EKKOs Kultur- und Tagungshotel / Altes Kurhaus

  • Brunnenplatz
  • 37242 Bad Sooden-Allendorf (DE)
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EKKOs Kultur- und Tagungshotel / Altes Kurhaus: Alle Termine

  • Erstaunliche Erfindungen und Verbindungen!« »PROGRAMM: JOHANN SEBASTIAN BACH Präludium und Fuge Buch I Nr. 7 Es-Dur BWV 852 IOANA ILIE Eigene Improvisation I WOLFGANG AMADEUS MOZART Sonate Nr. 3 B-Dur K 281 I. Allegro II. Andante amoroso III. Rondo: Allegro IOANA ILIE Eigene Improvisation II FRÉDÉRIC CHOPIN Drei Walzer op. 64 Nr. 1 Des-Dur Nr. 2 cis-Moll Nr. 3 As-Dur - Pause - IOANA ILIE Eigene Improvisation III MAURICE RAVEL Gaspard de la Nuit M. 55 Ondine Le Gibet Scarbo IOANA ILIE Ioana Ilie gewann zahlreiche Wettbewerbe und trat bislang in Europa, Amerika und Asien auf. Ihr Name steht heutzutage hauptsächlich für klassische Improvisation, da sie mit ihrem herausragenden Talent jedes Publikum fasziniert. Ein Stipendium ließ sie ein Jahr in England verbringen, und ihre Studien an der Musik-Akademie Basel schloss sie mit Auszeichnung ab. Unter den zahlreichen prominenten Namen, von denen die Rumänin wertvolle Impulse bekommen hat, zählen Stephen Kovacevich (USA), Piotr Anderszewski (Polen), Jan Schultsz (Holland) und Fabio Bidini (Italien). Die Rumänin war zwischen 2011-2015 Dozentin für Klavier-Improvisation an der Musikhochschule Trossingen, und ab 2015 unterrichtet sie an der Musik-Akademie Basel. 2014 wurde sie als Stipendiatin im Förderprogramm für junge Musizierende der Notenstein La Roche Privatbank gewählt. «»Weltklassik am Klavier - Erstaunliche Erfindungen und Verbindungen!«» Eine spannende Reise durch ein beliebtes Klavierrepertoire erwartet die Gäste, bei der die junge Pianistin immer wieder mit Improvisationen navigieren wird. Nach jedem Klavierstück wird Ioana einen stilistischen Übergang improvisieren und den Wechsel zwischen Komponisten sanft vorbereiten. Was kann man sich unter einer solchen Improvisation vorstellen? Ein spontanes ad-hoc Komponieren - allerdings ohne Papier und Radiergummi. Die Künstlerin vermittelt chronologische Eindrücke aus der Musikgeschichte, indem sie die großen Komponisten und deren Zeitgenossen durch Einblicke in ihre Stile präsentiert. Man wird zum Zeugen und Zuhörer eines ganz neuen Klavierwerks, das nie wieder gehört werden kann. Ein klassisches Konzert mit vielen Überraschungen und - eine erstaunliche Bildungsreise.«

