Bühne: Alle Termine

  • Von Ulrich Hub. Ab 6 An der Arche um Acht von Ulrich Hub Ich habe Gott nie gesehen und ich kenne niemanden, der Gott jemals gesehen hat. Gelegentlich sollte Gott sich bemerkbar machen. In der grenzenlos scheinenden Eiswüste der Antarktis leben drei Pinguine, deren Tagesablauf u.a.darin besteht, sich über Nebensächlichkeiten zu zanken: Du stinkst nach Fisch!. Die drei wünschen sich, etwas nicht Alltägliches möge geschehen und sie von ihrer Langeweile und ihren Zwistigkeiten ablenken. Als sich ein bunter Schmetterling ins Land der Pinguine verirrt, den der kleine Pinguin umbringen will - den murks ich ab! - kommt es zu einer ernsthaften Auseinandersetzung über das fünfte Gebot Du sollst nicht töten!. Doch wer ist eigentlich dieser Gott, der dies verbietet? Gott kann alles sehen und hören. Er kann strafen. Leider kann man ihn nicht sehen und man kann auch nicht sicher sein, ob es ihn überhaupt gibt.

    Freiburg | Theater im Marienbad

    Do 13.12.18
    10 Uhr
    Ticket
    An der Arche um Acht
  • Ensemble Cala Theater Es war einmal ein Prinz, der eine echte Prinzessin heiraten wollte. Viele falsche Prinzessinnen stellten sich vor. Doch woran erkennt man die wirkliche Prinzessin, deren Kern wahr und authentisch ist, die sich nicht nur um Äußerlichkeiten kümmert? Eine lustige und aktuelle Inszenierung des bekannten Märchens für Jungs und Mädchen! Es spielen: Tanja Mayer und Jürgen Alexander Weber Bearbeitung und Inszenierung: Tanja Mayer und Jürgen Alexander Weber

    Freiburg | Cala Theater

    Do 13.12.18
    10 Uhr
    Ticket
    Junges Theater: Prinzessin auf der Erbse
  • Regie: Michael Schachermaier. Nach Hans Christian Anderson Mara ist sauer. Ständig meckert ihr Vater, der Meerkönig Auquarius, an ihr herum: »Tu dies nicht, tu das nicht. Sitz gerade. Tob nicht so wild durch die Algenwälder. Und vor allem: Schwimme niemals an die Meeresoberfläche!« Mara will aber nun endlich auch wissen, was es da oben alles zu erleben gibt und schwimmt kurzerhand davon. Dabei ahnt sie natürlich nicht, dass Pip, der Fischerjunge, gerade seine Angel ausgeworfen hat, um den größten Fisch der Welt zu fangen! Er möchte nämlich reich werden und endlich seinem blöden Chef Richard entkommen. - Ob die beiden sich treffen werden? Und vor allem: Wo geht das Abenteuer weiter? An Land, oder unter Wasser? Mit Markus Feustel, Marieke Kregel, Martin Müller-Reisinger, N.N. Live-Musik: Robert Pachaly Regie: Michael Schachermaier Bühne: Karl Fehringer und Judith Leikauf Kostüme: Alexander Djurkov Hotter Video: Lisa Strohmayer Komposition: Parviz Mir-Ali Dramaturgie: Tamina Theiß

    Freiburg | Großes Haus

    Do 13.12.18
    11 Uhr
    Die kleine Meerjungfrau (5+)
  • Basel - Schweiz | Foyer Große Bühne

    Do 13.12.18
    17 Uhr
    Adventskalender
  • Mit Geschichten von Jürg Schubiger. Regie: Enrico Beeler Casa 18 Mit Geschichten aus »Überall ist leicht zu verpassen« von Jürg Schubiger Erschienen 2012 beim Verlagshaus Jacoby & Stuart, Berlin Regie Enrico Beeler / Bühne und Kostüme Cornelia Koch / Musik Simon Ho Mit Judith Cuénod, Jeanne Devos, Simon Ho, Josef Mohamed, Lukas Waldvogel Die Casa 18 - eine kleine Pension mit Fernsicht - ist schon ein bisschen in die Jahre gekommen, wird aber mit viel Liebe und Leidenschaft geführt. Das Etablissement beherbergt ein paar Dauergäste. Sie vertreiben sich die Zeit mit Geschichten. Ein Pianist begleitet sie dabei - mit Melodien und Klängen von gestern, heute und morgen. Abendliche Besucher aus der Umgebung sind ebenso herzlich willkommen. Die Casa 18 steckt voller Geheimnisse - ein skurriler, poetischer Kosmos, wo im Gewöhnlichen das Ungewöhnliche entdeckt wird, im Abgegriffenen das Unverbrauchte; wo Phantasie zu mehr Klarheit führt und umgekehrt. Mit Geschichten des Schweizer Autors Jürg Schubiger wird über das Leben philosophiert, das immer nur hier und endlich ist - wenn es überall und ewig wäre, wäre es allzu leicht zu verpassen. Enrico Beeler ist seit 2009/10 Hausregisseur am Jungen Schauspielhaus und prägt dessen künstlerisches Profil. Als Wiederaufnahmen sind in dieser Spielzeit seine Inszenierungen »MEET ME«, »Der Josa mit der Zauberfiedel«, »Shut up« und »Malala - Mädchen mit Buch« zu sehen

