Bühne: Alle Termine

  • Arena

    Rust | Europa-Park

    Fr 12.02.16
    9:30 Uhr
    Euro Dance Festival 2016
  • Oper von Giuseppe Verdi

    Zürich - Schweiz | Opernhaus

    Fr 12.02.16
    19 Uhr
    Rigoletto
  • Oper von Arrigo Boito Mit Unterstützung der ExcellenceInitiative der TheaterFreunde Freiburg Die späten Opern Giuseppe Verdis sind ohne Arrigo Boito nicht denkbar: Als Librettist von »Otello« und »Falstaff« arbeitete er seinem großen Vorbild intensiv und unverwechselbar zu. Nichtsdestotrotz war Arrigo Boito ein großer Verehrer deutscher Musik, für deren Verbreitung in Italien er sich unermüdlich einsetzte. So übersetzte er etwa Webers »Freischütz«, Wagners »Rienzi«, »Tristan« und die Wesendonck-Lieder. In seiner Vision einer Synthese italienischer und deutscher Kunst griff er für seine einzige eigene Oper nicht von ungefähr auf eines der zentralen deutschen Literatur-Denkmäler zurück: auf Goethes »Faust«. Er verschmolz beide Teile der Tragödie zu einem Opernabend, in dem Mephisto als »Geist, der stets verneint« (»lo spirito che nega sempre«) zur titelgebenden Hauptfigur wird. Nach der durchaus umstrittenen fast fünfstündigen Mailänder Uraufführung 1868 war die revidierte Fassung 1875 bei der Aufführung in Bologna ein großer Erfolg. Im rasanten zweieinhalbstündigen Tempo durchlaufen wir nunmehr das Goethesche Universum im italienischen Gewand - ein Wechselspiel zwischen großen Chortableaus und intimem Kammerspiel. Musikalische Leitung: Fabrice Bollon / Regie: Ludger Engels / Bühne & Kostüme: Ric Schachtebeck Chor: Bernhard Moncado / Dramaturgie: Dominica Volkert Mit: Sandra Janusaite, Silvia Regazzo; Jin Seok Lee, Martin Muehle, Christoph Waltle

    Freiburg | Großes Haus

    Fr 12.02.16
    19:30 Uhr
    Mefistofele
  • Von Arthur Miller. Regie: Jan Bosse

    Zürich - Schweiz | Schiffbauhalle

    Fr 12.02.16
    19:30 Uhr
    Hexenjagd
  • Vorfasnachtstheater

    Liestal - Schweiz | Theater Palazzo

    Fr 12.02.16
    19:30 Uhr
    S'Rahmdäfeli
  • Handlungsballett von Richard Wherlock. Tewje muss mit ansehen, wie seine Familie auseinanderbricht und ihm seine Heimat genommen wird. Und doch verliert er nie sein Gottvertrauen und seinen wahrlich unerschütterlichen Humor. In dieser Geschichte, die durch den Musicalerfolg «The Fiddler on the Roof» («Anatevka») populär wurde, wird der untergegangenen Welt des Stetls ein Denkmal gesetzt. Dabei verstellt keine nostalgische Verklärung, keine geschönte Idylle den Blick auf die bittere Lebensrealität des Ostjudentums und die Katastrophen, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts drohend am Horizont heraufziehen: Revolutionen, Pogrome, Vertreibungen. Richard Wherlock greift den Stoff um Scholem Alejchems rührigen Helden aus dessen klassiker der jiddischen Literatur auf und erzählt seine Geschichte tänzerisch nach. Freud, Leid und (Liebes)kummer finden darin ihren Ausdruck ebenso wie das Thema Tradition, das Weitergeben von Überzeugungen, Bräuchen und Sitten, das immer wieder − an jedem Ort und zu jeder historischen Zeit − die Menschen auch zum Sprengen von überkommenden Konventionen veranlasst. Wherlocks zeitgenössischer Tanzstil verbindet sich mit der beschwingten und eingängigen Musik von Olivier Truan, der für den Basler Chefchoreografen eine Auftragskomposition für dessen neues Ballett geschrieben hat. Truan komponiert faszinierende, durch stilistische Offenheit geprägte Weltmusik, die jüdische Musiktraditionen, südeuropäische Folklore mit Jazzimprovisationen und Anleihen aus der abendländischen Klassik zu einem «Contemporary Klezmer» vereint. Das neue Ballett Richard Wherlocks verspricht, zusammen mit dieser mitreissenden Musik, einen betörenden Rausch tänzerischer Virtuosität und überbordender Spielfreude. Mit freundlicher Unterstützung: Basellandschaftliche Kantonalbank www.theater-basel.ch Vorverkauf http://www.theater-basel.ch/Spielplan/Tewje/ow6IH7lW/Pv4Ya/

