Bühne: Alle Termine

  • Programm mit 38 Artisten aus zehn Nationen

    Basel - Schweiz | Rosentalanlage

    Mi 20.06.18
    15 Uhr
    Zirkus Knie: Formidable
  • Oper von Verdi. Inszenierung: Andreas Homoki. In italienischer Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung

    Zürich - Schweiz | Opernhaus

    Mi 20.06.18
    19 Uhr
    La forza del destino
  • Thema: Schönheit und Wahnsinn Junge Choreografen Alle zwei Spielzeiten präsentieren sich die Jungen Choreografen auf der Studiobühne. Interessierte Tänzerinnen und Tänzer des Balletts Zürich und des Junior Balletts erhalten in der gleichnamigen Reihe die Möglichkeit, sich als Choreografen vorzustellen. Dabei stehen sie vor der reizvollen Aufgabe, Tanz aus einer anderen Perspektive zu entdecken und in gegenseitiger Inspiration einen gemeinsamen Ballettabend zu präsentieren. Mit ihren Tänzerkollegen studieren die Nachwuchskünstler ihre neuen Kreationen ein und können sich bei dieser Gelegenheit auch als Bühnen- und Kostümbildner versuchen. Dabei entstehen immer wieder überraschende Experimente, kluge tänzerische Aperçus oder sinnliche Höhepunkte, deren «kleines Format» der Intensität und choreografischen Vielfalt eines solchen variationenreichen Ballettabends zugute kommt. Möglicherweise begegnet man dem einen oder anderen Namen in naher Zukunft auf einer grossen Ballettbühne. Im Rahmen der Festspiele Zürich werden sich die Jungen Choreografen mit dem Motto der Festspiele, «Schönheit und Wahnsinn», auseinandersetzen

    Zürich - Schweiz | Opernhaus - Studiobühne

    Mi 20.06.18
    19 Uhr
    Junge Choreografen
  • Literaturkurs der Heimschule St. Landolin Liebe, Lüge, Neid und Meineid Literaturkurs der Heimschule St. Landolin führt Arthur Millers »Hexenjagd« auf. »Ich weiß, wie die politische Lage in einem Land ist, wenn mein Stück dort plötzlich zum Hit wird«, sagte Arthur Miller über The Crucible (dt.: die Feuerprobe). »Es ist dann entweder eine Warnung vor bevorstehender Tyrannei oder eine Erinnerung an gerade zurückliegende«. Ob sich diese Diagnose des Autors auch in Zeiten von Fake-News, Donald Trump und Social-Media-Wahnsinn bewahrheitet, hofft der Literaturkurs der Heimschule St. Landolin mit seiner diesjährigen Aufführung herauszufinden. Millers berühmtes Drama, das in Deutschland unter dem Titel Hexenjagd bekannt ist, ist eine Allegorie auf seine Entstehungszeit, die Fünfzigerjahre. Während der McCarthy-Ära sahen sich alle, die tatsächlich oder nur vermeintlich mit dem Kommunismus sympathisierten, massiver Verfolgung ausgesetzt - eine Erfahrung, die Miller in seinem Stück vor dem Hintergrund der Hexenprozesse der amerikanischen Kolonialzeit verarbeitet . Als die 17jährige Abigail und ihre Freundinnen in der streng puritanischen Siedlung Salem beim Tanzen im Wald erwischt werden, greifen sie auf die einzigen Mittel zurück, die sie vor Strafe schützen können: Lüge und Verleumdung. Getrieben von Angst, Gier und Missgunst nutzen die Machthabenden den um sich greifende Hexenwahn, um ihre eigenen Interessen gnadenlos durchzusetzen. Es folgt eine Anklage- und Hinrichtungswelle, vor der keiner der Dorfbewohner sicher ist. Nur der skeptische Farmer John Proctor und seine Freunde versuchen, dem Wahnsinn ein Ende zu bereiten - doch sie haben die Rechnung ohne die Schauspielkunst der Mädchen gemacht. An drei Abenden führt der Literaturkurs seine Inszenierung von Hexenjagd auf und macht Millers Stück dabei zum allegorischen Dreiklang, indem er die auch heute noch aktuelle Geschichte von Salem im Look der Fünfziger präsentiert. Die Aufführungen finden am Montag, 18. Juni, Mittwoch, 20. Juni, und Donnerstag, 21. Juni, jeweils um 19 Uhr im Theaterraum der Heimschule St. Landolin statt. Der Eintritt kostet fünf Euro. Karten können per E-Mail reserviert werden (Hexenjagd.hsl@web.de).

