CongressCentrum (CCU)

  • Basteistr. 40
  • 89073 Ulm
Zum Routenplaner

CongressCentrum (CCU): Alle Termine

  • »Unterhaltungsabend« - Tournee 2017 Auch im 30. Jahr ihrer gemeinsamen Bühnenkarriere verstehen es die beiden Fürther Komiker immer wieder aufs Neue, die Tücken des Alltags zu finden und in ausgelassenen Sketchen und heiteren Spielszenen zu entlarven. Natürlich dürfen die berühmt-berüchtigten fränkischen Witwen Waltraud und Mariechen nicht fehlen, die mit bissigen Kommentaren eine ganz eigene Sicht auf die Dinge haben. Aber auch zahlreiche andere kuriose Charaktere und schräge Vögel tauchen im Laufe des Unterhaltungsabends auf und machen die Show zu einem turbulenten Erlebnis für die ganze Familie: Hier bekommt die Oma genauso ihr Fett weg wie die Enkelkinder! Erleben Sie Volker Heißmann und Martin Rassau in vollkommen neuen Rollen und legendären Klassikern. So viel Humor gibt es sonst nur noch auf Rezept!

    Ulm | CongressCentrum (CCU)

    Di 30.05.17
    19:30 Uhr
    Ticket
    Heißmann & Rassau
  • Acapella

    Ulm | CongressCentrum (CCU)

    Sa 15.07.17
    20 Uhr
    Ticket
    Wise Guys
  • The Swinging Christmas Show Nach der umjubelten Show in 2016 die Neuauflage der Konzerte von Paul Carrack & der SWR Big Band. Seit Jahren genießen diese Abende in Stuttgart Kultstatus und sind unverzichtbarer Bestandteil um in Weihnachtsstimmung zu kommen. Paul Carrack, eine der schönsten Stimmen der Popgeschichte, die wunderbare SWR Big Band und dazu Kollegen aus dem SWR Sinfonieorchester. Wenn dann Weihnachtsklassiker wie »White Christmas« oder »Winter Wonderland« mit Streichern veredelt werden, spätestens dann »schneit« es in der Stuttgarter Liederhalle! Und damit nicht genug - ergänzt wird dieser winterliche Rahmen mit Instrumentalklassikern wie »Sleigh Ride« und natürlich den großen Carrack-Hits wie »The Living Years« oder »Over My Shoulder«.

    Ulm | CongressCentrum (CCU)