    Zürich - Schweiz | Matchbox im Schiffbau

    Do 13.12.18
    18 Uhr
    Casa 18
  • Musical von Stephen Sondheim. Inszenierung: Andreas Homoki. In englischer Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung Sweeney Todd The Demon Barber of Fleet Street, A Musical Thriller Musik und Liedtexte von Stephen Sondheim (*1930) Buch von Hugh Wheeler, nach dem Theaterstück von Christopher Bond Musikalische Leitung David Charles Abell Inszenierung Andreas Homoki Gesamtausstattung Michael Levine Kostüme Annemarie Woods Lichtgestaltung Franck Evin Choreinstudierung Janko Kastelic Choreografie Arturo Gama Dramaturgie Beate Breidenbach

    Zürich - Schweiz | Opernhaus

    Do 13.12.18
    19 Uhr
    Sweeney Todd
  • im Rahmen der aktuellen Ausstellung Talk to me In Ihrer Performance beschäftigt sich die Künstlerin mit Non-verbaler Kommunikation und der Ermächtigung des weiblichen Körpers. Eintritt frei !

    Freiburg | Kunstverein Freiburg

    Do 13.12.18
    19 Uhr
    Performance Juliette Defrance
  • Holofernesmomente. Von Sibylle Berg. Regie: Salome Schneebeli, Heta Multanen

    Zürich - Schweiz | Pfauen

    Do 13.12.18
    19:30 Uhr
    Missionen der Schönheit
  • Schauspiel nach dem gleichnamigen Roman von Friedrich Dürrenmatt

    Basel - Schweiz | Theater Basel (Schauspielhaus)

    Do 13.12.18
    19:30 Uhr
    Das Versprechen
  • Häbse und Ensemble. Dialektfassung Schweizer Erstaufführung in Dialektfassung von H. J. Hersberger ud Carlos Amstutz nach dem gleichnamigen französischen film

    Basel - Schweiz | Häbse-Theater

    Do 13.12.18
    19:30 Uhr
    Monsieur Claude und seine Töchter
  • Dinnershow Das Bühnenspektakel Vorhang auf für die neue CHIC'ORIA-Show. Bereits zum vierten Mal heisst es: herzlich willkommen in der zauberhaften Welt des Varietés. Das internationale Ensemble mit Künstler/innen aus Kanada, Israel, Argentinien, Spanien, Amerika, Deutschland und Russland nimmt sie mit auf eine sinnliche Reise voller Überraschungen, berührenden Momenten und spektakulärer Akrobatik. Mit Babette (Uli Baumann), Gerardo Tetilla, Raimon Ruiz mit seiner wunderbaren Marionette Clara, Vincent Arpin, David Ayotte, Jennifer Cohen, Laura Lippert. Und was wäre eine CHIC'ORIA-Show ohne die legendären Drill Court Giants, unsere Band der Extraklasse (Vika Wochner, Dirk Wochner, Johnny Gomer und Schroeder). Tauchen sie ein, und lassen sie sich verführen von einem opulenten, berührenden, sinnlichen und auch leicht schrägen Bühnenspektakel

    Hartheim | Bohrerhof (Feldkirch)

