbst dort in der fernsten Ferne fand er nicht den Ort, wo es sich zu bleiben lohnte. So beschloss sein Geist, sich mit Ulrich Tukur zu vereinen und wie in alten Zeiten auf dem Landweg durch die Städte zu reisen und den Menschen von all seinen Abenteuern im Universum, auf dem Mississippi oder dem Neckar zu berichten, von Erlebnissen Satans auf der Erde und von kuriosen Begebenheiten mit Schauspielerganoven. Und er redet über das Amerika seiner Kindheit und schmerzhafte Verluste in der eigenen Familie. Unterwegs konnte er ein wohlklingendes englisches Reise-Harmonium ersteigern, auf dem Ulrich Tukur Mark Twains bissigen Humor und tiefgründige Beobachtungen mit Ragtime und amerikanischer Salonmusik begleitet. Ein erlebnisreicher Abend ganz im Sinne des Mottos:
»Wir wollen dankbar sein, dass es Narren gibt, ohne sie hätte der Rest keinen Erfolg - und alte Narren sind die schlimmsten.«
Ulrich Tukur spielt Mark Twain (und Harmonium, Klavier)
Textfassung und Regie: Wolfgang Stockmann Quelle: Veranstalter
»Wir wollen dankbar sein, dass es Narren gibt, ohne sie hätte der Rest keinen Erfolg - und alte Narren sind die schlimmsten.«
Ulrich Tukur spielt Mark Twain (und Harmonium, Klavier)
Textfassung und Regie: Wolfgang Stockmann Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Di, 23. Dezember 2025 um 00:07 Uhr
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