Galerie Kultur-Zeit (Mediclin Staufenburg Klinik)

  • Burgunderstraße 24
  • 77770 Durbach

Galerie Kultur-Zeit (Mediclin Staufenburg Klinik): Alle Termine

  • Malerei Freiheit und Weite empfangen Patienten und Besucher im Foyer der MediClin Staufenburg Klinik, hier lenkt ab Mitte Oktober die Pforzheimer Künstlerin Anina Gröger den Blick in den Himmel und mitten hinein in die Wolken. So grenzenlos das Sujet, so grenzenlos sind auch die Kompositionen von Anina Gröger, deren Tableaus frei von Horizont und Standpunkt eine luftige Unendlichkeit atmen. Wer hat nicht, vielleicht zuletzt als Kind, auf einer Wiese gelegen und völlig losgelöst beobachtet, wie aus Wolken Bilder entstehen? Einen fliegenden Hund, einen aufgetürmten Riesen, ein Gesicht gesehen, das sich schließlich zu einem Berg, einem schiefen Haus, einer Insel absetzt? Den Eindruck von Volatilität und unbegrenzten Möglichkeiten in sich aufgesogen und gespürt, wie der Geist sich entfesselt? Der ungehinderte Blick in die Wolken, die nirgends einen Horizont berühren und von keinem Kondensstreifen gekreuzt werden, eröffnet weite Räume, entführt in die Welt, die jeder von uns im Inneren besitzt: die des reinen, unverstellten inneren Wesens. Unverstellt auch der Blick der Künstlerin im Prozess des Schaffens: Ohne Pinsel trägt Anina Gröger Ihre Farben, ein Gemisch aus Öl und Eitempera, das sie in ihren Händen verreibt, auf die Leinwand auf. Nur eine Armlänge entfernt gibt es hier lediglich die Hände als Werkzeug. Kein Pinsel oder Spachtel, noch nicht einmal ein Schwamm schiebt sich zwischen die Künstlerin und ihr Werk, das auf diese Weise ganz organisch wächst und aus dem immer wieder Zurücktreten und Schauen Gestalt annimmt. Folgerichtig verzichtet die Künstlerin bei ihren Bildern, die so bewusst unkonkret und unumrissen sind, auf Titel, die einengen könnten, belässt das sehende Auge lieber in der Schwebe. »Die Leichtigkeit und die Spielräume der Freiheit, die diese Bilder in unsere Halle tragen, haben uns von Anfang an fasziniert« sagt Wulf Meueler, der Kaufmännische Direktor der MediClin Staufenburg Klinik. »Die Balance von Licht und Schatten und der sensible Rhythmus in den Kompositionen, die allem Konkreten entraten, werden unser Haus bis ins neue Jahr hinein aufs Angenehmste prägen«. Anina Gröger, geb. 1958 in Pforzheim, studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Seit 1986 lebt und arbeitet die freischaffende Künstlerin in Pforzheim und Basel.

    Durbach | Galerie Kultur-Zeit (Mediclin Staufenburg Klinik)

    Mi 21.11.18
    9 - 19 Uhr
    Anina Gröge. Flüchtige Momente
  • Malerei Freiheit und Weite empfangen Patienten und Besucher im Foyer der MediClin Staufenburg Klinik, hier lenkt ab Mitte Oktober die Pforzheimer Künstlerin Anina Gröger den Blick in den Himmel und mitten hinein in die Wolken. So grenzenlos das Sujet, so grenzenlos sind auch die Kompositionen von Anina Gröger, deren Tableaus frei von Horizont und Standpunkt eine luftige Unendlichkeit atmen. Wer hat nicht, vielleicht zuletzt als Kind, auf einer Wiese gelegen und völlig losgelöst beobachtet, wie aus Wolken Bilder entstehen? Einen fliegenden Hund, einen aufgetürmten Riesen, ein Gesicht gesehen, das sich schließlich zu einem Berg, einem schiefen Haus, einer Insel absetzt? Den Eindruck von Volatilität und unbegrenzten Möglichkeiten in sich aufgesogen und gespürt, wie der Geist sich entfesselt? Der ungehinderte Blick in die Wolken, die nirgends einen Horizont berühren und von keinem Kondensstreifen gekreuzt werden, eröffnet weite Räume, entführt in die Welt, die jeder von uns im Inneren besitzt: die des reinen, unverstellten inneren Wesens. Unverstellt auch der Blick der Künstlerin im Prozess des Schaffens: Ohne Pinsel trägt Anina Gröger Ihre Farben, ein Gemisch aus Öl und Eitempera, das sie in ihren Händen verreibt, auf die Leinwand auf. Nur eine Armlänge entfernt gibt es hier lediglich die Hände als Werkzeug. Kein Pinsel oder Spachtel, noch nicht einmal ein Schwamm schiebt sich zwischen die Künstlerin und ihr Werk, das auf diese Weise ganz organisch wächst und aus dem immer wieder Zurücktreten und Schauen Gestalt annimmt. Folgerichtig verzichtet die Künstlerin bei ihren Bildern, die so bewusst unkonkret und unumrissen sind, auf Titel, die einengen könnten, belässt das sehende Auge lieber in der Schwebe. »Die Leichtigkeit und die Spielräume der Freiheit, die diese Bilder in unsere Halle tragen, haben uns von Anfang an fasziniert« sagt Wulf Meueler, der Kaufmännische Direktor der MediClin Staufenburg Klinik. »Die Balance von Licht und Schatten und der sensible Rhythmus in den Kompositionen, die allem Konkreten entraten, werden unser Haus bis ins neue Jahr hinein aufs Angenehmste prägen«. Anina Gröger, geb. 1958 in Pforzheim, studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Seit 1986 lebt und arbeitet die freischaffende Künstlerin in Pforzheim und Basel.