    Do 13.12.18
    19:30 Uhr
    Varieté Chic'oria
  • Musical. Englischsprachige Originalversion MISS SAIGON im Original erstmals in der Schweiz Ab 28. November 2018 im Theater 11 Zürich MISS SAIGON zählt schon lange zu den erfolgreichsten Musical-Klassikern. Nun kommt die englischsprachige Originalversion erstmals in die Schweiz. Cameron Mackintoshs gefeierte Wiederaufnahme des legendären Musicals ist vom 28. November 2018 bis 13. Januar 2019 im Theater 11 Zürich zu sehen. Die Liebesgeschichte aus Vietnam zog weltweit bereits über 35 Millionen Zuschauer in ihren Bann. Die letzten Tage des Vietnamkriegs: Der amerikanische Soldat Chris und das 17-jährige vietnamesische Barmädchen Kim lernen sich im Nachtclub «Dreamland» kennen und verlieben sich ineinander. Doch das Glück ist von kurzer Dauer: Als sich die militärische Lage zuspitzt ist Chris gezwungen, mit den US-Streitkräften die Stadt Saigon zu verlassen. Während drei Jahren sucht Kim verzweifelt nach ihrem Geliebten, welcher keine Ahnung hat, dass er einen Sohn hat... Hinter dem in Grossbritannien produzierten Musical steht ein internationales, hochkarätiges Team von über 80 Besetzungsmitgliedern, Crewmitgliedern und Musikern. Produzent Cameron Mackintosh (Les Misérables, Mary Poppins) freut sich, die englischsprachige Originalversion von MISS SAIGON erstmals in der Schweiz zu zeigen: «Es ist kaum zu glauben, dass es über 25 Jahre her ist, seit MISS SAIGON in London uraufgeführt wurde. Nichtsdestotrotz ist die tragische Liebesgeschichte aktueller denn je.» Seit der Londonder Uraufführung im Jahr 1989 hat sich MISS SAIGON zu einem der erfolgreichsten Musicals entwickelt. Zwei Jahre später feierte das Musical Premiere in New York. Während zehn Jahren spielte MISS SAIGON ununterbrochen am Broadway und begeisterte während 4'063 Vorstellungen 5,9 Millionen Besucher. Mittlerweile hat der Klassiker über 300 Städte in 28 Ländern besucht, zog über 35 Millionen Zuschauer in seinen Bann und wurde in 15 Sprachen aufgeführt. MISS SAIGON gewann über 40 Auszeichnungen - davon 2 Olivier Awards und 3 Tony Awards. Die Wiederaufnahme von Cameron Mackintosh, die anlässlich des 25-jährigen Jubliäums im Mai 2014 in London aufgeführt wurde, erhielt erneut zahlreiche Theaterawards. Claude-Michel Schönberg schrieb die Musik zu MISS SAIGON und Richard Maltby Jr. sowie Alain Boublil die Texte - adaptiert von den originalen französischen Texten von Alain Boublil und ergänzt mit weiteren Texten von Michael Mahler. Laurence Connor führte Regie bei der Revival-Produktion während die Inszenierung aus der Feder von Bob Avian stammt und neue Choregrafieelemente von Geoffrey Garratt. Theater 11 Zürich, 28. November 2018 bis 13. Januar 2019 Dienstag, Donnerstag und Freitag, jeweils 19.30 Uhr Mittwoch, 18.30 Uhr Samstag, 14.30 und 19.30 Uhr Sonntag, 13.30 und 18.30 Uhr Ticketpreise:zwischen CHF 68 und CHF 148 Dauer:ca. 2 Stunden 45 Minuten inkl. Pause Sprache: Originalversion in englischer Sprache

    Zürich - Schweiz | Theater 11

    Do 13.12.18
    19:30 Uhr
    Miss Saigon
  • Nach dem Roman von Goethe. Regie: Felicitas Brucker Die Wahlverwandtschaften nach dem Roman von Johann Wolfgang von Goethe Regie Felicitas Brucker / Bühne Viva Schudt / Kostüme Sara Schwartz / Musik Marcel Blatti Das Ehepaar Eduard und Charlotte, beide in zweiter Ehe miteinander verheiratet, lädt zwei Gäste ein. Der rational handelnde Hauptmann soll dem impulsiven, schnell gelangweilten Eduard Gesellschaft leisten. Und die tatkräftige Charlotte lädt sich ihre Ziehtochter, die junge Ottilie, ein. Doch Eduard verliebt sich hemmungslos in Ottilie und der Hauptmann und Charlotte kommen sich ebenfalls gefährlich nah. In einer letzten Liebesnacht von Charlotte und Eduard entsteht ein Kind, aber der Betrug ist nicht mehr zu deckeln. Ein Arrangement wird gesucht. Es kommt zur tödlichen Katastrophe; nur eines der Paare überlebt. In seinem Roman »Die Wahlverwandtschaften« wendet Goethe ein chemisches Experiment seiner Zeit auf menschliche Beziehungen an: Was geschieht, wenn bestimmte Stoffe eine so starke Affinität zueinander aufweisen, dass sie eine neue Verbindung eingehen müssen? Mit diesem Text wirft der Künstler und Lebensforscher Goethe einen radikal modernen Blick auf den Menschen, seinen Umgang mit sich selbst und mit der Natur. Die Regisseurin Felicitas Brucker stellt sich mit dieser Premiere dem Zürcher Publikum vor.

    Zürich - Schweiz | Pfauen

    Do 13.12.18
    20 Uhr
    Wahlverwandtschaften
  • Wolken ist der Versuch, auf der Bühne etwas erscheinen zu lassen, nur um dann zu sehen, wie es wieder verschwindet. Nach der szenischen Soundscape Wind beschäftigt sich ultra erneut mit einem meteorologischen Phänomen: den Wolken. Früher religiöses Symbol, Lieblingsgegenstand der Kunst, unerforschtes Gebiet und heute als Cloud Metapher der Auflösung des Menschen in der Technik: Wolken sind alles und nichts, sie sind unfassbar. Deshalb ist das Stück Wolken der Versuch, auf der Bühne etwas erscheinen zu lassen, nur um dann zu sehen, wie es wieder verschwindet. ultra, 2013 gegründet, besteht aus Nina Langensand, Orpheo Carcano, Thomas Köppel und Martin Bieri. Von Luzern und Genf aus agiert ultra in Form von Theaterstücken, Performances und Installationen an den Rändern des Stabilen. 2018 ist ultra im Dreijahres-Förderprogramm Prairie von Migros Kulturprozent aufgenommen worden. Weitere Info: http://theater-roxy.ch/

