Klassik
Walls and Bridges in Leipzig
- Wann
- Sa, 3. Oktober 2026, 18:30 Uhr
- Wo oder WAS
-
Leipzig
Kupfersaal Leipzig - Vorverkauf
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- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
- Veranstalter
- Deutscher Chorverband e.V.
Leitung: Anne Kohler und Tine Fris-Ronsfeld
In seinem Konzertprogramm »Walls and Bridges« erzählt das preisgekrönte Vokalensemble Pop-Up von trennenden und verbindenden Elementen zwischen einzelnen Menschen und Gemeinschaften. Es geht um soziale Kontrolle, Ablehnung, Respekt, Mitgefühl und die Kraft, im Nächsten das zutiefst Menschliche zu sehen, um eine heilsame Brücke aus Empathie und Liebe zu errichten. Songs wie »Runaway« von Aurora und »Everglow« von Coldplay laden zum Nachdenken ein, während »World, o World« von Jacob Collier oder »Evergreen« von Yebba das Publikum musikalisch sogar über die Brücke ins Jenseits führen. Durch den Abend, an dem auch der Humor nicht zu kurz kommt, tragen Arrangements von Isabella Champion, Tine Fris-Ronsfeld, Manuel Grunden, Oliver Gies, Leonard Hoepner und Stefan Flügel.
Programm:
Stacey Ryan (*2000), arr. Manuel Grunden: Fall in Love Alone; Aurora (*1996), arr. Tine Fris-Ronsfeld: Runaway; Coldplay, arr. Tine Fris-Ronsfeld: Everglow; Half Alive, arr. Leopold Hoepner: Still Feel; Demi Lovato (*1992), arr. Oliver Gies: Sober; Sia (*1975), arr. Leopold Hoepner: Chandelier; Jacob Collier (*1994): World o World; Jebba (*1995), arr. Isabella Champion: Evergreen; Trousdale, arr. Stefan Flügel: Wouldn't Come Back; Trousdale, arr. Manuel Grunden: Point Your Finger
Foto © Privat Quelle: Veranstalter
In seinem Konzertprogramm »Walls and Bridges« erzählt das preisgekrönte Vokalensemble Pop-Up von trennenden und verbindenden Elementen zwischen einzelnen Menschen und Gemeinschaften. Es geht um soziale Kontrolle, Ablehnung, Respekt, Mitgefühl und die Kraft, im Nächsten das zutiefst Menschliche zu sehen, um eine heilsame Brücke aus Empathie und Liebe zu errichten. Songs wie »Runaway« von Aurora und »Everglow« von Coldplay laden zum Nachdenken ein, während »World, o World« von Jacob Collier oder »Evergreen« von Yebba das Publikum musikalisch sogar über die Brücke ins Jenseits führen. Durch den Abend, an dem auch der Humor nicht zu kurz kommt, tragen Arrangements von Isabella Champion, Tine Fris-Ronsfeld, Manuel Grunden, Oliver Gies, Leonard Hoepner und Stefan Flügel.
Programm:
Stacey Ryan (*2000), arr. Manuel Grunden: Fall in Love Alone; Aurora (*1996), arr. Tine Fris-Ronsfeld: Runaway; Coldplay, arr. Tine Fris-Ronsfeld: Everglow; Half Alive, arr. Leopold Hoepner: Still Feel; Demi Lovato (*1992), arr. Oliver Gies: Sober; Sia (*1975), arr. Leopold Hoepner: Chandelier; Jacob Collier (*1994): World o World; Jebba (*1995), arr. Isabella Champion: Evergreen; Trousdale, arr. Stefan Flügel: Wouldn't Come Back; Trousdale, arr. Manuel Grunden: Point Your Finger
Foto © Privat Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am So, 17. Mai 2026 um 14:01 Uhr
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