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    Fr 04.08.17
    19 Uhr
    Ticket
    Weltklassik am Klavier: Ioana Ilie
  • Duo TSUYUKI & ROSENBOOM. Sinfonische Dichtungen & Totentanz!« »PROGRAMM: FRANZ LISZT Symphonische Dichtung Nr. 3 „Les Préludes“ (Transkription: F. Liszt) FRANZ LISZT Symphonische Dichtung Nr. 4 „Orpheus“ (Transkription: F. Liszt) FRANZ LISZT Symphonische Dichtung Nr. 6 „Mazeppa“ (Transkription: F. Liszt) - Pause - FRANZ LISZT Symphonische Dichtung Nr. 11 „Hunnenschlacht“ (Transkription: F. Liszt) FRANZ LISZT „Totentanz“- Paraphrase über Dies irae (Transkription: Duo Tsuyuki&Rosenboom) DUO TSUYUKI & ROSENBOOM Chie Tsuyuki und Michael Rosenboom: ein Klavierduo, das immer wieder in Erstaunen versetzt! Schon ihre Interpretationen des StandardRepertoires lassen Konzerte des Duos durch das innig-harmonische Zusammenspiel zu einem Erlebnis werden. Wenn die beiden Künstler dann aber ihre eigenen Bearbeitungen erklingen lassen und bekannte klassische Werke mit dem Flügel in ein neues Klanggewand kleiden, dann werden ihre Konzerte zu einem Ereignis. «»Spektakuläre Klänge drangen aus dem Resonanzboden«», schrieb die Presse und empfand, dass es «»akustisch und optisch ein Erlebnis«» war. Die beiden ausgebildeten Solopianisten schlossen sich im Jahr 2009 als Duo zusammen und studierten an der HMTM in Hannover als Duo in der Soloklasse von Prof. Goetzke. Seitdem erhielten sie diverse Auszeichnungen - u.a. beim «»Grieg à deux«» den 1. Preis - und sind international und national gern gesehene Gäste sowohl als Duo, wie z.B. beim «»Chicago Duo Piano Festival«» als auch mit Orchester, wie bei der Aufführung des Karnevals der Tiere mit Schauspieler Christian Quadflieg und dem Göttinger Sinfonieorchester. «»Weltklassik am Klavier - Hommage á Liszt - Sinfonische Dichtungen & Totentanz!«» Das Duo Tsuyuki & Rosenboom präsentiert seine Debut CD mit Werken von Liszt. Die Sinfonische Dichtung «»Mazeppa«» war ursprünglich eine virtuose Etüde für Klavier, die Liszt später zu einem sinfonischen Werk erweiterte. Inspirationsgrundlage war in beiden Fällen das Gedicht «»Mazeppa«» von Victor Hugo. Es erzählt das Schicksal des Iwan Masepa, der aufgrund eines Verhältnisses mit einer Magnatengattin am Hof des polnischen Königs verurteilt wird. Zur Strafe wird er nackt - Rücken auf Rücken an sein Pferd gebunden - durch die Steppe gejagt. Nach dreitägigem Ritt bricht das Pferd tot zusammen und auch Masepa sieht sich dem Tode nahe, als er die Vision des siegenden Kosakenvolks hat. Tatsächlich wird er von den Kosaken gefunden und in der Ukraine zu ihrem Hauptmann ernannt. Vorlage für die «»Hunnenschlacht«» war ein Fresko von Wilhelm von Kaulbach, Liszt beschreibt in seinem Werk das Gemetzel von Hunnen und Römern. Der sinfonischen Dichtung «»Les préludes«» stellt Liszt folgende Worte voran: «»Was ist unser Leben anderes als eine Reihenfolge von Präludien zu jenem unbekannten Gesang, dessen erste feierliche Note der Tod anstimmt?«»«

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    Fr 01.09.17
    19 Uhr
    Ticket
    Weltklassik am Klavier: Hommage á Liszt
  • ISTVÁN LAJKÓ »PROGRAMM: BÉLA BARTÓK Rhapsodie op. 1 FRANZ LISZT Spinnerlied aus dem Fliegenden Holländer S. 440 Ballade aus dem Fliegenden Holländer S. 441 MILIJ BALAKIREV Reminiscences from Glinka’s Opera A Life for the Tsar - Pause - ROBERT SCHUMANN Klaviersonate “Concert sans orchestre” f-Moll op. 14 I. Allegro II. Scherzo III. Andantino IV. Finale ISTVÁN LAJKÓ Der ungarische Pianist István Lajkó ist ein erfahrener Interpret am Klavier und ausgezeichneter Künstler mit einer faszinierenden Persönlichkeit. Lajkó, geb. 1982, begann mit acht Jahren mit dem Klavierspielen. 2001 nahm er sein Studium an der Franz Liszt Academy in Budapest unter Profs. Falvai, Szokolay und Wagner auf (Abschluss 2007: mit Auszeichnung). Er studierte bei Prof. Raekallio an der HMT Hannover, und folgte diesem an die Juilliard School NY. Lajkó hat zahlreiche internationale Wettbewerbe und Preise gewonnen, u.a. die Liszt-Bartók Competition Budapest und ein Yamaha Stipendium. Er konzertierte in ganz Europa, China und den USA und hat eine CD, hoch gelobt von Kritikern, mit Werken von Ligeti und Schumann veröffentlicht. Zurzeit arbeitet er am Konzertexamen an der HM Liszt Weimar. «»Weltklassik am Klavier - Sans Orchestre!!«» Ein Klavierkonzert ganz ohne Orchester? Eigentlich ganz normal. Aber: Heute werden hier Orchesterwerke «»Sans Orchestre«» gespielt! Die Rhapsodie von Bartók ist ein Frühwerk, das an die Ungarischen Rhapsodien Liszts erinnert, zeigt aber Einflüsse von Richard Strauss. Das Stück hat auch eine Klavierkonzert-Fassung - jetzt wird aber alles solo auf dem Klavier gespielt. Die zwei Wagner-Liszt-Transkriptionen aus dem fliegenden Holländer sind die berühmtesten Teile dieser Oper, dann kommt eine mitreißende Balakirev-Operfantasie aus Glinkas Werk «»Ein Leben für den Zaren«», alles ohne Orchester! Zum Schluss hören Sie die dritte Schumann-Sonate mit dem Untertitel «»Concert sans Orchestre«», ein leidenschaftliches Werk über Liebesleid und Liebesfreud, in dem Clara Schumanns Thema im Mittelpunkt brilliert.«

