Cartoonmuseum

Das Cartoonmuseum bezeichnet sich selbst als "Kompetenzzentrum für satirische Kunst" und das klingt nicht mal übertrieben, führt man sich vor Augen, dass es das einzige seiner Art in der Schweiz ist. So sind mit Cartoons auch satirische Zeichnungen und Karikaturen gemeint, die neben Vertretern zeitgenössischer Strömungen – Mangas, Illustrationen und Comics – ihren Weg in die Ausstellungen finden.

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Cartoonmuseum: Alle Termine

  • Zu viel ist nicht genug Ulli Lust Zu viel ist nicht genug 30.6. -- 28.10.2018 Nach fast fünf Jahren intensiver Arbeit erschien 2009 im Avant Verlag der autobiografische Comicroman «Heute ist der letzte Tag vom Rest deines Lebens» der 1967 in Wien geborenen Ulli Lust, der eine grosse Leserschaft fand und begeisterte. Auf 460 mit energischem Bleistiftstrich vorangetriebenen Seiten reissen die junge Punkerin Ulli und ihre Freundin Edith nach Italien aus, wo sich die beiden abenteuerlustigen Frauen in grosse Probleme manövrieren. Das berührende Zusammenspiel der virtuosen und konzentrierten Erzählung mit den knappen, äusserst lebendigen Zeichnungen wurde mit dem Max-und-Moritz-Publikumspreis, dem ICOM-Preis, dem Prix Révélation auf dem Comicfestival im französischen Angoulême und weiteren Preisen ausgezeichnet und in elf Sprachen übersetzt. Neben autobiografischen Arbeiten zeichnet Ulli Lust, die auch in verschiedenen Künstlergruppen aktiv ist, dokumentarische und fiktive Comics wie «Flughunde», ein dichter Comic nach Marcel Beyers gleichnamigem Meisterwerk über einen fanatischen Akustiker in der Nazizeit. Sie steht aber auch für erotisch-mythologische Erzählungen wie die «Springpoems», in denen mit besonderen Kräften ausgestattete Frauen sehr zielgerichtet ihren sexuellen Wünschen nachgehen. Soeben erschienen ist ihr neuestes autobiografisches Buch «Wie ich versuchte, ein guter Mensch zu sein». Ulli Lust studierte Graphic Design an der Berlin-Weißensee Kunsthochschule. Sie lebt in Berlin, wo sie auch ihre Comics zeichnet, und unterrichtet an der Hochschule Hannover. Die Ausstellung im Cartoonmuseum Basel zeigt erstmals die ganze Vielfalt des Werks einer der international bedeutendsten, zeitgenössischen Comiczeichnerinnen. Vernissage: Freitag, 29.6.2018 Kuratoren: Anette Gehrig, Kai Pfeiffer

    Basel - Schweiz | Cartoonmuseum

    Mi 18.07.18
    11 - 17 Uhr
    Ulli Lust
  • Zu viel ist nicht genug Ulli Lust Zu viel ist nicht genug 30.6. -- 28.10.2018 Nach fast fünf Jahren intensiver Arbeit erschien 2009 im Avant Verlag der autobiografische Comicroman «Heute ist der letzte Tag vom Rest deines Lebens» der 1967 in Wien geborenen Ulli Lust, der eine grosse Leserschaft fand und begeisterte. Auf 460 mit energischem Bleistiftstrich vorangetriebenen Seiten reissen die junge Punkerin Ulli und ihre Freundin Edith nach Italien aus, wo sich die beiden abenteuerlustigen Frauen in grosse Probleme manövrieren. Das berührende Zusammenspiel der virtuosen und konzentrierten Erzählung mit den knappen, äusserst lebendigen Zeichnungen wurde mit dem Max-und-Moritz-Publikumspreis, dem ICOM-Preis, dem Prix Révélation auf dem Comicfestival im französischen Angoulême und weiteren Preisen ausgezeichnet und in elf Sprachen übersetzt. Neben autobiografischen Arbeiten zeichnet Ulli Lust, die auch in verschiedenen Künstlergruppen aktiv ist, dokumentarische und fiktive Comics wie «Flughunde», ein dichter Comic nach Marcel Beyers gleichnamigem Meisterwerk über einen fanatischen Akustiker in der Nazizeit. Sie steht aber auch für erotisch-mythologische Erzählungen wie die «Springpoems», in denen mit besonderen Kräften ausgestattete Frauen sehr zielgerichtet ihren sexuellen Wünschen nachgehen. Soeben erschienen ist ihr neuestes autobiografisches Buch «Wie ich versuchte, ein guter Mensch zu sein». Ulli Lust studierte Graphic Design an der Berlin-Weißensee Kunsthochschule. Sie lebt in Berlin, wo sie auch ihre Comics zeichnet, und unterrichtet an der Hochschule Hannover. Die Ausstellung im Cartoonmuseum Basel zeigt erstmals die ganze Vielfalt des Werks einer der international bedeutendsten, zeitgenössischen Comiczeichnerinnen. Vernissage: Freitag, 29.6.2018 Kuratoren: Anette Gehrig, Kai Pfeiffer

