Bühne: Alle Termine

  • Choreografien von Hans van Manen, Jacopo Godani, William Forsythe

    Zürich - Schweiz | Opernhaus

    Fr 24.02.17
    19 Uhr
    Quintett - Ballettabend
  • Hausproduktion. Ab 9 J. Vier Affen, ein Affenhaus, ein Ziel: Die Metamorphose vom Tier zum Menschen. In der unerbittlich strengen Affenschule arbeiten die Tiere bis zum Umfallen an ihrer Mission: Sie lernen sprechen, rechnen und lesen. Sie setzen sich mit den schönen Künsten auseinander und pauken Knigges Benimmregeln. Die Menschwerdung erfordert eine Menge Geduld, doch am Ende des steinigen Aufstiegs an die Spitze der Schöpfung wartet die große Freiheit. Oder liegt diese möglicherweise nicht doch auf den Bäumen? Ein poetisches, witzig-absurdes Stück über die Macht des Wissens, Instinkte, die Suche nach dem »Besten in sich selbst« und das Annehmen der eigenen Identität.

    Basel - Schweiz | Vorstadttheater

    Fr 24.02.17
    19 Uhr
    Affenhaus
  • Vorstadttheater (ab 9 J.) Vier Affen, ein Affenhaus, ein Ziel: Die Metamorphose vom Tier zum Homo Sapiens. In der unerbittlich strengen Affenschule arbeiten die Tiere bis zum Umfallen an ihrer Mission: Sie lernen sprechen, rechnen und lesen. Sie setzen sich mit den schönen Künsten auseinander und pauken Knigges Benimmregeln. Trotz Schuhwerk, Schlips, gekämmtem Haar, fallen die vier Protagonisten immer wieder zurück in äffisches Verhalten. Die Menschwerdung erfordert eine Menge Geduld, doch am Ende des steinigen Aufstiegs an die Spitze der Schöpfung wartet die große Freiheit. Oder liegt diese möglicherweise nicht doch auf den Bäumen? Ein poetisches, witzig-absurdes Stück über die Macht des Wissens, Instinkte, die Suche nach dem »Besten in sich selbst« und das Annehmen der eigenen Identität.

    Basel - Schweiz | Vorstadttheater

    Fr 24.02.17
    19 Uhr
    Affenhaus
  • Von und mit Satu Blanc Die Grenze zu Deutschland ist geschlossen. Ein mächtiger Stacheldrahtverhau trennt die ehemaligen Nachbarn voneinander. In Riehen und Basel lebt man mit dem Wissen, dass die Region im Falle eines deutschen Angriffs kampflos aufgegeben würde. Zusätzlich zu den Gefahren der Grenznähe, wird die Bevölkerung durch den Kriegsalltag stark beansprucht: Rationierung und Anbauschlacht sowie die häufige Abwesenheit der Männer stellen große Anforderungen, insbesondere an die Frauen. Daneben tritt die Flüchtlingsfrage für die meisten Grenzbewohner in den Hintergrund. Die Flüchtlinge, die täglich in großer Zahl aus ganz Europa in die Schweiz strömen, glauben sich in Sicherheit, werden aber gemäß offizieller Weisung zurückgeschickt. In der von Angst, Misstrauen und Denunziation beherrschten Atmosphäre ist der Druck auf die Grenzwächter und die lokale Bevölkerung enorm. Zwar leisten die meisten Menschen erste praktische Hilfe, melden aber danach die Flüchtlinge vorschriftsmäßig bei der Polizei. Andere verstecken ganze Familien und verhelfen ihnen zur Weiterreise in die Sicherheit. Hanna, bis anhin angesehene Gattin des Obergrenzwächters in Riehen, bekommt als gebürtige Lörracherin plötzlich Argwohn und Missgunst zu spüren. Als sie eines Tages einen Flüchtling bei ihr entdeckt, muss sie sich zwischen Gewissen und Gefühl entscheiden.

