Carl-Schurz-Haus

  • Eisenbahnstr. 62
  • 79098 Freiburg im Breisgau
  • Tel.: 0761 5565270
  • Webseite

Unter dem Dach des Carl-Schurz-Hauses bietet das Deutsch-Amerikanische Institut Freiburg ein vielfältiges Programm rund um die gesellschaftlichen, kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen in den USA. Neben einer öffentlichen Bibliothek mit einer umfassenden Auswahl an amerikanischen Büchern, Zeitschriften, Filmen und Hörspielen findet sich ein vielfältiges Repertoire an Veranstaltungen im Angebot des binationalen Kulturzentrums: Auf dem Programm stehen Englischkurse ebenso wie Vorträge, Workshops und Lesungen mit amerikanischen und deutschen Experten oder originalsprachige Filmreihen.

Zum Routenplaner

Carl-Schurz-Haus: Alle Termine

  • Pop-Art, Frauenkörper und Konsum. Gemälde Mel Ramos - Pop-Art, Frauenkörper und Konsum Ausstellungsdauer bis 1. Juni 2018 Vom (oft) blonden, drallen Gift kriegt Mel Ramos nicht genug: Schon seit den frühen Sechzigern posieren auf den knallbunten Ölgemälden des kalifornischen Popart-Pioniers, der gemeinsam mit Warhol und Lichtenstein in der US-Kunstszene debütierte, sportlich gebaute Pin-Up-Girls, die sich auf oder an ikonischen Konsumgütern des gleißenden amerikanischen Kapitalismus räkeln. Manche der strahlenden Mädchen verschmelzen fast mit den Hot-Dogs, Schokoriegeln, Ketchup-Flaschen und Zündkerzen, denen sie ihren künstlich perfekten Sex-Appeal leihen: Wie verhalten sich Betrachter zu solch schreiend fröhlicher Fleischbeschau? Kann dieses erotische Angebot in der #MeToo-Ära überhaupt noch angenommen werden? Das Carl-Schurz-Haus zeigt die Werkschau im Foyer, Eisenbahnstraße 62, bis zum Freitag, 01. Juni. Die Laufzeit der Ausstellung beginnt mit einer Vernissage am Donnerstag, 12. April ab 19 Uhr im Foyer des Deutsch-Amerikanischen Instituts. Die Einführung hält Achim Könneke, Leiter des Freiburger Kulturamts. Eintritt frei. Bildmaterial finden hier. Erscheinen einem Mel Ramos' adrette Reklame-Fräulein eher befremdlich, in ihrer allzu lasziven Begeisterung für das Warenangebot aus dem Supermarkt? Die Exponate in satten Farben stellt die Walter Bischoff Galerie in Zell am Harmersbach zur Verfügung. Zur Eröffnung gibt es Wein und Snacks. Ramos, ein technisch versierter Schüler des Popart-Pioniers Wayne Thiebaud, eckte mit seinen aufreizenden Werbeträgerinnen schon vor vierzig Jahren so arg an, dass eine Werkschau in Köln zum Fall für den Staatsanwalt wurde. In der #MeToo-Ära stellen sich nur noch dringlichere Fragen nach dem Frauenbild, nach dieser patriarchalischen Ursehnsucht, Wonder Woman zum Eigentum des Manns zu machen. Die mit grotesker Wonne werbenden Models fordern unsere Vorstellung von Weiblichkeit heraus: Schauen wir auf raffinierte Persiflagen von klassischer Macho-Plakatkunst, oder rührt dieser zuckersüße Showgirl-Voyeurismus an eine härtere, kältere Wahrheit über die Verbindung von Kitsch und Kurven? Mel Ramos, 1935 in Sacramento geboren, lehrte bis 1997 über drei Jahrzehnte als Professor für Malerei an der California State University. Seine Werke werden weltweit ausgestellt. Im Anschluss an die Vernissage zeigt das Deutsch-Amerikanische Institut eine Folge der Hit-Dramaserie Mad Men. Eine moderierte Panel-Diskussion zu dieser Ausstellung findet im Mai statt, Details dazu folgen.