    Basel - Schweiz | Cartoonmuseum

    Do 19.07.18
    11 - 17 Uhr
    Ulli Lust
  • Zu viel ist nicht genug Ulli Lust Zu viel ist nicht genug 30.6. -- 28.10.2018 Nach fast fünf Jahren intensiver Arbeit erschien 2009 im Avant Verlag der autobiografische Comicroman «Heute ist der letzte Tag vom Rest deines Lebens» der 1967 in Wien geborenen Ulli Lust, der eine grosse Leserschaft fand und begeisterte. Auf 460 mit energischem Bleistiftstrich vorangetriebenen Seiten reissen die junge Punkerin Ulli und ihre Freundin Edith nach Italien aus, wo sich die beiden abenteuerlustigen Frauen in grosse Probleme manövrieren. Das berührende Zusammenspiel der virtuosen und konzentrierten Erzählung mit den knappen, äusserst lebendigen Zeichnungen wurde mit dem Max-und-Moritz-Publikumspreis, dem ICOM-Preis, dem Prix Révélation auf dem Comicfestival im französischen Angoulême und weiteren Preisen ausgezeichnet und in elf Sprachen übersetzt. Neben autobiografischen Arbeiten zeichnet Ulli Lust, die auch in verschiedenen Künstlergruppen aktiv ist, dokumentarische und fiktive Comics wie «Flughunde», ein dichter Comic nach Marcel Beyers gleichnamigem Meisterwerk über einen fanatischen Akustiker in der Nazizeit. Sie steht aber auch für erotisch-mythologische Erzählungen wie die «Springpoems», in denen mit besonderen Kräften ausgestattete Frauen sehr zielgerichtet ihren sexuellen Wünschen nachgehen. Soeben erschienen ist ihr neuestes autobiografisches Buch «Wie ich versuchte, ein guter Mensch zu sein». Ulli Lust studierte Graphic Design an der Berlin-Weißensee Kunsthochschule. Sie lebt in Berlin, wo sie auch ihre Comics zeichnet, und unterrichtet an der Hochschule Hannover. Die Ausstellung im Cartoonmuseum Basel zeigt erstmals die ganze Vielfalt des Werks einer der international bedeutendsten, zeitgenössischen Comiczeichnerinnen. Vernissage: Freitag, 29.6.2018 Kuratoren: Anette Gehrig, Kai Pfeiffer

