Bühne: Alle Termine

  • Programm »Zirkus LahriFahri und die geheimnisvolle Dschungelpost Zirkus LahriFahri und die geheimnisvolle Dschungelpost Matinée des Kinder- und Jugendzirkus »LahriFahri« im Schlachthof Lahr Der Kinder- und Jugendzirkus »LahriFahri« veranstaltet am Sonntag, 23. Juli, ab 11 Uhr, eine Zirkus-Matinée im Schlachthof - Jugend und Kultur. Das diesjährige Programm »Zirkus LahriFahri und die geheimnisvolle Dschungelpost« lädt die Zuschauer in den tiefen Urwald ein, um mit den LahriFahris den Weg eines geheimnisvollen Briefs quer durch den tiefen Urwald zu verfolgen. Urwaldbewohner am Vertikaltuch und am Trapez stehen dabei ebenso auf dem Programm wie junge Artisten auf der Laufkugel, auf dem Einrad, dem Rollbrett, beim Spiel mit den Diabolos und dem Laufseil. Beim Kinderfestival im Stadtpark am Sonntag, 16. Juli, ab 12 Uhr, präsentiert der im Schlachthof - Jugend & Kultur ansässige Kinder- und Jugendzirkus »LahriFahri« einen Teil seines Programms. Alle interessierten Zuschauer, die in die Dschungelwelt der LahriFahris eintauchen möchten, sind herzlich eingeladen. Informationen zu den Aufführungen gibt es im Schlachthof - Jugend & Kultur, Dreyspringstraße 16, Tel.: 07821 / 981185 oder E-Mail: team@schlachthof-lahr.de.

    Lahr | Schlachthof Jugend und Kultur

    So 23.07.17
    11 Uhr
    Zirkus Matinée
  • Theater R.A.B. Eine alte Sage aus den nördlichen Regionen Europas ist die Grundlage für ein neues Theaterstück von Theater R.A.B.: Aus dem Meer steigen in Vollmondnächten die Seehundweibchen an Land, winden sich aus ihrem Fell und tanzen in Menschengestalt auf den Klippen. Ein einsamer Fischer stielt einer der Frauen ihr Fell und macht sie zu seiner Gefährtin. In sieben Jahren, so verspricht er ihr, gibt er ihr das Fell zurück Das Aufeinanderprallen vom Meerwesen und Landwesen, von Zuneigung und Missverständnis, von Fremdsein und Anpassung wird stilistisch unterstrichen durch einen Tanz der Sprachen: Das dramatische Geschehen zwischen der Seehundfrau, dem Fischer und ihrer Tochter wird mit Maskenspiel, Gebärdensprache, sowie deutscher und englischer Lautsprache gestaltet. Es spielen Franziska Braegger, Sybille Gaa und Len Shirts. Regie: Johanna Thoma. Gebärdenpoesie: Bernadette Neukirsch.

    Freiburg | Heliodrom Theaterzelt

    So 23.07.17
    11 Uhr
    Ticket
    Die Seehundfrau - nach einer nordischen Sage
  • Performance »Ist nah« von In-Zeit-Sprung 7 Im neuen Tanztheaterstück von Pilar Buira Ferre setzt das Thema »Die ewige Reise« den Grundton. "Ist nah" ist bereits die siebte Inszenierung eines Tanztheater-Stücks im Rahmen von In-Zeit-Sprung, dem Tanztheater-Projekt für Frauen und Männer ab 40. Es wurde 2010 von Pilar Buira Ferre ins Leben gerufen. Seither hat sich jedes Jahr eine neue Gruppe aus der Region zusammengefunden, alles Menschen, die Freude an Bewegung und zeitgenössischem Tanz haben, aber bisher kaum mit künstlerischer Arbeit zu tun hatten. Die Projektteilnehmer - in diesem Jahr sind es 24 - steigen im Januar in einen künstlerischen Prozess ein. Sie erlernen eine neue Sprache, eine Tanzsprache.

    Kleines Wiesental | Kulturraum Rosenhof Tegernau

    So 23.07.17
    11:30 Uhr
    Tanzfestival - Tanz Kultur Dialog
  • Musicalaufführung der Grundschüler der Wilhelm-Hildenbrand-Schule Beim »Musikprojekt Vogtsburg« in Kooperation von Schule, Musikschule und Vereinen werden die Kinder durch den Musikhochschuldozenten Rainer Pachner stimmlich und musikalisch geschult und widmen sich gemeinsam mit den Lehrkräften voller Begeisterung diesem einmaligen Projekt.

    Vogtsburg | Weingut Freiherr von Gleichenstein (Oberrotweil)

    So 23.07.17
    15 Uhr
    Beethoven kommt!
  • Nach den Brüdern Grimm. Bühnenfassung und Regie. Peter W. Hermanns

    Breisach | Festspielgelände auf dem Münsterberg

    So 23.07.17
    15 Uhr
    Ticket
    Rumpelstilzchen
  • Vorführungen an den Getreidesilos in der Hafenstraße

