Bühne: Alle Termine

  • Freiburg | Großes Haus, Theaterkasse

    Sa 06.02.16
    10:30 Uhr
    Theaterführung
  • Minioper für Kinder zum Mitmachen wieder im Spielplan 10.- für Erwachsene / 6.- für Kinder Kinder dürfen verkleidet kommen!

    Freiburg | Theater Freiburg Winterer-Foyer

    Sa 06.02.16
    11 Uhr
    Wir machen Oper (5+)
  • Aufführung des Ensemble der Fauteuil-Märchenbühne Das Ensemble der Fauteuil-Märchenbühne wird in der Saison 2015/16 die lustige u. spannende Dialekt-Räubergeschichte "Der Räuber Hotzenplotz" aufführen Der etwas tollpatschige Polizist Dünklimoser sucht den berühmten Räuber Hotzenplotz, der Angst und Schrecken verbreitet und soeben das Geburtstagsgeschenk der Grossmutter - eine musizierende Kaffeemühle - gestohlen hat. Die Enkel der Grossmutter, der kluge Kaspar und der dumme Seppli, zweifeln an den Fähigkeiten des Polizisten und versuchen, den Dieb auf eigene Faust zu schnappen. Kaspars Plan, Hotzenplotz mit einer vermeintlich mit Gold gefüllten Kiste anzulocken, geht auf. Die beiden Brüder nehmen unerschrocken die Fährte des grossen Räubers auf. Leider fällt Hotzenplotz aber nur teilweise auf Kaspars und Sepplis Plan rein, und so endet das mutige Unterfangen in Gefangenschaft in der Räuberhöhle. Kaspar wird von dort an den grossen Zauberer Petrosilius Zwackelmann verkauft, Seppli bleibt beim Räuber als dessen Knecht. Als Kaspar das Zauberschloss erkundet, entdeckt er eine Unke, welche eigentlich eine seit vielen Jahren von Zwackelmann verzauberte Fee ist. Kaspar kann diese mit Hilfe eines besonderen Zauberkrautes erlösen, und so führt die wunderschöne Fee Amaryllis die unterhaltsame und spannende Räubergeschichte zu einem guten und glücklichen Ende. Im Ensemble spielen Urs Bosshardt, Bernadette Brack, Mirjam Buess, Michèle Nicolet, Dieter Probst, Daniel Raaflaub und Peter Richner. Regie führt Urs Bosshardt, assistiert wird er von Myriam Wittlin. www.fauteuil.ch Vorverkauf unter http://fauteuil.showare.ch/webshop2/event/der-r%C3%A4uber-hotzenplotz-253

    Basel - Schweiz | Theater Fauteuil

    Sa 06.02.16
    14 Uhr
    Der Räuber Hotzenplotz
  • Kinderoper von Iris ter Schiphorst

    Zürich - Schweiz | Opernhaus

    Sa 06.02.16
    14 Uhr
    Die Gänsemagd
  • Musikalische "Tour de Suisse" mit den Gästen Johannes Fuchs und Vassily Dück

    Basel - Schweiz | Häbse-Theater

    Sa 06.02.16
    14:30 Uhr
    725 Jahre Schweiz ? 25 Jahre Mimösli - Ausverkauft
  • Kinderoper von Iris ter Schiphorst

    Zürich - Schweiz | Opernhaus

    Sa 06.02.16
    16 Uhr
    Die Gänsemagd
  • Une conférence de Claude Santurenne

    Straßburg - Frankreich | Librairie Kléber

    Sa 06.02.16
    17 Uhr
    L'Opéra selon Robert Carsen
  • Nur für Frauen - Kadinlar Musik, Tanz und mehr