    Basel - Schweiz | Cartoonmuseum

    Fr 20.07.18
    11 - 17 Uhr
    Ulli Lust
  • Zu viel ist nicht genug Ulli Lust Zu viel ist nicht genug 30.6. -- 28.10.2018 Nach fast fünf Jahren intensiver Arbeit erschien 2009 im Avant Verlag der autobiografische Comicroman «Heute ist der letzte Tag vom Rest deines Lebens» der 1967 in Wien geborenen Ulli Lust, der eine grosse Leserschaft fand und begeisterte. Auf 460 mit energischem Bleistiftstrich vorangetriebenen Seiten reissen die junge Punkerin Ulli und ihre Freundin Edith nach Italien aus, wo sich die beiden abenteuerlustigen Frauen in grosse Probleme manövrieren. Das berührende Zusammenspiel der virtuosen und konzentrierten Erzählung mit den knappen, äusserst lebendigen Zeichnungen wurde mit dem Max-und-Moritz-Publikumspreis, dem ICOM-Preis, dem Prix Révélation auf dem Comicfestival im französischen Angoulême und weiteren Preisen ausgezeichnet und in elf Sprachen übersetzt. Neben autobiografischen Arbeiten zeichnet Ulli Lust, die auch in verschiedenen Künstlergruppen aktiv ist, dokumentarische und fiktive Comics wie «Flughunde», ein dichter Comic nach Marcel Beyers gleichnamigem Meisterwerk über einen fanatischen Akustiker in der Nazizeit. Sie steht aber auch für erotisch-mythologische Erzählungen wie die «Springpoems», in denen mit besonderen Kräften ausgestattete Frauen sehr zielgerichtet ihren sexuellen Wünschen nachgehen. Soeben erschienen ist ihr neuestes autobiografisches Buch «Wie ich versuchte, ein guter Mensch zu sein». Ulli Lust studierte Graphic Design an der Berlin-Weißensee Kunsthochschule. Sie lebt in Berlin, wo sie auch ihre Comics zeichnet, und unterrichtet an der Hochschule Hannover. Die Ausstellung im Cartoonmuseum Basel zeigt erstmals die ganze Vielfalt des Werks einer der international bedeutendsten, zeitgenössischen Comiczeichnerinnen. Vernissage: Freitag, 29.6.2018 Kuratoren: Anette Gehrig, Kai Pfeiffer

    Basel - Schweiz | Cartoonmuseum

    Sa 21.07.18
    11 - 17 Uhr
    Ulli Lust
  • Zu viel ist nicht genug Ulli Lust Zu viel ist nicht genug 30.6. -- 28.10.2018 Nach fast fünf Jahren intensiver Arbeit erschien 2009 im Avant Verlag der autobiografische Comicroman «Heute ist der letzte Tag vom Rest deines Lebens» der 1967 in Wien geborenen Ulli Lust, der eine grosse Leserschaft fand und begeisterte. Auf 460 mit energischem Bleistiftstrich vorangetriebenen Seiten reissen die junge Punkerin Ulli und ihre Freundin Edith nach Italien aus, wo sich die beiden abenteuerlustigen Frauen in grosse Probleme manövrieren. Das berührende Zusammenspiel der virtuosen und konzentrierten Erzählung mit den knappen, äusserst lebendigen Zeichnungen wurde mit dem Max-und-Moritz-Publikumspreis, dem ICOM-Preis, dem Prix Révélation auf dem Comicfestival im französischen Angoulême und weiteren Preisen ausgezeichnet und in elf Sprachen übersetzt. Neben autobiografischen Arbeiten zeichnet Ulli Lust, die auch in verschiedenen Künstlergruppen aktiv ist, dokumentarische und fiktive Comics wie «Flughunde», ein dichter Comic nach Marcel Beyers gleichnamigem Meisterwerk über einen fanatischen Akustiker in der Nazizeit. Sie steht aber auch für erotisch-mythologische Erzählungen wie die «Springpoems», in denen mit besonderen Kräften ausgestattete Frauen sehr zielgerichtet ihren sexuellen Wünschen nachgehen. Soeben erschienen ist ihr neuestes autobiografisches Buch «Wie ich versuchte, ein guter Mensch zu sein». Ulli Lust studierte Graphic Design an der Berlin-Weißensee Kunsthochschule. Sie lebt in Berlin, wo sie auch ihre Comics zeichnet, und unterrichtet an der Hochschule Hannover. Die Ausstellung im Cartoonmuseum Basel zeigt erstmals die ganze Vielfalt des Werks einer der international bedeutendsten, zeitgenössischen Comiczeichnerinnen. Vernissage: Freitag, 29.6.2018 Kuratoren: Anette Gehrig, Kai Pfeiffer

