Bühne: Alle Termine

  • Ein magisches Stück Theater für Junge Menschen ab 10 Jahren und Erwachsene von Edzard Schoppmann Petit Prinz erzählt von einem Kind, das in den Wirren eines Krieges aufwächst, das Kind zweier Eltern, die aus verfeindeten Nationen stammen. Siebzig Jahre nach Ende des Krieges begegnet das Kind, inzwischen ein alter Mann geworden, dem Petit Prinz, dem Kind, das der alte Mann einst war. Aus dieser Begegnung entwickelt sich ein Spiel zwischen Alt und Jung, zwischen Heute und Früher, ein Geflecht aus Erinnerungen, manchmal fröhlich, manchmal traurig. Das Projekt bringt Kindern auf poetische Weise die Welt eines heute 75/80-Jährigen näher, der im ähnlichen Alter wie die zuschauenden Kinder einen Krieg erlebt hat. Regie: Maxcime Pacaud Mit: Jean-Michel Räber, Félix Grüning Dauer: 1 Stunde

    Lahr | Zeit-Areal

    Mo 27.03.17
    19 Uhr
    Ticket
    Petit Prinz
  • Musical von Rodgers und Hammerstein. Musik von Richard Rodgers Giacomo Puccini, George Gershwin, Kurt Weill: Sie alle versuchten, den ungarischen Schriftsteller Ferenc Molnár zu überreden, ihnen die Rechte für eine Vertonung seines berühmten Theaterstücks «Liliom» zu übertragen - ohne Erfolg. Erst den erfolgreichen Musicalautoren Richard Rodgers und Oscar Hammerstein gelang es Mitte der 1940er-Jahre, den mittlerweile im New Yorker Exil lebenden Molnár von ihrem Vorhaben zu überzeugen. In «Carousel», ihrer Bearbeitung der ungarischen «Vorstadtlegende» Molnárs, verlegten Rodgers und Hammerstein die Handlung von Budapest ins Arbeitermilieu der amerikanischen Ostküste während der industriellen Revolution. Im Mittelpunkt steht der unangepasste Schausteller Billy Bigelow. Als er seine schwangere Frau nicht mehr ausreichend unterstützen kann, gerät Billy immer mehr auf die schiefe Bahn, und die Katastrophe nimmt ihren Lauf. Mit ihren üppigen, sinfonischen Gesamtkunstwerken aus Schauspiel, Musiktheater und Tanz haben Rodgers und Hammerstein das Genre des klassischen Musicals entscheidend mitgeprägt und dabei eine originäre, amerikanische Kunstform entwickelt. Mit Evergreens wie «June is bustin' out all over» oder «You'll never walk alone» zählt «Carousel» bis heute zu ihren populärsten Schöpfungen. Der österreichische Opern- und Schauspielregisseur Alexander Charim, der mit seinen Arbeiten u. a. am Schauspielhaus Wien und an der Staatsoper Hannover auf sich aufmerksam gemacht hat, inszeniert mit «Carousel» erstmals am Theater Basel. Als steht die mit dem Grammy Award ausge-zeichnete Bühnenlegende Cheryl Studer als Cafébesitzerin Nettie Fowler auf der Bühne. www.theater-basel.ch Karten auch online unter http://www.theater-basel.ch/Spielplan/Carousel/oj0V60WE/Pv4Ya/

    Basel - Schweiz | Theater Basel, Große Bühne

    Mo 27.03.17
    19:30 Uhr
    Carousel
  • Schauspiel von Jeffrey Hatcher. Mit Elmar Wittmann und Gabi Kinsky. Regie: Robert Klatt EIN PICASSO - Schauspiel von Jeffrey Hatcher Paris, im Herbst 1941. Die deutschen Besatzer planen eine große Kunstausstellung in Paris. Miro, Ernst, Klee, Leger - und auch ein Picasso darf nicht fehlen. Fräulein Fischer, Mitarbeiterin des Reichskulturministeriums, soll ihn dazu bringen, die Echtheit von einigen seiner bisher unbekannten Werke zu bestätigen. Original oder Fälschung? Geht es wirklich um eine Kunstausstellung? Welches sind die wahren Motive der Machthaber? Wie weit wird Fräulein Fischer gehen, um den Maler unter Druck zu setzen. Ein packendes Katz-und-Maus-Drama um Leben und Tod, Kunst, Politik, Sex, Eitelkeit, Lügen und Wahrheit. Mit Elmar Wittmann, Gabi Kinsky. Regie: Robert Klatt

