Carl-Schurz-Haus

  • Eisenbahnstr. 62
  • 79098 Freiburg im Breisgau
  • Tel.: 0761 5565270
  • Webseite

Unter dem Dach des Carl-Schurz-Hauses bietet das Deutsch-Amerikanische Institut Freiburg ein vielfältiges Programm rund um die gesellschaftlichen, kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen in den USA. Neben einer öffentlichen Bibliothek mit einer umfassenden Auswahl an amerikanischen Büchern, Zeitschriften, Filmen und Hörspielen findet sich ein vielfältiges Repertoire an Veranstaltungen im Angebot des binationalen Kulturzentrums: Auf dem Programm stehen Englischkurse ebenso wie Vorträge, Workshops und Lesungen mit amerikanischen und deutschen Experten oder originalsprachige Filmreihen.


Carl-Schurz-Haus: Alle Termine

  • The Red Road Project. Fotografien. Nie hatten es die indigenen Native Americans in der Geschichte der Vereinigten Staaten leicht, strukturelle und systematische Unterdrückung der ältesten Bewohner ihres Bodens steht noch immer auf der Tagesordnung. Dementsprechend geht es meistens um Armut, Alkohol- und Drogensucht, sexuellen Missbrauch oder die entsetzliche Selbstmordrate, wenn die amerikanische Gesellschaft über die Ureinwohner spricht. Zugleich kämpfen Native Americans, die eine enorm komplexe kulturelle Tradition geerbt haben, mit kitschigen Stereotypen aus Western-Erzählungen, die weiterhin kursieren. Doch gerade die junge Generation strebt mit Mut, Nachdruck und Einfallsreichtum auf den »guten Pfad«, wie das Konzept eines gelungenen Lebensweges in der indigenen Kultur heißt. Die in London lebende italienische Fotografin Carlotta Cardana, Gewinnerin u.a. des New York Photo Awards und des PDN Photo Annual-Preises, porträtiert in ihrem inspirierenden Red Road Project diejenigen Native Americans, die sich trotz aller Beschwernisse dem »guten Pfad« und einem gelingenden Leben im Ausgleich von Überlieferung und alten Bräuchen mit einer modernen Identität verschrieben haben. Ausstellung bis 1. Februar 2019 Öffnungszeiten: Mo-Fr, 9-18 Uhr & Sa, 11-15 Uhr

    Freiburg | Carl-Schurz-Haus

    Mi 21.11.18
    9 - 18 Uhr
    Carlotta Cardana
  • With Jason Brown With the biggest midterm elections in American history coming up, it's a good time to take a look at what chances the democrats have of taking the House of Representatives and/or Senate. If they win, there will suddenly be more oversight of the Trump administration. If they lose, it seems as if some of President Trump's worst policies will remain and possibly get worse. Let's talk about what's at stake. All opinions welcome.

    Freiburg | Carl-Schurz-Haus

    Mi 21.11.18
    18:30 Uhr
    Democratic Takeover or Trump's Free Ride?
  • Jason Brown Obama, Merkel, Trudeau - These are names that have positive connotations for the work they have done. Trump, Erdogan, Putin, Orban, Kim Jong Un are names that have negative connotations. Are they well deserved? Who have been the best leaders Germany and the US have ever had? What qualities did they possess and would they succeed in today's political environment?

    Freiburg | Carl-Schurz-Haus

    Mi 21.11.18
    18:30 Uhr
    The Best and Worst Leaders
  • The Red Road Project. Fotografien. Nie hatten es die indigenen Native Americans in der Geschichte der Vereinigten Staaten leicht, strukturelle und systematische Unterdrückung der ältesten Bewohner ihres Bodens steht noch immer auf der Tagesordnung. Dementsprechend geht es meistens um Armut, Alkohol- und Drogensucht, sexuellen Missbrauch oder die entsetzliche Selbstmordrate, wenn die amerikanische Gesellschaft über die Ureinwohner spricht. Zugleich kämpfen Native Americans, die eine enorm komplexe kulturelle Tradition geerbt haben, mit kitschigen Stereotypen aus Western-Erzählungen, die weiterhin kursieren. Doch gerade die junge Generation strebt mit Mut, Nachdruck und Einfallsreichtum auf den »guten Pfad«, wie das Konzept eines gelungenen Lebensweges in der indigenen Kultur heißt. Die in London lebende italienische Fotografin Carlotta Cardana, Gewinnerin u.a. des New York Photo Awards und des PDN Photo Annual-Preises, porträtiert in ihrem inspirierenden Red Road Project diejenigen Native Americans, die sich trotz aller Beschwernisse dem »guten Pfad« und einem gelingenden Leben im Ausgleich von Überlieferung und alten Bräuchen mit einer modernen Identität verschrieben haben. Ausstellung bis 1. Februar 2019 Öffnungszeiten: Mo-Fr, 9-18 Uhr & Sa, 11-15 Uhr