    Birsfelden - Schweiz | Theater Roxy

    Do 13.12.18
    20 Uhr
    Ultra: Wolken
  • Basel - Schweiz | Monkey Bar

    Do 13.12.18
    20 Uhr
    Ach, 68! Sex?!
  • Schauspiel von Edward Albee, in einer Übersetzung von Alissa und Martin Walser. Regie: Barbara Zimmermann Das Theater Harrys Depot zeigt in der Wintersaison Edward Albees Theaterstück »Wer hat Angst vor Virginia Woolf?« in Alissa und Martin Walsers aktueller Übersetzung. In einem furiosen Feuerwerk aus Dialogen und Konfrontationen zweier Spezialisten der psychologischen Ehekriegsführung führt das Stück die Abgründigkeiten zwischenmenschlicher Beziehungen vor Augen. Der Historiker George und seine Frau Martha kehren gegen zwei Uhr morgens von einer Institutsparty nach Hause. Martha hat trotz der fortgeschrittenen Uhrzeit noch ein jüngeres Paar auf einen Drink zu sich eingeladen. Mit steigendem Alkoholpegel steigert sich auch die Intensität, mit der sich das Gastgeberpaar seinen destruktiven Beziehungsspielen hingibt und sich in zynischen Wortgefechten, Provokationen, Bloßstellungen und Demütigungen gegenseitig demontiert. Der Sog ihrer Zerstörungswut bezieht auch die fassungslosen Gäste mit. Karten-Vorverkauf: Buchhandlung Jos Fritz, Wilhelmstr. 15, 79098 Freiburg Karten-Reservierung: über Theater Harrys Depot: Email: info@ensemble-harry.de, Mobil: 015 77- 97 09 269 Eintrittspreise: Reservierung und Abendkasse: 18/12EUR, Vorverkauf: 16/10EUR Mitwirkende: Regie: Barbara Zimmermann; Kostüme: Katja Weeke; Musik: Ephraim Wegner; Schauspiel:

    Freiburg | Theater Harrys Depot

    Do 13.12.18
    20 Uhr
    Wer hat Angst vor Virginia Woolf?
  • Das Basler Musical - eine zauberhafte Geschichte von Alex Felix und Tino Krattiger mit Songs und Texten von Alex Felix. Alles beginnt während einer Fasnacht auf einem Dach am Rhein. Dort sitzt der 81-jährige Florian und wartet auf seine Fasnachtszauber-Fee, die ihm an einer Fasnacht in den Fünfzigerjahren versprochen hat, ihn zu sich zu holen, noch bevor es am Donnerstagmorgen von der Martinskirche vier Uhr schlägt. \"Wenn d\'ra glaubsch\", hatte sie damals gesagt. Seit dieser Begebenheit sitzt Florian jede Fasnacht wartend auf seinem Hausdach und heute, so ist er jedenfalls überzeugt, wird sie ihr Versprechen wahr machen. Feuerwehrhauptmann Brändli droht dies zu vereiteln. Als unverbesserlicher Realist glaubt er nicht an Wunder. Nur zu gerne nähme er für Florians Rettung vom Dach die begehrte Lebensretter Urkunde entgegen. Florian hingegen kümmert dies wenig. Er glaubt an das Wunder und ist immer noch über beide Ohren verliebt. Und wer diesen Zustand kennt, der weiss, dass dagegen selbst die Feuerwehr machtlos ist. Auf abenteurliche Weise lässt Florian den Feuerwehrhauptmann in Rückblenden erleben, wie alles begann und führt ihn in die Kunst ein, Gedanken Wirklichkeit werden zu lassen. Brändli erlebt, dass sich auch heute noch Wunder ereignen, sofern man nur fest genug daran glaubt. Auf seinem Erkenntnisweg macht der Feuerwehrhauptmann Bekanntschaft mit sprechenden Bäumen, ausgemusterten Rheinschiffen, dem Fünfzigerjahr-Rock'n Roll-Geist und den aufgestellten Basler Ratten. Eines ist sicher. Der Feuerwehrhauptmann ist am Schluss der Geschichte nicht mehr der selbe. Und der Traum des alten Florian? Wird er in Erfüllung gehen? Wird die Fasnachtszauber-Fee ihr Versprechen halten? Ensemble: Alex Felix, Maira Zaugg, Myriam Wittlin, Benjamin Merz, Hugo Buser, Colette Greder, Adrian Borter, Noëmi Schaerer, Julia Schild, u.a. Orchester: Alain Veltin/Vince Benedetti (Keyboard), Dominik Schürmann (Kontra-Bass) und Christoph Mohler (Drums). Regie: Tumasch Clalüna. Bühne und Kostüme: Manfred Schmidt. Weitere Info: www.fauteuil.ch