    Breisach | Gewerbegebiet

    So 23.07.17
    15 Uhr
    Zirkus Show Nock
  • Bei schlechtem Wetter in der Erwin Braun Halle Zeit nehmen für »Momo« Junge Bühne feiert Musical-Premiere mit Michael Endes Klassiker Ab dem 13. Juli wird Momo den Kampf gegen die Grauen Herren von der Zeitsparkasse aufnehmen und Kinder und Erwachsene um sich scharen. Rund 80 Jugendliche und Erwachsene spielen, tanzen, singen eine eindrückliche und unterhaltsame Musicalfassung des berühmten Kinderbuchklassikers. Von Johanna Graupe Tick Tick Tack, die Zeit vergeht: Etwas über 40 Jahre ist es her, da rettete ein Mädchen mit verstrubbelten Haaren, einer Blume in der Hand und einer Schildkröte die Welt vor den gespenstischen Grauen Herren, die den Menschen die Zeit stehlen wollten. Und auch nach dieser Zeit liest sich Endes Erfolgswerk ausgesprochen modern: »Momo« hat Zeiten und Strömungen überdauert, die Aussage ist eher noch wichtiger geworden, was in der Inszenierung auch deutlich wird. Für »Momo« nahm sich Ende das, woran es in seinen Augen so sehr mangelt: Zeit. Ganze sechs Jahre arbeitete der Wahl-Römer an dem »Märchenroman« und stöhnte auf, wenn er in die Schublade »Kinderbuchautor« gesteckt wurde. Momo kann man auf ganz unterschiedliche Art lesen oder sehen. Es begeistert als Film, Oper, Ballett, Theaterstück oder wie in Oberkirch als Musical mit Musik und Songs von Timo Riegelsberger. Momo (Viktoria Goldmann) besitzt kaum materielle Dinge, doch von etwas hat sie besonders viel: Zeit. Diese teilt sie gerne mit ihren Freunden Beppo (Jürgen Wurth) und Gigi (mit Live-Musik: Robin Jekal). Die Menschen mögen Momo, denn sie kann ausgezeichnet zuhören. Bei ihr sind die Menschen glücklich, lachen und versöhnen sich. Doch eines Tages merkt Momo, dass niemand mehr zu ihr kommt. Ihre Freunde haben keine Zeit mehr. Tatsächlich hat niemand hat mehr Zeit für die anderen, Eltern kümmern sich nicht mehr um ihre Kinder. Durch Meister Hora (Arthur Hilberer) lernt sie das Geheimnis der hinterhältigen Grauen Herren: Die Anzugsträger bringen mit falschen Versprechungen die Menschen dazu, Zeit zu sparen, aber in Wirklichkeit stehlen sie den Menschen die ersparte Zeit und verbreiten Kälte in der Welt. Da entschließt sich Meister Hora zum Eingreifen. Dazu braucht er die Hilfe des Mädchens Momo. Ganz allein, nur mit Hilfe der Schildkröte Kassiopeia (Nils Leonhardt) macht sie sich auf eine gefährliche Reise zum Ursprung der Zeit. Ob sie ihre Freunde und die Stadt retten kann? 70 Jugendliche und Erwachsene proben seit langem in verschiedenen Gruppen: Schauspiel (Tanja Lüttner, Arthur Hilberer, Johanna Graupe), Tanz (Silvia Baumgärtner, Anne Braun) und Gesang ( Anja Bittner)auf den großen Tag: am 13.7. ist Premiere (ausverkauft). Stefan Kowalsky (Chef der Grauen Herren) gestaltet zusammen mit Arthur Hilberer ein beeindruckendes Bühnenbild und dass die Umgestaltung der anspruchsvollen Buchvorlage so gut gelingt, liegt auch an der Musik von Timo Riegelsberger. Termine: 15., 16., 22. Und 23. Juli, jeweils 16.00 Uhr, 26 und 27. 7., jeweils 19.00 Uhr im Garten des »freche hus«. Außer am 22. und 23. Juli wird bei schlechtem Wetter in der Erwin-Braun-Halle gespielt. Kartenvorbestellung und -verkauf:: Bürgerbüro der Stadt Oberkirch Tel. 07802/82700, alle Geschäftsstellen der Mittelbadischen Presse und unter www.ortenaukultur.de

    Oberkirch | Freches Hus

    So 23.07.17
    16 Uhr
    Momo. Junges Theater. Märchenroma
  • Kindertheaterstück nach der Geschichte von Michael Ende Als das Mädchen Momo in die Ruine des Amphitheaters einer Vorstadt einzieht, erweist sie sich für die einfachen Leute, die das Viertel bewohnen, als Glücksfall: Keiner kann so gut zuhören wie sie. Die bescheidene Idylle wird durch das Auftauchen gespenstischer grauer Damen zerstört, die die Menschen davon überzeugen, dass sie Zeit sparen müssten und ihnen gerade dadurch die Zeit für die schönen Dinge im Leben rauben. Momo entdeckt ihr Geheimnis und gemeinsam mit Meister Hora, dem Verwalter der Zeit, und der Schildkröte Cassiopeia nimmt sie den Kampf gegen die grauen Damen und ihre perfiden Pläne auf. Regie: Simone Allweyer Regie-Assistenz: Regine Bachert, Kathleen Blust, Karin Seyfarth Musik: Michael Bach Spieldauer inkl. Pause: ca. 2 Stunden Empfohlen ab 6 Jahren Aufführungsrechte: Verlag für Kindertheater Weitendorf GmbH, Hamburg

    Emmendingen | Naturtheater im Steinbruch

    So 23.07.17
    16 Uhr
    Momo
  • Ein Abend in »Sams Bar«. Drei Damen warten auf einen Herrn. Nach einer Weile stellt sich heraus, sie warten auf denselben. Er heißt Gomez, sieht aus wie Elyas M. Barak und trägt eine weiße Nelke im Knopfloch. Während der Abend verstreicht, kommen die Damen ins Plaudern. Was würdet Ihr kochen bei eurem ersten Date. Der erste Kuss. Beziehungen. Ideen. Rituale. Und Gomez wird unwichtiger und noch unwichtiger. In den Fokus rückt das Leben der drei Frauen. Ihre Erinnerungen, ihr Alltag. Träume und Narben. Hoffnungen und Verluste. Die Suche nach dem Glück zu zweit. Inspiriert von »Warten auf Godot« (Samuel Beckett) entstanden Spielsituation und Texte aus Improvisationen der Darstellerinnen, künstlerisch bearbeitet von Michael Flügel. Bellis Perennis ist eine ursprünglich studentische Theatergruppe, die inzwischen das zehnte Jahr besteht. Mit wechselnden Darstellern wurden bisher inszeniert und zur Aufführung gebracht: »Kleiner Mann - was nun?« nach Hans Fallada, »AntigoneKreon« von Oleg Caramon, »Der lange Abschied« nach Raymond Chandler, »Reise ins Ungefähre« Eigenproduktion, »Macbeth« nach William Shakespeare, »Der Drache« nach Jewgeni Schwarz, »Harper Regan« nach Simon Stephens, »Der Gott des Gemetzels« nach Yasmina Reza. Schwerpunkte der gemeinsamen Arbeit sind u.a. die Arbeit des Darstellers an seinen schauspielerischen Fähigkeiten und Methodik des Inszenierungsprozesses.

