Der Burghof in Lörrach ist ein Kultur-Leuchtturm im Basler Dreiländereck. Das 1998 eröffnete Gebäude der Architekten Wilfried und Katharina Steib setzt städtebaulich einen Akzent am westlichen Rand der Innenstadt und deckt in seinem Kulturprogramm fast alle Genres ab. Schwerpunkte sind Konzerte aller Stilrichtungen, Kabarett und Tanz, aber es gibt auch Literatur- und Show-Programme. Das Haus hat sieben Veranstaltungsräume - vom kleinen, intimen bis zum großen mit Saal 850 Plätzen - und veranstaltet auch das Stimmenfestival.

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Burghof: Alle Termine

  • Schnitzelbanksänger der Narrengilde. Fasnacht Lörrach

    Lörrach | Burghof

    Fr 19.01.18
    19:30 Uhr
    Schnitzelbangg-Vernissage
  • Werke von Mozart, Schubert, Schönberg und Kagel W. A. Mozart: Trio C-Dur KV 548 M. Kagel: Trio Nr. 2 (in einem Satz) F. Schubert: Notturno Es-Dur D 897 A. Schönberg: »Verklärte Nacht« (Bearb. E. Steuermann) Das Trio Gaspard ist auf dem besten Weg eines der vielversprechendsten jungen Klaviertrios seit langer Zeit zu werden. Seit seiner Gründung 2010 hat es bereits umjubelte Konzerte in der Londoner Wigmore Hall und dem Wiener Schlosstheater Schönbrunn gegeben und mit vielen namhaften Künstlern wie z. B. Tanja Tetzlaff oder Pekka Kuusisto zusammengearbeitet. 2012 gewannen sie jeweils den ersten Preis bei den internationalen Kammermusikwettbewerben Joseph Joachim in Weimar und Haydn in Wien inklusive je einen Sonderpreis für die beste Interpretation eines zeitgenössischen Werks bzw. eines Werks von Joseph Haydn. Das Ensemble Magazin beschrieb das Trio als herzerfrischend ehrlich, stilgerecht und farbenreich. Ihre Mitglieder aus Deutschland, Griechenland und Großbritannien stammend sind zudem auch allesamt gefragte Solisten in den angesehenen Konzerthäusern Europas, Asien und den USA. Besetzung: Jonian Ilias Kadesha (Violine); Vashti Hunter (Violoncello); Nicholas Rimmer (Klavier) Programm: W. A. Mozart: Trio C-Dur KV 548 / M. Kagel: Trio Nr. 2 (in einem Satz) / F. Schubert: Notturno Es-Dur D 897 / A. Schönberg: Verklärte Nacht

    Lörrach | Burghof

    So 21.01.18
    11 Uhr
    Ticket
    Junges Podium: Trio Gaspard
  • Ponten Pie, Katalonien Der Loo ist ein heftiger, heißer und trockener Wind, der im Mai und Juni durch die westliche Indo-Ganges-Ebene zwischen Pakistan und Indien fegt und drastische Auswirkungen für Mensch und Natur hat. Ponten Pie, die katalonische Künstlergruppe um Sergi Ots, überträgt das Naturphänomen in Menschengestalt. Loo, die Protagonistin, zeigt die harte Arbeit des Windes wie Sanddünen in der Wüste zu bewegen, Feuchtgebiete, Meere und Ozeane, die auf seinem Weg liegen, zu verwüsten und Schiffe in einem Meer aus Sand zurückzulassen und ihnen jede Möglichkeit nehmen, je wieder zu segeln. Loo ist ein Stück von großer visueller Strahlkraft. Mit minimalistischen Mitteln sowie unkonventioneller Bühnenarbeit keine gesprochenen Worte, große Nähe zur Bühne erzeugt es einzigartige Bilder der Wüste und dessen rascher Umgestaltung und rückt somit die Erfahrbarkeit der Natur ein kleines bisschen näher. Für Erwachsene und Kinder ab 2 Jahren; Dauer: ca 30 Min. Mit: Sergi Ots (Regie); Natàlia Méndez, Emilie De Lemos (Spiel); Adrià Pinar, Pau Sunyol, Sergi Ots, Emilie De Lemos (Ausstattung); Marcel Bofill, Nahoko Maeshima (Kostüm); Adrià Pinar (Technik) Koproduktion: El Més Petit de Tots; In Zusammenarbeit mit: Teatre Sagarra, La Sala Teatre, Icec. Generalitat de Catalunya Ein magisches Theater für alle Sinne