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    Do 22.11.18
    9 - 19 Uhr
    Anina Gröge. Flüchtige Momente
  • Malerei Freiheit und Weite empfangen Patienten und Besucher im Foyer der MediClin Staufenburg Klinik, hier lenkt ab Mitte Oktober die Pforzheimer Künstlerin Anina Gröger den Blick in den Himmel und mitten hinein in die Wolken. So grenzenlos das Sujet, so grenzenlos sind auch die Kompositionen von Anina Gröger, deren Tableaus frei von Horizont und Standpunkt eine luftige Unendlichkeit atmen. Wer hat nicht, vielleicht zuletzt als Kind, auf einer Wiese gelegen und völlig losgelöst beobachtet, wie aus Wolken Bilder entstehen? Einen fliegenden Hund, einen aufgetürmten Riesen, ein Gesicht gesehen, das sich schließlich zu einem Berg, einem schiefen Haus, einer Insel absetzt? Den Eindruck von Volatilität und unbegrenzten Möglichkeiten in sich aufgesogen und gespürt, wie der Geist sich entfesselt? Der ungehinderte Blick in die Wolken, die nirgends einen Horizont berühren und von keinem Kondensstreifen gekreuzt werden, eröffnet weite Räume, entführt in die Welt, die jeder von uns im Inneren besitzt: die des reinen, unverstellten inneren Wesens. Unverstellt auch der Blick der Künstlerin im Prozess des Schaffens: Ohne Pinsel trägt Anina Gröger Ihre Farben, ein Gemisch aus Öl und Eitempera, das sie in ihren Händen verreibt, auf die Leinwand auf. Nur eine Armlänge entfernt gibt es hier lediglich die Hände als Werkzeug. Kein Pinsel oder Spachtel, noch nicht einmal ein Schwamm schiebt sich zwischen die Künstlerin und ihr Werk, das auf diese Weise ganz organisch wächst und aus dem immer wieder Zurücktreten und Schauen Gestalt annimmt. Folgerichtig verzichtet die Künstlerin bei ihren Bildern, die so bewusst unkonkret und unumrissen sind, auf Titel, die einengen könnten, belässt das sehende Auge lieber in der Schwebe. »Die Leichtigkeit und die Spielräume der Freiheit, die diese Bilder in unsere Halle tragen, haben uns von Anfang an fasziniert« sagt Wulf Meueler, der Kaufmännische Direktor der MediClin Staufenburg Klinik. »Die Balance von Licht und Schatten und der sensible Rhythmus in den Kompositionen, die allem Konkreten entraten, werden unser Haus bis ins neue Jahr hinein aufs Angenehmste prägen«. Anina Gröger, geb. 1958 in Pforzheim, studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Seit 1986 lebt und arbeitet die freischaffende Künstlerin in Pforzheim und Basel.

    Durbach | Galerie Kultur-Zeit (Mediclin Staufenburg Klinik)