    Basel - Schweiz | Theater Lo Studiolo

    Fr 24.02.17
    19 Uhr
    Die Grenzgängerin
  • Fr 24.02.17
    19:11 Uhr
    Ticket
    2. Zunftabend der Schelmenzunft Staufen
  • Musical von Rodgers und Hammerstein. Musik von Richard Rodgers Giacomo Puccini, George Gershwin, Kurt Weill: Sie alle versuchten, den ungarischen Schriftsteller Ferenc Molnár zu überreden, ihnen die Rechte für eine Vertonung seines berühmten Theaterstücks «Liliom» zu übertragen - ohne Erfolg. Erst den erfolgreichen Musicalautoren Richard Rodgers und Oscar Hammerstein gelang es Mitte der 1940er-Jahre, den mittlerweile im New Yorker Exil lebenden Molnár von ihrem Vorhaben zu überzeugen. In «Carousel», ihrer Bearbeitung der ungarischen «Vorstadtlegende» Molnárs, verlegten Rodgers und Hammerstein die Handlung von Budapest ins Arbeitermilieu der amerikanischen Ostküste während der industriellen Revolution. Im Mittelpunkt steht der unangepasste Schausteller Billy Bigelow. Als er seine schwangere Frau nicht mehr ausreichend unterstützen kann, gerät Billy immer mehr auf die schiefe Bahn, und die Katastrophe nimmt ihren Lauf. Mit ihren üppigen, sinfonischen Gesamtkunstwerken aus Schauspiel, Musiktheater und Tanz haben Rodgers und Hammerstein das Genre des klassischen Musicals entscheidend mitgeprägt und dabei eine originäre, amerikanische Kunstform entwickelt. Mit Evergreens wie «June is bustin' out all over» oder «You'll never walk alone» zählt «Carousel» bis heute zu ihren populärsten Schöpfungen. Der österreichische Opern- und Schauspielregisseur Alexander Charim, der mit seinen Arbeiten u. a. am Schauspielhaus Wien und an der Staatsoper Hannover auf sich aufmerksam gemacht hat, inszeniert mit «Carousel» erstmals am Theater Basel. Als steht die mit dem Grammy Award ausge-zeichnete Bühnenlegende Cheryl Studer als Cafébesitzerin Nettie Fowler auf der Bühne. www.theater-basel.ch Karten auch online unter http://www.theater-basel.ch/Spielplan/Carousel/oj0V60WE/Pv4Ya/

    Basel - Schweiz | Theater Basel, Große Bühne

    Fr 24.02.17
    19:30 Uhr
    Carousel
  • Oper von Fromental Halévy

    Mulhouse (F) - Frankreich | La Filature

    Fr 24.02.17
    20 Uhr
    La Juive
  • Von René Pollesch. Regie: René Pollesch

    Zürich - Schweiz | Schiffbauhalle

    Fr 24.02.17
    20 Uhr
    High (du weißt wovon)
  • mit MARTIN LUDING - präsentiert von Die Neue Welle CAVEMAN Du sammeln, ich jagen! Der Amerikaner Rob Becker schrieb mit CAVEMAN das erfolgreichste Solo-Stück in der Geschichte des Broadways. Nachdem CAVEMAN in den Vereinigten Staaten von einem Millionen-Publikum bejubelt wurde, feiert der moderne Höhlenmann weltweite Erfolge. Auch hierzulande begeistert die Kult-Comedy in der Übersetzung von Kristian Bader und der Regie von Esther Schweins alle, die eine Beziehung führen, führten oder führen wollen. Denn CAVEMAN wirft einen ganz eigenen Blick auf die Beziehung zwischen Mann und Frau. Von seiner Frau vor die Tür gesetzt begegnet Tom, der sympathische Held im Beziehungsdickicht, im »magischen Unterwäschekreis« seinem Urahn aus der Steinzeit, der ihn an Jahrtausende alter Weisheit teilhaben lässt: Männer sind Jäger und Frauen sind Sammlerinnen. Eine Tatsache, die die menschliche Evolution bis heute nicht hat ändern können. Was der Durchschnitts-Mann schon immer vermutet hat, weiß Tom nun aus erster Hand und fragt sich: »Warum betrachten wir Frauen und Männer nicht einfach als völlig unterschiedliche Kulturen? Mit verschiedenen Sprachen, verschiedenen Verhaltensweisen und verschiedener Herkunft?« Von dieser Erkenntnis beflügelt, analysiert Tom das befremdliche Universum der Sammlerinnen: Diese geheimnisvolle Welt von besten Freundinnen, Einkaufen und Sex. Mit immensem Mitteilungsbedürfnis, trockenem Humor und ironischem Blick beobachtet Tom auch die Lebensweise des Jägers. Er enthüllt, welche Erfüllung Rumsitzen, ohne zu reden bedeuten kann, warum Männer durch das Fernsehprogramm zappen müssen und dass eine Unterhaltung unter Jägern mit den Worten »Lass uns in den Keller gehen, Sachen bohren« beginnt und gleichzeitig endet. www.caveman.de

