Pop
Olicia in Berlin
- Wann
- Do, 8. Oktober 2026, 20:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
Berlin
ufaFabrik - Vorverkauf
- Ticket kaufen
- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
- Veranstalter
- Internationales Kultur Centrum ufaFabrik e.V.
Olicía ist die Band der beiden Sängerinnen und Multiinstrumentalistinnen Fama M'Boup und Anna-Lucia Rupp. Im Zentrum von Olicía stehen ihre beiden Stimmen. Sie teilen sich in die lead vocals, schichten, harmonisieren, bilden Rhythmen über vocal percussion oder erweitern sich zu großen Chören. Die Instrumentierung reicht von Synths und geloopten Stimmfetzen
bis zu Gitarre und Klarinette. Genregrenzen sind für Olicía immer schon fluide-fragile Folkmomente, pulsierender Pop, avantgardistischer Soul, Spoken Word, Jazz.
Wobei die Musik von Olicía durch ihre ganz eigene Form der Entstehung über zwei synchronisierte Loopstations immer sanft futuristisch anmutet. Die Zwänge (und Längen) loopbasierter Musik scheinen die beiden dabei praktisch außer Kraft zu setzen und entwerfen mit Effizienz und Eleganz ganz direkte Songs, die ohne Backing Tracks auskommen und Raum für Improvisation und Zufall offenlassen.
Während ihr Jazzpreis-nominiertes Debüt »Liquid Lines« die Grenzen des einzelnen Songs auslotete, ist »Out of the Blue« nun der Versuch, die eigene Kunstform ganz neu zu betrachten, die eigene Musik durch Dialog und Austausch mit anderen Kunstgattungen zu verbinden. Jeder Song darauf eröffnet eine eigene Welt und blickt gleichzeitig in das Paralleluniversum einer anderen Künstlerin oder eines Künstlers aus Bereichen wie Film, Design, Malerei, Literatur und Kunsthandwerk.
https://www.oliciamusic.com/
Foto: Dovile Sermokas Quelle: Veranstalter
bis zu Gitarre und Klarinette. Genregrenzen sind für Olicía immer schon fluide-fragile Folkmomente, pulsierender Pop, avantgardistischer Soul, Spoken Word, Jazz.
Wobei die Musik von Olicía durch ihre ganz eigene Form der Entstehung über zwei synchronisierte Loopstations immer sanft futuristisch anmutet. Die Zwänge (und Längen) loopbasierter Musik scheinen die beiden dabei praktisch außer Kraft zu setzen und entwerfen mit Effizienz und Eleganz ganz direkte Songs, die ohne Backing Tracks auskommen und Raum für Improvisation und Zufall offenlassen.
Während ihr Jazzpreis-nominiertes Debüt »Liquid Lines« die Grenzen des einzelnen Songs auslotete, ist »Out of the Blue« nun der Versuch, die eigene Kunstform ganz neu zu betrachten, die eigene Musik durch Dialog und Austausch mit anderen Kunstgattungen zu verbinden. Jeder Song darauf eröffnet eine eigene Welt und blickt gleichzeitig in das Paralleluniversum einer anderen Künstlerin oder eines Künstlers aus Bereichen wie Film, Design, Malerei, Literatur und Kunsthandwerk.
https://www.oliciamusic.com/
Foto: Dovile Sermokas Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am Fr, 23. Januar 2026 um 03:35 Uhr
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