Kunst
Werner Windisch
- Wann
- So, 1. März 2026, 11:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
Merdingen
Haus am Stockbrunnen
Ausstellung beim Merdinger Kunstforum
Werner Windisch
Reflexion - Schichtung - Oberfläche
Am Sonntag, 1.3.2026, eröffnet das Merdinger Kunstforum um 11 Uhr im Haus am Stockbrunnen die erste Ausstellung in diesem Jahr. Es werden Werke des Freiburger Künstlers Werner Windisch gezeigt. Die Einführung hält Dietrich Roeschmann, freier Autor u.a bei der Badischen Zeitung und dem Kunstmagazin Artline.
Werner Windischs Arbeit besteht aus monochromen Flächen, die durch mehrfache Lasur- und Schichtsetzungen eine homogene Bildhaut ausbilden. Die subtile Überlagerung der Farbschichten erzeugt eine Oberfläche, deren Erscheinung sich nicht als rein materialer Effekt, sondern als gestalterisches Feld begreifen lässt. Die hochglänzende Bildhaut reflektiert Raum, Licht und den Betrachter; dadurch verschiebt sich die Beziehung zwischen Objekt und Umfeld und der Bildraum dehnt sich über seine physische Grenze hinaus. Umgebungselemente und die Anwesenheit des Betrachtenden werden integrale Bestandteile der Wahrnehmung. Die Aufmerksamkeit richtet sich dabei nicht nur auf das Werk selbst, sondern auf den aktiven Vorgang des Sehens: Ich nehme wahr, dass ich wahrnehme.
Die Ausstellung ist bis Sonntag, den 29.3.2026, jeweils samstags von 16-18 Uhr und sonntags von 12 - 18 Uhr in der Stockbrunnengasse 2a in Merdingen geöffnet.
Quelle: Veranstalter
Werner Windisch
Reflexion - Schichtung - Oberfläche
Am Sonntag, 1.3.2026, eröffnet das Merdinger Kunstforum um 11 Uhr im Haus am Stockbrunnen die erste Ausstellung in diesem Jahr. Es werden Werke des Freiburger Künstlers Werner Windisch gezeigt. Die Einführung hält Dietrich Roeschmann, freier Autor u.a bei der Badischen Zeitung und dem Kunstmagazin Artline.
Werner Windischs Arbeit besteht aus monochromen Flächen, die durch mehrfache Lasur- und Schichtsetzungen eine homogene Bildhaut ausbilden. Die subtile Überlagerung der Farbschichten erzeugt eine Oberfläche, deren Erscheinung sich nicht als rein materialer Effekt, sondern als gestalterisches Feld begreifen lässt. Die hochglänzende Bildhaut reflektiert Raum, Licht und den Betrachter; dadurch verschiebt sich die Beziehung zwischen Objekt und Umfeld und der Bildraum dehnt sich über seine physische Grenze hinaus. Umgebungselemente und die Anwesenheit des Betrachtenden werden integrale Bestandteile der Wahrnehmung. Die Aufmerksamkeit richtet sich dabei nicht nur auf das Werk selbst, sondern auf den aktiven Vorgang des Sehens: Ich nehme wahr, dass ich wahrnehme.
Die Ausstellung ist bis Sonntag, den 29.3.2026, jeweils samstags von 16-18 Uhr und sonntags von 12 - 18 Uhr in der Stockbrunnengasse 2a in Merdingen geöffnet.
Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Do, 12. Februar 2026 um 09:01 Uhr
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