Kunst
Vernissage der Ausstellung „Zeitläufe
- Wann
- Sa, 21. März 2026, 18:30 Uhr
- Wo oder WAS
-
Weil am Rhein
Galerie Stapflehus
Der Müllheimer Künstler Wolfgang Faller ist diesjähriger Preisträger des Markgräfler Kunstpreises der Sparkassenstiftung. Der 1952 in Villingen geborene Maler, Zeichner und Bildhauer studierte an der Mailänder Kunstakademie und der Kunsthochschule in Lille. Er ließ sich zunächst in Südfrankreich nieder und zog 1985 nach Berlin. Seit 2003 ist Müllheim im Markgräflerland die Wahlheimat des international vernetzten Kosmopoliten, der auch als Kurator tätig ist.
Wolfgang Faller arbeitet figürlich, die menschliche Gestalt im Ruhezustand, in Bewegung, als Paar oder als Gruppe steht im Mittelpunkt seines Schaffens. Über Jahre hinweg entwickelt er seine verschiedenen Werkgruppen parallel weiter. In den abstrakten, in Öl und Acryl gemalten Kopfbildern des Künstlers kommt das menschliche Antlitz zum Ausdruck, nicht als Abbild, sondern als Ausdruck der Persönlichkeit und inneren Befindlichkeit, als Seelenportrait. Seine »Zugvögel« nahmen im Jahr 1999 in Berlin ihren Anfang, bis heute sind etwa 300 dieser farbintensiven Wandobjekte in Menschengestalt entstanden. Ebenso wie seine Skulpturenserie der »Artgenossen« sind die Figuren aus Fundstücken wie Schwemmholz, alten Malutensilien oder auch Überbleibseln aus Industriebrachen gefertigt. Viele davon sammelt Wolfgang Faller auf seinen Reisen im Koffer. Zurück in seinem Atelier dienen sie ihm als unerschöpfliche Inspirationsquelle, mit einer Formenwelt, die so individuell und charaktervoll wie der Mensch selbst ist.
Das Stapflehus in Weil am Rhein zeigt das Werk von Wolfgang Faller in einer Einzelausstellung mit dem Titel »Zeitläufe«, die gemeinsam vom Kulturamt der Stadt Weil am Rhein und der Kulturstiftung der Sparkasse ausgerichtet wird.
Der Markgräfler Kunstpreis der Stiftung der Sparkasse Markgräflerland zur Förderung von Kunst und Kultur ist mit 5.000 Euro dotiert. Er wird jährlich an professionelle regionale Künstlerinnen und Künstler der Bildenden Kunst oder der Musik verliehen.
Quelle: Veranstalter
Wolfgang Faller arbeitet figürlich, die menschliche Gestalt im Ruhezustand, in Bewegung, als Paar oder als Gruppe steht im Mittelpunkt seines Schaffens. Über Jahre hinweg entwickelt er seine verschiedenen Werkgruppen parallel weiter. In den abstrakten, in Öl und Acryl gemalten Kopfbildern des Künstlers kommt das menschliche Antlitz zum Ausdruck, nicht als Abbild, sondern als Ausdruck der Persönlichkeit und inneren Befindlichkeit, als Seelenportrait. Seine »Zugvögel« nahmen im Jahr 1999 in Berlin ihren Anfang, bis heute sind etwa 300 dieser farbintensiven Wandobjekte in Menschengestalt entstanden. Ebenso wie seine Skulpturenserie der »Artgenossen« sind die Figuren aus Fundstücken wie Schwemmholz, alten Malutensilien oder auch Überbleibseln aus Industriebrachen gefertigt. Viele davon sammelt Wolfgang Faller auf seinen Reisen im Koffer. Zurück in seinem Atelier dienen sie ihm als unerschöpfliche Inspirationsquelle, mit einer Formenwelt, die so individuell und charaktervoll wie der Mensch selbst ist.
Das Stapflehus in Weil am Rhein zeigt das Werk von Wolfgang Faller in einer Einzelausstellung mit dem Titel »Zeitläufe«, die gemeinsam vom Kulturamt der Stadt Weil am Rhein und der Kulturstiftung der Sparkasse ausgerichtet wird.
Der Markgräfler Kunstpreis der Stiftung der Sparkasse Markgräflerland zur Förderung von Kunst und Kultur ist mit 5.000 Euro dotiert. Er wird jährlich an professionelle regionale Künstlerinnen und Künstler der Bildenden Kunst oder der Musik verliehen.
Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Mi, 25. Februar 2026 um 11:45 Uhr
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