    So 17.12.17
    19 Uhr
    Ticket
    Paul Carrack & SWR Big Band und Strings
  • Nach umjubelten Vorstellungen in Europa und den USA geht die Erfolgsshow Khayelitsha ab Dezember 2017 mit einer Neu-Inszenierung auf Tournee durch Deutschland Im Dezember 2014 feierte Khayelitsha My home in Deutschland seine Uraufführung und avancierte innerhalb von drei Jahren zum international größten Erfolg der Mother Africa-Geschichte. Von Dezember 2017 bis Februar 2018 kehrt die Show in neuer Inszenierung nach Deutschland zurück mit New Stories from Khayelitsha (zu Deutsch: Neuen Geschichten aus Khayelitsha). Mit neuen spektakulären Showacts, leidenschaftlicher Musik, sowie Tänzen voller Le-bensfreude führt die Handlung die Besucher erneut in das südafrikanische Township Khayelitsha natürlich wie gewohnt mit rein afrikanischen Künstlern. Die Tournee startet am 19. Dezember mit einem mehrtägigen Gastspiel in Hamburg und ist danach in über fünfundzwanzig Städten zu Gast. Khayelitsha (übersetzt unsere neue Heimat) ist der Name eines der größten Townships Südafri-kas, das etwa dreißig Kilometer vor Kapstadt liegt. Geschätzt wohnen hier rund zwei Millionen Menschen verschiedener Herkunft und Religionen, auf engstem Raum und oft noch in selbstgebau-ten Hütten aus Blech, Holz oder Pappe. Mit dieser Kulisse arbeiten auch die Regisseure Winston Ruddle und Ulrich Thon. Mit den New Stories from Khayelitsha wollen sie das Leben, die Lebens-freude und die vielen Talente dieses kulturellen Schmelztiegels pointiert darstellen. Dabei werden sie das gängige Afrika-Bild mal augenzwinkernd auf den Kopf stellen oder mit spielerischer Leichtigkeit karikieren. In den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts waren die Townships das Resultat einer unmenschlichen Rassenpolitik. Heute sind sie ein symbolisches Bild für unsere Wahrnehmung von Afrika, erklärt Ruddle. In vielen Köpfen halten sich hartnäckig die Klischees von diesem Kontinent aus Zeiten des Kolonialismus. Natürlich gibt es in Teilen Afrikas schreckliche Kriege und Konflikte, Hochburgen der Armut, Orte voller Sorge und Depression aber ebenso gibt es Festplätze purer Lebensfreude. Letztere bestimmen den Herzschlag der Show Khayelitsha. Das Team Ruddle/Thon wird bei den New Stories from Khayelitsha abermals unterstützt von der Choreographin und Tänzerin Noluyanda Mqulwana. Sie stammt aus dem südafrikanischen Khayelitsha, ist dort geboren und aufgewachsen. Mit neun Jahren begann sie mit dem Tanzen. Die Chance dazu bekam Noluyanda über ein Projekt namens Dance for All, das sich zum Ziel gesetzt hat, auch weniger privilegierten Kindern die Chance auf eine gute Tanzausbildung zu bieten. Auf die Frage, ob in den Straßen des Townships tatsächlich so viel getanzt und gesungen wird, erklärt sie selbstbewusst: In Khayelitsha wird jeden Tag gefeiert, gesungen und getanzt. Gerade am Sonntag ist es eine Herausforderung: Aus der Kirche dringt laute Musik in die Straßen, im Nachbarhaus probt eine Band und ein Haus weiter spielt ein DJ House-Music. Seit zwölf Jahren geht Mother Africa mit spektakulären Themenshows sowie ausschließlich afrikani-schen Künstlern auf Tourneen und ist dabei von Australien über Europa bis in die USA erfolgreich. Mit Khayelitsha brachten die Produzenten Winston Ruddle und Hubert Schober 2014 als erste in-ternationale Zirkus- und Varieté-Produktion ein Township als Schauplatz der Handlung auf die Büh-ne. 2015/2016 begeisterte die Show in Deutschland, Österreich, Dänemark, Finnland und Litauen das europäische Publikum. Danach folgten umjubelte Auftritte in der Türkei zur Expo 2016, in den USA im Themenpark Dollywood (März 2016 und März/April 2017) und im New Victory Theatre, New York (Dezember 2016 bis Januar 2017), sowie im Peacock Theatre in London (Februar bis März 2017), Großbritannien. The Huffington Post schwärmte 2017: Khayelitsha hätte genug Energie, um Manhattan zu erhellen. Brillant, schlossen die BBC World News einen Bericht über das Gastspiel in London ab und die britische Fachzeitung The Stage erklärte: Mother Africa ist überirdisch Ausruhen und eine Tasse schwacher Tee sind nötig, um sich zu erholen.» Die Mother Africa Tournee 2017/2018 wird erstmals von Semmel Concerts präsentiert. Das Unter-nehmen mit Hauptsitz in Bayreuth gehört zu den Top 3 Veranstaltern in Deutschland und beschäf-tigt aktuell über 100 Mitarbeiter. Über Mother Africa - Mehr als nur Zirkusshow Mother Africa ist eine Reise durch den Kontinent, auf der es um großartige Unterhaltung und artis-tische Höchstleistungen geht aber auch darum, die kulturelle Vielfalt Afrikas zu zeigen und den Besuchern ein Stück afrikanisches Lebensgefühl näher zu bringen. Mother Africa wurde 2006 von Winston Ruddle und Hubert Schober ins Leben gerufen. Als drittes von sieben Kindern in Zimbabwe geboren, brach Ruddle nach dem frühen Tod seiner Mutter die Schule ab, versuchte sich als Break-dancer und war später auch über die Grenzen Afrikas hinaus als Clown und Artist erfolgreich. 2003 eröffnete er die Hakuna-Matata-Circus-School in Tansania. Seither verfolgte er seinen Traum von einem rein afrikanischen Zirkus mit internationaler Ausrichtung und feierte dabei unter anderem Erfolge mit André Hellers Afrika! Afrika. Als einzige afrikanische Zirkusproduktion bietet Mother Africa seit über zehn Jahren Künstlern des schwarzen Kontinents durchgängig und nachhaltig die Möglichkeit, sich auf internationaler Ebene zu präsentieren. Weit über einhundert Talenten hat die Produktion bislang die Tore für eine weltweite Karriere geöffnet. Dabei werden für Mother Africa ausschließlich afrikanische Künstler verpflichtet.