    Basel - Schweiz | Tabourettli

    Do 13.12.18
    20 Uhr
    Stärnestaub
  • Alex & Joschi Uraufführung Profi und Amateur, groß und klein, arrogant und bescheiden, elegant und tollpatschig. Gegensätze ziehen sich an! Das ist ja eine Binsenweisheit. Diese verkörpern die beiden Artisten Alex Ketterer und Jonas Bühler in Perfektion. Ganz in der Tradition von Stan und Olli. Schnell aufeinanderfolgende Szenen und artistische Slapstickeinlagen sorgen immer wieder für komische Momente, die zu schallendem Gelächter führen. Dabei lösen die beiden schier unüberwindlich erscheinende Probleme mit vollem Körpereinsatz und jede Menge Fantasie bis Schweiß und Lachtränen fließen. mehr Infos: http://dev.akrobatik-clowns.de

    Freiburg | Vorderhaus der Fabrik

    Do 13.12.18
    20 Uhr
    Ticket
    Alex & Joschi - Problem!
  • Anna-Elisabeth Frick. Nach E.T.A. Hoffmann

    Freiburg | Kleines Haus

    Do 13.12.18
    20 Uhr
    Der goldene Topf
  • Operette von Jacques Offenbach

    Straßburg - Frankreich | Opéra national du Rhin

    Do 13.12.18
    20 Uhr
    Barkouf ou un chien au pouvoir
  • »Schlimmer die Glocken nie klingen« Schlimmer die Glocken nie klingen ist ein hochprozentiger Weihnachtspunch, der einem die Schlittenfahrt, zwischen Last Christmas und Highway to hell, aufs Lustigste versüßt. Humor ist wenn man trotzdem lacht und wer könnte Sie dabei besser unterstützen, als die gnadenlose Vollblutkomikerin Patrizia Moresco. Wer kennt sie nicht, die Dramen, die sich in diesen Tagen abspielen: - Menschen die auf Weihnachtsmärkten ihre Würde verlieren, sexuell aufgeheizte Weihnachtsfeiern, Zwangsvöllerei, mit scheinbar nicht endenden Familienbesuchen, die Abmachung Dieses Jahr schenken wir uns nur eine Kleinigkeit, die man sich besser notariell beglaubigen lässt, oder die große Angst, vor Karstadt, als Weihnachtsmann zu enden. Alle Jahre wieder steht der südländische Wirbelwind vor dem Problem, wie überstehe ich unbeschädigt Weihnachten? Wichteln bis zur Selbstaufgabe? Mit Lametta tarnen und verharren, bis die 3 Könige einen retten? Oder trinken, viel trinken, aber manchmal ist selbst zu viel trinken nicht genug. Wenn Ihnen Weihnachten so un.. äh heilig ist wie der Moresco, dann sind sie hier richtig.

    Rheinfelden | Bürgersaal

    Do 13.12.18
    20 Uhr
    Ticket
    Kabarett im Bürgersaal: Patrizia Moresco
  • Caveman hat Konkurrenz bekommen: Mit Cavewoman setzt die Autorin Emma Peirson ihrem Geschlecht ein Denkmal aus der weiblichen Perspektive. Praktische Tipps zur Aufzucht, Pflege und Erziehung eines ehetauglichen Partners verleihen der Show zudem einen ungeahnten Nutzwert für die moderne Frau und geben aufschlussreiche Erkenntnisse für die Beziehung zwischen den Geschlechtern. In der spektakulären Solo-Show rechnet die Protagonistin Heike am Tag ihrer Hochzeit mit den selbsternannten Herren der Schöpfung ab. Egal ob keulenschwingende Steinzeitfrau oder moderne Feministin: Frauen haben scheinbar immer das gleiche Problem. Warum tun Männer nie das, was sie sollen? Frech, unverblümt und wortwitzig bedient Höhlenweib Heike jedes (Geschlechter-)Klischee und sorgt mit humorvollen Dialogen und treffsicheren Pointen dafür, dass im Publikum wirklich kein Auge trocken bleibt. Cavewoman wird Sie zum Staunen und zum Lachen bringen. Existentielle Fragen zum Zusammenleben von Mann und Frau werden hier ein für alle Mal geklärt, denn schließlich steht auch nach sechs Staffeln Sex and the City noch Einiges zur Diskussion offen. Das urkomische Stück hält uns allen den Spiegel vor und gehört zu recht zu den erfolgreichsten One-Woman-Shows aller Zeiten!