    Basel - Schweiz | Cartoonmuseum

    So 22.07.18
    11 - 17 Uhr
    Ulli Lust
  • Zu viel ist nicht genug Ulli Lust Zu viel ist nicht genug 30.6. -- 28.10.2018 Nach fast fünf Jahren intensiver Arbeit erschien 2009 im Avant Verlag der autobiografische Comicroman «Heute ist der letzte Tag vom Rest deines Lebens» der 1967 in Wien geborenen Ulli Lust, der eine grosse Leserschaft fand und begeisterte. Auf 460 mit energischem Bleistiftstrich vorangetriebenen Seiten reissen die junge Punkerin Ulli und ihre Freundin Edith nach Italien aus, wo sich die beiden abenteuerlustigen Frauen in grosse Probleme manövrieren. Das berührende Zusammenspiel der virtuosen und konzentrierten Erzählung mit den knappen, äusserst lebendigen Zeichnungen wurde mit dem Max-und-Moritz-Publikumspreis, dem ICOM-Preis, dem Prix Révélation auf dem Comicfestival im französischen Angoulême und weiteren Preisen ausgezeichnet und in elf Sprachen übersetzt. Neben autobiografischen Arbeiten zeichnet Ulli Lust, die auch in verschiedenen Künstlergruppen aktiv ist, dokumentarische und fiktive Comics wie «Flughunde», ein dichter Comic nach Marcel Beyers gleichnamigem Meisterwerk über einen fanatischen Akustiker in der Nazizeit. Sie steht aber auch für erotisch-mythologische Erzählungen wie die «Springpoems», in denen mit besonderen Kräften ausgestattete Frauen sehr zielgerichtet ihren sexuellen Wünschen nachgehen. Soeben erschienen ist ihr neuestes autobiografisches Buch «Wie ich versuchte, ein guter Mensch zu sein». Ulli Lust studierte Graphic Design an der Berlin-Weißensee Kunsthochschule. Sie lebt in Berlin, wo sie auch ihre Comics zeichnet, und unterrichtet an der Hochschule Hannover. Die Ausstellung im Cartoonmuseum Basel zeigt erstmals die ganze Vielfalt des Werks einer der international bedeutendsten, zeitgenössischen Comiczeichnerinnen. Vernissage: Freitag, 29.6.2018 Kuratoren: Anette Gehrig, Kai Pfeiffer

    Basel - Schweiz | Cartoonmuseum

    Di 24.07.18
    11 - 17 Uhr
    Ulli Lust
  • Zu viel ist nicht genug Ulli Lust Zu viel ist nicht genug 30.6. -- 28.10.2018 Nach fast fünf Jahren intensiver Arbeit erschien 2009 im Avant Verlag der autobiografische Comicroman «Heute ist der letzte Tag vom Rest deines Lebens» der 1967 in Wien geborenen Ulli Lust, der eine grosse Leserschaft fand und begeisterte. Auf 460 mit energischem Bleistiftstrich vorangetriebenen Seiten reissen die junge Punkerin Ulli und ihre Freundin Edith nach Italien aus, wo sich die beiden abenteuerlustigen Frauen in grosse Probleme manövrieren. Das berührende Zusammenspiel der virtuosen und konzentrierten Erzählung mit den knappen, äusserst lebendigen Zeichnungen wurde mit dem Max-und-Moritz-Publikumspreis, dem ICOM-Preis, dem Prix Révélation auf dem Comicfestival im französischen Angoulême und weiteren Preisen ausgezeichnet und in elf Sprachen übersetzt. Neben autobiografischen Arbeiten zeichnet Ulli Lust, die auch in verschiedenen Künstlergruppen aktiv ist, dokumentarische und fiktive Comics wie «Flughunde», ein dichter Comic nach Marcel Beyers gleichnamigem Meisterwerk über einen fanatischen Akustiker in der Nazizeit. Sie steht aber auch für erotisch-mythologische Erzählungen wie die «Springpoems», in denen mit besonderen Kräften ausgestattete Frauen sehr zielgerichtet ihren sexuellen Wünschen nachgehen. Soeben erschienen ist ihr neuestes autobiografisches Buch «Wie ich versuchte, ein guter Mensch zu sein». Ulli Lust studierte Graphic Design an der Berlin-Weißensee Kunsthochschule. Sie lebt in Berlin, wo sie auch ihre Comics zeichnet, und unterrichtet an der Hochschule Hannover. Die Ausstellung im Cartoonmuseum Basel zeigt erstmals die ganze Vielfalt des Werks einer der international bedeutendsten, zeitgenössischen Comiczeichnerinnen. Vernissage: Freitag, 29.6.2018 Kuratoren: Anette Gehrig, Kai Pfeiffer

