Christuskirche

  • Maienstraße 2
  • 79102 Freiburg im Breisgau
  • Tel.: 0761 73140
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Christuskirche: Alle Termine

  • Solisten. Christuskantorei und Kammerorchester der Christuskirche Freiburg. Leitung: Hae-Kyung Jung J. S: Bach: h-Moll-Messe, BWV 232 Miriam Feuersinger, Sopran Alexandra Rawohl, Mezzosporan Franz Vitzthum, Altus Hans-Jörg Mammel, Tenor Markus Flaig, Bass Kammerorchester der Christuskirche Christuskantorei Freiburg Leitung: Hae-Kyung Jung Der zweite Beitrag der Christuskantorei zum Reformationsjubiläum ist einer der bedeutendsten Kompositionen der geistlichen Musik gewidmet und steht ganz im Zeichen der Ökumene. Die Messe in h-Moll ist das letzte große Vokalwerk Johann Sebastian Bachs und seine einzige Komposition, der das vollständige Ordinarium des lateinischen Messtextes zugrunde liegt. Mit der Reformation brach die Tradition der lateinischen Kirchenmusik in den evangelischen Kirchen nicht ab, aber sie wurde erheblich weniger praktiziert oder komponiert. Auch Johann Sebastian Bach hinterließ aus der Zeit vor Leipzig nur eine einzige lateinische Komposition. Allerdings gibt es von Bach verschiedene Abschriften lateinischer Messkompositionen anderer Komponisten, darunter vier- bis sechsstimmige A-cappella-Messen von Palestrina oder Francesco Gasparini sowie konzertante Orchestermessen von Marco Giuseppe Peranda oder von Antonio Lotti. Denn an hohen kirchlichen Feiertagen war in den Leipziger Hauptkirchen die figurale Aufführung des lateinischen Kyrie und Gloria sowie des Sanctus (ohne Hosanna und Benedictus) als mehrstimmige Chormusik üblich. Carl Friedrich Zelter, der in Berlin mit seiner Sing-Akademie 1811 verschiedene Teile und 1813 die gesamte Messe in h-Moll probte, pries sie als das größte Kunstwerk, das die Welt je gesehen hat (1811). Hans Georg Nägelis Einladung zur Subskription des Erstdrucks im Jahr 1818 trug den Titel Ankündigung des größten musikalischen Kunstwerks aller Zeiten und Völker.

    Freiburg | Christuskirche

    Sa 21.10.17
    19 Uhr
    Ticket
    Bach: h-Moll Messe
  • Solisten. Christuskantorei und Kammerorchester der Christuskirche Freiburg. Leitung: Hae-Kyung Jung J. S: Bach: h-Moll-Messe, BWV 232 Miriam Feuersinger, Sopran Alexandra Rawohl, Mezzosporan Franz Vitzthum, Altus Hans-Jörg Mammel, Tenor Markus Flaig, Bass Kammerorchester der Christuskirche Christuskantorei Freiburg Leitung: Hae-Kyung Jung Der zweite Beitrag der Christuskantorei zum Reformationsjubiläum ist einer der bedeutendsten Kompositionen der geistlichen Musik gewidmet und steht ganz im Zeichen der Ökumene. Die Messe in h-Moll ist das letzte große Vokalwerk Johann Sebastian Bachs und seine einzige Komposition, der das vollständige Ordinarium des lateinischen Messtextes zugrunde liegt. Mit der Reformation brach die Tradition der lateinischen Kirchenmusik in den evangelischen Kirchen nicht ab, aber sie wurde erheblich weniger praktiziert oder komponiert. Auch Johann Sebastian Bach hinterließ aus der Zeit vor Leipzig nur eine einzige lateinische Komposition. Allerdings gibt es von Bach verschiedene Abschriften lateinischer Messkompositionen anderer Komponisten, darunter vier- bis sechsstimmige A-cappella-Messen von Palestrina oder Francesco Gasparini sowie konzertante Orchestermessen von Marco Giuseppe Peranda oder von Antonio Lotti. Denn an hohen kirchlichen Feiertagen war in den Leipziger Hauptkirchen die figurale Aufführung des lateinischen Kyrie und Gloria sowie des Sanctus (ohne Hosanna und Benedictus) als mehrstimmige Chormusik üblich. Carl Friedrich Zelter, der in Berlin mit seiner Sing-Akademie 1811 verschiedene Teile und 1813 die gesamte Messe in h-Moll probte, pries sie als das größte Kunstwerk, das die Welt je gesehen hat (1811). Hans Georg Nägelis Einladung zur Subskription des Erstdrucks im Jahr 1818 trug den Titel Ankündigung des größten musikalischen Kunstwerks aller Zeiten und Völker.

    Freiburg | Christuskirche

    So 22.10.17
    17 Uhr
    Ticket
    Bach: h-Moll Messe
  • Mario Caroli Flöte | Lucas Navarro Oboe | Carlos Del Ser Oboe | Diego Chenna Fagott | Boo Paradik Kontrabass | Wim van Hasselt Trompete | Christof Winker Cembalo | Blockflötenconsort der Hochschule für Musik Freiburg, Agnes Dorwarth Leitung || Werke von Scheidt, Zelenka, Trabaci, Brade, Debussy, Eggert, Dorwarth u.a.

    Freiburg | Christuskirche

    Fr 24.11.17
    20 Uhr
    Ticket
    Gegenklänge Musik für Bläser aus vier Jahrhunderten
  • Johanna Prielmann, Julia Werner, Gesine Queyras, Niels Pfeffer, Kirsten Galm Lamentationen (Klagegesänge) gibt es seit Menschengedenken. In der abendländischen Musik erreichten Klagegesänge sogar eine eigene Gattung, die Lamentationes, die im Ritus der römisch-katholischen Kirche beheimatet sind und vermutlich im altjüdischen Synagogalgesang, der Lamentatio, ihren Ursprung haben. Hier sind es Vertonungen von Versen aus den Klageliedern des Jeremias. Unter dem Titel Lamentationes präsentiert der Freiburger Oratorienchor ein Konzert, wobei nicht nur Kompositionen speziell aus diesem Oeuvre erklingen, wie zum Beispiel von T. Tallis und dem spanischem Komponisten E. de Brito, sondern auch andere Vertonungen von Klage zu Gehör gebracht werden, wie Werke von A. Lotti, F. Poulenc, J. H. Schein und W. Byrd. Johanna Prielmann (Sopran) und Julia Werner (Alt) singen von F. Couperin eine selten gehörte, aber nicht weniger reizvolle Komposition aus den Lamentationes (Troisième leçon à deux voix). Komplettiert wird das Programm durch Instrumentalmusik, die der Thematik entspricht. Die Theorbe spielt Niels Pfeffer, das Cello Gesine Queyras, und an der Orgel musiziert Kirsten Galm.

    Freiburg | Christuskirche

    So 26.11.17
    18 Uhr
    Ticket
    Lamentationes - in Vertonungen u. a. von Tallis, Byrd, Schein, Couperin, Poulenc, Purcell

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