    Freiburg | Bürgerhaus Seepark

    Do 13.12.18
    20 Uhr
    Ticket
    CAVEWOMAN - Praktische Tipps zur Haltung und Pflege eines beziehungstauglichen Partners!
  • Basel - Schweiz | Junges Theater Basel

    Do 13.12.18
    20 Uhr
    Sadspace
  • Schauspiel von Edward Albee, in einer Übersetzung von Alissa und Martin Walser. Regie: Barbara Zimmermann Das Theater Harrys Depot zeigt in der Wintersaison Edward Albees Theaterstück »Wer hat Angst vor Virginia Woolf?« in Alissa und Martin Walsers aktueller Übersetzung. In einem furiosen Feuerwerk aus Dialogen und Konfrontationen zweier Spezialisten der psychologischen Ehekriegsführung führt das Stück die Abgründigkeiten zwischenmenschlicher Beziehungen vor Augen. Der Historiker George und seine Frau Martha kehren gegen zwei Uhr morgens von einer Institutsparty nach Hause. Martha hat trotz der fortgeschrittenen Uhrzeit noch ein jüngeres Paar auf einen Drink zu sich eingeladen. Mit steigendem Alkoholpegel steigert sich auch die Intensität, mit der sich das Gastgeberpaar seinen destruktiven Beziehungsspielen hingibt und sich in zynischen Wortgefechten, Provokationen, Bloßstellungen und Demütigungen gegenseitig demontiert. Der Sog ihrer Zerstörungswut bezieht auch die fassungslosen Gäste mit ein und reißt in dieser Nacht manche mühsam aufrechterhaltenen Illusionen mit sich fort. Die Premiere findet am Samstag, den 03. November 2018 um 20h Uhr im Theater Harrys Depot statt. Weitere Aufführungen folgen bis Mitte Februar 2019. Karten-Vorverkauf: Buchhandlung Jos Fritz, Wilhelmstr.15 (16EUR/10EUR); Karten-Reservierung und Abendkasse (18EUR/12EUR); Reservierungen über Theater Harrys Depot: Email: info@ensemble-harry.de oder Mobil: 01577-97 09 269. Weitere Aufführungen: 08.11. 20 10.11. 20 15.11. 20 17.11. 20 22.11. 20 24.11. 20 29.11. 20 01.12. 20 07.12. 20 08.12. 20 13.12. 20 15.12. 20 12.01. 20 17.01. 20 19.01. 20 24.01. 20 26.01. 20 31.01. 20 02.02. 20 08.02. 20 10.02. 20 Karten-Vorverkauf: Buchhandlung Jos Fritz, Wilhelmstr. 15, 79098 Freiburg Karten-Reservierung: über Theater Harrys Depot: Email: info@ensemble-harry.de, Mobil: 015 77-97 09 269 Eintrittspreise: Reservierung und Abendkasse: 18/12EUR, Vorverkauf: 16/10EUR Mitwirkende: Regie: Barbara Zimmermann; Kostüme: Katja Weeke; Musik: Ephraim Wegner; Schauspiel: Juliane Flurer (Martha); Mia Lüscher (Süße); Dominik Berberich (George); Simon Matt (Nick).

    Freiburg | Theater Harrys Depot

    Do 13.12.18
    20 Uhr
    Wer hat Angst vor Virginia Woolf?
  • Von Kreitmeier & Wetter Russiches Roulette - Die Gameshow auf Leben und Tod. Sieben Kandidaten kämpfen um die Herrschaft über Russland und ihr politisches Überleben. 1917 - Zar Nikolas II. ist unfähig sein Land aus der Krise zu führen und lässt die Aufstände in Russland blutig niederschlagen. Als die Revolution ausbricht, bleibt ihm keine andere Wahl als abzudanken. Die Mitglieder der Duma und der neugegründete Arbeiter- und Soldatenrat ringen von nun an um die Macht und eine neue Regierung. Fernab in Zürich sitzt der Exilrevolutionär Wladimir Iljitsch Uljanow, genannt Lenin, der den Anbruch eines neuen Zeitalters verkündet. Doch ihm sind die Hände gebunden er darf nicht ausreisen. Da fädelt ein Kompagnon aus alten Tagen mit dem Deutschen Kaiserreich ein Geschäft ein. Die kriegsgeschwächten Deutschen wittern die Gelegenheit, Russland durch die Bolschewiki nachhaltig zu destabilisieren. Es fließen Million und Lenin darf ungehindert Deutschland passieren. Doch als er in Petrograd eintrifft, hat das Spiel gerade erst begonnen Die Immoralisten laden ein zu einer Partie Russisches Roulette. Eingeladen sind die führenden Köpfe der Russischen Revolution. Unter ihnen Zar Nikolaus II., Lenin, Trotzki und der Schwarzmarktkönig Alexander Parvus. Regeln gibt es keine. Alle Mittel sind erlaubt. Willkommen zum zweiten Teil von Kreitmeier & Wetters Weltkriegstrilogie über das Jahr 1917, das den Lauf der Geschichte für immer verändern wird!