    Freiburg | Großer Meyerhof

    Mo 27.03.17
    20 Uhr
    Ein Picasso
  • Firma für Zwischenbereiche

    Birsfelden - Schweiz | Roxy Theater

    Mo 27.03.17
    20 Uhr
    Gästezimmer
  • Mit dem Programm Jetzt wird´s Dag! Komede-Scheuer Mäulesmühle und Herrn Stumpfes Zieh & Zupf Kapelle Albin Braig und Karlheinz Hartmann als Hannes und der Bürgermeister mit ihrem neuen Programm: Jetzt wird´s Dag! Hierarchie hin Hierarchie her: »Hannes und der Bürgermeister« muss es heißen, nicht etwa umgekehrt! Mag auch der Bürgermeister eines kleinen, bescheidenen Städtchens irgendwo im Schwäbischen dort, wo die Schwaben noch handfest sind sich als würdige Amtsperson fühlen, als Vater der Gemeinde sozusagen, dem nichts so sehr am Herzen liegt wie das Wohl und Wehe seiner Bürger, und mag der Hannes auch nur der Amtsbote sein wenns irgendwo klemmt, erschallt der Ruf durch die Amtsräume: »Dr Hannes soll reikomma!« Und der Hannes kommt, wenn auch manchmal ungern. Und der Hannes weiß Rat: Ob es nun um eine Jahrhundertfeier geht, um Tourismus, Steuern, Hochzeiten, Musikfestivals, ohne den Hannes läuft gar nichts! Und dabei kommt ihm nicht nur sein unverdorbener, gradliniger, von keines Gedanken Blässe getrübter Verstand zugute, sondern auch seine umfassende Volkshochschulbildung. Kein Thema, zu dem der Hannes nicht einen entsprechenden Kurs absolviert hätte. Und wenn man die Sorgen und Nöte dieses Bürgermeisters oder besser Dorfschultes betrachtet, so sehr unterscheiden sie sich eigentlich auch nicht von denen seines Amtskollegen in Berlin. Na ja, ein bisschen übertrieben ist das vielleicht schon, aber mit dem OB der Landeshauptstadt kann man sich schon vergleichen. Nur hat´s der schwerer: Wenn der mal nicht mehr weiter weiß, kann er nicht einfach schreien: »Dr Hannes soll reikomma!« Alles in Allem also witzige, spritzige und hintersinnige Sketche mit Albin Braig als Hannes und Karlheinz Hartmann als Bürgermeister. Den musikalischen Teil der Show bestreiten in bewährter Manier die vier Haus- und Hofmusikanten von HERRN STUMPFES ZIEH & ZUPF KAPELLE: Skrupellos aber liebenswert, traditionsverbunden und (vielleicht gerade deswegen) eigenwillig bringen sie das Rathaus zum Swingen und Grooven - und blasen dem Hannes und seinem Bürgermeister gehörig den Marsch. Albin Braig als Hannes, Karl-Heinz Hartmann als Bürgermeister sowie Benny Banano, Manne Arold, Flex Flechsler und Selle Hafner als Herrn Stumpfes Zieh & Zupf Kapelle treten erneut an, um das werte Publikum in schwäbische Ekstase zu versetzen. (Zwerchfell, Seggl!) Der allererste Sketch von Hannes und der Bürgermeister war Teil eines bunten Programms der Komede-Scheuer Mäulesmühle Ende der 80er Jahre. Geschaffen hatte die beiden Figuren damals Otto Braig, der Gründer des Ensembles, und legendärer Vater von Albin Braig. Unterstützt durch die Verbreitung im SWR-Fernsehen entwickelte sich dieses komödiantisch-musikalische Hochleistungspaket schnell sowohl zum Kassenmagneten in ganz Baden-Württemberg, als auch zum televisionären Quotenrenner. Mit dem Ohr immer am Puls der Zeit und mit dem Herzen beim Publikum, könnte man dieses Unterhaltungsphänomen grob umreißen. Einfach aber nicht einfältig, eigensinnig aber nicht starrköpfig. Zeitlos offenbar. Veranstaltungsende: ca 22:30 Uhr

    Karlsruhe | Konzerthaus

    Mo 27.03.17
    20 Uhr
    Ticket
    Hannes und der Bürgermeister
  • Junges Theater am Turm

    Villingen-Schwenningen | Theater am Turm

    Mo 27.03.17
    20 Uhr
    Flieg ins Licht!
  • Junge Choreografen. Ballett der Rheinoper

