Carl-Schurz-Haus

  • Eisenbahnstr. 62
  • 79098 Freiburg im Breisgau
  • Tel.: 0761 5565270
  • Webseite

Unter dem Dach des Carl-Schurz-Hauses bietet das Deutsch-Amerikanische Institut Freiburg ein vielfältiges Programm rund um die gesellschaftlichen, kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen in den USA. Neben einer öffentlichen Bibliothek mit einer umfassenden Auswahl an amerikanischen Büchern, Zeitschriften, Filmen und Hörspielen findet sich ein vielfältiges Repertoire an Veranstaltungen im Angebot des binationalen Kulturzentrums: Auf dem Programm stehen Englischkurse ebenso wie Vorträge, Workshops und Lesungen mit amerikanischen und deutschen Experten oder originalsprachige Filmreihen.

Zum Routenplaner

Carl-Schurz-Haus: Alle Termine

  • American Realities. Fotografien Ausstellung 19.01.18 bis 23.03.18 Den Amerikanischen Traum verbinden viele noch immer mit dem Streben nach Wohlstand, der Erreichbarkeit des Mittelschicht-Komforts für die breite Masse. Doch ganze 43 Millionen US-Bürger leben in dauerhafter, teils er- schreckender Armut, trotz des Wirtschaftsaufschwungs nach der Finanzkrise. Der in Berlin lebende dänische Doku-Fotograf Joakim Eskildsen hat das ganze Land von New York bis Louisiana, von South Dakota bis Kalifornien bereist, um die Lebensumstände von Menschen in prekärer Lage zeigen zu können. Erntehelfer und Fischer, Fabrikarbeiter und Prostituierte gehören zu jenen Working Poor, denen Eskildsen in stimmungsvollen, äußerst präzise komponierten Aufnahmen Anmut verleiht, ohne ihre tragischen Situationen zu beschönigen. Trailerpark-Bewohner und zeltende Obdachlose, Drogensüchtige und Opfer von Zwangsräumungen porträtiert der fünffach mit Preisen, darunter dem Deutschen Fotobuchpreis, ausgezeichnete Lichtbildkünstler voll Empathie und mit Blick für menschliche Würde im Angesicht gesellschaftlichen Niedergangs.

    Freiburg | Carl-Schurz-Haus

    Mo 22.01.18
    9 - 18 Uhr
    Joakim Eskildsen
  • American Realities. Fotografien Ausstellung 19.01.18 bis 23.03.18 Den Amerikanischen Traum verbinden viele noch immer mit dem Streben nach Wohlstand, der Erreichbarkeit des Mittelschicht-Komforts für die breite Masse. Doch ganze 43 Millionen US-Bürger leben in dauerhafter, teils er- schreckender Armut, trotz des Wirtschaftsaufschwungs nach der Finanzkrise. Der in Berlin lebende dänische Doku-Fotograf Joakim Eskildsen hat das ganze Land von New York bis Louisiana, von South Dakota bis Kalifornien bereist, um die Lebensumstände von Menschen in prekärer Lage zeigen zu können. Erntehelfer und Fischer, Fabrikarbeiter und Prostituierte gehören zu jenen Working Poor, denen Eskildsen in stimmungsvollen, äußerst präzise komponierten Aufnahmen Anmut verleiht, ohne ihre tragischen Situationen zu beschönigen. Trailerpark-Bewohner und zeltende Obdachlose, Drogensüchtige und Opfer von Zwangsräumungen porträtiert der fünffach mit Preisen, darunter dem Deutschen Fotobuchpreis, ausgezeichnete Lichtbildkünstler voll Empathie und mit Blick für menschliche Würde im Angesicht gesellschaftlichen Niedergangs.

    Freiburg | Carl-Schurz-Haus

    Di 23.01.18
    9 - 18 Uhr
    Joakim Eskildsen
  • Studien- und Austauschberatung mit Shawn Huelle und Annika Claßen Infoveranstaltung - Studien- und Austauschberatung mit Shawn Huelle, PhD und Annika Claßen

    Freiburg | Carl-Schurz-Haus

    Di 23.01.18
    18:30 Uhr
    Fachkurse und Englischkurse an Universitäten
  • American Realities. Fotografien Ausstellung 19.01.18 bis 23.03.18 Den Amerikanischen Traum verbinden viele noch immer mit dem Streben nach Wohlstand, der Erreichbarkeit des Mittelschicht-Komforts für die breite Masse. Doch ganze 43 Millionen US-Bürger leben in dauerhafter, teils er- schreckender Armut, trotz des Wirtschaftsaufschwungs nach der Finanzkrise. Der in Berlin lebende dänische Doku-Fotograf Joakim Eskildsen hat das ganze Land von New York bis Louisiana, von South Dakota bis Kalifornien bereist, um die Lebensumstände von Menschen in prekärer Lage zeigen zu können. Erntehelfer und Fischer, Fabrikarbeiter und Prostituierte gehören zu jenen Working Poor, denen Eskildsen in stimmungsvollen, äußerst präzise komponierten Aufnahmen Anmut verleiht, ohne ihre tragischen Situationen zu beschönigen. Trailerpark-Bewohner und zeltende Obdachlose, Drogensüchtige und Opfer von Zwangsräumungen porträtiert der fünffach mit Preisen, darunter dem Deutschen Fotobuchpreis, ausgezeichnete Lichtbildkünstler voll Empathie und mit Blick für menschliche Würde im Angesicht gesellschaftlichen Niedergangs.