    Freiburg | K.I.S.S. - Kultur im Stühlinger Souterrain

    So 23.07.17
    16 - 19 Uhr
    Bellis Perennis - Warten auf Gomez
  • Es gibt Opernklischees. Und es gibt »Onegin«. »Eugen Onegin«, diese so ungemein schöne Oper, ist eigentlich keine. Tschaikowsky selbst vermied das Wort »Oper« und sprach von »lyrischen Szenen«. Dabei kann die Musik, wir sind schließlich bei Tschaikowsky, durchaus dramatisch werden. Es ist Winter; zwei Freunde, die zu Feinden wurden, zielen aufeinander im Duell - solche Szenen gehen jedem Opernfreund unter die Haut. Es sind echte Menschen und keine Opernhelden, die Tschaikowsky hier in Szene setzt. In russischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln. Copyright Foto: Natasha Razina

    Baden-Baden | Festspielhaus Baden-Baden

    So 23.07.17
    17 Uhr
    Tschaikowsky: Eugen Onegin - Szenische Oper mit dem Mariinsky Theater
  • Oper von Peter Tschaikowsky. Regie: Alexei Stepanyuk. Solisten, Chor und Orchester des Mariinsky-Theaters. Leitung: Valery Gergiev SOMMERFESTSPIELE 6. BIS 23. Juli 2017 Sommer der Leidenschaft Wenn Liebende das Heft in die Hand nehmen, ist kein Happy End garantiert, dafür aber große Leidenschaft. In Oper, Ballett und Konzerten wird diesen Gefühlen ein Kleid aus wundervollen Klängen angelegt. Alles zusammen findet sich in den neuen und länger gewordenen Sommerfestspielen vom 6. bis zum 23. Juli 2017 im Festspielhaus Baden-Baden. Mit dabei sind Stars wie Rolando Villazón, die spanische Tanz-Ikone María Páges und das Opernensemble des Mariinsky Theaters St. Petersburg unter der Leitung von Valery Gergiev. Gleich zwei Opern prägen die Baden-Badener Opernfestspiele 2017. Zu Beginn wird am Donnerstag, 6. Juli 2017 um 19 Uhr sowie am Sonntag, 9. Juli 2017 um 17 Uhr Wolfgang Amadeus Mozarts »La Clemenza di Tito« in zwei konzertanten Aufführungen erklingen. Die »Milde des Titus« war neben der »Zauberflöte« die am häufigsten gespielte Mozart-Oper des 19. Jahrhunderts und geriet erst im frühen 20. Jahrhunderts etwas in Vergessenheit. Peter Tschaikowskys Oper »Eugen Onegin« beschließt die Baden-Badener Sommerfestspiele nach zwei Aufführungen am 20. und 23. Juli 2017. Mozart und Tschaikowsky? In der Tat ließe sich eine Verbindung zwischen den auf den ersten Blick weit voneinander entfernten Komponisten und Werken herstellen. Der russische Romantiker Tschaikowsky war nämlich ein glühender Mozart-Verehrer, wenngleich er vor allem dessen Oper »Don Giovanni« heiß und innig liebte. Tschaikowsky nannte Mozart einen »Christus in der Musik« und studierte dessen gesamtes Werk. Die späte Mozart-Oper »La Clemenza di Tito« war zu dieser Zeit schon leicht aus der Mode geraten, obwohl der »Großmut« des Römischen Kaisers Titus unvergessen war. Er begnadigte Aufrührer und verirrte junge Liebende und schuf damit das Vorbild des im Dienste des Volke stehenden Machthabers. Mozart setzte ihm mit »La Clemenza di Tito« ein musikalisches Denkmal für die Ewigkeit. Villazón und Nézet-Séguin machen weiter Bei den Baden-Badener Sommerfestspielen wird mit dieser Opernproduktion eine Reihe fortgesetzt, die der kanadische Dirigent Yannick Nezét-Séguin und der mexikanische Tenor Rolando Villazón vor einigen Jahren in Deutschlands größtem Opernhaus zu Baden-Baden begonnen hatten. Beide wollten möglichst viele Mozart-Opern neu einstudieren und für ein CD-Projekt der Deutschen Grammophon (Universal) einspielen. Mittlerweile sind die Opern »Don Giovanni«, »Le nozze di Figaro« und die »Entführung aus dem Serail« an der Oos produziert worden - mit »La Clemenza di Tito« wird 2017 eine neue Partitur aufgeschlagen. Zum Ensemble dieser Produktion gehören außerdem die amerikanische Mezzo-Sopranistin Joyce DiDonato, die Sopranistinnen Sonya Yoncheva und Regula Mühlemann sowie Tara Erraught (Annius) und Adam Plachetka (Publius). Es singt der RIAS Kammerchor aus Berlin - das Orchester wird wie zu allen Produktionen dieser »Baden-Baden Gala« das Chamber Orchestra of Europe sein. Die BBC adelte dieses Ensemble als »das beste Kammerorchester der Welt«. In ihm sind Solisten und wichtige Säulen großer europäischer und Orchester versammelt, um in Projektphasen einem eigenen Klangideal zu folgen. Duell mit tragischem Ausgang Schon eine Tradition im Baden-Badener Opernsommer sind die Auftritte des Mariinsky Theaters St. Petersburg. Chefdirigent Valery Gergiev eröffnete 1998 das Festspielhaus mit seinem Dirigat und ist seitdem einer der wichtigsten künstlerischen Partner des Baden-Badener Intendanten Andreas Mölich-Zebhauser. Gemeinsam schufen St. Petersburg und Baden-Baden schon Produktionen wie »Der Ring des Nibelungen« oder die unvergessene Neuinszenierung der Tschaikowsky-Oper »Jolanthe« mit Anna Netrebko. Regelmäßig zeigt das Mariinsky Theater neue Produktionen wie diese erstmals nach Baden-Baden kommende Inszenierung »Eugen Onegin«. Erzählt wird am Donnerstag, 20. Juli 2017 um 18 Uhr sowie am Sonntag, 23. Juli 2017 um 17 Uhr die Geschichte von Tatjana, Lenski und Onegin - die Protagonisten aus Alexander Puschkins gleichnamigem Roman. Die auf dem Land groß gewordene Tatjana verliebt sich in den großstädtischen Dandy Eugen Onegin, der sie abweist und später während eines Balls seinen Freund und Nachbar Lenski so eifersüchtig macht, dass es zu einem folgenschweren Duell kommt. Jahre später wirbt Onegin, der überlebt hat, noch einmal um Tatjana, doch es ist zu spät. Zwar erblickte die Oper »Eugen Onegin« in Moskau das Licht der Theaterwelt, doch erst eine Aufführung 1884 am St. Petersburger Mariinsky Theater brachte den dauerhaften Erfolg. Die Neuinszenierung schuf Alexei Stepanyuk, der 2015 in Baden-Baden schon seine Sicht auf die Oper »Pique Dame« mit großem Erfolg vorstellte.