    Ulm | CongressCentrum (CCU)

    Sa 06.01.18
    19 Uhr
    Ticket
    MOTHER AFRICA - NEW STORIES FROM KHAYELITSHA
  • Das Musical Der kleine Prinz von Antoine Saint-Exupéry wurde in 110 Sprachen übersetzt und ist eines der meistgelesenen Bücher der Welt. Millionen von Kinder und Erwachsene haben die Geschichte um einen jungen Botschafter von einem fremden Stern regelrecht verschlungen. Es muss also einen universellen, in allen Kulturkreisen der Welt verstandenen Zauber um diese Geschichte geben, die Generationen von Menschen immer wieder neu fasziniert und in ihren Bann zieht. Saint-Exupéry erzählt die traumhafte Geschichte eines Prinzen, der von einem fernen Stern kommend, hier auf der Erde den Menschen nur scheinbar einfache Fragen stellt. Fragen, die uns alle betreffen und uns zur Offenbarung einer ganz eigenen Wahrheit leiten. Dabei wirkt der kleine Prinz nur dem ersten Anschein nach wie ein Kind, tatsächlich treffen diese Fragen die Erwachsenen nämlich ins Mark, und die ausweichenden und manchmal sogar peinlichen Antworten der Realitätsmenschen auf der Erde wirken dagegen wenig überzeugend. Dies macht den Stoff zur wahren Literatur, zu einem Meisterwerk der Erzählkunst. Und zu einem Buch auch und gerade für Erwachsene. Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche bleibt unsichtbar für die Augen sagt er uns und wir spüren in unseren innersten Gefühlen, dass diese Botschaft wahr ist und uns wohlmöglich sogar umdenken lässt in unserem täglichen Handeln und Tun. Immer wieder gab es Versuche, diesen magischen Stoff auch für die Bühne zu bearbeiten. Meist als pädagogisches Kindertheater, wohl mit dem Gedanken, dass Kinder die Erzählung noch am leichtesten verstehen. Dabei zielt das Stück gerade darauf ab, in die manchmal versteinerten Herzen von Erwachsenen einzudringen, die weniger offen sind aber gerade darum die Begegnung mit dem Kleinen Prinzen vielleicht umso nötiger haben. Die erzählte Welt des Kleinen Prinzen ist eine Welt der innersten Gefühle. Und wie können Gefühle noch unmittelbarer und eindringlicher die Herzen der Menschen erreichen? Die Antwort ist einfach: mit Musik. Als die amerikanische Opernsängerin Deborah Sasson aus Boston und der in Paris lebende Sänger, Schauspieler, Musical-Regisseur und Choreograf Jochen Sautter wieder einmal nach einer erfolgreichen Vorstellung des Musicals Phantom der Oper vor zwei Jahren bei einem Glas Wein zusammen saßen, hatte jemand eine französische Originalausgabe des Kleinen Prinzen dabei und das Gespräch begann sich rasch um die Frage der Vertonung des Stoffes zu drehen. Einig war man sich schnell darin, dass die Welt des kleinen Prinzen von ihrer Gefühlsdichte geradezu nach Musik schreit. Ein Jahr später griff Jochen Sautter die Idee wieder auf und beauftragte diesmal Deborah Sasson probeweise mal ein Lied zu komponieren. Das Ergebnis war für beide so überzeugend, dass der Ansporn ausgelöst wurde, ein komplettes Libretto zu erstellen und gemeinsam über eine Komposition und Inszenierungsform nachzudenken. Immer wieder erarbeiteten sie sich Stück für Stück den wunderbaren Erzählstoff und bereicherten ihn mit eigenen Texten und Liedern bis schließlich der Entschluss fest stand, die literarische Vorlage als ein Musical für große und kleine Menschen herauszubringen. Jochen Sautter übersetzte aus dem Französischen, lieferte die neuen Texte, Deborah Sasson als Komponistin verbrachte Nächte am Klavier und war zeitweise von dem Stoff so eingenommen, dass sie für andere Dinge kaum ansprechbar war. Der kleine Prinz, sagt Sautter, bekommt nicht nur eine musikalische Komponente, erzählerische Figuren wie die Rose, die Schlange oder der Fuchs sind geradezu prädestiniert, um auch tänzerisch umgesetzt zu werden. Jetzt ging es nur noch um Besetzungen, Kostüme, Bühnenbildner und eine Inszenierung, die in der Lage ist, die magische Welt des Kleinen Prinzen mit den neuesten Möglichkeiten der Bühnentechnik neu auferstehen zu lassen. Ausgefeilte Projektionstechniken, Verwandlungsszenarien und ein enormer Bühnenbauplan an Requisiten und großen Objekten mussten erstellt werden. Namhafte Musical-Darsteller aus Hamburg, Berlin, Wien und Zürich werden die Hauptrollen besetzen, die Regie und die Choreographien erarbeitet Jochen Sautter in der Vorproduktion mit Künstlern aus Studios in New York und Paris. Daraus entstand das international zusammengestellte Ensemble: The Starnight Musical Company and Orchestra. Das Ergebnis ist beeindruckend und wird im Dezember 2015 Premiere haben. Danach geht die Musical-Produktion auf große Europa-Tournee.