    Freiburg | Carl-Schurz-Haus

    Do 22.11.18
    9 - 18 Uhr
    Carlotta Cardana
  • The Red Road Project. Fotografien. Nie hatten es die indigenen Native Americans in der Geschichte der Vereinigten Staaten leicht, strukturelle und systematische Unterdrückung der ältesten Bewohner ihres Bodens steht noch immer auf der Tagesordnung. Dementsprechend geht es meistens um Armut, Alkohol- und Drogensucht, sexuellen Missbrauch oder die entsetzliche Selbstmordrate, wenn die amerikanische Gesellschaft über die Ureinwohner spricht. Zugleich kämpfen Native Americans, die eine enorm komplexe kulturelle Tradition geerbt haben, mit kitschigen Stereotypen aus Western-Erzählungen, die weiterhin kursieren. Doch gerade die junge Generation strebt mit Mut, Nachdruck und Einfallsreichtum auf den »guten Pfad«, wie das Konzept eines gelungenen Lebensweges in der indigenen Kultur heißt. Die in London lebende italienische Fotografin Carlotta Cardana, Gewinnerin u.a. des New York Photo Awards und des PDN Photo Annual-Preises, porträtiert in ihrem inspirierenden Red Road Project diejenigen Native Americans, die sich trotz aller Beschwernisse dem »guten Pfad« und einem gelingenden Leben im Ausgleich von Überlieferung und alten Bräuchen mit einer modernen Identität verschrieben haben. Ausstellung bis 1. Februar 2019 Öffnungszeiten: Mo-Fr, 9-18 Uhr & Sa, 11-15 Uhr

    Freiburg | Carl-Schurz-Haus

    Fr 23.11.18
    9 - 18 Uhr
    Carlotta Cardana
  • The Red Road Project. Fotografien. Nie hatten es die indigenen Native Americans in der Geschichte der Vereinigten Staaten leicht, strukturelle und systematische Unterdrückung der ältesten Bewohner ihres Bodens steht noch immer auf der Tagesordnung. Dementsprechend geht es meistens um Armut, Alkohol- und Drogensucht, sexuellen Missbrauch oder die entsetzliche Selbstmordrate, wenn die amerikanische Gesellschaft über die Ureinwohner spricht. Zugleich kämpfen Native Americans, die eine enorm komplexe kulturelle Tradition geerbt haben, mit kitschigen Stereotypen aus Western-Erzählungen, die weiterhin kursieren. Doch gerade die junge Generation strebt mit Mut, Nachdruck und Einfallsreichtum auf den »guten Pfad«, wie das Konzept eines gelungenen Lebensweges in der indigenen Kultur heißt. Die in London lebende italienische Fotografin Carlotta Cardana, Gewinnerin u.a. des New York Photo Awards und des PDN Photo Annual-Preises, porträtiert in ihrem inspirierenden Red Road Project diejenigen Native Americans, die sich trotz aller Beschwernisse dem »guten Pfad« und einem gelingenden Leben im Ausgleich von Überlieferung und alten Bräuchen mit einer modernen Identität verschrieben haben. Ausstellung bis 1. Februar 2019 Öffnungszeiten: Mo-Fr, 9-18 Uhr & Sa, 11-15 Uhr