    Karlsruhe | Kulturzentrum Tollhaus

    Fr 24.02.17
    20 Uhr
    Ticket
    Caveman
  • Von Sibylle Berg Regie: Sahar Amini Mit: Camilla Kallfaß / Elisabeth Kreßler / Katharina Rauenbusch . quicklebendige böse Mädchen mit grimmigem Humor. [...] »Und jetzt: die Welt« wurde 2014 von Theater heute zum Stück des Jahres gewählt. Gut möglich, dass »der Beat der Gosse, remixed mit theoriegesättigter Intellektualität« (so eine hingerissene Kritikerin nach der Uraufführung im Gorki-Theater) nur in Berlin-Mitte ganz verstanden und gewürdigt werden kann. In der Provinz sagt einem der dauererregte Hauptstadt-Zynismus draußen ja eher nichts. Es ist daher, zumal für ein Privattheater, mutig, diesen Amoklauf gegen Gutmenschentum, weibliche Solidarität und politische Korrektheit in der alternativen Wohlfühlstadt Freiburg auf die Bühne zu bringen. Das Risiko hat sich gelohnt! (Martin Halter, BZ) . Sie sind klug, gut ausgebildet und leben in prekären Verhältnissen, weil auch das x-te Praktikum kein Geld bringt. Sie verkaufen selbstgekochte Drogen im Internet, schreiben Mode-Blogs und steigern den Marktwert ihres Körpers im Fitnessstudio, obwohl sie den Markt verachten. Sie kommunizieren per Skype, SMS, Chat oder Telefon, und doch bleibt da ein Gefühl von überwältigender Einsamkeit. . Eine junge Frau bilanziert in Sibylle Bergs «Text für eine Person und mehrere Stimmen» ihr bisheriges Leben: früher Mitglied einer brutalen Mädchengang, heute friedlich Yoga, früher unbeholfenes Knutschen mit Jungs im Zeltlager, heute Gender-Fragen und die Projekte «Sex» und «Liebe» mit Männern oder Frauen, früher hochfliegende Ideale, heute Pragmatismus. Sehnsucht ist etwas, das man hauptsächlich aus Filmen kennt, Familie ein Verbund, den man sich selbst zusammenstellt, und immer lauert draußen die Welt, stellt Forderungen und diktiert Bilder, denen man unmöglich genügen kann. Gnadenlos und zugleich mit großer Zärtlichkeit porträtiert Sibylle Berg junge Frauen, die schwankend zwischen Aggression und Apathie, Aufbruch und Abgeklärtheit unsicher sind, wofür sie kämpfen sollen, und bei denen schon das Wort «wir» für berechtigte Skepsis sorgt.

    Freiburg | Wallgraben-Theater

    Fr 24.02.17
    20 Uhr
    Ticket
    Und jetzt: die Welt! - Oder: Es sagt mir nichts, das sogenannte Draußen
  • Texte Olivier Cadiot. Mise en scène Ludovic Lagarde. MitLaurent Poitrenaux

    Straßburg - Frankreich | Théâtre National de Strasbourg

    Fr 24.02.17
    20 Uhr
    Providence
  • Mario Barth präsentiert sein Programm »Männer sind bekloppt, aber sexy!«

    Offenburg | Messe Offenburg-Ortenau

    Fr 24.02.17
    20 Uhr
    Ticket
    [ausverkauft] Mario Barth
  • Von Ayad Akhtar