    Freiburg | Theater der Immoralisten

    Do 13.12.18
    20 Uhr
    Ticket
    1917 - Russisches Roulette: Theater der Immoralisten
  • Nach einer Komödie von Stefan Vögel. Mundarttheater Das Fauteuil-Ensemble spielt die Komödie \"In alter Frische\" von Stefan Vögel in Schweizer Dialekt. Die neue Fauteuil-Komödie heisst \"Jetzt oder nie!\" und stammt aus der Feder von Stefan Vögel (Orignialtitel \"In alter Frische\"). Zum Inhalt: Ludwig von Schwitters, einst Direktor einer Eliteschule, verbringt als «armer Ritter» seine Tage im Seniorenheim. Dort geht's rund beim wöchentlichen Trivial Pursuit-Spiel mit seinen betagten Schicksalsgenossen. Schwester Isolde rauft sich die Haare: Rappende Oldies, ein alter Tyrann, der zu vorgerückter Stunde seines Lebens einsichtig wird und eine junge Frau, die sich selbst am Schopf packt. Und eine späte Amour zwischen dem alten Blaublut und der tanzfreudigen Heim-Kollegin Elisabeth ist auch nicht ausgeschlossen. Eine herzerwärmende Geschichte mit starken Pointen und feinen Zwischentönen. Weitere Info: www.fauteuil.ch

    Basel - Schweiz | Theater Fauteuil

    Do 13.12.18
    20 Uhr
    Fauteuil-Ensemble - Jetzt oder nie
  • »Ausrasten! für Anfänger« AUSRASTEN! für Anfänger Kaya rastet gerne mal aus. Nicht sehr oft, aber immer öfter. Liegt es an ihm, liegt es an allem anderen? Leben wir in einer Zeit, die so stressig und bekloppt ist, dass man mal ausrasten muss, um halbwegs gesund in der Birne zu bleiben? Und wenn ja, wie macht man das am besten? Warten, bis einem alles zuviel wird, und dann auswandern, burn-out oder amok? Natürlich nicht! Mach es wie Kaya! Ausrasten, aber mit Stil, Eleganz und vor allem: Humor! Kaya regt sich ständig über alles auf: Öffentliche Toiletten, Staus, Autofahrer, Radfahrer, Fußgänger (je nachdem, wie er gerade unterwegs ist), alte Leute, junge Leute, Kinder, Babies, TV Sender, Auslä nder, Inländer... Je älter ich werde, desto mehr merke ich, wie meine Toleranz für Bullshit immer dünner wird. Als 10jähriger freust du dich auf die große weite Welt, als 20 Jähriger hat man schon ein paar Deppen kennengelernt, als 30 Jähriger denkt man: ok, nicht alles super hier, aber man kommt klar, als 40jähriger: Oh Gott! Das kann doch so nicht weitergehen! Ausrasten für Anfänger 2 Stunden Lebenshilfe mit Doktor Yanar auf eine besondere Art und Weise: Witzig, Intelligent, Humorvoll, selbstironisch und zum AUSRASTEN! lustig.

    Schopfheim | Stadthalle

    Do 13.12.18
    20 Uhr
    Ticket
    [ausverkauft] Kaya Yanar
  • Lux Theater des Moments trifft auf Acoustic Instinct Eine Kooperation zweier Ensembles, durch die das Hören und Sehen auf der Bühne neu erfunden wird. Die Beatboxer von Acoustic Instinct improvisieren zusammen mit den Impro-Comedians von Lux um die Wette. Gemeinsam entstehen szenisch illustrierte Soundcollagen, klangvoll unterstütze Szenen und eine Fusion aus Musik, Geräuschen, Schauspiel und Comedy.

    Freiburg | E-Werk

    Do 13.12.18
    20 Uhr
    Ticket
    ImproBeats
  • Theaterstück von Elfriede Jelinek. Regie: Leonhard Koppelmann Rechnitz (Der Würgeengel) von Elfriede Jelinek Regie Leonhard Koppelmann / Raum/Licht Nadia Schrader / Kostüme Agnes Raganowicz Mit Isabelle Menke Man will schnell weg von Schloss Rechnitz an der österreichisch-ungarischen Grenze, die Rote Armee steht vor der Tür, mehrere Schlossgäste hatten sich eben noch eines Massakers schuldig gemacht. Aber die Schlossherrin hat noch eine Adresse im Tessin ... In »Rechnitz (Der Würgeengel)« haben die Boten das Wort. Sie berichten - mal im Rückblick wie Zeugen, mal live wie bei einer Mauerschau - von einem Massaker und seinen Folgen, geschehen in den letzten Kriegstagen 1945 an der österreichisch-ungarischen Grenze. Die Gräfin Margit von Batthyany hatte auf Schloss Rechnitz die lokalen SS- und Gestapo-Männer zu einem so genannten Gefolgschaftsfest eingeladen. Zeitgleich wurde eine Massenerschiessung beim nahe gelegenen »Kreuzstadel« vorbereitet. 180 jüdische Zwangsarbeiter, die für die Deportation ins Landesinnere zu entkräftet waren, wurden schliesslich von einer Gruppe Festgäste erschossen. Schon wenige Tage später brannte Schloss Rechnitz und die Gräfin floh vor der Roten Armee mit zwei Begleitern, dem SS-Ortsgruppenführer Podezin und dem Schlossverwalter Oldenburg. Ihr Ziel: die Schweiz, namentlich die Villa Favorita am Luganer See, wo Margits Bruder Heini Thyssen lebte, mit den Nazis Geschäfte machte und Kunst sammelte. Die Boten bleiben zurück und mit ihrem Wissen allein, in Umkehrung von Bunuels Film »Der Würgeengel«, wo es die (Dienst-)Boten sind, die die Herrschaft im Stich lassen. Elfriede Jelinek lässt in ihrem Stück viele Quellen ineinander fliessen. Es sprechen Zeitzeugen, wie sie in den Rechnitz-Prozessen der Nachkriegsjahre ausgesagt haben; Dorfbewohner und ehemalige Dienstboten, wie sie in dem Dokumentarfilm »Totschweigen« aussagen bzw. sich ausschweigen; antike Boten, die aus den »Bakchien« entsprungen sein könnten; ein aufgeklärter deutscher Bote von heute, der über unseren »Sündenstolz« nachdenkt; schliesslich spricht der »Kannibale von Rotenburg«, ein Menschenfresser von heute. In der Aufführung des Schauspielhauses steht eine Botin stellvertretend für alle. Eine Zofe ohne Herrin? Die Herrin als Zofe?