    Freiburg | Kleines Haus

    Sa 06.02.16
    18 Uhr
    Offene Gesellschaft
  • Das Bijou der Basler Fasnacht. Vorfasnachtsrevue Das Bijou der Basler Fasnacht. Unsere hauseigene Vorfasnachtsrevue bietet auch 2016 die perfekte Einstimmung auf die "drey scheenschte Dääg". Weitere Infos folgen im Herbst. Der Vorverkauf für Mitglieder des Vereins "FauTabou" beginnt am 1.9.15. Den öffentlichen Vorverkauf eröffnen wir am 19.10.15. Wegen des frühen Fasnachtstermins gibt es 2016 weniger Pfyfferli-Vorstellungen. D.h. wir können die Verfügbarkeit von Tickets im öffentlichen Vorverkauf (ab 19.10.15) nicht garantieren. BÜHNE: FAUTEUIL www.fauteuil.ch Vorverkauf bei Theaterkasse, Tel. 061 261 26 10, ab 19.10.2015

    Basel - Schweiz | Theater Fauteuil

    Sa 06.02.16
    18 Uhr
    Pfyfferi
  • Ballett von Peter Tschaikowsky

    Zürich - Schweiz | Opernhaus

    Sa 06.02.16
    19 Uhr
    Schwanensee
  • Guy Stevens presents Dave Fulton & Funmbi Omotayo. Stand-Up-Comedy

    Basel - Schweiz | Kuppel

    Sa 06.02.16
    19 Uhr
    The International Comedy Club
  • Staufen | Belchenhalle

    Sa 06.02.16
    19:11 Uhr
    Ticket
    Zunftabend Schelmenzunft Staufen
  • Russian Circus on Ice

    Offenburg | Oberrheinhalle

    Sa 06.02.16
    19:30 Uhr
    Ein Wintermärchen
  • Das Theater Freiburg hat sich aus gegebenen Anlässen entschlossen, statt des ursprünglich geplanten Doppelabends von Shakespeare "Die Schutzflehenden", eine Tragödie nach Aischylos, auf den Spielplan zu setzen. Die Ausgangslage von Aischylos' Tragödie "Die Schutzflehenden" liest sich, als wäre sie den Nachrichten entnommen, die uns z. Zt. bedrängen: Eine große Gruppe hilfesuchender Menschen flieht über das Mittelmeer und rettet sich in die griechische Stadt Argos. Unter Berufung auf göttliches und menschliches Recht flehen sie um Schutz vor Unrecht und Verfolgung und bitten um Asyl. Das regierende Oberhaupt der Stadt steht ihnen grundsätzlich freundlich gegenüber. Er muss jedoch erstens die Zustimmung seiner Mitbürger einholen und sich letztlich der Frage stellen, ob er bereit ist, alle Konsequenzen zu tragen, die die Aufnahme der Schutzflehenden nach sich ziehen würde - und sei es am Ende gar der Verlust der eigenen Herrschaft. Dieses sehr frühe Stück zeigt, dass Flucht und Migration von Anfang an Teil der europäischen Geschichte sind. Es belegt, dass es in diesem Europa für alle, die vor Not und Gewalt fliehen, ein schützendes Recht gibt, entfaltet aber auch das Dilemma, dass durch die große Zahl von Hilfesuchenden oder die besonderen Umstände entstehen kann, welche die Einwohner eines Gebietes an die Grenzen ihrer Aufnahmefähigkeit oder Aufnahme-willigkeit bringen. Insofern handelt das Stück nicht nur von hilfsbedürftigen Flüchtlingen, sondern stellt die eigentlich spannenden Fragen an die Verfassung und die Perspektive der Einwohnergesellschaft, die die Aufnahme der Schutzflehenden ablehnen oder akzeptieren kann.

    Freiburg | Großes Haus

    Sa 06.02.16
    19:30 Uhr
    Die Schutzflehenden. Tragödie nach Aischylos
  • Vorfasnachtstheater

    Liestal - Schweiz | Theater Palazzo

    Sa 06.02.16
    19:30 Uhr
    S'Rahmdäfeli
  • Von Arthur Miller. Regie: Jan Bosse

