Bühne: Alle Termine

  • Arena

    Rust | Europa-Park

    Mi 10.02.16
    9:30 Uhr
    Euro Dance Festival 2016
  • Nach dem Roman von Erich Kästner. Regie: Christina Rast

    Zürich - Schweiz | Pfauen

    Mi 10.02.16
    10 Uhr
    Das doppelte Lottchen
  • Das Theater Freiburg hat sich aus gegebenen Anlässen entschlossen, statt des ursprünglich geplanten Doppelabends von Shakespeare "Die Schutzflehenden", eine Tragödie nach Aischylos, auf den Spielplan zu setzen. Die Ausgangslage von Aischylos' Tragödie "Die Schutzflehenden" liest sich, als wäre sie den Nachrichten entnommen, die uns z. Zt. bedrängen: Eine große Gruppe hilfesuchender Menschen flieht über das Mittelmeer und rettet sich in die griechische Stadt Argos. Unter Berufung auf göttliches und menschliches Recht flehen sie um Schutz vor Unrecht und Verfolgung und bitten um Asyl. Das regierende Oberhaupt der Stadt steht ihnen grundsätzlich freundlich gegenüber. Er muss jedoch erstens die Zustimmung seiner Mitbürger einholen und sich letztlich der Frage stellen, ob er bereit ist, alle Konsequenzen zu tragen, die die Aufnahme der Schutzflehenden nach sich ziehen würde - und sei es am Ende gar der Verlust der eigenen Herrschaft. Dieses sehr frühe Stück zeigt, dass Flucht und Migration von Anfang an Teil der europäischen Geschichte sind. Es belegt, dass es in diesem Europa für alle, die vor Not und Gewalt fliehen, ein schützendes Recht gibt, entfaltet aber auch das Dilemma, dass durch die große Zahl von Hilfesuchenden oder die besonderen Umstände entstehen kann, welche die Einwohner eines Gebietes an die Grenzen ihrer Aufnahmefähigkeit oder Aufnahme-willigkeit bringen. Insofern handelt das Stück nicht nur von hilfsbedürftigen Flüchtlingen, sondern stellt die eigentlich spannenden Fragen an die Verfassung und die Perspektive der Einwohnergesellschaft, die die Aufnahme der Schutzflehenden ablehnen oder akzeptieren kann.

    Freiburg | Großes Haus

    Mi 10.02.16
    19:30 Uhr
    Die Schutzflehenden. Tragödie nach Aischylos
  • Von Arthur Miller. Regie: Jan Bosse

    Zürich - Schweiz | Schiffbauhalle

    Mi 10.02.16
    19:30 Uhr
    Hexenjagd
  • Vorfasnachtstheater

    Liestal - Schweiz | Theater Palazzo

    Mi 10.02.16
    19:30 Uhr
    S'Rahmdäfeli
  • Vaudeville von Eugène Labiche aus dem Französischen übersetzt und bearbeitet von Botho Strauss Man schreibt das Jahr 1864 in La Ferté-sous-Jouarre, einem kleinen Ort in der französischen Provinz. Im Hause des Privatiers und Hauptmanns der freiwilligen Feuerwehr Champbourcy treffen sich die Notabeln des Dorfs jeden Montagabend zum Kartenspiel. Der Spieleinsatz wandert ins Sparschwein, das inzwischen seit über einem Jahr nicht geleert worden ist - und zwar, weil sich die fünf Spieler nicht einigen können, was sie mit dem Geld anfangen wollen. Nun schreiten sie zur Abstimmung: Eine gemeinsame Unternehmung soll mit dem angesparten Vermögen finanziert werden. Doch von Vergnügen hat jeder eine andere Vorstellung: der Apotheker, der Bauer, der Notar, von den nicht stimmberechtigten Frauen ganz zu schweigen. Schliesslich fällt eine knappe Mehrheit auf das Ausflugsziel Paris - und so machen sich die Dörfler mehr oder minder begeistert auf den weg in die Metropole ... Dass hier nun Pleiten, Pech und Pannen einander jagen, ist bei Eugène Labiche, dem Grossmeister des französischen Vaudeville des 19. Jahrhunderts, selbstverständlich. Im «Sparschwein» geht es allerdings um mehr als die üblichen Verwirrungen und Verwechslungen auf der Jagd nach Liebe und Geld: Labiche setzt seine Salonlöwen im Grossstadtdschungel aus und lässt ihre geheimen Sehnsüchte, eine nach der anderen, gnadenlos zerplatzen. Ganz nebenbei kommt dabei zu Tage, dass eigentlich höchst egoistische Gründe die Wahl befeuert hatten - von Gemeinsinn keine Spur. «Das Sparschwein», das der deutsche Dramatiker Botho Strauss 1987 für die Berliner Schaubühne neu übersetzt und bearbeitet hat, ist bei allem Spass auch eine Farce über die Tücken und Probleme der Basisdemokratie. Jetzt inszeniert Martin Laberenz, Spezialist für die Abgründe im Slapstick, das Stück mit allen Registern der lustvollen Improvisation und der in jeder guten Komödie steckenden existenziellen Not. Veranstalter: Theater Basel, info@theater-basel.ch Tickets: Theater Basel - Billettkasse beim Theaterplatz Telefonnummer: +41 (0)61 295 11 33 E-Mail: billettkasse@theater-basel.ch Öffnungszeiten Montag bis Freitag 10.00-13.00Uhr, 15.30-18.45Uhr Samstag 10.00-18.45Uhr Öffnungszeiten Abendkasse jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn. http://www.theater-basel.ch/Spielplan/Das-Sparschwein/oDM7ocT6/Pv4Ya/