    Ettenheim | Heimschule St. Landolin

    Mi 20.06.18
    19 Uhr
    Hexenjagd von Arthur Miller
  • Die Theaterbühnezwei und die Chorios der 5. Klassen des Gymnasiums Kenzingen zeigen »Ronja Räubertochter«, ein abenteuerliches Theaterstück mit Liedern und Musik nach dem Roman von Astrid Lindgren. 91. Offene Bühne am 20.06.2018, 19:00 Uhr, Aula Die Theaterbühnezwei und die Chorios der 5. Klassen des Gymnasiums Kenzingen zeigen »Ronja Räubertochter«, ein abenteuerliches Theaterstück mit Liedern und Musik nach dem Roman von Astrid Lindgren. In der Nacht, als Ronja, die Tochter des mächtigen Räuberhauptmanns Mattis, geboren wird, schlägt ein Blitz die Mattisburg entzwei und ein gefährlicher Höllenschlund trennt nun den Stammsitz der Räuber in zwei Hälften. Mattis ahnt nicht, dass sich sein Erzrivale Borka in der anderen Hälfte der Burg niederlässt. Auf ihren Streifzügen durch die Wälder, in denen Wildtruden, Graugnome und Rumpelwichte ihr Unwesen treiben, begegnet Ronja einem Jungen, den sie eigentlich sehr sympathisch findet. Aber es ist ausgerechnet Birk, der Sohn aus der verfeindeten Räubersippe von Borka. Gegen den erbitterten Widerstand der Eltern beschließen die Kinder Freunde zu werden... Der Eintritt ist frei. Die Eine-Welt-AG bittet um Spenden für das Kinderheim Casa Verde in Arequipa/Peru und den Kinderhort im Kinderdorf Kinderpan in Natitingou/Benin. Die EINE-WELT-AG bewirtet und wird in der Pause im Atrium fair gehandelte Waren zum Verkauf anbieten.

    Kenzingen | Gymnasium Kenzingen

    Mi 20.06.18
    19 Uhr
    Offene Bühne
  • Novelle von Luigi Pirandello. Theateraufführung und Klanginstallation von Maurizio Maiorana und Mattia Pirandello, Palermo. Schauspielerische Erzählung mit lyrischen Elementen und Passagen im sizilianischen 'Cuntu'-Stil. deutsche Übersetzung der Novelle in Auszügen.Lettura-racconto con messa in scena, elementi lirici ed installazione sonora della novella di Pirandello. In italiano.

    Freiburg | Weingut und Brennerei Dilger

    Mi 20.06.18
    19 Uhr
    Ciàula scopre la luna, italienisches Theater
  • Eine Ortenau-Heimatrevue von Edzard Schoppmann Die Ortenau in den 40er- und 50er-Jahren: Krieg, Entbehrung, Neuanfang und Wirtschaftswunder. Inspiriert von Zeitzeugen beschreibt Edzard Schoppmann ein Stück Heimat- und Zeitgeschichte. Wie ein Album aus Bilder und Liedern begleitet das Stück vier Kinder, die in der Ortenau aufwachsen. Humorvoll und berührend wird deren Geschichte, voller Abenteuer, Sehnsüchte und Glücksmomente.

    Lahr | Landesgartenschaugelände

    Mi 20.06.18
    19 - 21:30 Uhr
    Blutsschwestern und Blutsbrüder. Theater Baal novo
  • Schauspiel von Ewald Palmetshofer nach Gerhart Hauptmann

    Basel - Schweiz | Theater Basel (Schauspielhaus)

    Mi 20.06.18
    19:30 Uhr
    Vor Sonnenaufgang
  • Ballett von Richard Wherlock, Musik von Dmitri Schostakowitsch

    Basel - Schweiz | Theater Basel, Große Bühne

    Mi 20.06.18
    19:30 Uhr
    Tod in Venedig
  • Open Air, Liveband, Torwandschießen Das Fußballfieber steigt ab Mitte Juni zur Weltmeisterschaft in Russland. Der »Fußballgott« muss oft herhalten - vor allem, wenn es um verschossene Elfer, blöde Niederlagen oder glückliche Siege geht. Wie Cacau, ehem. Spieler der Nationalmannschaft und Fußballprofi beim VFB Stuttgart, mit seinen Siegen und Niederlagen umgeht und was das mit Gott zu tun hat, davon berichtet der Brasilianer bei uns in Baden. Open Air, mit Liveband, Torwandschießen (»Auserwählte« aus dem Publikum dürfen sich Cacau stellen) und einer Autogrammstunde wird der Abend mit Sicherheit unvergesslich. (bei schlechtem Wetter im Gemeindezentrum, selbe Adresse)

