Bühne: Alle Termine

  • Arena

    Rust | Europa-Park

    Do 11.02.16
    9:30 Uhr
    Euro Dance Festival 2016
  • Nach dem Roman von Erich Kästner. Regie: Christina Rast

    Zürich - Schweiz | Pfauen

    Do 11.02.16
    10 Uhr
    Das doppelte Lottchen
  • Dramatisierung von Antonio Latella und Federico Bellini

    Basel - Schweiz | Theater Basel, Kleine Bühne

    Do 11.02.16
    19 Uhr
    Premiere "Die Wohlgesinnten"
  • Vaudeville von Eugène Labiche aus dem Französischen übersetzt und bearbeitet von Botho Strauss Man schreibt das Jahr 1864 in La Ferté-sous-Jouarre, einem kleinen Ort in der französischen Provinz. Im Hause des Privatiers und Hauptmanns der freiwilligen Feuerwehr Champbourcy treffen sich die Notabeln des Dorfs jeden Montagabend zum Kartenspiel. Der Spieleinsatz wandert ins Sparschwein, das inzwischen seit über einem Jahr nicht geleert worden ist - und zwar, weil sich die fünf Spieler nicht einigen können, was sie mit dem Geld anfangen wollen. Nun schreiten sie zur Abstimmung: Eine gemeinsame Unternehmung soll mit dem angesparten Vermögen finanziert werden. Doch von Vergnügen hat jeder eine andere Vorstellung: der Apotheker, der Bauer, der Notar, von den nicht stimmberechtigten Frauen ganz zu schweigen. Schliesslich fällt eine knappe Mehrheit auf das Ausflugsziel Paris - und so machen sich die Dörfler mehr oder minder begeistert auf den weg in die Metropole ... Dass hier nun Pleiten, Pech und Pannen einander jagen, ist bei Eugène Labiche, dem Grossmeister des französischen Vaudeville des 19. Jahrhunderts, selbstverständlich. Im «Sparschwein» geht es allerdings um mehr als die üblichen Verwirrungen und Verwechslungen auf der Jagd nach Liebe und Geld: Labiche setzt seine Salonlöwen im Grossstadtdschungel aus und lässt ihre geheimen Sehnsüchte, eine nach der anderen, gnadenlos zerplatzen. Ganz nebenbei kommt dabei zu Tage, dass eigentlich höchst egoistische Gründe die Wahl befeuert hatten - von Gemeinsinn keine Spur. «Das Sparschwein», das der deutsche Dramatiker Botho Strauss 1987 für die Berliner Schaubühne neu übersetzt und bearbeitet hat, ist bei allem Spass auch eine Farce über die Tücken und Probleme der Basisdemokratie. Jetzt inszeniert Martin Laberenz, Spezialist für die Abgründe im Slapstick, das Stück mit allen Registern der lustvollen Improvisation und der in jeder guten Komödie steckenden existenziellen Not. Veranstalter: Theater Basel, info@theater-basel.ch Tickets: Theater Basel - Billettkasse beim Theaterplatz Telefonnummer: +41 (0)61 295 11 33 E-Mail: billettkasse@theater-basel.ch Öffnungszeiten Montag bis Freitag 10.00-13.00Uhr, 15.30-18.45Uhr Samstag 10.00-18.45Uhr Öffnungszeiten Abendkasse jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn. http://www.theater-basel.ch/Spielplan/Das-Sparschwein/oDM7ocT6/Pv4Ya/