    Freiburg | Carl-Schurz-Haus

    Mi 24.01.18
    9 - 18 Uhr
    Joakim Eskildsen
  • American Realities. Fotografien Ausstellung 19.01.18 bis 23.03.18 Den Amerikanischen Traum verbinden viele noch immer mit dem Streben nach Wohlstand, der Erreichbarkeit des Mittelschicht-Komforts für die breite Masse. Doch ganze 43 Millionen US-Bürger leben in dauerhafter, teils er- schreckender Armut, trotz des Wirtschaftsaufschwungs nach der Finanzkrise. Der in Berlin lebende dänische Doku-Fotograf Joakim Eskildsen hat das ganze Land von New York bis Louisiana, von South Dakota bis Kalifornien bereist, um die Lebensumstände von Menschen in prekärer Lage zeigen zu können. Erntehelfer und Fischer, Fabrikarbeiter und Prostituierte gehören zu jenen Working Poor, denen Eskildsen in stimmungsvollen, äußerst präzise komponierten Aufnahmen Anmut verleiht, ohne ihre tragischen Situationen zu beschönigen. Trailerpark-Bewohner und zeltende Obdachlose, Drogensüchtige und Opfer von Zwangsräumungen porträtiert der fünffach mit Preisen, darunter dem Deutschen Fotobuchpreis, ausgezeichnete Lichtbildkünstler voll Empathie und mit Blick für menschliche Würde im Angesicht gesellschaftlichen Niedergangs.

    Freiburg | Carl-Schurz-Haus

    Do 25.01.18
    9 - 18 Uhr
    Joakim Eskildsen
  • American Realities. Fotografien Ausstellung 19.01.18 bis 23.03.18 Den Amerikanischen Traum verbinden viele noch immer mit dem Streben nach Wohlstand, der Erreichbarkeit des Mittelschicht-Komforts für die breite Masse. Doch ganze 43 Millionen US-Bürger leben in dauerhafter, teils er- schreckender Armut, trotz des Wirtschaftsaufschwungs nach der Finanzkrise. Der in Berlin lebende dänische Doku-Fotograf Joakim Eskildsen hat das ganze Land von New York bis Louisiana, von South Dakota bis Kalifornien bereist, um die Lebensumstände von Menschen in prekärer Lage zeigen zu können. Erntehelfer und Fischer, Fabrikarbeiter und Prostituierte gehören zu jenen Working Poor, denen Eskildsen in stimmungsvollen, äußerst präzise komponierten Aufnahmen Anmut verleiht, ohne ihre tragischen Situationen zu beschönigen. Trailerpark-Bewohner und zeltende Obdachlose, Drogensüchtige und Opfer von Zwangsräumungen porträtiert der fünffach mit Preisen, darunter dem Deutschen Fotobuchpreis, ausgezeichnete Lichtbildkünstler voll Empathie und mit Blick für menschliche Würde im Angesicht gesellschaftlichen Niedergangs.

    Freiburg | Carl-Schurz-Haus

    Fr 26.01.18
    9 - 18 Uhr
    Joakim Eskildsen
  • Buchbesprechung Let's Talk About Books With Reggie, Buchbesprechung in englischer Sprache

    Freiburg | Carl-Schurz-Haus

    Fr 26.01.18
    18:30 Uhr
    Destined to Witness by Hans Massaquoi
  • American Realities. Fotografien Ausstellung 19.01.18 bis 23.03.18 Den Amerikanischen Traum verbinden viele noch immer mit dem Streben nach Wohlstand, der Erreichbarkeit des Mittelschicht-Komforts für die breite Masse. Doch ganze 43 Millionen US-Bürger leben in dauerhafter, teils er- schreckender Armut, trotz des Wirtschaftsaufschwungs nach der Finanzkrise. Der in Berlin lebende dänische Doku-Fotograf Joakim Eskildsen hat das ganze Land von New York bis Louisiana, von South Dakota bis Kalifornien bereist, um die Lebensumstände von Menschen in prekärer Lage zeigen zu können. Erntehelfer und Fischer, Fabrikarbeiter und Prostituierte gehören zu jenen Working Poor, denen Eskildsen in stimmungsvollen, äußerst präzise komponierten Aufnahmen Anmut verleiht, ohne ihre tragischen Situationen zu beschönigen. Trailerpark-Bewohner und zeltende Obdachlose, Drogensüchtige und Opfer von Zwangsräumungen porträtiert der fünffach mit Preisen, darunter dem Deutschen Fotobuchpreis, ausgezeichnete Lichtbildkünstler voll Empathie und mit Blick für menschliche Würde im Angesicht gesellschaftlichen Niedergangs.