    Gundelfingen | Evangelische-Freikirchliche Gemeinde

    Mi 20.06.18
    19:30 Uhr
    Cacau (ehemaliger Fußballspieler)
  • Unheimlich, gefährlich und lustig ist die Abenteuergeschichte der neunjährigen Coraline: In ihrem neuen Zuhause entdeckt sie eine Parallelwelt und muss sich dort großen Gefahren stellen. Denn mutig ist nur, wer Angst vor etwas hat und es trotzdem tut, lautet das Motto der tapferen Coraline. Das Märchen des englischen Schriftstellers Neil Gaiman wurde 2009 in den Animationsfilm CORALINE umgesetzt, der unzählige Preise gewann. Mark-Anthony Turnage, einer der bekanntesten Komponisten unserer Zeit, nimmt sich nun dieses Abenteuer mit dramatischem Showdown für seine neue Oper vor. Die Welturaufführung von CORALINE fand am 29. März 2018 an der Royal Opera in London statt. Musikalische Leitung: Fabrice Bollon Regie: Aletta Collins Bühne: Giles Cadle Kostüm: Gabrielle Dalton Dramaturgie: Tatjana Beyer Mit John Carpenter, Samantha Gaul, Roberto Gionfriddo, Anja Jung, Daeho Kim, Inga Schäfer, Susana Schnell/Amelie Petrich Mit Unterstützung der ExellenceInitiative der TheaterFreunde Freiburg.

    Freiburg | Großes Haus

    Mi 20.06.18
    19:30 Uhr
    Coraline. Neue Oper von Marc-Anthony Turnage nach Neil Gaiman
  • Die Hochzeit des Figaro« am Sonntag, 22. Oktober, und Tschaikowskys »Eugen Onegin« am Mittwoch, 20. Juni, konnten für die Kehler Abonnenten attraktive Aufführungen in der Straßburger Oper reserviert werden. Die Opern sind ausschließlich in den Abonnements A und B enthalten, die nur bis zum 15. August gebucht werden können. Abo A enthält außerdem alle sechs Schauspiele und die vier Kammerkonzerte, Abo B nur die sechs Schauspiele. Wer auf die Opern verzichten möchte, der hat die Wahl zwischen dem Abo C (sechs Schauspiele) und dem Abo E (vier Kammermusikabende), die auch miteinander kombiniert werden können. Die Ermäßigungen gegenüber dem Einzelkartenkauf betragen je nach Abo zwischen 20 und 40 Prozent. Informationen zu allen Stücken und Programmen enthält das frisch gedruckte Abo-Magazin »Theater, Konzerte und mehr«, welches ab sofort in den Rathäusern, der Tourist-Information, der Mediathek und an vielen weiteren Stellen in der Stadt ausliegt und online unter www.kultur.kehl.de heruntergeladen werden kann. Einzelne Karten können ab dem 1. September erworben werden, wie die Stadtverwaltung in einer Pressemitteilung ankündigt.

    Straßburg - Frankreich | Opéra national du Rhin

    Mi 20.06.18
    20 Uhr
    Oper Eugen Onegin. Tschaikowsky
  • Das Leben zweier Diven. Ein musikalisches Kammerspiel mit Baal novo. Kultursommer

    Gengenbach | Stadthalle am Nollen

    Mi 20.06.18
    20 Uhr
    Marlene Piaf
  • Komödie nach dem Roman von Timur Vermes. Regie: Christian Sunkel Fassung: Dr. Dirk Schröter Regie: Christian Sunkel Er ist wieder da ist das Bühnenstück nach dem Bestseller-Debütroman von Timur Vermes. Eine typische Was-wäre-wenn-Geschichte, die es in sich hat. Vor allem für den Hauptdarsteller. Das Stück ist eine klassische Komödie, ihr Thema aber ist sehr ernst. Denn der Führer, den wir alle längst abgestreift zu haben glaubten, erscheint - in Fleisch und Blut, nur etwas zerzaust - plötzlich wie aus dem Nichts in Berlin-Mitte mitten im 21. Jahrhundert. Nach 71 Jahren erwacht er direkt vor unseren Augen. Und schlagartig ist er wieder da Dabei muss dieser Hitler nun heute ohne Krieg, ohne Partei und ohne Eva auskommen. Er findet sich im tiefsten Frieden, unter Tausenden von Ausländern wieder und noch dazu mit einer Kanzlerin konfrontiert. Gelegenheiten, Verwirrung zu stiften, hat er also genug, nicht zuletzt bei sich selbst. Aber er analysiert blitzschnell den Zustand der maroden Gesellschaft und erkennt: Zum Fernsehen muss er, denn mit Propaganda kennt er sich aus. Ohne große Widerstände wird er zum Liebling in den Medien. Denn er spricht aus, was man doch wohl noch mal sagen dürfe

    Freiburg | Wallgraben Theater

    Mi 20.06.18
    20 Uhr
    Ticket
    Er ist wieder da
  • Oper von Peter Tschaikowsky