    Basel - Schweiz | Theater Basel, Große Bühne

    Fr 12.02.16
    19:30 Uhr
    Tewje
  • Performance von Antonia Baehr und Valérie Castan Was haben Sie mit den Bühnengeschichten Anderer zu tun? Bei »Misses und Mysterien« treibt die Mischung von Choreografie und Hörspiel die Regeln der Bühnenerzählung an ihre Grenzen. Inspiriert von Audio-Beschreibungen von Stücken für Menschen mit Sehbehinderungen erzählen die Künstlerinnen von imaginären Tänzen in einem sehr realen Bühnenbild. Eine Aufführung, die Bilder und ihre Beschreibungen durcheinander wirbelt und uns vor die Frage stellt: Wohne ich den Erzählungen oder meiner Imagination bei? »Das was ich höre, ist (nicht) was ich sehe.«, so Antonia Baehr und Valérie Castan. Und in der Tat: Bei »Misses und Mysterien« hören und sehen Sie Worte, Handlungen, Tänze, bei denen alles ins Spiel kommt, alles auf dem Spiel steht, alles Spiel ist: Drag, unmögliche Liebe, Kannibalismus, Fetischismus, Animismus ... Konzept: Antonia Baehr, Valérie Castan / Sprecherin: Anna Schmidt / Performance, Kostüm, Choreo-grafie: William Wheeler / Musik (Innenklavier, Mischpult): Andrea Neumann / Text, Choreografie: Antonia Baehr, Valérie Castan / Szenografie, Lichtdesign: Antonia Baehr / Deutsche Übersetzung (Text): Katja Roloff / Technische Leitung, Lichtdesign: Rima Ben-Brahim / Ton: Ian Douglas-Moore Lektorat: Reynalde Nicolin, Valérie Deronzier / Hospitanz: Lois Bartel, Guy Marsan

    Freiburg | Kleines Haus

    Fr 12.02.16
    20 Uhr
    Misses und Mysterien
  • Ein Stück mit Musik von Bertolt Brecht und Kurt Weill

    Baden-Baden | Theater Baden-Baden

    Fr 12.02.16
    20 Uhr
    Die Dreigroschenoper
  • Münchner Kammerspiele & Otto-Falckenberg-Schule

    Basel - Schweiz | Reithalle der Kaserne

    Fr 12.02.16
    20 Uhr
    Boris Nikitin "Das Vorsprechen"
  • Eine Komödie nach William Shakespeare und Hermann Goetz. Neu verfasst von und mit Eunike Engelkind

    Schopfheim | Hannas Kulturcafé

    Fr 12.02.16
    20 Uhr
    Der Widerspenstigen Zähmung
  • Von William Shakespeare. Regie: Manuel Kreitmeier. Musik: Hannah Schwegler Eine Verschwörung geht um in Rom. Angezettelt hat sie Senator Cassius, dessen brennender Neid nicht ertragen kann, den Rücken unter Cäsars Herrschaft zu beugen. Dieser hat sich zum Tyrannen aufgeschwungen und die Republik in eine Diktatur verwandelt. Mit eiskaltem Kalkül stiftet Cassius den integren Biedermann Brutus und die anderen einstigen Weggefährten zum Komplott an. Im Senat ermorden sie Cäsar und stellen sich dem Volk. Doch der allgemeine Enthusiasmus über die Befreiung kippt: Cäsars Intimfreund Mark Anton schwört auf Rache und eröffnet mit einer legendären Rede die Jagd auf Brutus und Cassius. Gegenwart und Vergangenheit verschmelzen in Shakespeares dunkelstem Theaterstück bei den Immoralisten zu einem Politthriller über eine Republik, die längst abgewirtschaftet hat.