    Freiburg | Carl-Schurz-Haus

    Sa 27.01.18
    11 - 15 Uhr
    Joakim Eskildsen
  • American Realities. Fotografien Ausstellung 19.01.18 bis 23.03.18 Den Amerikanischen Traum verbinden viele noch immer mit dem Streben nach Wohlstand, der Erreichbarkeit des Mittelschicht-Komforts für die breite Masse. Doch ganze 43 Millionen US-Bürger leben in dauerhafter, teils er- schreckender Armut, trotz des Wirtschaftsaufschwungs nach der Finanzkrise. Der in Berlin lebende dänische Doku-Fotograf Joakim Eskildsen hat das ganze Land von New York bis Louisiana, von South Dakota bis Kalifornien bereist, um die Lebensumstände von Menschen in prekärer Lage zeigen zu können. Erntehelfer und Fischer, Fabrikarbeiter und Prostituierte gehören zu jenen Working Poor, denen Eskildsen in stimmungsvollen, äußerst präzise komponierten Aufnahmen Anmut verleiht, ohne ihre tragischen Situationen zu beschönigen. Trailerpark-Bewohner und zeltende Obdachlose, Drogensüchtige und Opfer von Zwangsräumungen porträtiert der fünffach mit Preisen, darunter dem Deutschen Fotobuchpreis, ausgezeichnete Lichtbildkünstler voll Empathie und mit Blick für menschliche Würde im Angesicht gesellschaftlichen Niedergangs.

    Freiburg | Carl-Schurz-Haus

    Mo 29.01.18
    9 - 18 Uhr
    Joakim Eskildsen
  • American Realities. Fotografien Ausstellung 19.01.18 bis 23.03.18 Den Amerikanischen Traum verbinden viele noch immer mit dem Streben nach Wohlstand, der Erreichbarkeit des Mittelschicht-Komforts für die breite Masse. Doch ganze 43 Millionen US-Bürger leben in dauerhafter, teils er- schreckender Armut, trotz des Wirtschaftsaufschwungs nach der Finanzkrise. Der in Berlin lebende dänische Doku-Fotograf Joakim Eskildsen hat das ganze Land von New York bis Louisiana, von South Dakota bis Kalifornien bereist, um die Lebensumstände von Menschen in prekärer Lage zeigen zu können. Erntehelfer und Fischer, Fabrikarbeiter und Prostituierte gehören zu jenen Working Poor, denen Eskildsen in stimmungsvollen, äußerst präzise komponierten Aufnahmen Anmut verleiht, ohne ihre tragischen Situationen zu beschönigen. Trailerpark-Bewohner und zeltende Obdachlose, Drogensüchtige und Opfer von Zwangsräumungen porträtiert der fünffach mit Preisen, darunter dem Deutschen Fotobuchpreis, ausgezeichnete Lichtbildkünstler voll Empathie und mit Blick für menschliche Würde im Angesicht gesellschaftlichen Niedergangs.

    Freiburg | Carl-Schurz-Haus

    Di 30.01.18
    9 - 18 Uhr
    Joakim Eskildsen
  • American Realities. Fotografien Ausstellung 19.01.18 bis 23.03.18 Den Amerikanischen Traum verbinden viele noch immer mit dem Streben nach Wohlstand, der Erreichbarkeit des Mittelschicht-Komforts für die breite Masse. Doch ganze 43 Millionen US-Bürger leben in dauerhafter, teils er- schreckender Armut, trotz des Wirtschaftsaufschwungs nach der Finanzkrise. Der in Berlin lebende dänische Doku-Fotograf Joakim Eskildsen hat das ganze Land von New York bis Louisiana, von South Dakota bis Kalifornien bereist, um die Lebensumstände von Menschen in prekärer Lage zeigen zu können. Erntehelfer und Fischer, Fabrikarbeiter und Prostituierte gehören zu jenen Working Poor, denen Eskildsen in stimmungsvollen, äußerst präzise komponierten Aufnahmen Anmut verleiht, ohne ihre tragischen Situationen zu beschönigen. Trailerpark-Bewohner und zeltende Obdachlose, Drogensüchtige und Opfer von Zwangsräumungen porträtiert der fünffach mit Preisen, darunter dem Deutschen Fotobuchpreis, ausgezeichnete Lichtbildkünstler voll Empathie und mit Blick für menschliche Würde im Angesicht gesellschaftlichen Niedergangs.

    Freiburg | Carl-Schurz-Haus

    Mi 31.01.18
    9 - 18 Uhr
    Joakim Eskildsen
  • Open Dialog

    Freiburg | Carl-Schurz-Haus

    Mi 31.01.18
    18:30 Uhr
    Outdoor Sports in Wintertime

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