    Basel - Schweiz | Theater Basel

    Do 11.02.16
    19:30 Uhr
    Das Sparschwein
  • Rock-Oper. Gesangstexte von Tim Rice. Musik von Andrew Lloyd Webber (in englischer Sprache mit deutschen Übertiteln) 1970 schlägt das Musikalbum «Jesus Christ Superstar» ein wie eine Bombe. Die LP der Rock-Oper von Andrew Lloyd Webber und Tim Rice trifft haargenau den Nerv der Zeit, mixt die Sinnfragen der 68er-Generation, Hippiekultur, klassische musikalische Formen und Rockmusik zu einem Furore machenden Konzeptalbum. «Jesus Christ Superstar» ist das erste abendfüllende Werk von Webber und seinem Librettisten Rice. Erzählt werden die letzten sieben Tage Jesu aus der Sicht von Judas. Webber und Rice zeichnen Judas aber nicht nur als den Verräter, sondern als einen Anhänger und vor allem Freund Jesu, der mit seiner zunehmenden Desillusionierung zu kämpfen hat und beobachten muss, wie ihnen ihr gemeinsamer Traum zunehmend aus den Händen gleitet. Die Euphorie, mit der die Menschen - sowohl Anhänger als auch Gegner - Jesus begegnen, gerät mehr und mehr zu einem Fanatismus, in dem Jesus zur Kultfigur stilisiert wird. Jesus wird von Rice und Webber als zutiefst menschlich charakterisiert. Er begegnet dem Starkult mit sanfter Stärke; Zweifel an der Sinnhaftigkeit seines Tuns aber lassen ihn auch mit Gott hadern. Genau diese Diversität der Blickwinkel ist der Motor des Dramas. Denn − ungeachtet des religiösen Aspekts − ist der sich ins Extrem pervertierende Starkult nach wie vor ein Phänomen unserer Zeit, in einer Welt, die immer wieder aus den Fugen zu geraten scheint. Regie führt Tom Ryser, der dem Basler Publikum bereits bestens durch seine Musical-Inszenierungen bekannt ist. Musiziert wird in der originalen Bandbesetzung der legendären Aufnahme von 1970. www.theater-basel.ch Vorverkauf http://www.theater-basel.ch/Spielplan/Jesus-Christ-Superstar/o5l4MCKe/Pv4Ya/

    Basel - Schweiz | Theater Basel, Große Bühne

    Do 11.02.16
    19:30 Uhr
    Jesus Christ Superstar
  • Do 11.02.16
    19:30 Uhr
    Der Liebestrank. Oper von Gaetano Donizetti
  • Vorfasnachtstheater

    Liestal - Schweiz | Theater Palazzo

    Do 11.02.16
    19:30 Uhr
    S'Rahmdäfeli
  • Der Vorname. Spritzige Gesellschaftskomödie

    Waldshut-Tiengen | Stadthalle Tiengen

    Do 11.02.16
    20 Uhr
    Kulturamt Waldshut-Tiengen
  • Oper von Wolfgang Rihm

    Zürich - Schweiz | Opernhaus

    Do 11.02.16
    20 Uhr
    Die Hamletmaschine
  • Von Friedrich Dürrenmatt. Regie: Viktor Bodó

    Zürich - Schweiz | Pfauen

    Do 11.02.16
    20 Uhr
    Der Besuch der alten Dame
  • Von Ruedi Häusermann. Komposition und Regie: Ruedi Häusermann

    Zürich - Schweiz | Box im Schiffbau

    Do 11.02.16
    20 Uhr
    piano forte
  • Das Bijou der Basler Fasnacht. Vorfasnachtsrevue Das Bijou der Basler Fasnacht. Unsere hauseigene Vorfasnachtsrevue bietet auch 2016 die perfekte Einstimmung auf die "drey scheenschte Dääg". Weitere Infos folgen im Herbst. Der Vorverkauf für Mitglieder des Vereins "FauTabou" beginnt am 1.9.15. Den öffentlichen Vorverkauf eröffnen wir am 19.10.15. Wegen des frühen Fasnachtstermins gibt es 2016 weniger Pfyfferli-Vorstellungen. D.h. wir können die Verfügbarkeit von Tickets im öffentlichen Vorverkauf (ab 19.10.15) nicht garantieren. BÜHNE: FAUTEUIL www.fauteuil.ch Vorverkauf bei Theaterkasse, Tel. 061 261 26 10, ab 19.10.2015