    Freiburg | Carl-Schurz-Haus

    Do 26.04.18
    9 - 18 Uhr
    Mel Ramos
  • Pop-Art, Frauenkörper und Konsum. Gemälde Mel Ramos - Pop-Art, Frauenkörper und Konsum Ausstellungsdauer bis 1. Juni 2018 Vom (oft) blonden, drallen Gift kriegt Mel Ramos nicht genug: Schon seit den frühen Sechzigern posieren auf den knallbunten Ölgemälden des kalifornischen Popart-Pioniers, der gemeinsam mit Warhol und Lichtenstein in der US-Kunstszene debütierte, sportlich gebaute Pin-Up-Girls, die sich auf oder an ikonischen Konsumgütern des gleißenden amerikanischen Kapitalismus räkeln. Manche der strahlenden Mädchen verschmelzen fast mit den Hot-Dogs, Schokoriegeln, Ketchup-Flaschen und Zündkerzen, denen sie ihren künstlich perfekten Sex-Appeal leihen: Wie verhalten sich Betrachter zu solch schreiend fröhlicher Fleischbeschau? Kann dieses erotische Angebot in der #MeToo-Ära überhaupt noch angenommen werden? Das Carl-Schurz-Haus zeigt die Werkschau im Foyer, Eisenbahnstraße 62, bis zum Freitag, 01. Juni. Die Laufzeit der Ausstellung beginnt mit einer Vernissage am Donnerstag, 12. April ab 19 Uhr im Foyer des Deutsch-Amerikanischen Instituts. Die Einführung hält Achim Könneke, Leiter des Freiburger Kulturamts. Eintritt frei. Bildmaterial finden hier. Erscheinen einem Mel Ramos' adrette Reklame-Fräulein eher befremdlich, in ihrer allzu lasziven Begeisterung für das Warenangebot aus dem Supermarkt? Die Exponate in satten Farben stellt die Walter Bischoff Galerie in Zell am Harmersbach zur Verfügung. Zur Eröffnung gibt es Wein und Snacks. Ramos, ein technisch versierter Schüler des Popart-Pioniers Wayne Thiebaud, eckte mit seinen aufreizenden Werbeträgerinnen schon vor vierzig Jahren so arg an, dass eine Werkschau in Köln zum Fall für den Staatsanwalt wurde. In der #MeToo-Ära stellen sich nur noch dringlichere Fragen nach dem Frauenbild, nach dieser patriarchalischen Ursehnsucht, Wonder Woman zum Eigentum des Manns zu machen. Die mit grotesker Wonne werbenden Models fordern unsere Vorstellung von Weiblichkeit heraus: Schauen wir auf raffinierte Persiflagen von klassischer Macho-Plakatkunst, oder rührt dieser zuckersüße Showgirl-Voyeurismus an eine härtere, kältere Wahrheit über die Verbindung von Kitsch und Kurven? Mel Ramos, 1935 in Sacramento geboren, lehrte bis 1997 über drei Jahrzehnte als Professor für Malerei an der California State University. Seine Werke werden weltweit ausgestellt. Im Anschluss an die Vernissage zeigt das Deutsch-Amerikanische Institut eine Folge der Hit-Dramaserie Mad Men. Eine moderierte Panel-Diskussion zu dieser Ausstellung findet im Mai statt, Details dazu folgen.

    Freiburg | Carl-Schurz-Haus

    Fr 27.04.18
    9 - 18 Uhr
    Mel Ramos
  • Pop-Art, Frauenkörper und Konsum. Gemälde Mel Ramos - Pop-Art, Frauenkörper und Konsum Ausstellungsdauer bis 1. Juni 2018 Vom (oft) blonden, drallen Gift kriegt Mel Ramos nicht genug: Schon seit den frühen Sechzigern posieren auf den knallbunten Ölgemälden des kalifornischen Popart-Pioniers, der gemeinsam mit Warhol und Lichtenstein in der US-Kunstszene debütierte, sportlich gebaute Pin-Up-Girls, die sich auf oder an ikonischen Konsumgütern des gleißenden amerikanischen Kapitalismus räkeln. Manche der strahlenden Mädchen verschmelzen fast mit den Hot-Dogs, Schokoriegeln, Ketchup-Flaschen und Zündkerzen, denen sie ihren künstlich perfekten Sex-Appeal leihen: Wie verhalten sich Betrachter zu solch schreiend fröhlicher Fleischbeschau? Kann dieses erotische Angebot in der #MeToo-Ära überhaupt noch angenommen werden? Das Carl-Schurz-Haus zeigt die Werkschau im Foyer, Eisenbahnstraße 62, bis zum Freitag, 01. Juni. Die Laufzeit der Ausstellung beginnt mit einer Vernissage am Donnerstag, 12. April ab 19 Uhr im Foyer des Deutsch-Amerikanischen Instituts. Die Einführung hält Achim Könneke, Leiter des Freiburger Kulturamts. Eintritt frei. Bildmaterial finden hier. Erscheinen einem Mel Ramos' adrette Reklame-Fräulein eher befremdlich, in ihrer allzu lasziven Begeisterung für das Warenangebot aus dem Supermarkt? Die Exponate in satten Farben stellt die Walter Bischoff Galerie in Zell am Harmersbach zur Verfügung. Zur Eröffnung gibt es Wein und Snacks. Ramos, ein technisch versierter Schüler des Popart-Pioniers Wayne Thiebaud, eckte mit seinen aufreizenden Werbeträgerinnen schon vor vierzig Jahren so arg an, dass eine Werkschau in Köln zum Fall für den Staatsanwalt wurde. In der #MeToo-Ära stellen sich nur noch dringlichere Fragen nach dem Frauenbild, nach dieser patriarchalischen Ursehnsucht, Wonder Woman zum Eigentum des Manns zu machen. Die mit grotesker Wonne werbenden Models fordern unsere Vorstellung von Weiblichkeit heraus: Schauen wir auf raffinierte Persiflagen von klassischer Macho-Plakatkunst, oder rührt dieser zuckersüße Showgirl-Voyeurismus an eine härtere, kältere Wahrheit über die Verbindung von Kitsch und Kurven? Mel Ramos, 1935 in Sacramento geboren, lehrte bis 1997 über drei Jahrzehnte als Professor für Malerei an der California State University. Seine Werke werden weltweit ausgestellt. Im Anschluss an die Vernissage zeigt das Deutsch-Amerikanische Institut eine Folge der Hit-Dramaserie Mad Men. Eine moderierte Panel-Diskussion zu dieser Ausstellung findet im Mai statt, Details dazu folgen.