    Freiburg | Carl-Schurz-Haus

    Sa 24.11.18
    11 - 15 Uhr
    Carlotta Cardana
  • The Red Road Project. Fotografien. Nie hatten es die indigenen Native Americans in der Geschichte der Vereinigten Staaten leicht, strukturelle und systematische Unterdrückung der ältesten Bewohner ihres Bodens steht noch immer auf der Tagesordnung. Dementsprechend geht es meistens um Armut, Alkohol- und Drogensucht, sexuellen Missbrauch oder die entsetzliche Selbstmordrate, wenn die amerikanische Gesellschaft über die Ureinwohner spricht. Zugleich kämpfen Native Americans, die eine enorm komplexe kulturelle Tradition geerbt haben, mit kitschigen Stereotypen aus Western-Erzählungen, die weiterhin kursieren. Doch gerade die junge Generation strebt mit Mut, Nachdruck und Einfallsreichtum auf den »guten Pfad«, wie das Konzept eines gelungenen Lebensweges in der indigenen Kultur heißt. Die in London lebende italienische Fotografin Carlotta Cardana, Gewinnerin u.a. des New York Photo Awards und des PDN Photo Annual-Preises, porträtiert in ihrem inspirierenden Red Road Project diejenigen Native Americans, die sich trotz aller Beschwernisse dem »guten Pfad« und einem gelingenden Leben im Ausgleich von Überlieferung und alten Bräuchen mit einer modernen Identität verschrieben haben. Ausstellung bis 1. Februar 2019 Öffnungszeiten: Mo-Fr, 9-18 Uhr & Sa, 11-15 Uhr

    Freiburg | Carl-Schurz-Haus

    Mo 26.11.18
    9 - 18 Uhr
    Carlotta Cardana
  • The Red Road Project. Fotografien. Nie hatten es die indigenen Native Americans in der Geschichte der Vereinigten Staaten leicht, strukturelle und systematische Unterdrückung der ältesten Bewohner ihres Bodens steht noch immer auf der Tagesordnung. Dementsprechend geht es meistens um Armut, Alkohol- und Drogensucht, sexuellen Missbrauch oder die entsetzliche Selbstmordrate, wenn die amerikanische Gesellschaft über die Ureinwohner spricht. Zugleich kämpfen Native Americans, die eine enorm komplexe kulturelle Tradition geerbt haben, mit kitschigen Stereotypen aus Western-Erzählungen, die weiterhin kursieren. Doch gerade die junge Generation strebt mit Mut, Nachdruck und Einfallsreichtum auf den »guten Pfad«, wie das Konzept eines gelungenen Lebensweges in der indigenen Kultur heißt. Die in London lebende italienische Fotografin Carlotta Cardana, Gewinnerin u.a. des New York Photo Awards und des PDN Photo Annual-Preises, porträtiert in ihrem inspirierenden Red Road Project diejenigen Native Americans, die sich trotz aller Beschwernisse dem »guten Pfad« und einem gelingenden Leben im Ausgleich von Überlieferung und alten Bräuchen mit einer modernen Identität verschrieben haben. Ausstellung bis 1. Februar 2019 Öffnungszeiten: Mo-Fr, 9-18 Uhr & Sa, 11-15 Uhr

    Freiburg | Carl-Schurz-Haus

    Di 27.11.18
    9 - 18 Uhr
    Carlotta Cardana
  • The Red Road Project. Fotografien. Nie hatten es die indigenen Native Americans in der Geschichte der Vereinigten Staaten leicht, strukturelle und systematische Unterdrückung der ältesten Bewohner ihres Bodens steht noch immer auf der Tagesordnung. Dementsprechend geht es meistens um Armut, Alkohol- und Drogensucht, sexuellen Missbrauch oder die entsetzliche Selbstmordrate, wenn die amerikanische Gesellschaft über die Ureinwohner spricht. Zugleich kämpfen Native Americans, die eine enorm komplexe kulturelle Tradition geerbt haben, mit kitschigen Stereotypen aus Western-Erzählungen, die weiterhin kursieren. Doch gerade die junge Generation strebt mit Mut, Nachdruck und Einfallsreichtum auf den »guten Pfad«, wie das Konzept eines gelungenen Lebensweges in der indigenen Kultur heißt. Die in London lebende italienische Fotografin Carlotta Cardana, Gewinnerin u.a. des New York Photo Awards und des PDN Photo Annual-Preises, porträtiert in ihrem inspirierenden Red Road Project diejenigen Native Americans, die sich trotz aller Beschwernisse dem »guten Pfad« und einem gelingenden Leben im Ausgleich von Überlieferung und alten Bräuchen mit einer modernen Identität verschrieben haben. Ausstellung bis 1. Februar 2019 Öffnungszeiten: Mo-Fr, 9-18 Uhr & Sa, 11-15 Uhr