    Basel - Schweiz | Theater Fauteuil

    Do 11.02.16
    20 Uhr
    Pfyfferi
  • Lass knacken, Oppa! 2014 hatte Helge Schneider nach einer beispiellosen Karriere und Millionen Kilometern im Bandbus auf der Autobahn seinen Abschied von der Bühne verkündet und sich mit seiner kleinen Rente in der Sierra Nevada eingerichtet. Dort lebt er er in einem windschiefen Campingzelt. Manchmal sitzt er an seinem Miniaturflügel und spielt so vor sich hin, dabei fällt ihm auf, dass ihm sein Publikum doch irgendwie fehlt. So lange Zeit hat es ihm zur Seite gestanden und seine extravaganten Fantasien geduldig ertragen. Dann erspäht er beim Vorbeigehen an einer Schaufensterscheibe sein Spiegelbild und entscheidet: Für Rente bin ich doch viel zu jung! Ich will wieder arbeiten! Ja! Das ist eine gute Idee!" Zwischen Künstlern wie Beethoven und Dürer findet sich Schneider gut aufgehoben. Er hat sowohl den deutschsprachigen Humor, als auch die deutsche Musiklandschaft geprägt. Auf einzigartige Weise verbindet er beide Genres. Helge polarisiert, provoziert und hat seine ganz persönliche Art von Unsinn in den letzten drei Jahrzehnten nicht nur salonfähig gemacht, sondern auch im Feuilleton etabliert und dafür Auszeichnungen wie den ECHO, den Deutschen Comedypreis (u.a. für sein Lebenswerk), den Ruhrpreis für Kunst und Wissenschaft, das Prädikat Klavierspieler des Jahres (verliehen vom Bundesverband Klavierspieler), den Großen Karl-Valentin-Preis sowie viele andere entgegengenommen, unter anderem den Kohlepfennig! Der Komiker über seine Arbeit: Eigentlich bin ich ein unheimlich fauler Typ. Ich übe nie, versuche alles so weit wie möglich aufzuschieben. Trotzdem sieht es so aus, als wäre ich unheimlich aktiv. Ich mache es aber so schnell. Wenn ich eine Schallplatte aufnehme, habe ich keine Lust, mehr als zwei Minuten im Studio zu verbringen. In diesem Jahr feiert der Entertainer seinen 60. Geburtstag. Der gerade bei Universal erschienene Konzertfilm seiner letzten Show im Tempodrom in Berlin LASS KnACKEN, HELGE! - HELGE, DER FILM! - HELGE, LIFE! ! ist auch eine Dokumentation seines bisherigen Schaffens. Der KIWI-Verlag spendiert ihm zu seinem Geburtstag mit ORANG UTAN KLAUS ein Buch, welches die erstmals aufgeschriebenen, besten Geschichten aus seinen Bühnenauftritten versammelt, mit Originalzeichnungen von Helge selbst. 2016 geht es wieder los! Helge wird auf Konzertreise gehen: mit der mittlerweile dreißig Jahre alten Perücke, seinem kürzlich sich selbst geschenktem Flügel und dem ultimativem Tour-Motto: LASS KnACKEN OPPA!"

    Karlsruhe | Schwarzwaldhalle

    Do 11.02.16
    20 Uhr
    Ticket
    Helge Schneider
  • Highlights aus weltbekannten Musicals: Cats, Phantom der Oper, Evita u.v.m.. In einem atemberaubenden Bühnenfeuerwerk vereint Die Nacht der Musicals die bekanntesten und beliebtesten Lieder aus den erfolgreichsten Musicalproduktionen der Welt. Mit bereits weit über 1 Million Besucher macht die erfolgreichste Musicalgala aller Zeiten auch in diesem Jahr wieder Station in ausgewählten Hallen und Theatersälen in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz. In einer über zweistündigen Show präsentieren gefeierte Stars der Originalproduktionen den Zuschauern einen mitreißenden Querschnitt durch die bunte und vielfältige Welt der Musicals. In ausgewählten Solo-, Duett- und Ensemblenummern, werden die Evergreens der internationalen Musicallandschaft eindrucksvoll und stimmgewaltig wiedergegeben. Ein großes Tanzensemble, ein ausgefeiltes Licht- und Soundkonzept, sowie aufwendige Kostüme lassen die Atmosphäre des New Yorker Broadway und des Londoner West End eindrucksvoll aufleben. Besinnliche Balladen aus den Erfolgsproduktionen Tanz der Vampire oder Evita fehlen hierbei ebenso wenig, wie die geheimnisvollen Rhythmen Afrikas aus Der König der Löwen. Auch die schönsten Ausschnitte aus weltbekannten Klassikern wie Mamma Mia, Cats oder Elisabeth sind fester Bestandteil der Show. Die Romantik kommt selbstverständlich ebenfalls nicht zu kurz. Man kann förmlich das Knistern zwischen Elisabeth und dem Tod oder Christine und dem Phantom der Oper spüren. Weitere Highlights sind unter anderem Ausschnitte aus dem Erfolgsmusical Hinterm Horizont, welches auf dem spannenden Leben der Rocklegende Udo Lindenberg basiert und in diesem Jahr erstmalig das Programm von Die Nacht der Musicals ergänzt. Sowie Hits aus den Erfolgsproduktionen We Will Rock You, Rocky Horror Show oder Jesus Christ Superstar. Die Nacht der Musicals lässt die Besucher an den bewegendsten Szenen der Musicalgeschichte teilhaben und garantiert auch in diesem Jahr wieder einen unvergesslichen Abend.

