Bühne
„Wenn ich Macht hätte, Herr Pfarrer ...“ - Büchners Lenz in Riedstadt
- Wann
- Sa, 21. Februar 2026, 19:30 Uhr
- Wo oder WAS
-
Riedstadt
BüchnerBühne Riedstadt - Vorverkauf
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- Veranstalter
- BüchnerFindetStatt E.V.
BÜCHNERS LENZ
Musikalische Erzählung
Der depressive Schriftsteller Lenz gelangt nach einem Fußmarsch durchs Gebirge zum Pfarrer Oberlin in Waldbach. Dort wird er freundlich aufgenommen, jedoch immer wieder von Angstzuständen heimgesucht. Auch die Erlaubnis, an einem Sonntag in der Kirche die Predigt zu halten, verstärkt nur seine innere Aufruhr. Wiederholt versucht er sich das Leben zu nehmen.
Während einer nächtlichen Wanderung gelangt er in eine Hütte, in der ein krankes Mädchen bei einem angeblich über paranormale Kräfte verfügenden Mann untergebracht ist. Er übernachtet dort und kehrt verwirrt nach Waldbach zurück. Einige Tage später erfährt er vom Tod eines Kindes in Fouday. Im Büßergewand begibt er sich dorthin und versucht, das Kind wieder zum Leben zu erwecken. Mehrmals erzählt er andeutungsweise von einer unglücklichen Liebesgeschichte und ist überzeugt, Friederike, seine Geliebte, sei gestorben. Er habe sie und seine Mutter ermordet.
Als weitere Selbstmordversuche folgen, entschließt sich Oberlin, Lenz nach Strassburg zu bringen. Die Novelle endet mit der Fahrt dorthin; der inzwischen von drei Männern bewachte Lenz ist in absolute Apathie verfallen.
»Er tat alles, wie es die andern taten; es war aber eine entsetzliche Leere in ihm, er fühlte keine Angst mehr, kein Verlangen, sein Dasein war ihm eine notwendige Last. So lebte er hin ...«
Oberlins Versuch, die traurige Seele zu retten, ist gescheitert. Woran?
Besetzung:
Erzähler: Christian Suhr
Madame Oberlin: Johanna Brokalla
Mädchen: Aylin Kekec
Lenz/Engel: Thomas Keßler
Inszenierung: Christian Suhr
Spieldauer: 80 Minuten (keine Pause) Quelle: Veranstalter
Musikalische Erzählung
Der depressive Schriftsteller Lenz gelangt nach einem Fußmarsch durchs Gebirge zum Pfarrer Oberlin in Waldbach. Dort wird er freundlich aufgenommen, jedoch immer wieder von Angstzuständen heimgesucht. Auch die Erlaubnis, an einem Sonntag in der Kirche die Predigt zu halten, verstärkt nur seine innere Aufruhr. Wiederholt versucht er sich das Leben zu nehmen.
Während einer nächtlichen Wanderung gelangt er in eine Hütte, in der ein krankes Mädchen bei einem angeblich über paranormale Kräfte verfügenden Mann untergebracht ist. Er übernachtet dort und kehrt verwirrt nach Waldbach zurück. Einige Tage später erfährt er vom Tod eines Kindes in Fouday. Im Büßergewand begibt er sich dorthin und versucht, das Kind wieder zum Leben zu erwecken. Mehrmals erzählt er andeutungsweise von einer unglücklichen Liebesgeschichte und ist überzeugt, Friederike, seine Geliebte, sei gestorben. Er habe sie und seine Mutter ermordet.
Als weitere Selbstmordversuche folgen, entschließt sich Oberlin, Lenz nach Strassburg zu bringen. Die Novelle endet mit der Fahrt dorthin; der inzwischen von drei Männern bewachte Lenz ist in absolute Apathie verfallen.
»Er tat alles, wie es die andern taten; es war aber eine entsetzliche Leere in ihm, er fühlte keine Angst mehr, kein Verlangen, sein Dasein war ihm eine notwendige Last. So lebte er hin ...«
Oberlins Versuch, die traurige Seele zu retten, ist gescheitert. Woran?
Besetzung:
Erzähler: Christian Suhr
Madame Oberlin: Johanna Brokalla
Mädchen: Aylin Kekec
Lenz/Engel: Thomas Keßler
Inszenierung: Christian Suhr
Spieldauer: 80 Minuten (keine Pause) Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Mo, 26. Januar 2026 um 16:08 Uhr
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