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    Fr 06.10.17
    19 Uhr
    Ticket
    „Weltklassik am Klavier - Sans orchestre!“
  • DENYS PROSHAYEV »PROGRAMM: ROBERT SCHUMANN Kinderszenen op. 15 Nr. 1 Von fremden Ländern und Menschen G-Dur Nr. 2 Kuriose Geschichte D-Dur Nr. 3 Hasche-Mann h-Moll Nr. 4 Bittendes Kind D-Dur Nr. 5 Glückes genug D-Dur Nr. 6 Wichtige Begebenheit A-Dur Nr. 7 Träumerei F-Dur Nr. 8 Am Kamin F-Dur Nr. 9 Ritter vom Steckenpferd C-Dur Nr. 10 Fast zu ernst gis-Moll Nr. 11 Fürchtenmachen G-Dur Nr. 12 Kind im Einschlummern e-Moll Nr. 13 Der Dichter spricht G-Dur Aus: Noveletten op. 21 Sehr lebhaft fis-Moll Nr. 8 - Pause - JOHANN SEBASTIAN BACH Chromatische Fantasie und Fuge d-Moll BWV 903 FRÉDÉRIC CHOPIN Polonaise-Fantasie As-Dur op. 61 ALEXANDER SKRJABIN Fantasie h-Moll op. 28 DENYS PROSHAYEV Mit 14 entschloss er sich Berufsmusiker zu werden, mit 23 gewann er den Internationalen Wettbewerb für Musik der ARD und heute ist er ein weltweit gefragter Pianist.Der ukrainische Pianist Denys Proshayev hat keineswegs eine typische musikalische Entwicklung beschritten. Erst mit 9 Jahren fand er zum Klavier, doch schon mit 14 Jahren war er fest entschlossen, eine Laufbahn und Karriere als Berufsmusiker einzuschlagen.Der Erfolg beim Internationalen Wettbewerb für Musik der ARD hat ihm Recht gegeben! Etliche Erfolge bei nationalen und internationalen Wettbewerben folgten; unter anderem beim Clara Haskil Wettbewerb in der Schweiz. Heute spielt Denys Proshayev immer wieder als Solist mit vielen renommierten Orchestern, wie z.B. den Münchner Philharmonikern, dem Dänischen Nationalorchester und nahezu allen Sinfonieorchestern der ARD. «»Weltklassik am Klavier - Freiheit als Musikform!«» Die freien Musikformen waren immer beliebt bei den Komponisten. Sei es eine Miniatur oder ein Zyklus aus mehreren kleineren Stücken, eine Fantasie oder auch eine Novelette. Zum Beispiel Fantasie. Dieser Begriff im Bezug auf die Musikliteratur taucht bereits im 14. Jahrhundert auf und wird ab dem 18. Jahrhundert eine fest etablierte Form der Instrumentalmusik. Gerade in der Barockmusik für Klavier wird diese Form häufig verwendet. J.S. Bach hatte eine Reihe von den größten Werken hinterlassen, welche dieser Musikform zuzuordnen sind, auch wenn mancher Titel anders klingt. Doch das Prinzip der freien Entfaltung des Musikgedankens bleibt davon unberührt. Ob ein Stück am Ende Impromptu, Novelette oder Bagatelle heißt, liegt die ursprüngliche Fantasieform all diesen Stücken zu Grunde.«

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    Fr 03.11.17
    19 Uhr
    Ticket
    „Weltklassik am Klavier - Freiheit als Musikform!“
  • TIMUR GASRATOV »PROGRAMM: FRANZ SCHUBERT Klaviersonate Nr. 20 A-Dur D 959 1. Allegro 2. Andantino 3. Scherzo: Allegro vivace con delicatezza - Trio 4. Allegro, ma non troppo - Presto - Pause - FRANZ LISZT Valse-Caprice Nr. 6 - nach Franz Schubert S. 427/6 FELIX MENDELSSOHN-BARTHOLDY Scherzo aus: Sommernachtstraum - Bearbeitung: Rachmaninov SERGEJ RACHMANINOW Sonate Nr. 2 op. 36 I. Allegro agitato II. Non allegro III. Allegro molto TIMUR GASRATOV Timur Gasratov debütierte bereits mit 10 Jahren als Komponist und mit 14 Jahren als Pianist. Seine Ausbildung begann in der berühmten Stoljarski-Musikschule in Odessa, aus der u.a. auch David Oistrach und Emil Gilels hervorgingen. Er verfeinerte sein pianistisches Können weitergehend auch in Freiburg und Saarbrücken.Sein Spiel überzeugt in hohem Maße durch die Reife seiner Interpretationen, seine Innigkeit und seine grandiose Virtuosität. In den vergangenen Jahren wurde er deshalb mit 12 Preisen bei internationalen Klavier- und Kammermusik-Wettbewerben in Europa ausgezeichnet, u.a. bei den Wettbewerben Walter Gieseking, Schura Tscherkasski, Undamaris und Emil Gilels. Seit 2007 unterrichtet Timur Gasratov klassisches Klavier an der Hochschule für Musik Freiburg und konzertiert regelmäßig als Solist und Kammermusiker. «»Weltklassik am Klavier - Lyrische Gegensätze - die Meister der Melodie!«» Schubert und Rachmaninow - zwei begnadete Liedkomponisten, zwei verschiedene Epochen; zwei Romantiker, die nicht wirklich der Romantik angehörten. Während sich Schubert aus der Klassik kommend der Romantik bereits annähert, befindet sich Rachmaninow schon auf dem Weg von der Romantik zur Moderne. Unterschiedlich geprägt ist daher ihr Kompositionsstil: Schubert zeigt sich in unerschöpflichem Einfallsreichtum als Erfinder herrlichster Melodien, die im Laufe des Werkes in immer neuer Beleuchtung faszinieren. Leicht und transparent gestaltet er die dramatischsten Elemente seiner A-Dur Sonate, einem seiner letzten Werke. Im Gegensatz dazu ist Rachmaninows Sonate undurchdringlicher, gezeichnet von Spannungen und explosiven Klangkaskaden. Der liedhafte Charakter kristallisiert sich erst im mittleren Satz zu vollständiger Poesie heraus.«