    Freiburg | Konzerthaus

    Do 11.02.16
    20 Uhr
    Ticket
    Die Nacht der Musicals
  • Szenische Lesung in vier Teilen. Mit Stefanie Mrachacz; Victor Calero, Jürgen Herold, Martin Weigel Szenische Einrichtung: Sascha Flocken / Dramaturgie: Jonas Lindner Seit Mai 2013 werden die Taten des selbsternannten »Nationalsozialistischen Untergrunds« (NSU) als derzeit wichtigster Prozess Deutschlands vor dem Oberlandesgericht München verhandelt. Die Mordserie des NSU war nicht nur beispiellos in ihrer Brutalität und Menschenverachtung, sondern offenbarte auch kollektives Versagen sowie fragwürdiges Handeln deutscher Sicherheitsbehörden. Nach nunmehr weit über 200 Prozesstagen zeichnet sich ab: Es gibt Täter abseits der Anklagebank, die Rolle der Sicherheitsbehörden bleibt größtenteils ungeklärt, die lückenlose Aufklärung ist nicht in jedermanns Interesse. Anhand szenischer Lesungen der Prozessprotokolle des SZ-Magazins sowie begleitender Gespräche mit Experten soll der öffentliche Druck auf den NSU-Komplex erhöht und offene Fragen diskutiert werden. In dieser dritten von insgesamt vier Folgen werden die Protokolle des dritten Prozessjahres gelesen

    Freiburg | Kammerbühne

    Do 11.02.16
    20 Uhr
    Die NSU-Protokolle: Das dritte Prozessjahr
  • Kabarett In seinem neuen Programm "EUä" wagt der begnadete Komiker und Pantomime einen Blick über den Schweizer Tellerrand hinaus... Trittst im Morgenrot daher. Doch dann, wohin? In seinem neuen Programm wagt Massimo Rocchi einen Blick über den Schweizer Tellerrand hinaus. In die Ferne - oder in einen dunklen Abgrund. Es kommt halt ganz auf den eigenen Standpunkt an. To EU or not to EU, das ist nämlich die Frage. Und obwohl es manche nicht gerne zugeben, stimmt es eben schon: Es ist nicht einfach zu verstehen, dieses Europa, von dem die Eidgenossen umschlossen sind. Ein verwinkeltes, vielgesichtiges Staatengebäude, das Standfestigkeit demonstriert und dennoch ständig knarrt und knarzt. Doch nicht verzweifeln, liebe Frauen und Mannen, Massimo Rocchi macht mit uns eine Hausbesichtigung. Der Wahlschweizer mit Euro-Wurzeln erklärt die EU und stellt sie in helvetische Zusammenhänge: philosophisch, griechisch, astronomisch, kulinarisch und auch sonstisch. Wer die Schweizer erobern will, braucht ein besonderes "Gschpüri", und dass er dieses besitzt, hat Massimo mit seiner leidenschaftlichen Liebe für seine neue Heimat schon mehrmals bewiesen. Doch wer Europa erobern will, braucht dieses noch viel mehr. Zeus hat das schon lange gewusst. EUä. Das neue Programm von Massimo Rocchis "EUä" entstand aus seinem Übergangsprogramm "Item", welches er im Fauteuil und Tabourettli zwischen Mai 2014 und März 2015 mehrmals gezeigt hat. Vorverkauf unter http://fauteuil.showare.ch/webshop2/event/massimo-rocchi-46

    Basel - Schweiz | Tabourettli

    Do 11.02.16
    20 Uhr
    Massimo Rocchi - EUä
  • Von William Shakespeare. Regie: Manuel Kreitmeier. Musik: Hannah Schwegler Eine Verschwörung geht um in Rom. Angezettelt hat sie Senator Cassius, dessen brennender Neid nicht ertragen kann, den Rücken unter Cäsars Herrschaft zu beugen. Dieser hat sich zum Tyrannen aufgeschwungen und die Republik in eine Diktatur verwandelt. Mit eiskaltem Kalkül stiftet Cassius den integren Biedermann Brutus und die anderen einstigen Weggefährten zum Komplott an. Im Senat ermorden sie Cäsar und stellen sich dem Volk. Doch der allgemeine Enthusiasmus über die Befreiung kippt: Cäsars Intimfreund Mark Anton schwört auf Rache und eröffnet mit einer legendären Rede die Jagd auf Brutus und Cassius. Gegenwart und Vergangenheit verschmelzen in Shakespeares dunkelstem Theaterstück bei den Immoralisten zu einem Politthriller über eine Republik, die längst abgewirtschaftet hat.