    Baden-Baden | Theater Baden-Baden

    Fr 24.02.17
    20 Uhr
    Premiere Geächtet
  • Der Schweizer Satiriker, Freidenker und Sprachvirtuose stellt den Humor ins Zentrum seines neuen BühnenprogrammsIn Zeiten, in welchen Komiker unter Polizeischutz das Publikum zum Lachen bringen, wird es lustig. Wenn das Bundesamt für Kultur verbietet, öffentlich über Meinungsfreiheit zu reden, wird es spannend. Wenn Politiker die Satire als Sicherheitsrisiko sehen und vor humoristischer Betrachtung warnen, wird es interessant. Wie geht ein Satiriker mit dieser absurden Kombination von Terror, Angst und Humorlosigkeit um? In einer Welt von selbsternannten Rassismusexperten, Revolutionswächtern und »Charlie Hebdo«, in welcher Menschen wegen ihres Humors angeklagt, eingesperrt und erschossen werden, verliert man leicht die Orientierung. Was ist Humor? Der schwärzeste Schweizer Satiriker erklärt in diesem Bühnenprogramm, was überhaupt noch lustig ist und seziert einen Charakterzug des Menschen, der Kinder glücklich macht und Terroristen zu Blutorgien provoziert.Veranstalter: Theater Fauteuil, briefkasten@fauteuil.chTickets: Theaterkasse, Telefonnummer: 061 261 26 10https://fauteuil.showare.ch/webshop2/event/andreas-thiel-61

    Basel - Schweiz | Tabourettli

    Fr 24.02.17
    20 Uhr
    Andreas Thiel: Humor, Politsatire
  • Nach der Erzählung von Franz Kafka. Regie: Gísli Örn Gardarsson

    Zürich - Schweiz | Pfauen

    Fr 24.02.17
    20 Uhr
    Die Verwandlung
  • Von Mother T.-Rex

    Dornach - Schweiz | Neues Theater

    Fr 24.02.17
    20 Uhr
    Metamorphosen oder die Struktur der mittleren Jahre
  • Eine Paarberatung. Valentin und Joana sind ein Paar um die Vierzig, das sich irgendwo zwischen Kindererziehung, Haushalt und Job selbst verloren hat. Sie nörgelt und weiß immer schon vorher, was er sagen will; er hat mehr oder weniger resigniert. Das Paar hat sich zu einem Paarberater, Dr. Urs Blümmel, begeben. Der aber scheint selbst einige Probleme zu haben. So beginnt eine sehr turbulente und äußerst witzige Therapiestunde. Die neue Komödie »Die Wunderübung« ist der jüngste Coup zum Thema Beziehung des österreichischen Bestseller-Autors Daniel Glattauer, der mit »Gut gegen Nordwind« und »Alle sieben Wellen« bereits seinen genauen Blick auf das besondere Verhältnis zwischen Mann und Frau die Untiefen darin bewiesen hat. Es spielen: Tatjana Mayer, Lukas Müller, Jürgen Weber. Regie: Olaf Creutzburg Text: Daniel Glattauer

    Freiburg | Cala Theater

    Fr 24.02.17
    20 Uhr
    Ticket
    Die Wunderübung
  • Theater der Immoralisten - von Fjodor M. Dostojewski Der mittellose Student Raskolnikow fühlt sich den anderen Menschen weit überlegen. Er glaubt, er habe das Recht einen Mord zu begehen, wenn dieser von höherer Warte gerechtfertigt sei. Mit dem Beil spaltet er den Schädel einer alten Wucherin, die er als unwertes Leben ausgemacht hat. Sein elitäres Ego ist befriedigt, doch das Gewissen schlägt zurück. Er fällt in einen Fieberwahn und als er wieder zu Bewusstsein kommt, plagt ihn ein drängendes Gefühl der Schuld, das in einen Wiederstreit mit seinem Intellekt tritt. Er findet Halt bei der Prosituierten Sonja, doch das schlechte Gewissen kommt in Person des Kommissars Porfyrij über seine Türschwelle. Noch hat der Kommissar keine Beweise, aber er kann warten Der Glaube, Herr über Leben und Tod zu sein, ist in unserer Zeit wieder erschreckend in Mode gekommen. Dostojewskis behandelt auf archetypische Weise den Urgrund terroristischen Denkens, das sich selbst als auserwählt ansieht. Ein zutiefst humanistischer Stoff, der uns die Schuppen von den Augen nimmt. Die Immoralisten zeigen Dostojewksis Jahrhundertroman in einer neuen Dramatisierung, bei der sich die Zuschauer in der Black-Box von Raskolnikoffs Psyche wiederfinden.