    Freiburg | Theater der Immoralisten

    Fr 12.02.16
    20 Uhr
    Ticket
    Julius Cäsar
  • Komödie von Albert Frank Urkomisch und teuflisch gut! Bei Goethes Klassiker im Theater Tränen zu lachen, könnte uncool sein, ist aber bei »Fast Faust« (fast) unvermeidlich. Hier darf von Herzen gelacht werden, wenn witzige Dialoge, köstliche Albernheiten und eine gehörige Portion Spaß den Rahmen für einen rasanten, theatralischen Schnellimbiss bilden, der selbst dem größten Theatermuffel die Pantoffel auszieht. In der Kürze liegt die Würze und Vorkenntnisse sind keine erforderlich, wenn zwei Komödianten in 90 Minuten die über 50 Rollen von Faust, Mephisto, Gretchen, etc. übernehmen und spaßiges Volkstheater präsentieren, das Presse und Publikum gleichermaßen begeistert Es spielen: Jürgen Weber, Matthias Kohler. Text: Albert Frank

    Freiburg | Cala Theater

    Fr 12.02.16
    20 Uhr
    Ticket
    Fast Faust oder des Pudels Kern - Komödie von Albert Frank
  • Kompanie Offspace. Zina Vaessen Was heißt es, sich erinnern zu können? Aus welchem Stoff sind Erinnerungen gewebt? Was machen sie mit uns? Was machen wir mit ihnen? Was passiert mit den Erinnerungen, an die sich niemand mehr erinnern kann? Gibt es das Vergessene überhaupt? Memory Fiction handelt von den Lücken zwischen dem Ereignis, dem Moment und der Erinnerung, dem Flüchtigen. Idee und Performance: Zina Vaessen Eine Produktion der Kompanie OFFSPACE

    Freiburg | Südufer

    Fr 12.02.16
    20 Uhr
    Ticket
    Memory Fiction
  • Impro Krimi ImproKrimi Der improvisierte Kriminalfall Theater L.U.S.T. improvisiert einen komplexen Kriminalfall, der nach den Vorgaben des Publikums entsteht. Spannung und Witz vereinigen sich zu einer Live-Darstellung des beliebten Genres. Wie immer wird das Publikum als Ideengeber stark einbezogen und wählt den Kommissar, das Opfer, Tatwaffe, Tatort und noch einiges mehr. Hier ist Mitfiebern angesagt und höchste Kombinationsfähigkeit nicht nur des Kommissars, sondern auch des Publikums ist gefragt denn in der Pause wird es in geheimer Wahl den Mörder bestimmen. Die Zuschauer und der Kommissar erfährt davon allerdings nichts und er muss den Täter dennoch überführen. Unglaublich lustig und spannend bis zum Schluss.

    Freiburg | Schmitz Katze

    Fr 12.02.16
    20 Uhr
    Ticket
    Impro Theater L.U.S.T
  • Tilman Birr Menschen und ihre Konzepte: einige muss man lieben, andere verdienen einen Tritt vors Schienbein. Manche glauben ja immer noch, dass der Aufzug schneller kommt, wenn man mehrmals auf den Knopf drückt und dabei flucht. Andere denken, das Autos mit Fischaufklebern am Heck von Leuten gefahren werden, die bei der Fastfoodkette Nordsee arbeiten. Das alles sind vorurteilsbeladene Konstrukte, die dringend überdacht werden müssen. Tilman Birr liest, spricht und singt über diese Menschen. Freundlich aber bestimmt. Er hat zwar nichts gegen Menschen, aber naja, muss jeder selber wissen. Ein Wortwitz, der bisweilen geradezu fast Robert-Gernhardtsche Züge trägt. FAZ Foto: Sarah Bosetti

    Freiburg | Vorderhaus der Fabrik

    Fr 12.02.16
    20 Uhr
    Ticket
    Tilman Birr - Holz und Vorurteil-zwischen Brett und Kopf
  • Oder: Es sagt mir nichts, das sogenannte Draußen. Von Sibylle Berg Regie: Sahar Amini Mit: Camilla Kallfaß / Elisabeth Kreßler / Katharina Rauenbusch Sie sind klug, gut ausgebildet und leben in prekären Verhältnissen, weil auch das x-te Praktikum kein Geld bringt. Sie verkaufen selbstgekochte Drogen im Internet, schreiben Mode-Blogs und steigern den Marktwert ihres Körpers im Fitnessstudio, obwohl sie den Markt verachten. Sie kommunizieren per Skype, SMS, Chat oder Telefon, und doch bleibt da ein Gefühl von überwältigender Einsamkeit. Eine junge Frau bilanziert in Sibylle Bergs «Text für eine Person und mehrere Stimmen» ihr bisheriges Leben: früher Mitglied einer brutalen Mädchengang, heute friedlich Yoga, früher unbeholfenes Knutschen mit Jungs im Zeltlager, heute Gender-Fragen und die Projekte «Sex» und «Liebe» mit Männern oder Frauen, früher hochfliegende Ideale, heute Pragmatismus. Sehnsucht ist etwas, das man hauptsächlich aus Filmen kennt, Familie ein Verbund, den man sich selbst zusammenstellt, und immer lauert draußen die Welt, stellt Forderungen und diktiert Bilder, denen man unmöglich genügen kann. Gnadenlos und zugleich mit großer Zärtlichkeit porträtiert Sibylle Berg junge Frauen, die schwankend zwischen Aggression und Apathie, Aufbruch und Abgeklärtheit unsicher sind, wofür sie kämpfen sollen, und bei denen schon das Wort «wir» für berechtigte Skepsis sorgt. Sibylle Berg, geb. 1962 in Weimar, lebt heute in Zürich. Sie schreibt Romane (15), Theaterstücke (18), Essays und Kolumnen (u.a. für die Neue Züricher Zeitung und Spiegel Online). Ihre Werke wurden in 34 Sprachen übersetzt. Berg unterrichtet Dramaturgie und ist Kopf des Regiekollektivs Berg & Förster. Ihr Theaterstück Und jetzt: die Welt! Es sagt mir nichts, das sogenannte Draußen wurde von der Fachzeitschrift Theater heute zum Stück des Jahres ernannt.