    Ulm | CongressCentrum (CCU)

    So 07.01.18
    17 Uhr
    Ticket
    Der Kleine Prinz
  • Reinhold Messner Reinhold Messner zählt zweifelsohne zu den berühmtesten Abenteurern und Bergsteigern unserer Zeit. Gemeinsam mit Peter Habeler bezwang er als erster Mensch den Mount Everest ohne Sauerstoffmaske, kurze Zeit später wiederholte er dies sogar im Alleingang. Er bestieg alle 14 Achttausender, stand auf über 3500 Berggipfeln. Aber auch in der Ebene brach er Rekorde. Zu Fuß durchquerte er die größten Eis- und Sandwüsten der Erde: die Antarktis, das Grönlandeis, die Wüste Gobi und die Takla Makan. Kaum einer hat die Naturgewalten so oft herausgefordert, ist so oft an das absolute Limit gegangen wie Reinhold Messner! Reinhold Messner skizziert in seinem neuen Live-Vortrag seinen Weg vom Südtiroler Bergbub zum größten Abenteurer unserer Zeit. Es sind die Essenzen eines Bergsteigerlebens, von dem man nicht erwarten musste, dass es nun schon 71 Jahre währt. Seinen Wagemut würde ein vernünftiger Mensch wohl eher als Übermut bezeichnen und auch Messner sagt: »Ich lege Wert darauf, dass ich einer bin, der von seinen Reisen zurückgekommen ist. Ich bin einer der Wenigen meiner Generation, die überlebt haben.« Aber warum dieses Grenzgängertum, warum dieses extreme Risiko? Ist es Todesmut oder gar Lebensmüdigkeit? In seinem Vortrag »ÜberLeben« sucht Messner nach Antworten und erklärt, was wir über unser Menschsein erfahren, wenn wir uns dieser Angst und Einsamkeit derart schonungslos ausliefern? »Ich erzähle nicht, wie viele Haken ich geschlagen habe oder wie viele Tage ich unterwegs war das interessiert niemanden. Ich erzähle, was mit mir passiert, wenn ich mich in diese archaischen Welten begebe.« Wort- und bildgewaltig ist sein Live-Vortrag, hält er Rückschau auf seine sieben Jahrzehnte, die schon früh geprägt sind von extremen Erlebnissen und der Auseinandersetzung mit dem Tod. Ungeschminkt, persönlich, nachdenklich - in seinem Vortrat ÜberLeben ringt er um Begriffe wie Mut, Leidenschaft und Verantwortung. Er spricht über Ehrgeiz und Scham, Alpträume und das unvermeidliche Altern, über das Scheitern, über Neuanfänge und die Fähigkeit, am Ende loszulassen. --> mehr Infos unter www.messner-live.de