    Freiburg | Theater der Immoralisten

    Fr 24.02.17
    20 Uhr
    Ticket
    Schuld und Sühne
  • Gesellschaftkomödie von Matthieu Delaporte und Alexandre de la PatellièreDeutsch von Georg Holzer

    Lörrach | s Bühneli

    Fr 24.02.17
    20 Uhr
    Der Vorname
  • Regie: Marie Bues Vier Frauen, vier Lebensalter: Ein Stück über das Vergehen der Zeit. Über die Frage, zu wem einen die Jahre auf dem Buckel machen. Über den Schrecken dessen, was vor einem liegt und über das Glück, Dinge hinter sich zu haben. Und über die Weigerung, dem Alter den Vortritt vor der Schönheit zu lassen. Mother T.-Rex sind die vier Schweizer Schauspielerinnen Catriona Guggenbühl, Grazia Pergoletti, Vera von Gunten und Anne Haug. Mother T.-Rex dreht die Besetzungscouch um: Die vier Frauen entwickeln für ihre Projekte eine Idee und suchen sich eine/n passenden Regisseur/in. Für ihr erstes Projekt «Metamorphosen oder die Struktur der mittleren Jahre» ist es Marie Bues. Eine Produktion von Mother T.-Rex in Koproduktion mit dem Schlachthaus Theater Bern und neuestheater.ch. Von und mit: Anne Haug, Vera von Gunten, Grazia Pergoletti, Catriona Guggenbühl. Regie: Marie Bues. Ausstattung: Heike Mondschein. Musik: Christine Hasler. Technik: Thomas Kohler. Dramaturgie: Martin Bieri. Produktionsleitung: Franziska Schmidt für stranger in company.

    Dornach - Schweiz | Neues Theater

    Fr 24.02.17
    20 Uhr
    Metamorphosen oder die Struktur der mittleren Jahre
  • Operette von Paul Abraham Melodien-selig und Rhythmus-besessen erzählt der »Ball im Savoy« eine verrückte Geschichte rund um ein frisch vermähltes Liebespaar dessen Treue auf die Probe gestellt wird. In dieser temporeichen Komödie trifft doppelbödiger Humor auf die Bissigkeit einer Fledermaus zu jazzigen Foxtrottklängen! Mit glänzenden Shownummern wie »Es ist so schön, am Abend bummeln zu gehen« schuf Abraham ein Meisterwerk der Revue-Operette, wie geschaffen für das Ensemble des Musiktheaters im E-Werk in Freiburg.

    Freiburg - | Studio im E-Werk

    Fr 24.02.17
    20 Uhr
    Ticket
    Ball im Savoy
  • Herbolzheimer Kulturkreis und der Förderverein EDS Werkrealschule Herbolzheim laden ein.

    Herbolzheim | Emil-Dörle-Schule

    Fr 24.02.17
    20 Uhr
    Theaterabend „Vorsicht Freunde“
  • Von der ZDF-Heute-Show. Die Diplom-Animatöse Dieser Abend passt in keine Schublade, denn er ist zwei Stunden lang und mindestens genauso breit. Wenn Sie darüber jetzt herzlich lachen konnten, sind Sie hier genau richtig. Es wird noch mehr schlechte Witze geben. Außerdem wird Frau Prayon einige Präsidenten imitieren, schön singen, den ein oder anderen bewegenden Moment zerstören und möglichst viel Haut zeigen. Sie wird sich auch heute mal wieder nicht festlegen, ob es sich hier um Kabarett, Comedy oder eine Heizdeckenverkaufs-veranstaltung handelt. Hautsache absurd und ohne Chansons. Christine Prayon ist eine Ausnahmeerscheinung unter den deutschen Humorarbeiterinnen. Schauspielerisch brillant und konzeptionell anspruchsvoll verweigert sie sich radikal kabarettistischer Meterware ... (Jury bei der Verleihung des Deutschen Kleinkunstpreises 2012) Christine Prayon, auch bekannt als Birte Schneider aus der ZDF heute-show.