    Zürich - Schweiz | Schiffbauhalle

    Sa 06.02.16
    19:30 Uhr
    Hexenjagd
  • Schauspiel von Henrik Ibsen in einer Bearbeitung von Simon Stone. Koproduktion: Theater Basel mit dem Burgtheater Wien und Wiener Festwoche Ibsens Spätwerk «John Gabriel Borkman» ist ein Meisterstück analytischer Dramatik. Der Bankier John Gabriel Borkman, aufgrund veruntreuter Gelder zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt, prolongiert seine Haft nach der Entlassung freiwillig: Seit acht Jahren weigert er sich, den Prunksaal in der oberen Etage seines Hauses zu verlassen. Gehindert wird er daran nicht, seine Frau lebt im Dissens mit ihm und sinnt ein Stockwerk tiefer auf Rache. Durch den Besuch ihrer Zwillingsschwester, der einstigen Geliebten Borkmans und Ziehmutter seines Sohnes, die aufgrund ihrer schweren Erkrankung die unversöhnlichen familiären Verhältnisse klären möchte, wird dieses Totenhaus empfindlich gestört. Doch keiner der Beteiligten, besonders Borkman selbst, hat seit dem Finanzskandal zu einer Form von Läuterung, Unrechtbewusstsein oder Selbsterkenntnis gefunden, denn «das ist der Fluch, den wir aussergewöhnlichen, wir auserwählten Menschen nun einmal zu tragen haben. Die Masse und die Menge - all die durchschnittlichen Menschen - die verstehen uns eben nicht.» Seine ökonomischen und ethischen Anmassungen stellt Borkman als Dienst an der Allgemeinheit dar und legitimiert seine Skrupellosigkeit durch altruistische Motive und philanthropische Ideen. Der junge Borkman soll den Ruf der Familie wiederherstellen - doch selbst diese Hoffnung stirbt, wenn auch zuletzt. Die Verheissungen des Liberalismus, das Gesetz der Konkurrenz und Ibsens Schilderung der expansiven Mechanismen des Kapitalismus haben vor dem realen Hintergrund des globalen Finanzdesasters mehr Brisanz denn je. Für Simon Stone, Hausregisseur am Theater Basel, ist «John Gabriel Borkman» nach seiner fulminanten und radikal zeitgenössischen Interpretation der «Wildente» bereits die zweite Auseinandersetzung mit dem Öuvre Ibsens. www.theater-basel.ch Vorverkauf http://www.theater-basel.ch/Spielplan/John-Gabriel-Borkman/oBZ2cduY/Pv4Ya/

    Basel - Schweiz | Theater Basel, Große Bühne

    Sa 06.02.16
    19:30 Uhr
    John Gabriel Borkman
  • Musikalische "Tour de Suisse" mit den Gästen Johannes Fuchs und Vassily Dück

    Basel - Schweiz | Häbse-Theater

    Sa 06.02.16
    19:30 Uhr
    725 Jahre Schweiz ? 25 Jahre Mimösli - Ausverkauft
  • Von William Shakespeare. Regie: Manuel Kreitmeier. Musik: Hannah Schwegler Eine Verschwörung geht um in Rom. Angezettelt hat sie Senator Cassius, dessen brennender Neid nicht ertragen kann, den Rücken unter Cäsars Herrschaft zu beugen. Dieser hat sich zum Tyrannen aufgeschwungen und die Republik in eine Diktatur verwandelt. Mit eiskaltem Kalkül stiftet Cassius den integren Biedermann Brutus und die anderen einstigen Weggefährten zum Komplott an. Im Senat ermorden sie Cäsar und stellen sich dem Volk. Doch der allgemeine Enthusiasmus über die Befreiung kippt: Cäsars Intimfreund Mark Anton schwört auf Rache und eröffnet mit einer legendären Rede die Jagd auf Brutus und Cassius. Gegenwart und Vergangenheit verschmelzen in Shakespeares dunkelstem Theaterstück bei den Immoralisten zu einem Politthriller über eine Republik, die längst abgewirtschaftet hat.