    Basel - Schweiz | Theater Basel

    Mi 10.02.16
    19:30 Uhr
    Das Sparschwein
  • Oper in zwei Aufzügen von Wolfgang Amadeus Mozart/Libretto von Emanuel Schikaneder Mit einem Hilfeschrei, einem mysteriösen Monster und drei Damen beginnt das Märchen um den Prinzen Tamino, der von der Königin der Nacht beauftragt wird, Prinzessin Pamina aus den Händen ihres Entführers Sarastro zu befreien. Tamino helfen muss Papageno, der Vogelhändler, der sich mir nichts dir nichts in die Herzen aller trällert, stolpert, liebt ... Das Märchen wandelt sich nach und nach zu einem Ritual, dem Tamino und Pamina folgen müssen. Prüfungen müssen bestanden, alte Bande gelöst werden. Die bisherige Wahrnehmung von Gut und Böse wird ins Gegenteil verkehrt. Die Welt steht Kopf. Am Ende dieses Weges werden alle ein ganzes Stück erwachsener und weiser geworden sein. Oder doch nicht? «Die Zauberflöte» ist eine ungewöhnliche Mischung aus Wiener Volkstheater, Freimaurermysterium und Märchenwelt. In der Opernliteratur ist sie seit ihrer Uraufführung 1791 zu einer festen Grösse geworden. Und nach wie vor ist «Die Zauberflöte» vor allem ein Mysterium, das in seiner Vielschichtigkeit immer wieder neu befragt werden kann. Für das Theater Basel wird dies nun Julia Hölscher übernehmen, die ab der Spielzeit 2015/2016 Hausregisseurin ist. Der musikalische Leiter dieser Inszenierung, Christoph Altstaedt, bekam durch seine Erfolge als Erster Kapellmeister in Düsseldorf zunehmend Einladungen von namhaften internationalen Orchestern. Mit freundlicher Unterstützung: IWB www.theater-basel.ch Vorverkauf http://www.theater-basel.ch/Spielplan/Die-Zauberfloete/oAao7pHr/Pv4Ya/

    Basel - Schweiz | Theater Basel, Große Bühne

    Mi 10.02.16
    19:30 Uhr
    Die Zauberflöte
  • Von Sibylle Berg. Regie: Sebastian Nübling

    Zürich - Schweiz | Pfauen

    Mi 10.02.16
    20 Uhr
    Viel gut essen
  • Kabarett In seinem neuen Programm "EUä" wagt der begnadete Komiker und Pantomime einen Blick über den Schweizer Tellerrand hinaus... Trittst im Morgenrot daher. Doch dann, wohin? In seinem neuen Programm wagt Massimo Rocchi einen Blick über den Schweizer Tellerrand hinaus. In die Ferne - oder in einen dunklen Abgrund. Es kommt halt ganz auf den eigenen Standpunkt an. To EU or not to EU, das ist nämlich die Frage. Und obwohl es manche nicht gerne zugeben, stimmt es eben schon: Es ist nicht einfach zu verstehen, dieses Europa, von dem die Eidgenossen umschlossen sind. Ein verwinkeltes, vielgesichtiges Staatengebäude, das Standfestigkeit demonstriert und dennoch ständig knarrt und knarzt. Doch nicht verzweifeln, liebe Frauen und Mannen, Massimo Rocchi macht mit uns eine Hausbesichtigung. Der Wahlschweizer mit Euro-Wurzeln erklärt die EU und stellt sie in helvetische Zusammenhänge: philosophisch, griechisch, astronomisch, kulinarisch und auch sonstisch. Wer die Schweizer erobern will, braucht ein besonderes "Gschpüri", und dass er dieses besitzt, hat Massimo mit seiner leidenschaftlichen Liebe für seine neue Heimat schon mehrmals bewiesen. Doch wer Europa erobern will, braucht dieses noch viel mehr. Zeus hat das schon lange gewusst. EUä. Das neue Programm von Massimo Rocchis "EUä" entstand aus seinem Übergangsprogramm "Item", welches er im Fauteuil und Tabourettli zwischen Mai 2014 und März 2015 mehrmals gezeigt hat. Vorverkauf unter http://fauteuil.showare.ch/webshop2/event/massimo-rocchi-46