    Freiburg | Wallgraben-Theater

    Fr 12.02.16
    20 Uhr
    Ticket
    Und jetzt: die Welt!
  • Carmela de Feo Meine besten Knaller Best of Diese Frau hat es einfach drauf: Sie ist anrüchig, schlüpfrig, bösartig, verrückt und vor allem hochkomisch. Nun präsentiert die Ruhrpott-Granate CARMELA DE FEO mit gewohnt heißblütigem Kratzbürstencharme zum rattenscharfen Akkordeon alle Knaller- Nummern aus ihren Soloprogrammen. Obgleich La Signora das Publikum regelmäßig in eine Massenhysterie versetzt, können sich nicht wenige Männer und Frauen ein Leben ohne dieses etwas andere Vollweib nur schwer vorstellen. Diesen Menschen sei nun zum Trost gesagt euer Flehen wurde erhört! Mit ihren erfrischend schrägen Mitteln setzt die Schwarze Nudel des Frauenkabaretts neuerlich zum Ansturm auf die Lachmuskeln an. Es wird gespielt, gesungen, getanzt, gestalkt, getalkt und gelacht. Es wird knallen an diesem superbunten Abend mit der kleinen, fies charmanten, italienischen Ratte mit Dutt aus dem Ruhrpott! Wenn sich die Polonaise durch La Signoras verrückte und aberwitzige Welt in Bewegung setzt, ist ein Spektakel garantiert Carmela de Feo revolutioniert gängige Auffassungen weiblicher Erotik und liefert dazu mondäne Gags im Akkord, begeistert sich die Presse. Neben den bekannten Vorverkaufsstellen erhalten Sie Tickets auch online: www.reservix.de www.rantastic-kleinkunst.de Veranstaltungshinweise: Freitag, 12. Februar 2016 Beginn 20 Uhr / Einlass 18 Uhr Info-Tel. (07221) 398011 klag-Bühne Luisenstraße 17 76571 Gaggenau

    Gaggenau | Klag-Bühne

    Fr 12.02.16
    20 Uhr
    Ticket
    Carmela de Feo - Die Ruhrgebieterin Best off
  • Das Bijou der Basler Fasnacht. Vorfasnachtsrevue Das Bijou der Basler Fasnacht. Unsere hauseigene Vorfasnachtsrevue bietet auch 2016 die perfekte Einstimmung auf die "drey scheenschte Dääg". Weitere Infos folgen im Herbst. Der Vorverkauf für Mitglieder des Vereins "FauTabou" beginnt am 1.9.15. Den öffentlichen Vorverkauf eröffnen wir am 19.10.15. Wegen des frühen Fasnachtstermins gibt es 2016 weniger Pfyfferli-Vorstellungen. D.h. wir können die Verfügbarkeit von Tickets im öffentlichen Vorverkauf (ab 19.10.15) nicht garantieren. BÜHNE: FAUTEUIL www.fauteuil.ch Vorverkauf bei Theaterkasse, Tel. 061 261 26 10, ab 19.10.2015

    Basel - Schweiz | Theater Fauteuil

    Fr 12.02.16
    20 Uhr
    Pfyfferi
  • Alemannischer Schwank von Berti Salomon. Regie: Günther Geiser

