Bühne
Wilde & Vogel, Feisel und Genossen zeigen: „Farm der Tiere“ in Potsdam
- Wann
- Sa, 7. März 2026, 20:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
Potsdam
T-Werk Potsdam - Vorverkauf
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- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
- Veranstalter
- T-Werk e.V. Internationales Theater- u. Theaterpädagogikzentrum
Ein Musical in zehn Kapiteln nach George Orwell
George Orwells kollektivistische Warnung ist bekannt: »Alle Tiere sind gleich, aber manche sind gleicher.« Nach dem Aufstand gegen den alten Bauern Jones wollen die tierischen BewohnerInnen des Hofes alles als Gemeinschaft bewirtschaften. Der Ausbeutung sagen sie den Kampf an. Doch schnell entwickelt sich ihr Traum von einer besseren Zukunft zum Albtraum. Erschreckend gegenwärtig ist George Orwells Analyse der zwangsläufigen Dynamik totalitärer Mechanismen, geschrieben Mitte der 1940er Jahre. Höchst aktuell erscheint sein Blick auf DemagogInnen, GewaltherrscherInnen und MitläuferInnen, aber auch auf den Umgang mit wahren und gefakten Nachrichten, die Verfälschung der Geschichte, die Ausgrenzung Andersdenkender und das Gebaren der Machthabenden. Ein Stück zeitloser Weltliteratur und ein musikalisches Märchen voll grimmigem Witz.
Wilde & Vogel, Feisel und Genossen - das ist ein Team unterschiedlichster Menschen mit diversen künstlerischen Ausdrucksformen. Alle gemeinsam entwickelten diese Inszenierung unter der Regie von Michael Vogel und mit einer Textfassung von Janne Weirup. Entstanden ist ein großartiges Musiktheaterspektakel mit neun FigurenspielerInnen und MusikerInnen.
Foto Julia Pogerth Quelle: Veranstalter
George Orwells kollektivistische Warnung ist bekannt: »Alle Tiere sind gleich, aber manche sind gleicher.« Nach dem Aufstand gegen den alten Bauern Jones wollen die tierischen BewohnerInnen des Hofes alles als Gemeinschaft bewirtschaften. Der Ausbeutung sagen sie den Kampf an. Doch schnell entwickelt sich ihr Traum von einer besseren Zukunft zum Albtraum. Erschreckend gegenwärtig ist George Orwells Analyse der zwangsläufigen Dynamik totalitärer Mechanismen, geschrieben Mitte der 1940er Jahre. Höchst aktuell erscheint sein Blick auf DemagogInnen, GewaltherrscherInnen und MitläuferInnen, aber auch auf den Umgang mit wahren und gefakten Nachrichten, die Verfälschung der Geschichte, die Ausgrenzung Andersdenkender und das Gebaren der Machthabenden. Ein Stück zeitloser Weltliteratur und ein musikalisches Märchen voll grimmigem Witz.
Wilde & Vogel, Feisel und Genossen - das ist ein Team unterschiedlichster Menschen mit diversen künstlerischen Ausdrucksformen. Alle gemeinsam entwickelten diese Inszenierung unter der Regie von Michael Vogel und mit einer Textfassung von Janne Weirup. Entstanden ist ein großartiges Musiktheaterspektakel mit neun FigurenspielerInnen und MusikerInnen.
Foto Julia Pogerth Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am So, 25. Januar 2026 um 12:16 Uhr
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