    Freiburg | Vorderhaus der Fabrik

    Fr 24.02.17
    20 Uhr
    Ticket
    Christine Prayon
  • Zweipersonenstück von E.-E. Schmitt. Teatro Mobile

    Basel - Schweiz | Baseldytschi Bihni

    Fr 24.02.17
    20:15 Uhr
    Enigma
  • Sprachlich virtuos, musikalisch, vielseitig - der Charmante unter den Bösen

    Basel - Schweiz | Teufelhof

    Fr 24.02.17
    20:30 Uhr
    Nils Althaus: Aussetzer
  • Elsässisch und Französisch Notre 23e revue satirique se moquera de tout et de tout le monde. Elle passera à la moulinette les politiques locaux, se moquera des Lorrains, des Ardennais et des Champenois dans notre belle région Grand Est, parlera de la montée des nationalismes et autres populismes, du Racing, taillera un costard à « Chilbert » de Colmar et caricaturera l'actualité marquante de l'année. Elle n'oubliera pas non plus d'égratigner au passage quelques phénomènes de société en sketches ou en chansons. Cette revue se jouera toujours en alsacien dans une salle et en français dans l'autre. Les comédiens continueront de courir de l'une à l'autre pour vous faire rire dans les deux langues.Texte : Equipe de la Chouc' - Mise en scène : P. Diependaële, L. Ziegler - Chorégraphies : E. Fanteguzzi - Piano : E. Siffer ou J. R. Mourot - Avec : L. Bergmiller, S. Bizzotto, A. Gander, M. Lagleize, S. Mayer, G. Riss, J.P. Schlagg et R. Siffer - Lumière : C. Siffer - Production : APCA-Théâtre de la ChoucrouterieWie üblich zieht auch diese 23. Revüe jedes und jeden durch den Kakao, nach dem Motto lieber lachen als weinen. Zum Weinen ist auf unserer Welt eh schon zu vieles... Und lachen ist gesund!

    Straßburg - Frankreich | Choucrouterie

    Fr 24.02.17
    20:30 Uhr
    Droit D'Asile...De Fous. Narrestall. Kabarett
  • Narrestall. Satirische Revue.

    Straßburg - Frankreich | Choucrouterie

    Fr 24.02.17
    20:30 Uhr
    Droit d' asile ... de Fous
  • Cargo Theater Schräglage ist eine rasante Komödie, bei der einem manchmal das Lachen im Halse stecken bleibt. Slapstickhaft bewegen sich die beiden modernen Quichotes durch die Verstrickungen des Alltags, und ergreifen wie zwei Schiffbrüchige jeden Strohhalm, der sich zur vermeintlichen Rettung bietet.

    Freiburg | E-Werk

    Fr 24.02.17
    20:30 Uhr
    Ticket
    Schräglage Wasser bis zum Hals
  • Elsässisch und Französisch Notre 23e revue satirique se moquera de tout et de tout le monde. Elle passera à la moulinette les politiques locaux, se moquera des Lorrains, des Ardennais et des Champenois dans notre belle région Grand Est, parlera de la montée des nationalismes et autres populismes, du Racing, taillera un costard à « Chilbert » de Colmar et caricaturera l'actualité marquante de l'année. Elle n'oubliera pas non plus d'égratigner au passage quelques phénomènes de société en sketches ou en chansons. Cette revue se jouera toujours en alsacien dans une salle et en français dans l'autre. Les comédiens continueront de courir de l'une à l'autre pour vous faire rire dans les deux langues.Texte : Equipe de la Chouc' - Mise en scène : P. Diependaële, L. Ziegler - Chorégraphies : E. Fanteguzzi - Piano : E. Siffer ou J. R. Mourot - Avec : L. Bergmiller, S. Bizzotto, A. Gander, M. Lagleize, S. Mayer, G. Riss, J.P. Schlagg et R. Siffer - Lumière : C. Siffer - Production : APCA-Théâtre de la ChoucrouterieWie üblich zieht auch diese 23. Revüe jedes und jeden durch den Kakao, nach dem Motto lieber lachen als weinen. Zum Weinen ist auf unserer Welt eh schon zu vieles... Und lachen ist gesund!

    Straßburg - Frankreich | Choucrouterie

    Fr 24.02.17
    20:45 Uhr
    Droit D'Asile...De Fous. Narrestall. Kabarett
  • Narrestall. Satirische Revue.

    Straßburg - Frankreich | Choucrouterie

    Fr 24.02.17
    20:45 Uhr
    Droit d' asile ... de Fous

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