Bühne
Werkstatt: Out Of Joint in LEIPZIG
- Wann
- Di, 10. März 2026, 20:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
LEIPZIG
LOFFT - DAS THEATER, Leipzig - Vorverkauf
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- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
OUT OF JOINT ist ein zeitgenössisches Tanzstück für fünf Tänzer*innen, dass sich mit der oft unsichtbaren, aber tiefgreifenden Belastung der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen auseinandersetzt. Das Stück thematisiert die Auswirkungen einer psychischen Erkrankung auf das familiäre System und fragt danach, wie sich dadurch Dynamiken, Rollen, Verantwortlichkeiten und Beziehungen transformieren.
Im Zentrum stehen die Perspektiven und inneren Prozesse von Angehörigen, die als Mitbetroffene häufig Gefühle der Überforderung, Ohnmacht, Schuld und Hilflosigkeit erleben und mit vielfältigen Ängsten, Zweifeln und der Frage nach dem richtigen Verhalten konfrontiert werden. OUT OF JOINT verbindet choreografierte Sequenzen, strukturierte Improvisation und physisches Theater, um die Lebensrealität, Herausforderungen und das innere Leiden von Angehhörigen sichtbar zu machen. Dabei soll ein Raum entstehen, in dem sich Betroffene gesehen und verstanden fühlen und Außenstehende für Belastung sensibilisiert werden.
Das Stück versteht sich als künstlerischer Beitrag zur Enttabuisierung psychischer Erkrankungen und als Einladung zum Dialog über familiäre Belastung, Verantwortung und die psychische Versorgungslage für Angehörige. Quelle: Veranstalter
Im Zentrum stehen die Perspektiven und inneren Prozesse von Angehörigen, die als Mitbetroffene häufig Gefühle der Überforderung, Ohnmacht, Schuld und Hilflosigkeit erleben und mit vielfältigen Ängsten, Zweifeln und der Frage nach dem richtigen Verhalten konfrontiert werden. OUT OF JOINT verbindet choreografierte Sequenzen, strukturierte Improvisation und physisches Theater, um die Lebensrealität, Herausforderungen und das innere Leiden von Angehhörigen sichtbar zu machen. Dabei soll ein Raum entstehen, in dem sich Betroffene gesehen und verstanden fühlen und Außenstehende für Belastung sensibilisiert werden.
Das Stück versteht sich als künstlerischer Beitrag zur Enttabuisierung psychischer Erkrankungen und als Einladung zum Dialog über familiäre Belastung, Verantwortung und die psychische Versorgungslage für Angehörige. Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Mo, 09. Februar 2026 um 23:06 Uhr
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