    Freiburg | Theater der Immoralisten

    Sa 06.02.16
    20 Uhr
    Ticket
    Julius Cäsar
  • Cavewoman: Praktische Tipps zur Haltung und zur Pflege eines beziehungstauglichen Partners

    Bad Säckingen | Gloria-Theater

    Sa 06.02.16
    20 Uhr
    Stefanie B. Fritz
  • ... ist ein musikalisches Programm über Frauen ab 30. Es beleuchtet auf unterhaltsame, selbstironische Art die Themen: Singledasein, Liebe, Ehealltag, Leidenschaft, Kollegen, die tickende biologische Uhr oder der Kinderwunsch? Natürlich geht es auch um die richtigen Männer - wo haben sie sich versteckt? Finde ich Mr. Right eventuell beim Speed-Dating oder in einer Partnerbörse? Das Duo The Ladybugs (Regina Leitner und Marisa Jüni) und die Band The Lobsters präsentieren Szenen und Lieder über das Leben und die Liebe, die die Frau ab 30 bewegen. Das wird in rund 27 Musikstücken (unter anderem von Ina Müller, Manni Matter, den Wise Guys, Reinhard Mey, Annette Louisan, Georg Kreisler...) und Szenen mit 17 Charakteren erzählt. Ein humorvoller Abend von Frauen für Frauen und alle, die Frauen lieben. Mit Regina Leitner und Marisa Jüni.

    Freiburg | Cala Theater

    Sa 06.02.16
    20 Uhr
    Ticket
    Hummerknacken reloaded - eine Beziehungskisten Revue
  • Vorfasnachtsveranstaltung

    Basel - Schweiz | Förnbacher Theater im Badischen Bahnhof

    Sa 06.02.16
    20 Uhr
    S'Ridicule 2016
  • Nach dem Briefroman von Choderlos de Laclos. Ensemble Harry, hol schon mal den Wagen! Regie: Barbara Zimmermann

    Freiburg | Theater Harrys Depot

    Sa 06.02.16
    20 Uhr
    Gefährliche Liebschaften
  • Die Frau vom Meer. Nach Henrik Ibsen Willkommen im Everland-Resort! Hier lebt Hotelleiter Wangel mit seiner zweiten Frau Ellida und den beiden Töchtern aus erster Ehe. Der Besuch eines alten Freundes und die Schauergeschichten, die einer der Gäste erzählt, bringen die sonnige Glitzerwelt dieser Perle des Pauschaltourismus ins Wanken und stürzen Ellida in eine Krise - so scheint es zumindest, denn die Gründe für ihre Stimmungsschwankungen liegen tiefer in der Vergangenheit. Die studentische Theatergruppe Schall & Rauch bringt dieses Semester eine zeitgenössische Version Henrik Ibsens "Die Frau vom Meer" auf die Bühne im Theatersaal der Alten Uni (Bertoldstraße 17) - ein Stück über die Frage, ob es irgendwo da draußen noch mehr gibt als das eigene, beengte Leben; über Kontrolle in zwischenmenschlichen Beziehungen und, natürlich, über das Meer. Tickets: 5 EUR (regulär) | 3 EUR (ermäßigt)

    Freiburg | Theatersaal der Alten Universität

    Sa 06.02.16
    20 Uhr
    Uni-Theatergruppe Schall & Rauch
  • Brnd Kohlhepp Hämmerle ist Schwabe durch und durch. In diesem Programm kann man den schwäbischsten aller Presley-Interpreten privat kennen lernen. Der Mann mit dem Hütle liest, spielt und singt aus Hämmerles Rock and Roll Tagebuch, verrät Abgründe aus seinen Geheimen Aufzeichnungen und eröffnet die Mysterien der Schwäbischen Weltgeschichte. All das dokumentiert logisch und nachvollziehbar, wie dieser Mann zu dem wurde, was er ist. Nämlich ein schwäbischer Charmebolzen, dem man auch im Badischen nicht widerstehen kann. Mannheimer Morgen: Harter Stoff für die Lachmuskeln!

    Freiburg | SWR Studio

    Sa 06.02.16
    20 Uhr
    Ticket
    Bernd Kohlhepp Hämmerle Privat
  • Protokoll einer Disko Saal 1 Protokoll einer Disko Saal 1 Ihre Leidenschaft gilt Systemen zwischen Ordnung und Chaos. 2015 veröffentlichte Anna Mateur mit dem Wehwechenatlas ihr erstes Buch. Wenn sie nicht mit ihrem aktuellen Programm Protokoll einer Disko unterwegs ist, lebt und spinnt sie im Tal unter Ahnungslosen.