    Freiburg | Carl-Schurz-Haus

    Mi 28.11.18
    9 - 18 Uhr
    Carlotta Cardana
  • The Red Road Project. Fotografien. Nie hatten es die indigenen Native Americans in der Geschichte der Vereinigten Staaten leicht, strukturelle und systematische Unterdrückung der ältesten Bewohner ihres Bodens steht noch immer auf der Tagesordnung. Dementsprechend geht es meistens um Armut, Alkohol- und Drogensucht, sexuellen Missbrauch oder die entsetzliche Selbstmordrate, wenn die amerikanische Gesellschaft über die Ureinwohner spricht. Zugleich kämpfen Native Americans, die eine enorm komplexe kulturelle Tradition geerbt haben, mit kitschigen Stereotypen aus Western-Erzählungen, die weiterhin kursieren. Doch gerade die junge Generation strebt mit Mut, Nachdruck und Einfallsreichtum auf den »guten Pfad«, wie das Konzept eines gelungenen Lebensweges in der indigenen Kultur heißt. Die in London lebende italienische Fotografin Carlotta Cardana, Gewinnerin u.a. des New York Photo Awards und des PDN Photo Annual-Preises, porträtiert in ihrem inspirierenden Red Road Project diejenigen Native Americans, die sich trotz aller Beschwernisse dem »guten Pfad« und einem gelingenden Leben im Ausgleich von Überlieferung und alten Bräuchen mit einer modernen Identität verschrieben haben. Ausstellung bis 1. Februar 2019 Öffnungszeiten: Mo-Fr, 9-18 Uhr & Sa, 11-15 Uhr

    Freiburg | Carl-Schurz-Haus

    Do 29.11.18
    9 - 18 Uhr
    Carlotta Cardana
  • The Red Road Project. Fotografien. Nie hatten es die indigenen Native Americans in der Geschichte der Vereinigten Staaten leicht, strukturelle und systematische Unterdrückung der ältesten Bewohner ihres Bodens steht noch immer auf der Tagesordnung. Dementsprechend geht es meistens um Armut, Alkohol- und Drogensucht, sexuellen Missbrauch oder die entsetzliche Selbstmordrate, wenn die amerikanische Gesellschaft über die Ureinwohner spricht. Zugleich kämpfen Native Americans, die eine enorm komplexe kulturelle Tradition geerbt haben, mit kitschigen Stereotypen aus Western-Erzählungen, die weiterhin kursieren. Doch gerade die junge Generation strebt mit Mut, Nachdruck und Einfallsreichtum auf den »guten Pfad«, wie das Konzept eines gelungenen Lebensweges in der indigenen Kultur heißt. Die in London lebende italienische Fotografin Carlotta Cardana, Gewinnerin u.a. des New York Photo Awards und des PDN Photo Annual-Preises, porträtiert in ihrem inspirierenden Red Road Project diejenigen Native Americans, die sich trotz aller Beschwernisse dem »guten Pfad« und einem gelingenden Leben im Ausgleich von Überlieferung und alten Bräuchen mit einer modernen Identität verschrieben haben. Ausstellung bis 1. Februar 2019 Öffnungszeiten: Mo-Fr, 9-18 Uhr & Sa, 11-15 Uhr

    Freiburg | Carl-Schurz-Haus

    Fr 30.11.18
    9 - 18 Uhr
    Carlotta Cardana
  • Bastelwerkstatt zum kreativen Upcycling von Büchern und Magazinen. Veranstaltungssprache: Deutsch & Englisch Dritter Crafternoon im Carl-Schurz-Haus: Eine Bastelwerkstatt zum kreativen Upcycling ausgelesener Magazine und Bücher, die doch zu hübsch zum Wegwerfen sind, aber sich daheim auch nur stapeln, bietet das Deutsch-Amerikanische Haus in seiner Bibliothek an. Unter Anleitung mehrerer Papierkünstler aus dem Team gestalten Besucher bei Snacks und Limonade und in lockerer Atmosphäre an diesem bunten Nachmittag gemeinsam ..... Teilnehmer können auch eigene Bastelideen vorstellen. Materialien zum Gebrauch in der Kreativ-Werkstatt werden vom Veranstalter gestellt.

    Freiburg | Carl-Schurz-Haus

    Fr 30.11.18
    15 Uhr
    Crafternoon

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