    Ulm | CongressCentrum (CCU)

    Fr 12.01.18
    20 Uhr
    Ticket
    Reinhold Messner „ÜberLeben - der neue Live-Vortrag“
  • Seit Generationen fasziniert die tragische Geschichte von Sissi die Menschen in aller Welt. Ob in der berühmten Filmreihe mit Romy Schneider und Karlheinz Böhm oder in den Museen und Schlössern in Wien die Präsenz der Kaiserin ist auch noch Jahre nach ihrem Tod allgegenwärtig. In der Bühnenfassung von George Amadé wird die Lebensgeschichte der jungen Sissi dargestellt, die durch ihre romantische Liebesheirat mit dem österreichischen Kaiser Franz Joseph als Kaiserin der Herzen in die Geschichte einging. Zusammen mit ihrer älteren Schwester Helene, genannt Nené, und sechs weiteren Geschwistern verbrachte Elisabeth eine unbeschwerte Kindheit auf Schloss Possenhofen am Starnberger See. Bei einem Treffen anlässlich des 23. Geburtstages von Kaiser Franz Joseph in Bad Ischl verliebt sich dieser unsterblich in die damals erst 15-jährige Sissi. Der Liebesromanze folgten eine spontane Verlobung und eine luxuriöse Hochzeit in Wien. Das ganze Land bejubelte das junge Kaiserpaar. Doch diese Freude sollte nicht ewig währen Schon bald zogen die Schattenseiten des höfischen Lebens auf. Von Pracht und Prunk umgeben, lebte sie ein Leben wie in einem goldenen Käfig. Die Versuche ihrer Schwiegermutter Erzherzogin Sophie, sie und ihre Kinder für das höfische Leben zu disziplinieren, machten Sissi immer unglücklicher. Als ihr Seelenverwandter, der ungarische revolutionär Graf Andrássy, in der Wiener Hofburg auftaucht ist das Gefühlschaos perfekt: Sissi steht zwischen zwei Männern und muss sich entscheiden: Was ist noch Traum, was bereits Wirklichkeit Vom Glanz der Donaumonarchie inspiriert, wurden für die Produktion über 140 Kostüme nach originalen Schnittmustern in Wien hergestellt. Modernste Projektionstechniken zaubern die imposanten Originalschauplätze auf die Bühne. Die erstklassigen Darsteller garantieren einen kaiserlichen Musicalabend über Liebe, Macht & Leidenschaft.

    Ulm | CongressCentrum (CCU)