    Karlsruhe | Kulturzentrum Tollhaus

    Sa 06.02.16
    20 Uhr
    Ticket
    Anna Mateur & the Beyus
  • Von Sibylle Berg. Regie: Sebastian Nübling

    Zürich - Schweiz | Pfauen

    Sa 06.02.16
    20 Uhr
    Viel gut essen
  • Von Sibylle Berg Regie: Sahar Amini Mit: Camilla Kallfaß / Elisabeth Kreßler / Katharina Rauenbusch Sie sind klug, gut ausgebildet und leben in prekären Verhältnissen, weil auch das x-te Praktikum kein Geld bringt. Sie verkaufen selbstgekochte Drogen im Internet, schreiben Mode-Blogs und steigern den Marktwert ihres Körpers im Fitnessstudio, obwohl sie den Markt verachten. Sie kommunizieren per Skype, SMS, Chat oder Telefon, und doch bleibt da ein Gefühl von überwältigender Einsamkeit. Eine junge Frau bilanziert in Sibylle Bergs «Text für eine Person und mehrere Stimmen» ihr bisheriges Leben: früher Mitglied einer brutalen Mädchengang, heute friedlich Yoga, früher unbeholfenes Knutschen mit Jungs im Zeltlager, heute Gender-Fragen und die Projekte «Sex» und «Liebe» mit Männern oder Frauen, früher hochfliegende Ideale, heute Pragmatismus. Sehnsucht ist etwas, das man hauptsächlich aus Filmen kennt, Familie ein Verbund, den man sich selbst zusammenstellt, und immer lauert draußen die Welt, stellt Forderungen und diktiert Bilder, denen man unmöglich genügen kann. Gnadenlos und zugleich mit großer Zärtlichkeit porträtiert Sibylle Berg junge Frauen, die schwankend zwischen Aggression und Apathie, Aufbruch und Abgeklärtheit unsicher sind, wofür sie kämpfen sollen, und bei denen schon das Wort «wir» für berechtigte Skepsis sorgt. Sibylle Berg, geb. 1962 in Weimar, lebt heute in Zürich. Sie schreibt Romane (15), Theaterstücke (18), Essays und Kolumnen (u.a. für die Neue Züricher Zeitung und Spiegel Online). Ihre Werke wurden in 34 Sprachen übersetzt. Berg unterrichtet Dramaturgie und ist Kopf des Regiekollektivs Berg & Förster. Ihr Theaterstück Und jetzt: die Welt! Es sagt mir nichts, das sogenannte Draußen wurde von der Fachzeitschrift Theater heute zum Stück des Jahres ernannt.