    Straßburg - Frankreich | Cité de la Musique et de la Danse

    Mo 27.03.17
    20 Uhr
    Genesis II
  • Elsässisches Theaters Straßburg Die Theaterspieler des Elsässischen Theaters Straßburg sind derzeit ordentlich gefordert. Innerhalb von 14 Tagen kommen zwei Theaterstücke zur Aufführung. Kaum hat sich der Vorhang für das historische Theaterstück "De Adler un de Leeb" geschlossen, kommt die lustige Komödie, " Babyboom in schwarz-wiss" von Raymond Weissenburger zur Aufführung. Premiere ist am Samstag, 25.3. um 20.00 Uhr im Stadttheater am Place Broglie. Dieses Stück schließt sich in die Reihe großartiger lustiger, humoristischer Stücke von Raymond Weissenburger. Geschichte:Für den Fabrikanten Octave Haferbrei, Hersteller von Haferflocken, fängt der Tag sehr gut an. Das Frühstück ist schon serviert und seine charmante Ehefrau ist gerade auf dem Weg in den Wellnessurlaub, will sich aber der Schönheit wegen ein Lifting verpassen lassen. Octave denkt "Freiheit wie bist Du schön, wie liebe ich dich". Diese Freiheit gönnt er nicht unbedingt anderen. Von seinem Sohn Jerome verlangt er Tag und Nacht zu studieren und von seinem Vater Gustave fordert er in äußerster Abstinenz zu leben, seit damals, als dessen Frau sich ebenfalls zum Liften verabschiedete und danach nicht mehr erschienen ist, und dies nun schon seit über 20 Jahren. Octave führt das Unternehmen Haferbrei mit starker Hand und ist natürlich sehr stolz darauf. Der Tag hätte sehr schön werden können, wenn Jerome sich nicht in den Kopf gesetzt hätte seine Studienkollegin anzurufen und wenn nicht noch ein mysteriöser Anruf gekommen wäre von einer gewissen Pepita, die behauptet Haferbrei zu kennen, mit dem sie eine sehr schöne Nacht in Vichy verbracht hat. Lassen wir die Zeit machen und uns überraschen wie sich die ganze Geschichte von dem Babyboom entwickelt. Regisseur Jean Paul Zimmer bringt seine Akteure mit viel verschiedenen Charakereigenschaften in Schwung. Mit von der Partie sind Audrey Buck, Andrée Blum, Cathy Georger, Catherinne Kremmel, Fabienne Scharwatt, Jeremy Fischer, Julien Henni, Alain Leseux und Jose Montanari. Premiere ist am Samstag, 25. März um 20.00 Uhr. Weitere Aufführungstermin: 27. und 28. März um 20.00 Uhr sowie am Sonntag, 26. März um 14.00 Uhr und 17.30 Uhr.. Kartenvorverkauf: Online webseite: www.webtas.fr; Email: Theater: Tas@theatre-alsacien-strasbourg.fr, Reservierung im Theater: 0033633260300; Mobil Deutschland: 017621023362; Festnetz: 07821 985784 (Andrée u. Walter Blum)

    Straßburg - Frankreich | Théâtre Alsacien Strasbourg

    Mo 27.03.17
    20 Uhr
    Komödie Babyboom
  • Multikulti-Komödie von Stefan Vögel. Regie: Jochen Busse Henrik Schlüter, Oberhaupt einer fünfköpfigen Multikulti-WG, fährt in den Urlaub und übergibt dem Syrer Tarik, dessen Einbürgerungsverfahren kurz vor dem Abschluss steht, die Aufsicht. Doch kurze Zeit später steht Herr Heinze von der Wohnungsbaugenossenschaft vor der Tür und will die »Familie Schlüter« überprüfen. Die WG beschliesst das Spiel mitzuspielen und dem Prüfer eine perfekte deutsche Familie zu präsentieren. Regie: Jochen Busse Es spielen mit: Patrick Dollmann, René Toussaint, Clara Cüppers u.a. Vorverkauf auch online unter http://www.theater-basel.ch/Spielplan/Achtung-Deutsch/ojbGQ1cm/Pv4Ya/

    Basel - Schweiz | Theater Basel

    Mo 27.03.17
    20 Uhr
    Achtung Deutsch
  • Myrtil Haefs Entertainment der reiferen Art Musikalische Begleitung: Andreas Binder Regie: Christian Bronder . In ihrem neuen Programm: Der Lack ist ab der Glanz bleibt! schreibt sich Myrtil Haefs neue Geschichten auf den eigenen Leib, mit unverstelltem Blick ungeschminkt und ungeliftet direkt auf dieses verrückte Leben. Mit stilsicherer Leichtigkeit bewegt sich die Entertainerin zwischen den Genres, ist Kabarettistin, Schauspielerin, Sängerin wie die Presse begeistert schreibt: . Ihre wahrhaft große Stärke liegt in ihrer Wandlungsfähigkeit: ob Melancholie oder Witz, alles hat in diesem Programm, wie aus einem Mosaik des Lebens gegriffen, nebeneinander seinen Platz ohne je an Überzeugungskraft einzubüßen. . Ehrlich, souverän, gekonnt diese Frau hat einfach Format. . Hohe künstlerische Qualität und beeindruckende Bühnenpräsenz die Frau kann es einfach. . Freuen Sie sich auf einen glanzvollen Abend mit einer hinreißenden Komödiantin, die mit ihrer dunklen, warmen, verführerischen Stimme das Leben feiert feiern Sie mit! Am Klavier begleitet kongenial Andreas Binder, der auch für die gesamten Arrangements der Lieder verantwortlich zeichnet.

    Freiburg | Wallgraben-Theater

    Mo 27.03.17
    20 Uhr
    Ticket
    Der Lack ist ab, der Glanz bleibt
  • Le Ballet de l'Opéra national du Rhin présentera son traditionnel "Cabaret danse" les 11, 12 et 13 avril prochains. Cette saison, la soirée sera présentée par Florence Poudru, historienne de la danse, et mettra à l'honneur la danse au masculin. Vous pouvez accéder au dossier de presse en cliquant ici.

    Straßburg - Frankreich | Opéra national du Rhin

    Mo 27.03.17
    20 Uhr
    Cabaret danse

Badens beste Erlebnisse