    Lörrach | Burghof

    Di 23.01.18
    9 Uhr
    Ticket
    LOO
  • Ponten Pie, Katalonien Der Loo ist ein heftiger, heißer und trockener Wind, der im Mai und Juni durch die westliche Indo-Ganges-Ebene zwischen Pakistan und Indien fegt und drastische Auswirkungen für Mensch und Natur hat. Ponten Pie, die katalonische Künstlergruppe um Sergi Ots, überträgt das Naturphänomen in Menschengestalt. Loo, die Protagonistin, zeigt die harte Arbeit des Windes wie Sanddünen in der Wüste zu bewegen, Feuchtgebiete, Meere und Ozeane, die auf seinem Weg liegen, zu verwüsten und Schiffe in einem Meer aus Sand zurückzulassen und ihnen jede Möglichkeit nehmen, je wieder zu segeln. Loo ist ein Stück von großer visueller Strahlkraft. Mit minimalistischen Mitteln sowie unkonventioneller Bühnenarbeit keine gesprochenen Worte, große Nähe zur Bühne erzeugt es einzigartige Bilder der Wüste und dessen rascher Umgestaltung und rückt somit die Erfahrbarkeit der Natur ein kleines bisschen näher. Für Erwachsene und Kinder ab 2 Jahren; Dauer: ca 30 Min. Mit: Sergi Ots (Regie); Natàlia Méndez, Emilie De Lemos (Spiel); Adrià Pinar, Pau Sunyol, Sergi Ots, Emilie De Lemos (Ausstattung); Marcel Bofill, Nahoko Maeshima (Kostüm); Adrià Pinar (Technik) Koproduktion: El Més Petit de Tots; In Zusammenarbeit mit: Teatre Sagarra, La Sala Teatre, Icec. Generalitat de Catalunya Ein magisches Theater für alle Sinne

    Lörrach | Burghof

    Di 23.01.18
    11 Uhr
    Ticket
    LOO
  • Frankreich ist mehr als nur der große Nachbar Deutschlands. Ein Land, das sich vom Erbfeind zum vertrauten Partnerland wandelte, nach dem Brexit als Pfeiler Europas so wichtig ist wie nie zuvor. Ein Sehnsuchtsland der Deutschen. Aber Frankreich steckt in der Krise: Der Niedergang der Wirtschaft, politische Skandale, der Aufstieg des rechtsradikalen Front National, soziale Spannungen und islamistische Attentate haben das Selbstbewusstsein der Grande Nation erschüttert. Ulrich Wickert ist der bekannteste Frankreich-Experte Deutschlands, jahrelang berichtete er als Auslandskorrespondent aus Paris und lebt bis heute neben Hamburg auch in Südfrankreich. Sein Buch ist das Resümee der lebenslangen Faszination und Auseinandersetzung mit einem Land, das uns vertraut scheint, aber viele Geheimnisse birgt. Veranstalter: Buchhandlung Osiander Lörrach Kartenreservierung: http://mehr.bz/wickert18

    Lörrach | Burghof

    Mi 24.01.18
    20 Uhr
    Ulrich Wickert: Frankreich muss man lieben, um es zu verstehen
  • jetzt noch deutscherer Alfons, der Kabarettist und Kultreporter, bringt sein brandneues Programm in den Burghof: saukomisch, erfrischend charmant und wie immer eine warmherzige Mischung aus Theaterabend, Comedy und poetischen Momenten. So wie Sie es nur bei Alfons erleben können. Wie in seinen bisherigen Erfolgsprogrammen wird er wieder eine spannende und unglaubliche Geschichte erzählen. Augenzwinkernd widmet sich Alfons auch der aktuellen Nachrichtenlage, genauso wie kleinen Fundstücken aus dem Alltag seiner Wahlheimat, dem Land der Dichter und Denker, Kleingärtner und Hinterwäldler immer auf der Suche nach dem wahren Wesen der Deutschen. Denn genau das hat es ihm angetan: Meinen Freunden habe ich damals gesagt: Keine Sorge, ich bleibe nur so lange, bis ich die Deutschen verstanden habe Alors, ich bin immer noch hier! Und, versprochen, Alfons wird niemanden im Publikum interviewen. Auch die erste Reihe nicht.

    Lörrach | Burghof

    Do 25.01.18
    20 Uhr
    Ticket
    Alfons
  • Bloggerinnen, Schiftstellerinnen, Twitter- und Instagram-Influencerinnen sowie Poetry-Slammerinnen alle diese Beschreibungen treffen zu. Die Liebe zur Literatur, die Präsenz auf den Bühnen der Slam-Poesie Deutschlands und das Internet verbindet sie. Nur leider kein gemeinsamer Name. Aber macht nichts wir freuen uns auch so auf ihren Auftritt im Burghof Lörrach! *****Die Reihe BurghofSlam untersucht das Genre der gesprochenen Sprache die Spoken Word Poetry. Großer Beliebtheit dabei erfreut sich der Poetry Slam, bei dem junge Dichter mit selbstgeschriebenen Texten gegen einander antreten. Viele dieser Literaten sind in vielen Künsten zuhause und so entstehen ständig neue Slam-Formate immer mit dem Ziel, das Publikum zu begeistern und den Zuhörern die Künste näher zu bringen. Die Reihe wird von Tilman Scheipers kuratiert. Erstmals wird ab dieser Saison Nik Salsflausen mit Daniel Wagner die BurghofSlams moderieren.*****