    Basel - Schweiz | Cartoonmuseum

    Mi 25.07.18
    11 - 17 Uhr
    Ulli Lust
  • Zu viel ist nicht genug Ulli Lust Zu viel ist nicht genug 30.6. -- 28.10.2018 Nach fast fünf Jahren intensiver Arbeit erschien 2009 im Avant Verlag der autobiografische Comicroman «Heute ist der letzte Tag vom Rest deines Lebens» der 1967 in Wien geborenen Ulli Lust, der eine grosse Leserschaft fand und begeisterte. Auf 460 mit energischem Bleistiftstrich vorangetriebenen Seiten reissen die junge Punkerin Ulli und ihre Freundin Edith nach Italien aus, wo sich die beiden abenteuerlustigen Frauen in grosse Probleme manövrieren. Das berührende Zusammenspiel der virtuosen und konzentrierten Erzählung mit den knappen, äusserst lebendigen Zeichnungen wurde mit dem Max-und-Moritz-Publikumspreis, dem ICOM-Preis, dem Prix Révélation auf dem Comicfestival im französischen Angoulême und weiteren Preisen ausgezeichnet und in elf Sprachen übersetzt. Neben autobiografischen Arbeiten zeichnet Ulli Lust, die auch in verschiedenen Künstlergruppen aktiv ist, dokumentarische und fiktive Comics wie «Flughunde», ein dichter Comic nach Marcel Beyers gleichnamigem Meisterwerk über einen fanatischen Akustiker in der Nazizeit. Sie steht aber auch für erotisch-mythologische Erzählungen wie die «Springpoems», in denen mit besonderen Kräften ausgestattete Frauen sehr zielgerichtet ihren sexuellen Wünschen nachgehen. Soeben erschienen ist ihr neuestes autobiografisches Buch «Wie ich versuchte, ein guter Mensch zu sein». Ulli Lust studierte Graphic Design an der Berlin-Weißensee Kunsthochschule. Sie lebt in Berlin, wo sie auch ihre Comics zeichnet, und unterrichtet an der Hochschule Hannover. Die Ausstellung im Cartoonmuseum Basel zeigt erstmals die ganze Vielfalt des Werks einer der international bedeutendsten, zeitgenössischen Comiczeichnerinnen. Vernissage: Freitag, 29.6.2018 Kuratoren: Anette Gehrig, Kai Pfeiffer

    Basel - Schweiz | Cartoonmuseum

    Do 26.07.18
    11 - 17 Uhr
    Ulli Lust
  • Zu viel ist nicht genug Ulli Lust Zu viel ist nicht genug 30.6. -- 28.10.2018 Nach fast fünf Jahren intensiver Arbeit erschien 2009 im Avant Verlag der autobiografische Comicroman «Heute ist der letzte Tag vom Rest deines Lebens» der 1967 in Wien geborenen Ulli Lust, der eine grosse Leserschaft fand und begeisterte. Auf 460 mit energischem Bleistiftstrich vorangetriebenen Seiten reissen die junge Punkerin Ulli und ihre Freundin Edith nach Italien aus, wo sich die beiden abenteuerlustigen Frauen in grosse Probleme manövrieren. Das berührende Zusammenspiel der virtuosen und konzentrierten Erzählung mit den knappen, äusserst lebendigen Zeichnungen wurde mit dem Max-und-Moritz-Publikumspreis, dem ICOM-Preis, dem Prix Révélation auf dem Comicfestival im französischen Angoulême und weiteren Preisen ausgezeichnet und in elf Sprachen übersetzt. Neben autobiografischen Arbeiten zeichnet Ulli Lust, die auch in verschiedenen Künstlergruppen aktiv ist, dokumentarische und fiktive Comics wie «Flughunde», ein dichter Comic nach Marcel Beyers gleichnamigem Meisterwerk über einen fanatischen Akustiker in der Nazizeit. Sie steht aber auch für erotisch-mythologische Erzählungen wie die «Springpoems», in denen mit besonderen Kräften ausgestattete Frauen sehr zielgerichtet ihren sexuellen Wünschen nachgehen. Soeben erschienen ist ihr neuestes autobiografisches Buch «Wie ich versuchte, ein guter Mensch zu sein». Ulli Lust studierte Graphic Design an der Berlin-Weißensee Kunsthochschule. Sie lebt in Berlin, wo sie auch ihre Comics zeichnet, und unterrichtet an der Hochschule Hannover. Die Ausstellung im Cartoonmuseum Basel zeigt erstmals die ganze Vielfalt des Werks einer der international bedeutendsten, zeitgenössischen Comiczeichnerinnen. Vernissage: Freitag, 29.6.2018 Kuratoren: Anette Gehrig, Kai Pfeiffer