    Freiburg | Carl-Schurz-Haus

    Sa 28.04.18
    11 - 15 Uhr
    Mel Ramos
  • Pop-Art, Frauenkörper und Konsum. Gemälde Mel Ramos - Pop-Art, Frauenkörper und Konsum Ausstellungsdauer bis 1. Juni 2018 Vom (oft) blonden, drallen Gift kriegt Mel Ramos nicht genug: Schon seit den frühen Sechzigern posieren auf den knallbunten Ölgemälden des kalifornischen Popart-Pioniers, der gemeinsam mit Warhol und Lichtenstein in der US-Kunstszene debütierte, sportlich gebaute Pin-Up-Girls, die sich auf oder an ikonischen Konsumgütern des gleißenden amerikanischen Kapitalismus räkeln. Manche der strahlenden Mädchen verschmelzen fast mit den Hot-Dogs, Schokoriegeln, Ketchup-Flaschen und Zündkerzen, denen sie ihren künstlich perfekten Sex-Appeal leihen: Wie verhalten sich Betrachter zu solch schreiend fröhlicher Fleischbeschau? Kann dieses erotische Angebot in der #MeToo-Ära überhaupt noch angenommen werden? Das Carl-Schurz-Haus zeigt die Werkschau im Foyer, Eisenbahnstraße 62, bis zum Freitag, 01. Juni. Die Laufzeit der Ausstellung beginnt mit einer Vernissage am Donnerstag, 12. April ab 19 Uhr im Foyer des Deutsch-Amerikanischen Instituts. Die Einführung hält Achim Könneke, Leiter des Freiburger Kulturamts. Eintritt frei. Bildmaterial finden hier. Erscheinen einem Mel Ramos' adrette Reklame-Fräulein eher befremdlich, in ihrer allzu lasziven Begeisterung für das Warenangebot aus dem Supermarkt? Die Exponate in satten Farben stellt die Walter Bischoff Galerie in Zell am Harmersbach zur Verfügung. Zur Eröffnung gibt es Wein und Snacks. Ramos, ein technisch versierter Schüler des Popart-Pioniers Wayne Thiebaud, eckte mit seinen aufreizenden Werbeträgerinnen schon vor vierzig Jahren so arg an, dass eine Werkschau in Köln zum Fall für den Staatsanwalt wurde. In der #MeToo-Ära stellen sich nur noch dringlichere Fragen nach dem Frauenbild, nach dieser patriarchalischen Ursehnsucht, Wonder Woman zum Eigentum des Manns zu machen. Die mit grotesker Wonne werbenden Models fordern unsere Vorstellung von Weiblichkeit heraus: Schauen wir auf raffinierte Persiflagen von klassischer Macho-Plakatkunst, oder rührt dieser zuckersüße Showgirl-Voyeurismus an eine härtere, kältere Wahrheit über die Verbindung von Kitsch und Kurven? Mel Ramos, 1935 in Sacramento geboren, lehrte bis 1997 über drei Jahrzehnte als Professor für Malerei an der California State University. Seine Werke werden weltweit ausgestellt. Im Anschluss an die Vernissage zeigt das Deutsch-Amerikanische Institut eine Folge der Hit-Dramaserie Mad Men. Eine moderierte Panel-Diskussion zu dieser Ausstellung findet im Mai statt, Details dazu folgen.

    Freiburg | Carl-Schurz-Haus

    Mo 30.04.18
    9 - 18 Uhr
    Mel Ramos

Weitere Lokalitäten in der Umgebung


Badens beste Erlebnisse