    Baden-Baden | Festspielhaus Baden-Baden

    So 23.07.17
    17 Uhr
    Eugen Onegin
  • Komödie von Bernd Schmidt nach dem Roman von C.S. Forester John Hustons Verfilmung des satirischen Romans von C.S.Forester mit Katharine Hepburn und Humphrey Bogart war in den 1950er Jahren ein Welterfolg. Bernd Schmidt hat 2011 eine Bühnenfassung erstellt, die nunmehr erstmals Open-Air in Deutschland auf dem Kaltwasserhof gezeigt wird. Kristina Malyseva spielt die puritanisch erzogene, streng religiöse und britisch-nationalistische Missionarsschwester Rose Sayer, die nach dem Versterben ihres Missionarsbruders in einem kleinen Dorf in Ost-Afrika in den beginnenden Kriegswirren des Ostafrikakrieges 1914 gezwungen ist, mit dem ehemaligen Londoner Dockarbeiter Charles Allnutt (Norbert Störmer) auf dessen Barkasse »African Queen« vor den heran rückenden deutschen Truppen zu fliehen. Doch nur zu flüchten passt der streitbaren Dame aus höherem Hause nicht ins Konzept: sie fasst den Plan den als unbefahrbar geltenden Fluss Ulanga bis zum Tanganijka-See zu überwinden, um das dort den See beherrschende deutsche Kampfschiff »Königin Luise« zu versenken. Charles Allnutt ist davon wenig begeistert, denn alles Militärische widerspricht seinem Weltbild. So entspannt sich in der abenteuerlichen Fahrt nicht nur ein humorvolles und geschliffen-satirisches Bild der Differenzen unterschiedlicher Klassenvertreter, sondern, natürlich, auch eine persönliche Annäherung der beiden. Da kommt es gerade Recht, dass die beiden von dem von Rose und ihrem Bruder gezähmten und missionierten Gorilla Humphrey (Maik Hinkelmann) begleitet werden, der nichts besseres zu tun hat, als auf die Einhaltung von Moral und christlichen Werten auf dem Boot zu pochen... Regie: Dietmar Berron-Brena

    Münstertal | Kaltwasserhof - Schwarzwaldhaus 1902

    So 23.07.17
    18 Uhr
    Ticket
    African Queen
  • Kreuzfahrt für Seekranke - Martin Herrmann Kreuzfahrt für Seekranke! ist eine Reise in Wort und Lied durch das Ironische Meer, gespickt mit satirischen Verortungen zu Themen aus Alltag und Politik. Käpt´n Herrmann ist linientreuer Verfechter des gesunden Menschenverstandes. Mit der Gürtellinie ist es wie mit der Wasserlinie: es kann ruhig mal darunter gehen, Hauptsache, der Steuermann navigiert uns sicher zurück. Manch einer kriegt ja schon Komplexe beim Wort Sextant. Scheinbar harmlos hockt Käptn Herrmann auf der Bühne und bringt sarkastische Songs, vorgetragen mit Liebe und authentischem Zynismus. Politisches kommt nicht zu kurz, in Reim und Prosa wird dem Volk aufs Maul geschaut - aber nicht nach dem Maul geredet. Presse: Sein Humor überschreitet bewusst Tabugrenzen, (Münchner Merkur), der geistreiche Wahnsinn seiner Lieder hat Methode (Kieler Nachrichten), statt dem selbsternannten Frauenflüsterer eine zu husten, lachten die Damen herzlich mit (Böblinger Bote). Kreuzfahrt ist ein Spezialprogramm für Satireversteher, täglich aktualisiert, hochkomisch.

    Schluchsee | Kurhaus

    So 23.07.17
    18 Uhr
    Ticket
    Satirisches Frühabend-Sonntagskabarett
  • Seit dem ersten Auftritt 1971 entstand im Laufe der Jahre der heutige unverwechselbare Hinterhausstil: Eine Musik, die gelebt und gefühlt wird ...und das stellen die Mayer´s gerne unter Beweis mit: Michael Rox am Klavier, Hans Schweizer an der Posaune, Hermann Schloz am Schlagzeug, Hermann Bruderhofer am Banjo, Philipp Reiß am Kontrabass, Andy Lawrence an der Trompete, Jerry Gabriel an der Klarinette und am Saxophon.

    Breisach | Schloss Rimsingen

    So 23.07.17
    18 Uhr
    Ticket
    Frl. Mayers Hinterhausjazzer
  • Monolog von Patrick Süskind

    Staufen | Auerbachs Kellertheater

    So 23.07.17
    18 Uhr
    Der Kontrabass
  • Tanz, Turnen, Tai Chi, Kaha und Rhythmische Sportgymnastik Am Sonntag, 23. Juli findet um 18.30 Uhr die Soiree des TV Lahrs mit vielen Auftritten unterschiedlichster Abteilungen des Vereins am Pavillon im Stadtpark statt. Die Mitwirkenden im Alter von 4-90 Jahren zeigen von Tanz über Turnen, Tai Chi, Kaha und Rhythmischer Sportgymnastik bis zu unseren Senioren ein breites Spektrum aus dem großen Angebot unseres Vereins. Für das leibliche Wohl sorgt wieder bestens der Freundeskreis der Rhythmischen Sportgymnastik. Um 17.30 Uhr findet die Sportlerehrung des Vereins statt.