    Zürich - Schweiz | Schiffbauhalle

    Do 13.12.18
    20:30 Uhr
    Rechnitz (Der Würgeengel)
  • Cabaret satirique en alsacien et en français Wie üblich zieht auch diese 25. Revue jedes und jeden durch den Kakao, nach dem Motto lieber lachen als weinen. Zum Weinen ist auf unserer Welt eh schon zu vieles... Und lachen ist gesund!

    Straßburg - Frankreich | Choucrouterie

    Do 13.12.18
    20:30 Uhr
    (Abgesagt) Revue satirique
  • Freiburger Theater Compagnie Der reiche und geizige Witwer Harpagon hält seine Tochter Elise und seinen Sohn Cleante an sehr strengen Zügeln. Seine Tochter Elise liebt heimlich Valère, der sich bei Harpagon als Hausverwalter und Finanzberater hat einstellen lassen. Sein Sohn Cléante liebt ebenso heimlich die schöne Mariane, die in materiellen Nöten ist. Bevor jedoch die Kinder ihren Vater Harpagon ins Vertrauen ziehen können, eröffnet dieser ihnen, dass er demnächst selbst die schöne Mariane heiraten werde und dass er für seine beiden Kinder schon wohlhabende Kandidaten ausgewählt habe.... Eine heitere, turbulente Komödie um GELD und LIEBE.

    Freiburg | E-Werk

    Do 13.12.18
    20:30 Uhr
    Ticket
    Der Geizige - Komödie frei nach Molière
  • Das etwas andere Weihnachtsprogramm

    Basel - Schweiz | Teufelhof

    Do 13.12.18
    20:30 Uhr
    Irmgard Knef: Glöckchen hier, Glöckchen da
  • Gesamtkunstwerk aus Musik, Performance und Tanz. Choreografie: Marlene Monteiro Freitas Interessierte Zuschauer können am 11.12.2018 mit einem Bus von Offenburg via Kehl nach Straßburg oder umgekehrt. Im Bus präsentiert das Personal des Maillon die Stücke dem Publikum und steht für alle Fragen zur Verfügung. Abfahrt Kulturbus: 19.15 Uhr vor der Kunstschule Offenburg (Anmeldung erforderlich) Zustiegsmöglichkeit: 19.45 Uhr am Busbahnhof Kehl Gleich zu Beginn des Tanzes reißt uns die kapverdische Choreografin Marlene Monteiro Freitas mit in ein stürmisches Bacchanal. Mit Betreten des Saals ist das Publikum zu einer fröhlichen und wilden Zeremonie zur Feier des Dionysos geladen. Wer sind diese Bacchantinnen, inspiriert von der griechischen Mythologie, die zwischen Vernunft und Wahn, Trance und Transgression, zwischen Karneval und präziser Choreografie pendeln? Mit fünf Trompetern und sieben Performern wirft sich Marlene Monteiro Freitas mit unerschöpflicher Energie in einen fast rasenden, rituellen Tanz. In einem Wald aus Notenpulten geben sich die Künstler mit vollem Körpereinsatz einem Klanggewirr hin, in dem nichts beliebig bleibt. Die Choreografin, die bei Anne Teresa De Keersmaeker und in der Fondation Gulbenkian in Lissabon ausgebildet wurde, wirft einen Blick in das menschliche Wesen, das zwischen Vernunft und Gefühl, zwischen Mensch und Tier zerrissen ist. Diese Bild- und Klangkomposition verleiht dem Chaos der Welt die Farben einer dadaistischen Anarchie. Ein Gesamtkunstwerk aus konkreter Musik, schriller Performance und rauschhaftem Tanz mit Ravels Bolero als Schluss- und Höhepunkt.

    Straßburg - Frankreich | Le Maillon (Messegelände Wacken)

    Do 13.12.18
    20:30 Uhr
    (Abgesagt) Bacchantes - Prélude pour une Purge

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