    Freiburg | Theater der Immoralisten

    Do 11.02.16
    20 Uhr
    Ticket
    Julius Cäsar
  • Kabarett in elsässisch und französisch Unsere 22. Satirezeitschrift wird den aktuellen politischen Kurs zu diskutieren, machen sich lustig über Lothringen, Racing ... Sie wird einen Anzug geschnitten, um "Chilbert" von Colmar, sondern evozieren so viel gesellschaftliche Themen, Sketche und Lieder, wie das Vorhängeschloss liebe, Übergewicht Probleme ... Das Wichtigste ist, zu lachen. Gott danke, kein Song wird die politische Meinung des Betrachters nicht ändern. Wenn die Songs hatten solche Macht würde Politik Singen beginnen und sie haben uns emmerdent genug schon so. Diese Bewertung wird immer in einem Zimmer im elsässischen und Französisch in der anderen zu spielen. Die Schauspieler werden weiterhin von einem zum anderen laufen, damit Sie sich in beiden Sprachen zu lachen. Hauptsache, es wird gelacht! Das trifft auf Unsere 22 Satirische Blatt zu,, ideal Auch wir wissen, Dass seine niemand wegen Eines Songs politische Meinung Andert. Wäre das der Fall, Würden sterben zu singen Politiker anfangen und sie schon so nerven jedes Genug! Regie: Pierre Diependaele Louis Ziegler - Choreographie: Stephen Fanteguzzi - Klavier: Erwin Siffer oder SébastienTröndlé Mit Laurence Bergmiller, Sébastien Bizzotto, Arthur Gander, Tobias Kempf, Margaux Lagleize, Susanne Mayer, Roger und Guy Riss Siffer Produktion: Theatre of APCA Choucrouterie.

    Straßburg - Frankreich | Choucrouterie

    Do 11.02.16
    20:30 Uhr
    Revue Satirique. Burnes out!! D'Nas voll!!
  • Kabarett in elsässisch und französisch Unsere 22. Satirezeitschrift wird den aktuellen politischen Kurs zu diskutieren, machen sich lustig über Lothringen, Racing ... Sie wird einen Anzug geschnitten, um "Chilbert" von Colmar, sondern evozieren so viel gesellschaftliche Themen, Sketche und Lieder, wie das Vorhängeschloss liebe, Übergewicht Probleme ... Das Wichtigste ist, zu lachen. Gott danke, kein Song wird die politische Meinung des Betrachters nicht ändern. Wenn die Songs hatten solche Macht würde Politik Singen beginnen und sie haben uns emmerdent genug schon so. Diese Bewertung wird immer in einem Zimmer im elsässischen und Französisch in der anderen zu spielen. Die Schauspieler werden weiterhin von einem zum anderen laufen, damit Sie sich in beiden Sprachen zu lachen. Hauptsache, es wird gelacht! Das trifft auf Unsere 22 Satirische Blatt zu,, ideal Auch wir wissen, Dass seine niemand wegen Eines Songs politische Meinung Andert. Wäre das der Fall, Würden sterben zu singen Politiker anfangen und sie schon so nerven jedes Genug! Regie: Pierre Diependaele Louis Ziegler - Choreographie: Stephen Fanteguzzi - Klavier: Erwin Siffer oder SébastienTröndlé Mit Laurence Bergmiller, Sébastien Bizzotto, Arthur Gander, Tobias Kempf, Margaux Lagleize, Susanne Mayer, Roger und Guy Riss Siffer Produktion: Theatre of APCA Choucrouterie.

    Straßburg - Frankreich | Choucrouterie

    Do 11.02.16
    20:45 Uhr
    Revue Satirique. Burnes out!! D'Nas voll!!

Badens beste Erlebnisse