    Sa 13.01.18
    20 Uhr
    Ticket
    Sissi - Liebe, Macht und Leidenschaft
  • Turbulente Dschungel-Action über Freundschaften, die Grenzen überwinden: Im energiegeladenen Musical Dschungelbuch erwacht der Urwald zum Leben. Mogli und seine tierischen Freunde nehmen Klein und Groß mit auf eine abenteuerliche Reise. Mit großem Herz und viel Humor kommt der zeitlose Bestseller von Rudyard Kipling über das mutige Findelkind und Dschungelbuch-Liebling Balu als rasantes Live-Erlebnis mit eigens komponierten Musical-Hits auf die Bühne. Das für seine fantasievollen Familienshows bekannte Theater Liberi inszeniert eine moderne und kreative Fassung für Kinder und Kindgebliebene. Musical-Macher schaffen unvergessliche Show mit furiosem Happy-End Bestens ausgebildete Musical-Darsteller bringen dank mitreißender Songs, temporeicher Choreographien und witziger Dialoge Leben in den Urwald. Mit einem farbenfrohen Bühnenbild und eindrucksvollen Kostümen entsteht die prachtvolle Dschungelwelt. Die bunte Reise durch den geheimnisvollen Urwald wird mit Licht- und Nebeleffekten stimmungsvoll in Szene gesetzt. Freunde und Feinde machen Moglis Dschungelleben zum großen Abenteuer Mithilfe seines treuen Freundes und Lehrers Balu und dem weisen Panther Baghira erlernt Mogli die Gesetze des Dschungels, um in das Wolfsrudel aufgenommen zu werden. Dabei erlebt er den Urwald mit all seinen Schönheiten. Aber auch den Gefahren: Der dreisten Affenbande, der hypnotisierenden Schlange Kaa und vor allem dem gefährlichen Tiger Shir Khan! Und als ihm dann noch das Mädchen aus dem Dorf begegnet, steht Moglis Welt endgültig auf dem Kopf

    Ulm | CongressCentrum (CCU)

    So 14.01.18
    15 Uhr
    Ticket
    Dschungelbuch - das Musical - für die ganze Familie!
  • Musik: A. Gerber - Text: P. Wilhelm. Central Musical Company Das Phantom der Oper ist das wohl beliebteste Musical aller Zeiten. Die große Originalproduktion von Librettist Paul Wilhelm und Komponist Arndt Gerber auf Basis der weltbekannten Romanvorlage von Gaston Leroux ist ab Anfang 2017 wieder in ausgewählten Hallen und Theatersälen in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz zu bestaunen. Tief in den dunklen Gewölben der Pariser Oper haust ein geheimnisvolles Wesen, welches sein entstelltes Antlitz hinter einer Maske verbirgt. Vom Untergrund aus leitet das Scheusal seit Jahren die Geschicke des Opernhauses. Einzig die Musik und das junge Chormädchen Christine Daaé rühren das zerrissene Herz der Bestie. Er verliebt sich in die talentierte Schönheit und beginnt damit ihre Karriere mit Drohungen und finsteren Machenschaften zu fördern. Selbst vor Mord schreckt der Unhold hierbei nicht zurück. Schon bald hat er das ehrwürdige Gebäude in ein Tollhaus verwandelt und das Personal in Angst und Schrecken versetzt. Die Direktoren der Oper stehen vor einem Rätsel... Die Bekanntgabe der Verlobung von Christine und dem Grafen Raoul de Chagny weckt erneut die Eifersucht im Phantom. Während einer Vorstellung löst sich der große Kronleuchter von der Decke des Zuschauerraumes und stürzt auf die Besucher herab. Im daraus entstandenen Chaos entführt das Phantom seine Angebetete in sein Reich in der Tiefe. Bei dem Versuch Christine aus den Fängen des Scheusals zu befreien, entbrennt in den Katakomben der Oper ein unerbittlicher Kampf der beiden Männer um das Herz und das Leben der schönen Christine. Ein vielseitiges Bühnenbild, modernste Licht- und Tontechnik, einprägsame Melodien sowie authentische Kostüme und Frisuren versetzen das Publikum über ein Jahrhundert zurück in den Tempel der Musik in Paris. Ein großes Orchester, anmutige Balletttänzer, ein großartiges Gesangsensemble und internationale Solisten machen diese Musicalaufführung zu einem unvergesslichen Erlebnis für Jung und Alt.

    Ulm | CongressCentrum (CCU)

    Do 22.02.18
    20 Uhr
    Ticket
    Das Phantom der Oper

Badens beste Erlebnisse