    Basel - Schweiz | Tabourettli

    Mi 10.02.16
    20 Uhr
    Massimo Rocchi - EUä
  • Oder: Es sagt mir nichts, das sogenannte Draußen. Von Sibylle Berg Regie: Sahar Amini Mit: Camilla Kallfaß / Elisabeth Kreßler / Katharina Rauenbusch Sie sind klug, gut ausgebildet und leben in prekären Verhältnissen, weil auch das x-te Praktikum kein Geld bringt. Sie verkaufen selbstgekochte Drogen im Internet, schreiben Mode-Blogs und steigern den Marktwert ihres Körpers im Fitnessstudio, obwohl sie den Markt verachten. Sie kommunizieren per Skype, SMS, Chat oder Telefon, und doch bleibt da ein Gefühl von überwältigender Einsamkeit. Eine junge Frau bilanziert in Sibylle Bergs «Text für eine Person und mehrere Stimmen» ihr bisheriges Leben: früher Mitglied einer brutalen Mädchengang, heute friedlich Yoga, früher unbeholfenes Knutschen mit Jungs im Zeltlager, heute Gender-Fragen und die Projekte «Sex» und «Liebe» mit Männern oder Frauen, früher hochfliegende Ideale, heute Pragmatismus. Sehnsucht ist etwas, das man hauptsächlich aus Filmen kennt, Familie ein Verbund, den man sich selbst zusammenstellt, und immer lauert draußen die Welt, stellt Forderungen und diktiert Bilder, denen man unmöglich genügen kann. Gnadenlos und zugleich mit großer Zärtlichkeit porträtiert Sibylle Berg junge Frauen, die schwankend zwischen Aggression und Apathie, Aufbruch und Abgeklärtheit unsicher sind, wofür sie kämpfen sollen, und bei denen schon das Wort «wir» für berechtigte Skepsis sorgt. Sibylle Berg, geb. 1962 in Weimar, lebt heute in Zürich. Sie schreibt Romane (15), Theaterstücke (18), Essays und Kolumnen (u.a. für die Neue Züricher Zeitung und Spiegel Online). Ihre Werke wurden in 34 Sprachen übersetzt. Berg unterrichtet Dramaturgie und ist Kopf des Regiekollektivs Berg & Förster. Ihr Theaterstück Und jetzt: die Welt! Es sagt mir nichts, das sogenannte Draußen wurde von der Fachzeitschrift Theater heute zum Stück des Jahres ernannt.

    Freiburg | Wallgraben-Theater

    Mi 10.02.16
    20 Uhr
    Ticket
    Und jetzt: die Welt!
  • Ein Abend mit den Methusalems, jungen Geflüchteten und Bernadette La Hengst

    Freiburg | Kammerbühne

    Mi 10.02.16
    20 Uhr
    Mehrheitsgesellschaft
  • Das Bijou der Basler Fasnacht. Vorfasnachtsrevue Das Bijou der Basler Fasnacht. Unsere hauseigene Vorfasnachtsrevue bietet auch 2016 die perfekte Einstimmung auf die "drey scheenschte Dääg". Weitere Infos folgen im Herbst. Der Vorverkauf für Mitglieder des Vereins "FauTabou" beginnt am 1.9.15. Den öffentlichen Vorverkauf eröffnen wir am 19.10.15. Wegen des frühen Fasnachtstermins gibt es 2016 weniger Pfyfferli-Vorstellungen. D.h. wir können die Verfügbarkeit von Tickets im öffentlichen Vorverkauf (ab 19.10.15) nicht garantieren. BÜHNE: FAUTEUIL www.fauteuil.ch Vorverkauf bei Theaterkasse, Tel. 061 261 26 10, ab 19.10.2015

    Basel - Schweiz | Theater Fauteuil

    Mi 10.02.16
    20 Uhr
    Pfyfferi
  • Moderation: Bench

    Freiburg | The Great Räng Teng Teng

    Mi 10.02.16
    21 Uhr
    Poetry Slam mit Laura Braun

Badens beste Erlebnisse