    Basel - Schweiz | Cartoonmuseum

    Fr 27.07.18
    11 - 17 Uhr
    Ulli Lust
  • Zu viel ist nicht genug Ulli Lust Zu viel ist nicht genug 30.6. -- 28.10.2018 Nach fast fünf Jahren intensiver Arbeit erschien 2009 im Avant Verlag der autobiografische Comicroman «Heute ist der letzte Tag vom Rest deines Lebens» der 1967 in Wien geborenen Ulli Lust, der eine grosse Leserschaft fand und begeisterte. Auf 460 mit energischem Bleistiftstrich vorangetriebenen Seiten reissen die junge Punkerin Ulli und ihre Freundin Edith nach Italien aus, wo sich die beiden abenteuerlustigen Frauen in grosse Probleme manövrieren. Das berührende Zusammenspiel der virtuosen und konzentrierten Erzählung mit den knappen, äusserst lebendigen Zeichnungen wurde mit dem Max-und-Moritz-Publikumspreis, dem ICOM-Preis, dem Prix Révélation auf dem Comicfestival im französischen Angoulême und weiteren Preisen ausgezeichnet und in elf Sprachen übersetzt. Neben autobiografischen Arbeiten zeichnet Ulli Lust, die auch in verschiedenen Künstlergruppen aktiv ist, dokumentarische und fiktive Comics wie «Flughunde», ein dichter Comic nach Marcel Beyers gleichnamigem Meisterwerk über einen fanatischen Akustiker in der Nazizeit. Sie steht aber auch für erotisch-mythologische Erzählungen wie die «Springpoems», in denen mit besonderen Kräften ausgestattete Frauen sehr zielgerichtet ihren sexuellen Wünschen nachgehen. Soeben erschienen ist ihr neuestes autobiografisches Buch «Wie ich versuchte, ein guter Mensch zu sein». Ulli Lust studierte Graphic Design an der Berlin-Weißensee Kunsthochschule. Sie lebt in Berlin, wo sie auch ihre Comics zeichnet, und unterrichtet an der Hochschule Hannover. Die Ausstellung im Cartoonmuseum Basel zeigt erstmals die ganze Vielfalt des Werks einer der international bedeutendsten, zeitgenössischen Comiczeichnerinnen. Vernissage: Freitag, 29.6.2018 Kuratoren: Anette Gehrig, Kai Pfeiffer