    Straßburg - Frankreich | Opéra national du Rhin

    Mi 20.06.18
    20 Uhr
    Eugen Onegin
  • Programm mit 38 Artisten aus zehn Nationen

    Basel - Schweiz | Rosentalanlage

    Mi 20.06.18
    20 Uhr
    Zirkus Knie: Formidable
  • Ein Georg-Kreisler-Abend von Nikolaus Habjan und Franui Ausschliesslich Inländer ein Georg-Kreisler-Abend von Nikolaus Habjan und Franui Festspiele Zürich Regie und Puppenbau Nikolaus Habjan / Bühne Jakob Brossmann / Kostüme Denise Heschl / Text und Musik Georg Kreisler / Musikalische Bearbeitung Markus Kraler, Andreas Schett / Musikalische Leitung Andreas Schett Mit Benito Bause, Nikolaus Habjan, Claudius Körber, Miriam Maertens, Michael Neuenschwander, Elisa Plüss, Musicbanda Franui Ein Georg-Kreisler-Abend mit Nikolaus Habjan, seinen selbst erschaffenen Puppen, unserem Ensemble und dem Ensemble Franui: Ein anspruchsvoller, konzentrierter Musiktheaterabend aus zum Teil unveröffentlichten Texten und Liedern Georg Kreislers, die dezidiert auf die Schweiz Bezug nehmen. Georg Kreisler hat von 1992 bis 2007 in Basel gelebt und sich in dieser Zeit entsprechend humorvoll und kritisch mit der Schweiz beschäftigt. Die Schönheit sowie der Wahnsinn der spezifischen Schweizer Kunst der Abgrenzung werden in diesem Projekt auf musikalische Weise zum unterhaltsamen Thema. Der österreichische Puppenspieler und Regisseur Nikolaus Habjan baut seine grossen Klappmaulpuppen selbst und steht auch als Darsteller auf der Bühne. Im Gegensatz zum Marionettentheater, das hinter einer Barriere stattfindet, werden die Puppen von sichtbaren Schauspielern gespielt. Man sieht also auf der Bühne neben der Puppe immer auch die Darsteller, die auf unterschiedliche Weise interagieren. Manchmal ist der Spieler nur Bauchredner, der seiner Puppe die Stimme leiht und sie in Bewegung versetzt, dann wiederum wird er zum Dialogpartner oder auch zum Spielpartner. Den Puppen nicht nur Leben einzuhauchen, sondern sie zu eigenständigen Figuren und Charakteren werden zu lassen, die einen verführen, verstören und berühren, wie es Habjan schafft, ist eine hohe Kunst. Am Schauspielhaus Zürich inszeniert er nach einem Gastspiel in der vergangenen Spielzeit zum ersten Mal selbst.

    Zürich - Schweiz | Box im Schiffbau

    Mi 20.06.18
    20:15 Uhr
    Ausschliesslich Inländer
  • Autor/Regisseur: Jan Sobrie Nachspielzeit von Jan Sobrie Uraufführung Regie Jan Sobrie / Bühne Leo de Nijs / Kostüme Bettina Weller / Choreographie/Co-Dramaturgie Fabienne Vegt Mit Nicolas Batthyany, Larissa Keat, Urs Bihler Krähen: Wir besitzen die gefährlichste Waffe, wir können in die Zukunft sehen. Aus »Remember me« Rebecca: Ich wusste nicht, dass so viele Tränen in einem Menschen sein können. Aus »Shut up« Titus: Wenn jetzt ein Fisch aus der Luft fällt, dann bin ich der glücklichste Mensch der Welt. Aus »Titus« Der Autor Jan Sobrie war beim Jungen Schauspielhaus in den vergangenen Spielzeiten mit verschiedenen Stücken vertreten, jeweils in der Regie von Enrico Beeler. In der neuen Spielzeit arbeitet er am Jungen Schauspielhaus sowohl als Autor als auch als Regisseur. Er schreibt ein Stück, das er selbst zur Uraufführung bringen wird. Sobrie greift in seinen Stücken brisante Fragen der Zeit auf, betrachtet sie aber immer aus überraschenden Perspektiven und bedient sich dabei oft fantastischer Elemente. Ein Markenzeichen seines Schreibens ist der Humor - ob bissig scharf oder feinfühlig zart. Er erwächst aus der Liebe des Autors zu seinen Figuren und gibt dem Publikum die Chance, nicht erdrückt zu werden von der Last seiner vieldimensionalen Geschichten.

    Zürich - Schweiz | Schiffbauhalle

    Mi 20.06.18
    20:30 Uhr
    Nachspielzeit

Badens beste Erlebnisse