    Lahr | Stadtpark

    So 23.07.17
    18:30 Uhr
    Soiree des Turnvereins
  • Evangelische Kirchengemeinde und Verein Maltheatri

    Malterdingen | Evang. Jakobskirche

    So 23.07.17
    19 Uhr
    Theatergottesdienst
  • Dinner a la crime Die Idee, einen Krimi in absoluter Finsternis zu inszenieren, liegt gar nicht fern. Denn ist es nicht das Wesen des Verbrechens im Verborgenen, im Dunkeln zu bleiben? Speziell für das Dunkel haben wir mehrere Hörkrimis entwickelt, die das Essen begleiten und zusätzliche, spannende Anreize für Gehör und Tastsinn bieten. Der Gast sollte eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbegin im Restaurant sein, damit er sich den Hauptgang seines Menues auswählen kann. Es darf zwischen einem vegetarischen Gericht, einem Fleischgericht und einem Fischgericht ausgewählt werden. Zur Begrüßung erhält der Gast ein Apero. Eine Gruppe ab 20 Personen erhält 5% Ermäßigung. ! Untere Zähringer Burg - nicht im Wald !

    Freiburg | Restaurant Zähringer Burg

    So 23.07.17
    19 Uhr
    Ticket
    Dinner im Dunkeln mit den Mordsdamen - „Wo ist Knut?“ - Komöd. Hör- und Fühlkrimi
  • TheaterAG Mit Musik, Tanz und Schauspiel wird das Glückskind auf dem Weg zur Hölle viele Abenteuer bestehen und Lebensfragen beantworten müssen. An diesem Abend geht es um Glück und Pech, um Schicksal und die Frage nach der Eigenverantwortlichkeit. "

    Freiburg | Berthold-Gymnasium

    So 23.07.17
    19 Uhr
    Are you ready to be happy? oder Der Teufel mit den drei goldenen Haaren
  • Mit dem berühmten Musiker-Krimi von Peter Shaffer »Amadeus«: Salieri contra Mozart - faszinierendes Theaterduell Burgbühne zeigt spannendes Theater in der Freilichtsaison mit dem berühmten Musiker-Krimi von Peter Shaffer »Amadeus« ist ein aufwendiges, Personen reiches, turbulentes, ironisches und tragisches Kostümspektakel um Liebe, Genialität und Mittelmäßigkeit, Intrige und Macht, Lebensfreude und Verderbtheit, untermalt mit Mozarts großartiger Musik. Mit der Inszenierung feiert Cornelia Bitsch ihr 25-jähriges Bühnenjubiläum in Oberkirch. Von Johanna Graupe Hat er nun oder hat er nicht, fragen sich die beiden Gerüchtestreuer und Klatschverbreiter Venticelli (Jürgen Wurth und Ulrike Kliewer-Mayer) und machen sich eifrig daran, ihrem Namen alle Ehre zu geben. Ja, aber was ist dran an den Gerüchten, dass Antonio Salieri (Arthur Hilberer), Hofkapellmeister in Wien und Günstling Kaiser Josephs des Zweiten (Egon Mayer), Wolfgang Amadeus Mozart (Paul Vollmer) ermorden ließ? Wahr ist auf alle Fälle, dass er Mozarts ungeheures, bisher unerreichtes Talent sehr wohl erkennt und damit aber auch seine eigene Mittelmäßigkeit, dem jungen Komponisten sein Genie neidet, ihn abgrundtief hasst, seine jungenhafte Flegelhaftigkeit verabscheut und alles daran setzt, Mozart und seiner Verlobten Constanze (Justine Haupt) das Leben in Wien, am Hof und überhaupt zur Hölle zu machen. Das gelingt ihm - teilweise: Mozart wird gedemütigt, verletzt, Intrigen zwingen ihn immer wieder in die Knie. Doch Mozart steht wieder auf, seine einzigartigen, ja geradezu göttlichen Kompositionen fließen aus ihm heraus, beeindrucken den Kaiser und seine Hofschranzen, berühren sein Umfeld, lassen ihn hochleben. Die Legende um den Tod Mozarts biegt der Engländer Peter Shaffer höchst bühnengerecht, psychologisch zu einem geschickt konstruierten Reißer um - mit Bombenrollen, tollen Kostümen, effektvollen Situationen, einer Prise Ironie - und wunderbarer Musik. Termine: Freitag, 16. Juni, 20.00 Uhr Premiere, weitere Termine:17., 23., 24., 30. Juni 20:00 Uhr, 7., 8., 14., 15., 21., 22., 28., 29., Juli 2017 um 20:00 Uhr, 2., 16., 23., Juli, um 19:00 Uhr, 9. Juli, 17:00 h Senioren- und Familienvorstellung. Kartenvorbestellung und -verkauf: Bürgerbüro der Stadt Oberkirch Tel. 07802/82700, alle Geschäftsstellen der Mittelbadischen Presse und unter www.ortenaukultur.de Foto: Johanna Graupe Bühnenwirksamer Musiker-Krimi: Salieri (rechts: Arthur Hilberer) und die beiden Venticellis (links: Jürgen Wurth, 2. v. rechts: Ulrike Kliewer-Mayer) machen Mozart (vorn kniend: Paul Vollmer) und Constanze (Justine Haupt) das Leben schwer.