    Lörrach | s Bühneli

    Fr 12.02.16
    20 Uhr
    Mi Chuchi
  • Lecture d'extraits par Emmanuelle Béart, artiste associée, Édouard Louis et Stanislas Nordey. Entrée libre sur réservation obligatoire au 03 88 24 88 00 ou sur www.tns.fr | #lautresaison

    Straßburg - Frankreich | Théâtre National de Strasbourg

    Fr 12.02.16
    20 Uhr
    Histoire de la violence d’Édouard Louis
  • Nach dem Roman von Klaus Mann. Regie: Dusan David Parízek

    Zürich - Schweiz | Pfauen

    Fr 12.02.16
    20 Uhr
    Mephisto
  • Tanzperformance. Kompanie Offspace. Zina Vaessen (Tanz und Choreographie)

    Freiburg | Südufer

    Fr 12.02.16
    20 Uhr
    Memory Fiction
  • Kabarett In seinem neuen Programm "EUä" wagt der begnadete Komiker und Pantomime einen Blick über den Schweizer Tellerrand hinaus... Trittst im Morgenrot daher. Doch dann, wohin? In seinem neuen Programm wagt Massimo Rocchi einen Blick über den Schweizer Tellerrand hinaus. In die Ferne - oder in einen dunklen Abgrund. Es kommt halt ganz auf den eigenen Standpunkt an. To EU or not to EU, das ist nämlich die Frage. Und obwohl es manche nicht gerne zugeben, stimmt es eben schon: Es ist nicht einfach zu verstehen, dieses Europa, von dem die Eidgenossen umschlossen sind. Ein verwinkeltes, vielgesichtiges Staatengebäude, das Standfestigkeit demonstriert und dennoch ständig knarrt und knarzt. Doch nicht verzweifeln, liebe Frauen und Mannen, Massimo Rocchi macht mit uns eine Hausbesichtigung. Der Wahlschweizer mit Euro-Wurzeln erklärt die EU und stellt sie in helvetische Zusammenhänge: philosophisch, griechisch, astronomisch, kulinarisch und auch sonstisch. Wer die Schweizer erobern will, braucht ein besonderes "Gschpüri", und dass er dieses besitzt, hat Massimo mit seiner leidenschaftlichen Liebe für seine neue Heimat schon mehrmals bewiesen. Doch wer Europa erobern will, braucht dieses noch viel mehr. Zeus hat das schon lange gewusst. EUä. Das neue Programm von Massimo Rocchis "EUä" entstand aus seinem Übergangsprogramm "Item", welches er im Fauteuil und Tabourettli zwischen Mai 2014 und März 2015 mehrmals gezeigt hat. Vorverkauf unter http://fauteuil.showare.ch/webshop2/event/massimo-rocchi-46

    Basel - Schweiz | Tabourettli

    Fr 12.02.16
    20 Uhr
    Massimo Rocchi - EUä
  • Stammtischkomödie des Theaters Giswil

    Basel - Schweiz | Baseldytschi Bihni

    Fr 12.02.16
    20:15 Uhr
    Premiere "Ehrend(r)amen"
  • Ensemble der Alemannischen Bühne Freiburg Peter Rabe wird in der Badewanne von einem schweren Hexenschuss heimgesucht. Leider steht diese Badewanne in der Wohnung seiner Geliebten. Und um sein Image als "Fernseh- Heiliger" zu wahren, muss vor dem Klavierstimmer, vor Sabrinas Ehemann, vor dem Notarzt und vor einer Vertreterin des Südwestfunks ein Feuerwerk der Lügen und Ausreden entfacht werden denn the show must go on! Eine durchgeknallte Komödie, in der sich am Ende doch noch alles zum Guten wendet. Oder etwa nicht? D Hexeschuss eine Farce von John Graham, Regie David Köhne, Alemannische Fassung Claudia Sütterlin, Gemälde Cristina Tangorra Premiere Freitag 2. Oktober 2015

    Freiburg | Alemannische Bühne

    Fr 12.02.16
    20:15 Uhr
    Ticket
    D Hexeschuss
  • Ensemble des Cercle Theatral Alsacien Valerie, lebt gemütlich mit ihrem Mann und Kind. Sie bereiten ihren ersten Hochzeitstag vor und warten auf den monatlichen Scheck von Valeries Onkel, ein reicher Farmer aus Kanada. Doch dieses mal kommt der Scheck nicht allein... Und weil ein Malheur nicht allein kommt, kommen mehrere Missgeschicke dazu mit unglaublichen Verwechslungen.