    Freiburg | Wallgraben-Theater

    Sa 06.02.16
    20 Uhr
    Ticket
    Und jetzt: die Welt! - Oder: Es sagt mir nichts, das sogenannte Draußen
  • Eine Kette glücklicher Zufälle. Theaterabend von Thom Luz Am 16. April 1943 unterbricht der Chemiker Albert Hofmann vorzeitig seine Arbeit im Basler Sandoz-Labor, weil er von «einer merkwürdigen Unruhe, verbunden mit verschiedenen leichten Schwindelgefühlen» heimgesucht wird. Bei der Synthetisierung einer Substanz aus dem Mutterkornpilz und dessen chemischer Abwandlung hat er vermutlich unabsichtlich über die Fingerspitzen eine kleine Dosis Lysergsäurediäthylamid aufgenommen. Auf der anschliessenden Fahrradfahrt durchs frühlingshafte Basel zu Hofmanns Wohnung findet so der erste LSD-Trip der Welt statt. Albert Hofmann, leicht schwankend auf seinem Villiger-Velo, versteht die Welt nicht mehr. Auf diese berühmteste Fahrradfahrt der wissenschaftlichen Geschichte konzentriert sich der neue Theaterabend des Hausregisseurs Thom Luz. Nicht um die akustische und optische Formenwelt des Psychedelischen auf der Bühne nachzuahmen, sondern um mit musiktheatralen Mitteln Antwort zu finden auf folgende Fragen: Wie organisiert man zuverlässig die Entdeckung des Steins der Weisen? Was genau ist die Realität, und warum? Wie baue ich meine eigene? Und welches Kraut ist gewachsen gegen die Melancholie der Nüchterngebliebenen? War für den Erfinder der Psychoanalyse Sigmund Freud noch der Traum der Königsweg zum Unbewussten, schien gut vierzig Jahre später durch Hofmanns Zufallsfund der chemische weg zum Innersten der Seele entdeckt: wenige Mikrogramm eines künstlich hergestellten Phantastikums als erhofftes Heilmittel und chemisches Raumschiff für das Fernweh nach dem innersten Weltraum des Ichs. Psychonauten und Kartographen, Entdeckungsreisende Entdeckungsreisende und eskapistische Ethnologen des Seelischen, angetrieben von der melancholischen Sehnsucht, sich selbst zu finden. Eine blaue Blume ist das Mutterkorn. Und so experimentiert Thom Luz' Expertenteam mit verschiedenen musiktheatralen Sphärenerweiterungstechniken, bei denen ein Turm synthetischer Klangerzeuger aus dem Geburtsjahr der Droge ebenso eine Rolle spielt wie ein Fahrrad als Rhythmusinstrument, mexikanische Sakralgesänge und ein Mikrofon mit einem fünf Kilometer langen Kabel. www.theater-basel.ch Karten online unter http://www.theater-basel.ch/Spielplan/LSD-Mein-Sorgenkind/o1hd4P6i/Pv4Ya/

    Basel - Schweiz | Theater Basel

    Sa 06.02.16
    20 Uhr
    LSD - Mein Sorgenkind
  • Von Joanna Murray-Smith

    Baden-Baden | Theater Baden-Baden

    Sa 06.02.16
    20 Uhr
    Zorn
  • Wohin man auch schaut: Überall nur noch Singles, One-Night-Stands und Lebensabschnittsgefährten. Nur Jennifer und Michael Ehnert hinken gnadenlos hinterher: Denn sie sind nicht nur miteinander verheiratet, sondern bis zum heutigen Tag auch einfach nicht in der Lage, voneinander zu lassen. Obwohl sie nun wirklich alles tun, um den anderen fix und fertig zu machen. In ihrem ersten Programm Küss langsam haben Jennifer und Michael Ehnert mehr als 250 Mal versucht, sich scheiden zu lassen, ohne das gewünschte Ergebnis. Mit Zweikampfhasen starten die beiden Kabarettisten nun in die nächste Runde. Hamburger Morgenpost: Großartig! Brillant!"

    Freiburg | Vorderhaus der Fabrik

    Sa 06.02.16
    20 Uhr
    Ticket
    Ehnert vs. Ehnert - Zweikampfhasen
  • Vorfasnachtsveranstaltung, Thema "Bankenwesen"

    Basel - Schweiz | Marionettentheater

    Sa 06.02.16
    20 Uhr
    Källerstraich - "Es deent so scheen"
  • Basel - Schweiz | Marionettentheater

    Sa 06.02.16
    20 Uhr
    Källerstraich
  • Gastspiel mit Ensemble aus Studenten der Hochschule der Künste Bern. Inspiriert von Rainer Werner Fassbinder

    Lörrach | Theaterhaus Tempus fugit

    Sa 06.02.16
    20 Uhr
    Iphigenie - oder Willkommen in Tauris
  • "Das Bauchrednertreffen". Mit Dennis Cooper und Puppentheater Halel