    Oberkirch | Burgbühne

    So 23.07.17
    19 Uhr
    Amadeus: Salieri contra Mozart – faszinierendes Theaterduell
  • Theater AG Schiller Gymnasium Theater am Schiller-Gymnasium: HERR DER DIEBE »Herr der Diebe«, ein Bestseller der bekannten Kinder- und Jugendbuchautorin Cornelia Funke, erzählt von der Sehnsucht, wieder jung oder aber endlich erwachsen zu sein. Auf der Flucht vor ihrer ungeliebten Tante sind die beiden verwaisten Brüder Prosper und Bo in Venedig gelandet. Glücklicherweise haben sie Unterschlupf im Versteck einer Kinderbande gefunden, die in einem alten, verlassenen Kino haust. Ihr Anführer Scipio nennt sich »Herr der Diebe« und versorgt seine Freunde mit Diebesbeute, die sie an den Hehler Barbarossa verkaufen können. Dieser vermittelt ihnen eines Tages einen Auftrag: Der Herr der Diebe soll für einen geheimnisvollen Grafen einen Holzflügel stehlen. Wie sich herausstellt, gehört der Flügel zu einer alten Karussellfigur und das Karussell soll über magische Kräfte verfügen: Es macht Kinder zu Erwachsenen und Erwachsene wieder zu Kindern. Dadurch wird der Auftrag für den Herrn der Diebe zu einer persönlichen Angelegenheit, denn wie der Graf verspricht er sich davon die Erfüllung eines sehnlichen Wunsches. Und um nicht ins Kinderheim zu müssen und von seinem Bruder getrennt zu werden, setzt schließlich auch Prosper seine Hoffnung in das sagenumwobene, magische Karussell. Etwa 20 Schülerinnen und Schüler aus Unter-, Mittel- und Oberstufe wirken mit bei der Aufführung der Theater-AG des Schiller-Gymnasiums. Aufführungen am Mittwoch, 19.7. und Sonntag, 23.7. jeweils um 19.30 Uhr im Schillersaal. Eintritt frei (Spenden willkommen).

    Offenburg | Schillersaal

    So 23.07.17
    19:30 Uhr
    Herr der Diebe
  • La Soleá - Zentrum für Flamencokunst Eintritt 10 EUR / 7 EUR ermäßigt Kartenreservierungen unter info@la-solea.de oder 0761-22594 Temperamentvollen Flamenco zeigen TänzerInnen und MusikerInnen des Zentrums für Flamencokunst La Soleá im Rahmen der »Noche flamenca«. Ob traditionell oder avantgardistisch, stets geht es um den Ausdruck von tief empfundenen Emotionen und so zeigt sich - ganz unabhängig von Alter, Aussehen oder Nationalität - im Flamencotanz die Seele. Wer in die Arbeit des Zentrums für Flamencokunst La Soleá einmal hereinschnuppern möchte, ist bei dieser Vorführung und den regelmäßigen Kursen herzlich willkommen. Weitere Informationen unter www.la-solea.de.

    Freiburg | Freie Waldorfschule St. Georgen

    So 23.07.17
    19:30 Uhr
    Noche Flamenca
  • Schwarzwälder Kabarettisten Martin Wangler Ausfahrt Heimat!«. In diesem setzt sich Martin Wangler (Kleinkunstpreisträger Baden-Württemberg) in der Rolle des Fidelius Waldvogel mit dem heute viel strapazierten Begriff »Heimat« im geschärften Blick auf den Schwarzwald auseinander. »Oh Schwarzwald, oh Heimat...« - Heimaterfahrungen werden in seinem Programm betrachtet und reflektiert. Mit seinem urtümlich-bäuerlichen Blick auf das Themenfeld unterhält er auf kritisch-humorvolle Art sein Publikum. An diesem Kabarettabend wird philosophiert, diskutiert, musiziert und sogar degustiert. Veranstalter vor Ort sorgen für den jeweiligen Veranstaltungsrahmen. Der Tourplan Programm »Nächste Ausfahrt Heimat.tour!« Tag Zeit Ort Veranstalter Fr, 21.07. 20.00 UhrKirchzarten Schlossfest Sa, 22.07. 20.00 Uhr Schönwald Farnbauernhof So, 23.07. 11.00 UhrGutach i. K. Freilichtmuseum Vogtsbauernhof 20.00 Uhr Lahr Hotel Dammenmühle Mo, 24.07. 19.30 UhrZell a. H. Kanzleiplatz Mi, 26.07. 19.30 UhrAchern Rathausplatz Do, 27.07. 19.00 UhrMummelsee Berghotel Mummelsee Fr , 28.07. 19.30 UhrGaggenau-Winkel Reiterhof Winklerhof Sa, 29.07. 19.30 UhrKarlsruhe Waldzentrum So, 30.07.17.30 UhrBad HerrenalbGartenschau 2017 Di, 01.08.19.00 UhrDobelBeim Wasserturm Mi, 02.08.20.00 UhrBad Teinach Wanderheim Zavelstein Fr, 04.08.20.00 UhrWeitingen Vereinsheim ANV-Weitingen e.V. Sa, 05.08. 19.30 UhrKniebis 750 Jahre Kniebis So, 06.08. 19.00 UhrWolfach Schornhof Do, 10.08. 20.00 UhrKönigsfeld-WeilerBennishof Fr, 11.08.19.30 UhrUnterkirnach Mühlenplatz Sa, 12.08. 17.00 UhrBräunlingen Strandcafe Kirnbergsee So, 13.08. 19.00 UhrRothausBrauerei Rothaus Zum Schauspieler Martin Wangler: Martin Wangler, geboren 1969 in Breitnau im Hochschwarzwald Baden-Württemberg, studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst »Mozarteum« in Salzburg. Danach folgten Festengagements am Staatstheater Oldenburg und am Stadttheater Ingolstadt. Seit 2003 arbeitet er im Film und Fernsehen und ist dort unter anderem in der SWR-Serie »Die Fallers« als »Bernd Clemens« zu sehen. Seit 2005 ist er zusätzlich als Kabarettist mit seiner Kunstfigur »Fidelius Waldvogel« unterwegs, für die er 2009 mit dem baden-württembergischen Kleinkunstpreis ausgezeichnet wurde. Zur Figur »Fidelius Waldvogel«: Martin Wangler bedient sich auch bei der »Heimat.tour« seiner Kunstfigur »Fidelius Waldvogel«. Diese Bühnenfigur verkörpert einen originellen, bodenständigen und im besten Sinne traditions- und werteverbundenen sowie freiheitsliebenden Schwarzwälder Ur-Typus. Diese Wesenszüge verbindet er in seiner Rolle mit den ebenfalls der Region zuzuordnenden Qualitäten von Innovations- und Querdenkergeist.