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    Fr 01.12.17
    19 Uhr
    Ticket
    „Weltklassik am Klavier - Lyrische Gegensätze - die Meister der Melodie!“
  • MAYA ANDO » JOHANN SEBASTIAN BACH Jesus bleibet meine Freude G-Dur BWV 147, 10 FRÉDÉRIC CHOPIN Aus: Polonaise op. 26 cis-Moll Nr. 1 Barcarolle Fis-Dur op. 60 BÉLA BARTÓK Sonate Sz. 80 1. Allegro moderato 2. Sostenuto e pesante 3. Allegro molto - Pause - ALEXANDER SKRJABIN Aus: Études op. 2 Nr. 1 c-Moll SERGEJ RACHMANINOW Aus: Préludes op. 32 Nr. 12 gis-Moll Aus: Préludes op. 23 Nr. 2 B-Dur FRITZ KREISLER Alt-Wiener Tanzweisen: 2. Liebesleid (arr. Rachmaninoff) GEORGE GERSHWIN Realto Ripples Rag Someone to watch over me I've got rhythm Des-Dur MAYA ANDO Maya Ando, geboren 1987 in Shizuoka/Japan, ist bereits diplomierte Solistin und Kammermusikerin. Insbesondere ihre Konzerte mit verschiedenen Themen sind außergewöhnlich und bringen eine ganz neue Ebene in die klassische Musikwelt. Dazu zählen auch Auftritte mit dem FüBA-Orchester, dem Nordwestdeutschen Philharmonie Orchester und Auftritte als Solo- und Kammermusikerin bei den Bayreuther Festspiele 2014. 2015 wurde sie zu den steirischen Festspielen nach Graz eingeladen. Maya Ando hat zahlreiche Erfolge bei internationalen Wettbewerbe erlangt, so u.a. den 1. Preis beim Musikwettbewerb „Don Vincenzo Vitti“ (Italien) 2011 und den 1. Preis beim „22th international Johannes Brahms Wettbewerb“ (Österreich). Ihre Konzerttätigkeit erstreckt sich über verschiedenen Länder Europas und Japan. «»Weltklassik am Klavier - Liebesleid!«» Das Programm ist in zwei verschiedenen Schwerpunkte aufgeteilt: einerseits einen rein Klassischen und zum anderen etwas beschwingte Werke mit leichten Jazz-Elementen. Zur Begrüßung erklingt Bachs Choral, gefolgt von zwei Werken von Chopin. Die Polonaise zeigt uns sein Stolz auf Polen, und die Barcarolle war ursprünglich ein venezianisches Gondellied - ein reifes und fein struktriertes Werk von Chopin. Volksmusik hat Bela Bartok sehr beeinflusst. Auch versteckt sich die besondere Intonation der ungarischen Sprache in seinen Melodien. Die 2. Hälfte beginnt mit russischer Musik: Die Stücke sind kurz, aber zeigen drei ganz unterschiedliche Charaktere. Von Kreisler bis Gershwin gerät das Klavier besonders in Schwung! Zwei davon sind Liebeslieder und die beiden anderen Stücke haben eine coole Rhythmik. «»Yes, I've got rhythm!«»«

    Bad Sooden-Allendorf - DE | EKKOs Kultur- und Tagungshotel / Altes Kurhaus

    Fr 05.01.18
    19 Uhr
    Ticket
    „Weltklassik am Klavier - Liebesleid!“

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