    Basel - Schweiz | Reithalle der Kaserne

    Sa 06.02.16
    20 Uhr
    Gisèle Vienne
  • Kabarett In seinem neuen Programm "EUä" wagt der begnadete Komiker und Pantomime einen Blick über den Schweizer Tellerrand hinaus... Trittst im Morgenrot daher. Doch dann, wohin? In seinem neuen Programm wagt Massimo Rocchi einen Blick über den Schweizer Tellerrand hinaus. In die Ferne - oder in einen dunklen Abgrund. Es kommt halt ganz auf den eigenen Standpunkt an. To EU or not to EU, das ist nämlich die Frage. Und obwohl es manche nicht gerne zugeben, stimmt es eben schon: Es ist nicht einfach zu verstehen, dieses Europa, von dem die Eidgenossen umschlossen sind. Ein verwinkeltes, vielgesichtiges Staatengebäude, das Standfestigkeit demonstriert und dennoch ständig knarrt und knarzt. Doch nicht verzweifeln, liebe Frauen und Mannen, Massimo Rocchi macht mit uns eine Hausbesichtigung. Der Wahlschweizer mit Euro-Wurzeln erklärt die EU und stellt sie in helvetische Zusammenhänge: philosophisch, griechisch, astronomisch, kulinarisch und auch sonstisch. Wer die Schweizer erobern will, braucht ein besonderes "Gschpüri", und dass er dieses besitzt, hat Massimo mit seiner leidenschaftlichen Liebe für seine neue Heimat schon mehrmals bewiesen. Doch wer Europa erobern will, braucht dieses noch viel mehr. Zeus hat das schon lange gewusst. EUä. Das neue Programm von Massimo Rocchis "EUä" entstand aus seinem Übergangsprogramm "Item", welches er im Fauteuil und Tabourettli zwischen Mai 2014 und März 2015 mehrmals gezeigt hat. Vorverkauf unter http://fauteuil.showare.ch/webshop2/event/massimo-rocchi-46

    Basel - Schweiz | Tabourettli

    Sa 06.02.16
    20 Uhr
    Massimo Rocchi - EUä
  • Eine Beziehungskisten-Revue. Musikkabarett mit The Ladybugs und der Band The Lobsters Der Publikumsrenner erstmals auf Tournee. Start in Freiburg Das Programm beleuchtet auf unterhaltsame, ironische Weise die Themen der Frau ab 30ig: Singledasein, Liebe, Ehealltag, Leidenschaft, die tickende biologische Uhr und natürlich geht es um die richtigen Männer - wo haben sie sich versteckt? Finde ich Mr. Right eventuell beim Speed-Dating oder in der Partnerbörse? Das Duo "The Ladybugs" (www.theladybugs.ch) mit Band präsentieren Szenen und Lieder über das Leben und die Liebe, die die Frau ab 30 bewegen. Das wird in rund 27 Musikstücken (u.a. von Ina Müller, Manni Matter, den Wise Guys, Annette Louisan, Georg Kreisler etc.) und Szenen mit 17 Charakteren erzählt.

    Freiburg | Cala Theater

    Sa 06.02.16
    20 - 22:30 Uhr
    Hummerknacken- reloaded
  • Cercle Theatral Alsacien Mulhouse

    Basel - Schweiz | Baseldytschi Bihni

    Sa 06.02.16
    20:15 Uhr
    Dr Hochzitter vu minar Frau"
  • Nur für Hotelgäste Das Varieté-Zauberspektakel ist eine Mischung aus beeindruckender, höchster handwerklicher Zauberkunst, mitreißende Comedy-Magic und faszinierender Großillusionen.

    Rust | Hotel Bell Rock (Europa-Park)