    Lahr | Gaststätte Dammenmühle

    So 23.07.17
    20 Uhr
    Fidelis Waldvogel. Heimat Tour
  • Das Experiment - Theaterstück der 12.Klasse Die zwölfte Klasse der Freien Waldorfschule Offenburg lädt herzlichst zu Ihrem Theaterstück ein. In einer intensiven dreiwöchigen Probezeit hat sich die Klasse das Theaterstück »Das Experiment« nach Mario Giordano (Bühnenfassung von Claude Girardi) erarbeitet. Nun möchte sie es dem Publikum an den Abenden des 21., 22. und 23. Juli 2017 jeweils um 20 Uhr im großen Saal der Freien Waldorfschule Offenburg präsentieren. Der Eintritt ist frei und um Spenden wird gebeten. Das Stück »Das Experiment« beruht auf der wahren Begebenheit des kontrovers diskutierten »Stanford-Prison-Experiment«, welches als psychologische Studie an der Stanford University im Jahre 1971 zur Erforschung des menschlichen Verhaltens in Rollenpositionen, wie sie in Gefängnissen vorgegeben sind, durchgeführt wurde. Im Theaterstück stammen die dreizehn Versuchsteilnehmer aus unterschiedlichsten sozialen Schichten der Gesellschaft, sind sowohl physisch als auch psychisch gesund und nicht vorbestraft. Im Rahmen der vorgeblich sozialwissenschaftlichen Studie über das »Leben im Gefängnis« werden diese Zivilpersonen in Gefangene und Wärter unterteilt, wobei Erstere durch das Zuweisen von Nummern und einheitlicher Gefängniskleidung ihrer offiziellen Identität entledigt werden. Die ungleiche Verteilung von Macht führt bald zu Spannungen zwischen Wärtern und Gefangenen, welche in gewaltsame Eskalation münden. Durch die existenzielle Dimension der Thematik stellt das Stück in seinem Kern die Frage nach der Menschlichkeit in extremen Ausnahmesituationen: Was ist der Mensch ohne seine Individualität, ohne seine Rechte, seinen Namen? Wenn Sie die freie Wahl hätten, für welche Seite würden Sie sich entscheiden, für Wärter oder Häftling? Somit für Macht oder Machtlosigkeit? Inwieweit könnte diese absolute Machtstellung oder dieser Zustand der Hilflosigkeit Ihr Handeln bestimmen und gar Ihr Wesen verändern? Besuchen Sie unser Theaterstück «Das Experiment« und machen Sie sich selbst ein Bild, inwiefern eine Studie Einblicke in die tiefsten Abgründe menschlichen Verhaltens geben kann. Werden Aggression und Gewalt oder letztlich Moral und Mitgefühl siegen?

    Offenburg | Freie Waldorfschule

    So 23.07.17
    20 Uhr
    Das Experiment - Theaterstück der 12. Klasse
  • Mit der Musical-Company-LMG des Lise-Meitner-Gymnasiums Grenzach-Wyhlen Den Zuschauer erwartet eine temporeiche, glitzernd-pinke Show mit frechen, witzigen Dialogen. Das Musical nimmt gängige Klischees und Vorurteile aufs Korn und schreckt auch nicht vor einer gehörigen Portion Selbstironie zurück. Seit über einem Jahrzehnt bringt die Musical-Company unter der Leitung von Ulrike und Thomas Vogt immer wieder eine aufwändige Musicalproduktion heraus und wurde 2016 mit ihrem Musical "Swinging St. Pauli" mit dem zweiten Platz im landesweiten Wettbewerb des Lotto-Musiktheater-Preises ausgezeichnet. In der Laudatio und den Presseberichten über die Aufführungen wurden den jungen Akteuren ein nahezu professionelles Niveau attestiert. Vor allem die spielerische Kombination aus Gesang, Tanz und Schauspiel wurde lobend erwähnt. Die Musical-Projekte des Lise-Meitner-Gymnasium verstehen sich als pädagogische Gesamt-Kunstwerke. Schülerinnen und Schüler können sich freiwillig in verschiedenen Gestaltungsgruppen, wie Schauspiel, Bühnenbau, Kostüme, Organisation, Finanzen, Homepage, Technik, Video kreativ einbringen. In den meisten Bereichen werden sie von außerschulischen Fachleuten angeleitet und erfahren so ein anspruchsvolles Arbeitsklima. Sie lernen dabei im Team ihre selbstgestellten Aufgaben verantwortlich zu planen und auszuführen. Mehr zum Thema: BZ-Fotoalbum: Bilder zum Musical "Natürlich blond" BZ-Artikel: Kurz vor der Premiere fließt noch eine große Spende BZ-Artikel: Musical Company LMG zeigt in Grenzach-Wyhlen "Natürlich blond"

    Grenzach-Wyhlen | Hochrheinhalle Wyhlen

    So 23.07.17
    20 Uhr
    Natürlich Blond
  • Musical von Jens Uhlenhoff zum 350-jährigen Bestehen des Goethe-Gymnasiums Zum 350-jährigen Bestehen des Goethe-Gymnasiums hat Jens Uhlenhoff das Musical »1590« - Jakob und Elisabeth geschrieben. Das Stück handelt von der tragischen Liebesgeschichte des Markgrafen-Ehepaares Elisabeth und Jakob III. von Baden-Hachberg und den politischen und sozialen Auswirkungen, die die Zeit der Reformation auf ihr Leben hatte. Die Uraufführung ist am Freitag, 14. Juli, um 20 Uhr im Wehrle-Werk. Weitere Termine sind am 15., 16., 21. und 23. Juli. Kartenvorverkauf unter musical@gge-em.org oder 016094872770.

