Bühne
Und wenn wir alle zusammenziehen? in Lahr
- Wann
- Di, 16. März 2027, 20:00 Uhr
- Wo oder WAS
-
Lahr
Parktheater - Vorverkauf
- Ticket kaufen
- Tickets zu vielen Veranstaltungen können auch in den BZ-Geschäftsstellen erworben werden.
- Veranstalter
- Stadt Lahr
Heitere Komödie nach dem gleichnamigen französischen Spielfilm von Stéphane Robelin.
Originaltitel: Et si on vivait tous ensemble?
Fünf Menschen im fortgeschrittenen Alter gründen eine Wohngemeinschaft.
Claude, der ewige Liebhaber, Annie und Jean, sie bürgerlich angepasst, er noch immer politischer Aktivist, Jeanne und Albert, die Feministin und der Bonvivant. Sie wollen für einander da sein und so verhindern, dass jemand im Altersheim landet oder staatlicher Fürsorge anheim fällt. Zur Unterstützung heuern sie den jungen Ethnologiestudenten Dirk an. Die Protagonisten sind seit Jahrzehnten enge Freunde und kennen einander sehr gut. Dennoch lassen Spannungen nicht lange auf sich warten. Nicht nur, weil körperliche Gebrechen und die fortschreitendende Demenz eines der WG-Bewohner das Zusammenleben erschweren. Dirks Anwesenheit wird zudem wie ein Katalysator streng gehütete Geheimnisse und verborgene Wünsche kommen ans Licht...
Ein warmherziger Blick auf ein durchaus nicht einfaches Thema, wie ihn so angenehm und leicht wohl nur ein französischer Autor zu liefern vermag. Den Zuschauern vermittelt das Stück einen hoffnungsvollen Ausblick auf Gestaltungsmöglichkeiten für das eigene Alter. Stéphane Robelins Film von 2011 ist großartig besetzt, unter anderem mit Jane Fonda, Geraldine Chaplin, Daniel Brühl und Pierre Richard.
Besetzung
Ursula Buschhorn: Jeanne
Michel Guillaume: Claude
Ursula Berlinghof: Annie
Thomas Henniger von Wallersbrunn: Albert, Ehemann von Jeanne
Sven Schöcker: Jean, Ehemann von Annie
Jonathan Parr: Dirk u.a.
Johanna Jacobi: Sophie, Maria, u.a.
Regie: Anna Determann
Copyright: Alvise-Predieri Quelle: Veranstalter
Originaltitel: Et si on vivait tous ensemble?
Fünf Menschen im fortgeschrittenen Alter gründen eine Wohngemeinschaft.
Claude, der ewige Liebhaber, Annie und Jean, sie bürgerlich angepasst, er noch immer politischer Aktivist, Jeanne und Albert, die Feministin und der Bonvivant. Sie wollen für einander da sein und so verhindern, dass jemand im Altersheim landet oder staatlicher Fürsorge anheim fällt. Zur Unterstützung heuern sie den jungen Ethnologiestudenten Dirk an. Die Protagonisten sind seit Jahrzehnten enge Freunde und kennen einander sehr gut. Dennoch lassen Spannungen nicht lange auf sich warten. Nicht nur, weil körperliche Gebrechen und die fortschreitendende Demenz eines der WG-Bewohner das Zusammenleben erschweren. Dirks Anwesenheit wird zudem wie ein Katalysator streng gehütete Geheimnisse und verborgene Wünsche kommen ans Licht...
Ein warmherziger Blick auf ein durchaus nicht einfaches Thema, wie ihn so angenehm und leicht wohl nur ein französischer Autor zu liefern vermag. Den Zuschauern vermittelt das Stück einen hoffnungsvollen Ausblick auf Gestaltungsmöglichkeiten für das eigene Alter. Stéphane Robelins Film von 2011 ist großartig besetzt, unter anderem mit Jane Fonda, Geraldine Chaplin, Daniel Brühl und Pierre Richard.
Besetzung
Ursula Buschhorn: Jeanne
Michel Guillaume: Claude
Ursula Berlinghof: Annie
Thomas Henniger von Wallersbrunn: Albert, Ehemann von Jeanne
Sven Schöcker: Jean, Ehemann von Annie
Jonathan Parr: Dirk u.a.
Johanna Jacobi: Sophie, Maria, u.a.
Regie: Anna Determann
Copyright: Alvise-Predieri Quelle: Veranstalter
Veröffentlicht am So, 19. April 2026 um 10:10 Uhr
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