Vorträge und Lesungen
Wolfgang M. Schmitt & Ole Nymoen - Schlager für Alle in HAMBURG
- Wann
- Fr, 13. Februar 2026, 20:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
HAMBURG
Centralkomitee - Vorverkauf
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- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
Schlager für alle!
Eine deutsche Wirtschaftsgeschichte in Liedern
»Wohlstand für Alle« rief Ludwig Erhard, der Vater der Sozialen Marktwirtschaft, aus. Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt fordern: Schlager für Alle!
Die Wirtschaftsgeschichte der Bundrepublik lässt sich wunderbar anhand von Schlagern erzählen, denn sie sind Spiegel des jeweiligen Zeitgeistes sowie ökonomischer Krisen und Reformen.So klagen die Bürger 1949 passend zur Inflation: »Wer soll das bezahlen?«, wohingegen sie 1960 dank des Wirtschaftswunders wissen: »Gehen Sie mit der Konjunktur!" Die 1968er lösen tiefen Unmut bei Freddy Quinn aus, während Udo Jürgens beinahe zum Revolutionär wird.
Nach der Öl-Krise und der Rezession wird in den 80ern "wieder in die Hände gespuckt", um das Bruttosozialprodukt zu steigern. Gitte Haenning will alles und Katja Ebstein rät den Yuppies, doch gleich das Büro zu heiraten. Das neoliberale Selbst erhält seine ganz eigenen Lieder. Die Wirtschaftsmigration wird ebenso besungen wie die Sehnsucht nach einem anti-materialistischen Lebensstil - »frei und abgebrannt«. Selbst die Amigos wissen: »Auch im Porsche fallen Tränen«. Ole und Wolfgang erklären und singen die bundesdeutsche Wirtschaftsgeschichte von 1949 bis zur Gegenwart. Quelle: Veranstalter
Eine deutsche Wirtschaftsgeschichte in Liedern
»Wohlstand für Alle« rief Ludwig Erhard, der Vater der Sozialen Marktwirtschaft, aus. Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt fordern: Schlager für Alle!
Die Wirtschaftsgeschichte der Bundrepublik lässt sich wunderbar anhand von Schlagern erzählen, denn sie sind Spiegel des jeweiligen Zeitgeistes sowie ökonomischer Krisen und Reformen.So klagen die Bürger 1949 passend zur Inflation: »Wer soll das bezahlen?«, wohingegen sie 1960 dank des Wirtschaftswunders wissen: »Gehen Sie mit der Konjunktur!" Die 1968er lösen tiefen Unmut bei Freddy Quinn aus, während Udo Jürgens beinahe zum Revolutionär wird.
Nach der Öl-Krise und der Rezession wird in den 80ern "wieder in die Hände gespuckt", um das Bruttosozialprodukt zu steigern. Gitte Haenning will alles und Katja Ebstein rät den Yuppies, doch gleich das Büro zu heiraten. Das neoliberale Selbst erhält seine ganz eigenen Lieder. Die Wirtschaftsmigration wird ebenso besungen wie die Sehnsucht nach einem anti-materialistischen Lebensstil - »frei und abgebrannt«. Selbst die Amigos wissen: »Auch im Porsche fallen Tränen«. Ole und Wolfgang erklären und singen die bundesdeutsche Wirtschaftsgeschichte von 1949 bis zur Gegenwart. Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Fr, 12. Dezember 2025 um 17:46 Uhr
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