    Weil am Rhein | Theater am Mühlenrain

    Fr 12.02.16
    20:15 Uhr
    Ticket
    Dr Hochzitter vu minra Fraui - Dialekt Theater
  • Theater nach Jules Verne. Theater R.A.B.

    Freiburg | E-Werk Kammertheater

    Fr 12.02.16
    20:30 Uhr
    Um die Welt in 80 Tagen
  • Theater R.A.B. Eine abenteuerliche und unterhaltsam-ironische Reise um die Welt in knapp zwei Stunden. Ein retro-futuristischer Parforce-Ritt durch alle Theaterwelten an der auch Jules Verne, der Pate des Steampunks, seine helle Freude gehabt hätte und der die Zuschauer die Welt zunächst als Sammelsurium und schließlich als unteilbares Ganzes erleben lässt.

    Freiburg | E-Werk

    Fr 12.02.16
    20:30 Uhr
    Ticket
    Um die Welt in 80 Tagen
  • Kabarett in elsässisch und französisch Unsere 22. Satirezeitschrift wird den aktuellen politischen Kurs zu diskutieren, machen sich lustig über Lothringen, Racing ... Sie wird einen Anzug geschnitten, um "Chilbert" von Colmar, sondern evozieren so viel gesellschaftliche Themen, Sketche und Lieder, wie das Vorhängeschloss liebe, Übergewicht Probleme ... Das Wichtigste ist, zu lachen. Gott danke, kein Song wird die politische Meinung des Betrachters nicht ändern. Wenn die Songs hatten solche Macht würde Politik Singen beginnen und sie haben uns emmerdent genug schon so. Diese Bewertung wird immer in einem Zimmer im elsässischen und Französisch in der anderen zu spielen. Die Schauspieler werden weiterhin von einem zum anderen laufen, damit Sie sich in beiden Sprachen zu lachen. Hauptsache, es wird gelacht! Das trifft auf Unsere 22 Satirische Blatt zu,, ideal Auch wir wissen, Dass seine niemand wegen Eines Songs politische Meinung Andert. Wäre das der Fall, Würden sterben zu singen Politiker anfangen und sie schon so nerven jedes Genug! Regie: Pierre Diependaele Louis Ziegler - Choreographie: Stephen Fanteguzzi - Klavier: Erwin Siffer oder SébastienTröndlé Mit Laurence Bergmiller, Sébastien Bizzotto, Arthur Gander, Tobias Kempf, Margaux Lagleize, Susanne Mayer, Roger und Guy Riss Siffer Produktion: Theatre of APCA Choucrouterie.

    Straßburg - Frankreich | Choucrouterie

    Fr 12.02.16
    20:30 Uhr
    Revue Satirique. Burnes out!! D'Nas voll!!
  • Kabarett in elsässisch und französisch Unsere 22. Satirezeitschrift wird den aktuellen politischen Kurs zu diskutieren, machen sich lustig über Lothringen, Racing ... Sie wird einen Anzug geschnitten, um "Chilbert" von Colmar, sondern evozieren so viel gesellschaftliche Themen, Sketche und Lieder, wie das Vorhängeschloss liebe, Übergewicht Probleme ... Das Wichtigste ist, zu lachen. Gott danke, kein Song wird die politische Meinung des Betrachters nicht ändern. Wenn die Songs hatten solche Macht würde Politik Singen beginnen und sie haben uns emmerdent genug schon so. Diese Bewertung wird immer in einem Zimmer im elsässischen und Französisch in der anderen zu spielen. Die Schauspieler werden weiterhin von einem zum anderen laufen, damit Sie sich in beiden Sprachen zu lachen. Hauptsache, es wird gelacht! Das trifft auf Unsere 22 Satirische Blatt zu,, ideal Auch wir wissen, Dass seine niemand wegen Eines Songs politische Meinung Andert. Wäre das der Fall, Würden sterben zu singen Politiker anfangen und sie schon so nerven jedes Genug! Regie: Pierre Diependaele Louis Ziegler - Choreographie: Stephen Fanteguzzi - Klavier: Erwin Siffer oder SébastienTröndlé Mit Laurence Bergmiller, Sébastien Bizzotto, Arthur Gander, Tobias Kempf, Margaux Lagleize, Susanne Mayer, Roger und Guy Riss Siffer Produktion: Theatre of APCA Choucrouterie.

    Straßburg - Frankreich | Choucrouterie

    Fr 12.02.16
    20:45 Uhr
    Revue Satirique. Burnes out!! D'Nas voll!!

Badens beste Erlebnisse