    Lörrach | Burghof

    Fr 26.01.18
    20 Uhr
    Ticket
    BurghofSlam: Wortgewandt II
  • Jahreskonzert: Stadtmusik goes Jazz mit The Sugar Foot Stompers und Isabel Morgenstern Stadtmusik goes Jazz beim Jahreskonzert am 27. Januar Jazz ist ohne Blasinstrumente kaum denkbar. Und doch sind Blasmusik und Jazz zwei unterschiedliche musikalische Welten. Die Stadtmusik Lörrach versucht, diese beiden Welten bei ihrem Jahreskonzert am Samstag, 27. Januar, 20 Uhr (Einlass: 19 Uhr) im Burghof Lörrach zusammenzubringen - wohl wissend, dass ein Blasorchester keine Big Band ist. Die Jugendorchester Orchesterkids und -teenies sowie die Stadtmusik spielen unter der Leitung von Ellen Winzer und Ulrich Winzer unter anderem Werke von Henry Mancini, Duke Ellington, George Gershwin, Glenn Miller und Dimitri Schostakowitsch. Als jazzerfahrene Gäste wirkt die The Sugar Foot Stompers und Isabel Morgenstern, Sängerin des Big Sound Orchestra, mit. Der Eintritt ist erneut frei. Am Ausgang gibt es eine freiwillige Kollekte, um die Kosten des Konzertes zu decken, die nicht geringer sind als in Jahren, in denen Eintritt verlangt wurde.

    Lörrach | Burghof

    Sa 27.01.18
    20 Uhr
    Stadtmusik Lörrach
  • Marc Lachat (Oboe). Leitung: Erik Nielsen. »Der späte Strauss« R. Strauss: Salomes Tanz, TrV 215a 10 min R. Strauss: Konzert für Oboe und kleines Orchester D-Dur, TrV 292 30 min --- J. Massenet: Suite aus »Hériodiade« 10 min R. Strauss: Der Rosenkavalier, TrV 227, op. 59: Walzer 22 min Mit: Sinfonieorchester Basel; Marc Lachat (Oboe); Erik Nielsen (Leitung) Die ersten Seiten von Strauss Oboenkonzert zählen für den Solo-Oboisten der Berliner Philharmoniker Albrecht Mayer zum Schwierigsten und Anstrengendsten, was es im normalen Repertoire für einen Oboisten gibt. Gemeint ist die schier unendliche Oboen-Melodie, die ohne Pause zum Luftholen also vorzugsweise mit Zirkularatmung zu spielen ist. Der späte Strauss benannte sein erstes Oboenkonzert lapidar als Handgelenksübung, um die Langeweile müßiger Stunden zu vertreiben. Dabei verdient der kompositorische Zeitvertreib sowie auch die sinfonischen Extrakte von Strauss Opern durchaus eine entsprechende Würdigung in einem Konzertprogramm. Dieser Aufgabe nimmt sich das Sinfonieorchester Basel mit dessen Solo-Oboisten Marc Lachat in seinem zweiten Sinfoniekonzert der Spielzeit 2017/18 an. Dirigent dieses Straussschen Spätwerks wird einmal mehr der US-Amerikaner Erik Nielsen sein. Programm: R. Strauss: Salomes Tanz, TrV 215a / R. Strauss: Konzert für Oboe und kleines Orchester D-Dur, TrV 292 / J. Massenet: Suite aus Hériodiade / R. Strauss: Der Rosenkavalier, Suite, TrV 227d

    Lörrach | Burghof

    So 28.01.18
    18 Uhr
    Ticket
    Sinfonieorchester Basel
  • Ein Klangmaler an den Drums: Wenn Manu Katché seine rhythmische Welt erschafft, ist es fast, als entwürfe er ein Gemälde auf einer immensen Leinwand mit detailreichem Relief. Diese hohe Kunst des goldrichtigen Impulsgebens, seit vielen Jahren von Pop- und Jazzkollegen wie Peter Gabriel, Sting oder Jan Garbarek geschätzt, stellt der Franko-Ivorer in jüngerer Zeit verstärkt in eigene Dienste. Der einfühlsame Schlagwerker mit dem untrüglichen Gespür für Groove und dem Mut zur Transparenz setzt sich über die Anachronismen des Jazz souverän hinweg, wie sein neues Programm Unstatic überzeugend dokumentiert: Da fließen Latino-Flair und Ska-Strukturen ein, gospelartige Strukturen machen sich bemerkbar, hibbeliger Jazzfunk und seelenvoll-hymnische Stimmungen, doch in der kammermusikalischen Intimität zünden auch immer wieder kleine Explosionen. Manu Katché, der mittlerweile auf eine Tradition von Burghof-Konzerten zurückblicken kann, kommt dieses Mal in intimer Triobesetzung. Mit: Manu Katché (Schlagzeug, Perkussion); Jérôme Regard (Bass); Jim Grandcamp (Gitarre)

    Lörrach | Burghof

    Mi 31.01.18
    20 Uhr
    Ticket
    Manu Katché

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