    Sa 06.02.16
    20:30 Uhr
    Circus of Illusions
  • Kabarett in elsässisch und französisch Unsere 22. Satirezeitschrift wird den aktuellen politischen Kurs zu diskutieren, machen sich lustig über Lothringen, Racing ... Sie wird einen Anzug geschnitten, um "Chilbert" von Colmar, sondern evozieren so viel gesellschaftliche Themen, Sketche und Lieder, wie das Vorhängeschloss liebe, Übergewicht Probleme ... Das Wichtigste ist, zu lachen. Gott danke, kein Song wird die politische Meinung des Betrachters nicht ändern. Wenn die Songs hatten solche Macht würde Politik Singen beginnen und sie haben uns emmerdent genug schon so. Diese Bewertung wird immer in einem Zimmer im elsässischen und Französisch in der anderen zu spielen. Die Schauspieler werden weiterhin von einem zum anderen laufen, damit Sie sich in beiden Sprachen zu lachen. Hauptsache, es wird gelacht! Das trifft auf Unsere 22 Satirische Blatt zu,, ideal Auch wir wissen, Dass seine niemand wegen Eines Songs politische Meinung Andert. Wäre das der Fall, Würden sterben zu singen Politiker anfangen und sie schon so nerven jedes Genug! Regie: Pierre Diependaele Louis Ziegler - Choreographie: Stephen Fanteguzzi - Klavier: Erwin Siffer oder SébastienTröndlé Mit Laurence Bergmiller, Sébastien Bizzotto, Arthur Gander, Tobias Kempf, Margaux Lagleize, Susanne Mayer, Roger und Guy Riss Siffer Produktion: Theatre of APCA Choucrouterie.

    Straßburg - Frankreich | Choucrouterie

    Sa 06.02.16
    20:30 Uhr
    Revue Satirique. Burnes out!! D'Nas voll!!
  • Kabarett in elsässisch und französisch Unsere 22. Satirezeitschrift wird den aktuellen politischen Kurs zu diskutieren, machen sich lustig über Lothringen, Racing ... Sie wird einen Anzug geschnitten, um "Chilbert" von Colmar, sondern evozieren so viel gesellschaftliche Themen, Sketche und Lieder, wie das Vorhängeschloss liebe, Übergewicht Probleme ... Das Wichtigste ist, zu lachen. Gott danke, kein Song wird die politische Meinung des Betrachters nicht ändern. Wenn die Songs hatten solche Macht würde Politik Singen beginnen und sie haben uns emmerdent genug schon so. Diese Bewertung wird immer in einem Zimmer im elsässischen und Französisch in der anderen zu spielen. Die Schauspieler werden weiterhin von einem zum anderen laufen, damit Sie sich in beiden Sprachen zu lachen. Hauptsache, es wird gelacht! Das trifft auf Unsere 22 Satirische Blatt zu,, ideal Auch wir wissen, Dass seine niemand wegen Eines Songs politische Meinung Andert. Wäre das der Fall, Würden sterben zu singen Politiker anfangen und sie schon so nerven jedes Genug! Regie: Pierre Diependaele Louis Ziegler - Choreographie: Stephen Fanteguzzi - Klavier: Erwin Siffer oder SébastienTröndlé Mit Laurence Bergmiller, Sébastien Bizzotto, Arthur Gander, Tobias Kempf, Margaux Lagleize, Susanne Mayer, Roger und Guy Riss Siffer Produktion: Theatre of APCA Choucrouterie.

    Straßburg - Frankreich | Choucrouterie

    Sa 06.02.16
    20:45 Uhr
    Revue Satirique. Burnes out!! D'Nas voll!!
  • Das Bijou der Basler Fasnacht. Vorfasnachtsrevue Das Bijou der Basler Fasnacht. Unsere hauseigene Vorfasnachtsrevue bietet auch 2016 die perfekte Einstimmung auf die "drey scheenschte Dääg". Weitere Infos folgen im Herbst. Der Vorverkauf für Mitglieder des Vereins "FauTabou" beginnt am 1.9.15. Den öffentlichen Vorverkauf eröffnen wir am 19.10.15. Wegen des frühen Fasnachtstermins gibt es 2016 weniger Pfyfferli-Vorstellungen. D.h. wir können die Verfügbarkeit von Tickets im öffentlichen Vorverkauf (ab 19.10.15) nicht garantieren. BÜHNE: FAUTEUIL www.fauteuil.ch Vorverkauf bei Theaterkasse, Tel. 061 261 26 10, ab 19.10.2015

    Basel - Schweiz | Theater Fauteuil

    Sa 06.02.16
    21 Uhr
    Pfyfferi
  • Rüschen Abend. Mit Gesang und Champagne

    Straßburg - Frankreich | Place Kléber

    Sa 06.02.16
    21 - 1 Uhr
    Strasbourg mon Amour

Badens beste Erlebnisse