Pop
Zart & Zääch
- Wann
- Fr, 22. Mai 2026, 19:30 Uhr
- Wo oder WAS
-
Sissach
Cheesmeyer
Mit Cello und Geschirrtuch, Kontrabass und Hülsenfrüchten, Akkordeon und Altpapier erschafft wilderbluescht im Echoraum der Schweizer Volksmusik eine ureigene Klangwelt.
wilderbluescht singen eigene schweizerdeutsche Volkslieder - aber anders als man denkt. Mit Stimmen, Instrumenten und alltäglichen Gegenständen leben ihre Texte und Musik in vielfältigen Bildern auf: sie trauern, trällern, tratschen und träumen. Und zeigen das Leben in all seinen Facetten: schwarz & windschief, sinnlich & himmlisch, fetzig & witzig, zart & zääch.
Mit Cello und Geschirrtuch, Kontrabass und Hülsenfrüchten, Akkordeon und Altpapier erschafft wilderbluescht im Echoraum der Schweizer Volksmusik eine ureigene Klangwelt. Ihre Lieder, die von Abschied, Sehnsucht, Rausch und Übermut erzählen, sind in einer bald archaischen, bald zärtlich-ironischen Mundart verfasst. Besonders unter die Haut gehen die glockenhelle Stimme von Johanna Schaub und das erschütternd virtuose Panflöten-Spiel von Christoph Blum. Ihr sorgfältiges Zusammenspiel und die liebevollen szenischen Details machen aus «zart & zääch» einen Liederabend, dessen Klänge und Bilder lange nachhallen.
Für «zart & zääch» wurden Johanna Schaub und Christoph Blum mit dem Kleinkunst-Förderpreis «Jungsegler 2022» ausgezeichnet. Quelle: Veranstalter
wilderbluescht singen eigene schweizerdeutsche Volkslieder - aber anders als man denkt. Mit Stimmen, Instrumenten und alltäglichen Gegenständen leben ihre Texte und Musik in vielfältigen Bildern auf: sie trauern, trällern, tratschen und träumen. Und zeigen das Leben in all seinen Facetten: schwarz & windschief, sinnlich & himmlisch, fetzig & witzig, zart & zääch.
Mit Cello und Geschirrtuch, Kontrabass und Hülsenfrüchten, Akkordeon und Altpapier erschafft wilderbluescht im Echoraum der Schweizer Volksmusik eine ureigene Klangwelt. Ihre Lieder, die von Abschied, Sehnsucht, Rausch und Übermut erzählen, sind in einer bald archaischen, bald zärtlich-ironischen Mundart verfasst. Besonders unter die Haut gehen die glockenhelle Stimme von Johanna Schaub und das erschütternd virtuose Panflöten-Spiel von Christoph Blum. Ihr sorgfältiges Zusammenspiel und die liebevollen szenischen Details machen aus «zart & zääch» einen Liederabend, dessen Klänge und Bilder lange nachhallen.
Für «zart & zääch» wurden Johanna Schaub und Christoph Blum mit dem Kleinkunst-Förderpreis «Jungsegler 2022» ausgezeichnet. Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Mo, 09. März 2026 um 09:40 Uhr
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