Zeitreise
Wenig Technik, viel Phantasie: Antikes bei der Freiburger Spielzeugbörse
Kein Display, keine Batterien, kein E-Sound: Spielzeug von anno dazumal brauchte wenig Elektronik, dafür aber viel Phantasie. In die Zeit der Aufziehautos und alten Teddybären, des Blechspielzeugs und der Puppen mit putzigen Porzellangesichtern, der Modellfahrzeuge und Eisenbahnen können junge und alte Besucher der Freiburger Spielzeugbörse eintauchen.
Rund 120 private Aussteller sowie etwa 35 Händler bieten an ihren Ständen in der Messehalle antikes Spielzeug, Kuriositäten und Raritäten an. Mit etwas Glück finden Liebhaber historischer Spielsachen die lang gesuchte Sammelfigur, die nostalgische Dampfmaschine oder ein Plüschtier mit Geschichte aus dem Hause Steiff. Es darf gekauft und getauscht, gestöbert und gestaunt werden, mit wie viel Liebe dereinst Puppenstuben in aufwendiger Handarbeit gestaltet wurden.
Die Spielzeugbörse ist aber auch ein beliebter Anlaufpunkt für alle, die sich gerne die große Welt im Kleinen erschaffen: Wer noch Züge, Loks, Waggons, Hügel, Tunnel, Büsche, Bäume, Figuren, Brücken, Verkehrsschilder oder Häuser für seine heimische Modelleisenbahnanlage sucht, wird ebenfalls fündig. Und nicht zuletzt ist es eine gute Gelegenheit, Kindern zu zeigen, wie früher gespielt wurde.
Weitere Infos: Freiburger Spielzeugbörse, Messe, Sa, 16. Nov., 11–16 Uhr, 2–6 Euro, Kinder bis 9 Jahre frei, weitere Infos:
http://www.freiburger-spielzeugboerse.de
von Ronja Vattes
Rund 120 private Aussteller sowie etwa 35 Händler bieten an ihren Ständen in der Messehalle antikes Spielzeug, Kuriositäten und Raritäten an. Mit etwas Glück finden Liebhaber historischer Spielsachen die lang gesuchte Sammelfigur, die nostalgische Dampfmaschine oder ein Plüschtier mit Geschichte aus dem Hause Steiff. Es darf gekauft und getauscht, gestöbert und gestaunt werden, mit wie viel Liebe dereinst Puppenstuben in aufwendiger Handarbeit gestaltet wurden.
Die Spielzeugbörse ist aber auch ein beliebter Anlaufpunkt für alle, die sich gerne die große Welt im Kleinen erschaffen: Wer noch Züge, Loks, Waggons, Hügel, Tunnel, Büsche, Bäume, Figuren, Brücken, Verkehrsschilder oder Häuser für seine heimische Modelleisenbahnanlage sucht, wird ebenfalls fündig. Und nicht zuletzt ist es eine gute Gelegenheit, Kindern zu zeigen, wie früher gespielt wurde.
Weitere Infos: Freiburger Spielzeugbörse, Messe, Sa, 16. Nov., 11–16 Uhr, 2–6 Euro, Kinder bis 9 Jahre frei, weitere Infos:
http://www.freiburger-spielzeugboerse.de
von Ronja Vattes
am
Fr, 15. November 2019