Kino
Von Berlin nach Hollywood: Das siebte Kreuz (USA 1944) in Berlin
- Wann
- Do, 23. April 2026
- Wo oder WAS
-
Berlin
Centrum Judaicum - Vorverkauf
- Ticket kaufen
- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
- Veranstalter
- Urania Berlin e.V.
Film und Podium im Centrum Judaicum, Oranienburger Str. 28-30
Viele jüdische Filmschaffende wurden von den Nationalsozialisten ins Exil getrieben. Sie prägten die Berliner Kultur der Weimarer Republik und gestalteten nach ihrer Ankunft in den USA die aufblühende Filmindustrie in Hollywood entscheidend mit. Die Filmreihe »Von Berlin nach Hollywood« rückt diese jüdischen Filmschaffenden ins Zentrum, macht die Kontinuitäten ihres Schaffens zwischen Berlin und Hollywood sichtbar und unterstreicht ihren Platz in der Filmgeschichte. Die Filmauswahl spiegelt sowohl individuelle Lebenswege als auch kollektive Erfahrungen von Flucht, Exil und kultureller Neuverortung.
Der auf Anna Seghers Roman basierende Film des Regisseurs Fred Zinnemann über die Flucht von KZ-Gefangenen im Jahr 1936 setzt dem Terror der Nazi-Herrschaft eine humanistische Botschaft entgegen. In Nebenrollen treten geflüchtete jüdische Filmschaffende wie Helene Weigl und Alexander Granach auf. Knut Elstermann spricht im Anschluss mit der Schriftstellerin und Regisseurin Jenny Erpenbeck. Quelle: Veranstalter
Viele jüdische Filmschaffende wurden von den Nationalsozialisten ins Exil getrieben. Sie prägten die Berliner Kultur der Weimarer Republik und gestalteten nach ihrer Ankunft in den USA die aufblühende Filmindustrie in Hollywood entscheidend mit. Die Filmreihe »Von Berlin nach Hollywood« rückt diese jüdischen Filmschaffenden ins Zentrum, macht die Kontinuitäten ihres Schaffens zwischen Berlin und Hollywood sichtbar und unterstreicht ihren Platz in der Filmgeschichte. Die Filmauswahl spiegelt sowohl individuelle Lebenswege als auch kollektive Erfahrungen von Flucht, Exil und kultureller Neuverortung.
Der auf Anna Seghers Roman basierende Film des Regisseurs Fred Zinnemann über die Flucht von KZ-Gefangenen im Jahr 1936 setzt dem Terror der Nazi-Herrschaft eine humanistische Botschaft entgegen. In Nebenrollen treten geflüchtete jüdische Filmschaffende wie Helene Weigl und Alexander Granach auf. Knut Elstermann spricht im Anschluss mit der Schriftstellerin und Regisseurin Jenny Erpenbeck. Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Fr, 20. Februar 2026 um 00:04 Uhr
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