    Basel - Schweiz | Cartoonmuseum

    Sa 28.07.18
    11 - 17 Uhr
    Ulli Lust
  • Zu viel ist nicht genug Ulli Lust Zu viel ist nicht genug 30.6. -- 28.10.2018 Nach fast fünf Jahren intensiver Arbeit erschien 2009 im Avant Verlag der autobiografische Comicroman «Heute ist der letzte Tag vom Rest deines Lebens» der 1967 in Wien geborenen Ulli Lust, der eine grosse Leserschaft fand und begeisterte. Auf 460 mit energischem Bleistiftstrich vorangetriebenen Seiten reissen die junge Punkerin Ulli und ihre Freundin Edith nach Italien aus, wo sich die beiden abenteuerlustigen Frauen in grosse Probleme manövrieren. Das berührende Zusammenspiel der virtuosen und konzentrierten Erzählung mit den knappen, äusserst lebendigen Zeichnungen wurde mit dem Max-und-Moritz-Publikumspreis, dem ICOM-Preis, dem Prix Révélation auf dem Comicfestival im französischen Angoulême und weiteren Preisen ausgezeichnet und in elf Sprachen übersetzt. Neben autobiografischen Arbeiten zeichnet Ulli Lust, die auch in verschiedenen Künstlergruppen aktiv ist, dokumentarische und fiktive Comics wie «Flughunde», ein dichter Comic nach Marcel Beyers gleichnamigem Meisterwerk über einen fanatischen Akustiker in der Nazizeit. Sie steht aber auch für erotisch-mythologische Erzählungen wie die «Springpoems», in denen mit besonderen Kräften ausgestattete Frauen sehr zielgerichtet ihren sexuellen Wünschen nachgehen. Soeben erschienen ist ihr neuestes autobiografisches Buch «Wie ich versuchte, ein guter Mensch zu sein». Ulli Lust studierte Graphic Design an der Berlin-Weißensee Kunsthochschule. Sie lebt in Berlin, wo sie auch ihre Comics zeichnet, und unterrichtet an der Hochschule Hannover. Die Ausstellung im Cartoonmuseum Basel zeigt erstmals die ganze Vielfalt des Werks einer der international bedeutendsten, zeitgenössischen Comiczeichnerinnen. Vernissage: Freitag, 29.6.2018 Kuratoren: Anette Gehrig, Kai Pfeiffer

    Basel - Schweiz | Cartoonmuseum

    So 29.07.18
    11 - 17 Uhr
    Ulli Lust
  • Zu viel ist nicht genug Ulli Lust Zu viel ist nicht genug 30.6. -- 28.10.2018 Nach fast fünf Jahren intensiver Arbeit erschien 2009 im Avant Verlag der autobiografische Comicroman «Heute ist der letzte Tag vom Rest deines Lebens» der 1967 in Wien geborenen Ulli Lust, der eine grosse Leserschaft fand und begeisterte. Auf 460 mit energischem Bleistiftstrich vorangetriebenen Seiten reissen die junge Punkerin Ulli und ihre Freundin Edith nach Italien aus, wo sich die beiden abenteuerlustigen Frauen in grosse Probleme manövrieren. Das berührende Zusammenspiel der virtuosen und konzentrierten Erzählung mit den knappen, äusserst lebendigen Zeichnungen wurde mit dem Max-und-Moritz-Publikumspreis, dem ICOM-Preis, dem Prix Révélation auf dem Comicfestival im französischen Angoulême und weiteren Preisen ausgezeichnet und in elf Sprachen übersetzt. Neben autobiografischen Arbeiten zeichnet Ulli Lust, die auch in verschiedenen Künstlergruppen aktiv ist, dokumentarische und fiktive Comics wie «Flughunde», ein dichter Comic nach Marcel Beyers gleichnamigem Meisterwerk über einen fanatischen Akustiker in der Nazizeit. Sie steht aber auch für erotisch-mythologische Erzählungen wie die «Springpoems», in denen mit besonderen Kräften ausgestattete Frauen sehr zielgerichtet ihren sexuellen Wünschen nachgehen. Soeben erschienen ist ihr neuestes autobiografisches Buch «Wie ich versuchte, ein guter Mensch zu sein». Ulli Lust studierte Graphic Design an der Berlin-Weißensee Kunsthochschule. Sie lebt in Berlin, wo sie auch ihre Comics zeichnet, und unterrichtet an der Hochschule Hannover. Die Ausstellung im Cartoonmuseum Basel zeigt erstmals die ganze Vielfalt des Werks einer der international bedeutendsten, zeitgenössischen Comiczeichnerinnen. Vernissage: Freitag, 29.6.2018 Kuratoren: Anette Gehrig, Kai Pfeiffer

    Basel - Schweiz | Cartoonmuseum

    Di 31.07.18
    11 - 17 Uhr
    Ulli Lust

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