    Emmendingen | Wehrle Werk

    So 23.07.17
    20 Uhr
    1590 - Jakob und Elisabeth
  • Von William Shakespeare. Regie: Armin Kuner Was Ihr Wollt da geht es um Irrungen und Wirrungen, Liebe und Lust, Schein und Sein. Im Zentrum des Geschehens steht Gräfin Olivia, die sich in den Edelmann Cesario verliebt. Dieser aber ist in Wirklichkeit eine verkleidete Frau Viola - die wiederum ihr Herz längst dem Grafen Orsino geschenkt hat. Der jedoch ist unsterblich in Olivia verliebt, die wiederum nichts von ihm wissen will. Turbulent wird es, als Olivias selbstverliebter Haushofmeister Malvolio zur Zielscheibe für einen bösen Streich wird. Die Verwirrung wird perfekt, als plötzlich Violas verloren geglaubter Zwillingsbruder Sebastian auftaucht. Jeder sieht im anderen nur das, was er will.

    Breisach | Festspielgelände auf dem Münsterberg

    So 23.07.17
    20 Uhr
    Ticket
    Was Ihr Wollt
  • Komödie von Calderón de la Barca. Ensemble Harry, hol schon mal den Wagen! Regie: Barbara Zimmermann

    Freiburg | Spechtpassage

    So 23.07.17
    20 Uhr
    Openair-Sommertheater: Dame Kobold
  • Tanztheaterprojekt "new-dance-freiburg" tanzt für das »'s Einlädele«. Elf tanzbegeisterte Laien »Ü 40« bringen im Juli 2017 unter Leitung der Tanzpädagogin und Choreographin Renate Müller-Procyk eine abendfüllende Performance zum selbst gewählten Thema auf die Bühne. EndingenTanztheaterprojektElf tanzbegeisterte Laien »Ü 40« des Tanztheaterprojekts »new-dance-freiburg« bringen unter Leitung der Tanzpädagogin und Choreographin Renate Müller-Procyk eine abendfüllende Laien-Performance zum selbst gewählten Thema »Schräglage« auf die Bühne. Der Eintritt erfolgt auf Spendenbasis zugunsten des Hilfsprojekts »Friedensbote« der Ukrainehilfe des »'s Einlädele«, das in Kiew alleinerziehende Mütter und deren Kinder mit Benachteiligungen unterstützt. (Infos zum Hilfsprojekt: www.seinlaedele.de). Die Aufführungen in Endingen sind am 22. und 23. Juli, jeweils um 20 Uhr, in der Turnhalle (Bahlinger Weg 12). Bei allen Veranstaltungen ist das Publikum nach der Performance eingeladen, bei Sekt und Selters mit den Tänzern und Tänzerinnen zu feiern, Eindrücke wiederzugeben oder auf der freien Fläche selbst zu tanzen. Ticketreservierung: renate@newdance-freiburg.de oder 0761/21777477.

    Endingen | Turnhalle

    So 23.07.17
    20 Uhr
    Laien-Performance in „Schräglage“
  • Solokomödie mit Bernd Lafrenz. Open-Air Musikverein

    Sölden | Klostergarten

    So 23.07.17
    20 Uhr
    Romeo und Julia
  • SOMMERAUFFÜHRUNG Zum Abschluss des Tanzjahres 2017 präsentieren die Auszubildenden der Freiburger Berufsfachschule für Bühnentanz und Tanzpädagogik von DanceEmotion am Samstag und Sonntag, 22./23. Juli, im Theatersaal von DanceEmotion, Humboldstraße 3, einen abwechslungsreichen Abend mit Choreographien aus Ballett, Modern, Jazz und HipHop. Karten (Erwachsene 12 bis 16 EUR, Kinder bis 10 Jahre 5 EUR) gibt es im Tanzbüro unter 0761/72524 oder E-Mail: info@danceemotion.de.

    Freiburg | Tanzstudio DanceEmotion

    So 23.07.17
    20 - 22 Uhr
    Bühnentanzabend Freiburger Akademie für Tanz
  • Stück nach dem amerikanischen Dramatiker Tennessee Williams. Mit der Theatergruppe »Teatro Vento« Die Wahl fiel auf dieses Stück, weil Williams hier, im Gegensatz zu seinen anderen Stücken, nicht die Frauen, sondern den Mann als nervlich fragile Person zeichnet. Auch entlässt Williams in diesem Stück seine Figuren mit einem »Hauch von Hoffnung«. Neben dem »Stammensemble«: Claudia Palladino, Bernd Futterer, Yvonne Trautmann und Carmine Melino wirken wieder einmal Klaus Ciprian Beha sowie Hansi Gempp mit. Ganz neu im Ensemble sind Caro Humbel und Nathalie Kurtasz. Für Licht und Technik ist Detlef Hann zuständig, Regie führt Annarita Vintan

    Steinen | Waldfestplatz Schöne Aussicht (Hägelberg)

    So 23.07.17
    20:15 Uhr
    Premiere: Die Nacht des Leguan
  • Militärmusik- und Show-Formationen aus der ganzen Welt Das Basel Tattoo bringt seit 2006 die besten und spektakulärsten Militärmusik- und Show-Formationen aus der ganzen Welt nach Basel. Bands der bekanntesten Königshäuser verleihen der Veranstaltung darüber hinaus Eleganz. Bis heute erlebten fast eine Million Zuschauer die Marschperformances der Großformationen und ließen sich von berührenden schottischen Hochlandklängen und aufregenden Tanzeinlagen verzaubern. Das Basel Tattoo ist nach dem berühmten Royal Edinburgh Military Tattoo die zweitgrößte Veranstaltung seiner Art weltweit. Mitwirkende: Reggimento Corazzieri Italien The United States Army Old Guard Fife and Drum Corps His Majestiy The King's Guard of Norway and Drill Team Rekruten der Schweizer Militärmusik The Australian Army Band The Band of The King's Division, Großbritannien Lochiel Marching Drill Team, Neuseeland Musique de la Brigade de Sapeurs-Pompiers de Paris Basel Tattoo Chor, Schweiz The Band of the Corps of Royal Electrical and Mechanical Engineers, Großbritannien Oz-Scot Highland Dancers, Australien Basel Tattoo Garde, Schweiz Massed Pipes and Drums, International Tickets in der BZ-Geschäftsstelle Lörrach

    Basel - Schweiz | Kaserne

    So 23.07.17
    21:30 Uhr
    Basel Tattoo 2017

Badens beste Erlebnisse