    Fr 23.11.18
    9 - 19 Uhr
    Anina Gröge. Flüchtige Momente
  • Malerei Freiheit und Weite empfangen Patienten und Besucher im Foyer der MediClin Staufenburg Klinik, hier lenkt ab Mitte Oktober die Pforzheimer Künstlerin Anina Gröger den Blick in den Himmel und mitten hinein in die Wolken. So grenzenlos das Sujet, so grenzenlos sind auch die Kompositionen von Anina Gröger, deren Tableaus frei von Horizont und Standpunkt eine luftige Unendlichkeit atmen. Wer hat nicht, vielleicht zuletzt als Kind, auf einer Wiese gelegen und völlig losgelöst beobachtet, wie aus Wolken Bilder entstehen? Einen fliegenden Hund, einen aufgetürmten Riesen, ein Gesicht gesehen, das sich schließlich zu einem Berg, einem schiefen Haus, einer Insel absetzt? Den Eindruck von Volatilität und unbegrenzten Möglichkeiten in sich aufgesogen und gespürt, wie der Geist sich entfesselt? Der ungehinderte Blick in die Wolken, die nirgends einen Horizont berühren und von keinem Kondensstreifen gekreuzt werden, eröffnet weite Räume, entführt in die Welt, die jeder von uns im Inneren besitzt: die des reinen, unverstellten inneren Wesens. Unverstellt auch der Blick der Künstlerin im Prozess des Schaffens: Ohne Pinsel trägt Anina Gröger Ihre Farben, ein Gemisch aus Öl und Eitempera, das sie in ihren Händen verreibt, auf die Leinwand auf. Nur eine Armlänge entfernt gibt es hier lediglich die Hände als Werkzeug. Kein Pinsel oder Spachtel, noch nicht einmal ein Schwamm schiebt sich zwischen die Künstlerin und ihr Werk, das auf diese Weise ganz organisch wächst und aus dem immer wieder Zurücktreten und Schauen Gestalt annimmt. Folgerichtig verzichtet die Künstlerin bei ihren Bildern, die so bewusst unkonkret und unumrissen sind, auf Titel, die einengen könnten, belässt das sehende Auge lieber in der Schwebe. »Die Leichtigkeit und die Spielräume der Freiheit, die diese Bilder in unsere Halle tragen, haben uns von Anfang an fasziniert« sagt Wulf Meueler, der Kaufmännische Direktor der MediClin Staufenburg Klinik. »Die Balance von Licht und Schatten und der sensible Rhythmus in den Kompositionen, die allem Konkreten entraten, werden unser Haus bis ins neue Jahr hinein aufs Angenehmste prägen«. Anina Gröger, geb. 1958 in Pforzheim, studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Seit 1986 lebt und arbeitet die freischaffende Künstlerin in Pforzheim und Basel.

    Durbach | Galerie Kultur-Zeit (Mediclin Staufenburg Klinik)

    Sa 24.11.18
    9 - 18 Uhr
    Anina Gröge. Flüchtige Momente
  • Malerei Freiheit und Weite empfangen Patienten und Besucher im Foyer der MediClin Staufenburg Klinik, hier lenkt ab Mitte Oktober die Pforzheimer Künstlerin Anina Gröger den Blick in den Himmel und mitten hinein in die Wolken. So grenzenlos das Sujet, so grenzenlos sind auch die Kompositionen von Anina Gröger, deren Tableaus frei von Horizont und Standpunkt eine luftige Unendlichkeit atmen. Wer hat nicht, vielleicht zuletzt als Kind, auf einer Wiese gelegen und völlig losgelöst beobachtet, wie aus Wolken Bilder entstehen? Einen fliegenden Hund, einen aufgetürmten Riesen, ein Gesicht gesehen, das sich schließlich zu einem Berg, einem schiefen Haus, einer Insel absetzt? Den Eindruck von Volatilität und unbegrenzten Möglichkeiten in sich aufgesogen und gespürt, wie der Geist sich entfesselt? Der ungehinderte Blick in die Wolken, die nirgends einen Horizont berühren und von keinem Kondensstreifen gekreuzt werden, eröffnet weite Räume, entführt in die Welt, die jeder von uns im Inneren besitzt: die des reinen, unverstellten inneren Wesens. Unverstellt auch der Blick der Künstlerin im Prozess des Schaffens: Ohne Pinsel trägt Anina Gröger Ihre Farben, ein Gemisch aus Öl und Eitempera, das sie in ihren Händen verreibt, auf die Leinwand auf. Nur eine Armlänge entfernt gibt es hier lediglich die Hände als Werkzeug. Kein Pinsel oder Spachtel, noch nicht einmal ein Schwamm schiebt sich zwischen die Künstlerin und ihr Werk, das auf diese Weise ganz organisch wächst und aus dem immer wieder Zurücktreten und Schauen Gestalt annimmt. Folgerichtig verzichtet die Künstlerin bei ihren Bildern, die so bewusst unkonkret und unumrissen sind, auf Titel, die einengen könnten, belässt das sehende Auge lieber in der Schwebe. »Die Leichtigkeit und die Spielräume der Freiheit, die diese Bilder in unsere Halle tragen, haben uns von Anfang an fasziniert« sagt Wulf Meueler, der Kaufmännische Direktor der MediClin Staufenburg Klinik. »Die Balance von Licht und Schatten und der sensible Rhythmus in den Kompositionen, die allem Konkreten entraten, werden unser Haus bis ins neue Jahr hinein aufs Angenehmste prägen«. Anina Gröger, geb. 1958 in Pforzheim, studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Seit 1986 lebt und arbeitet die freischaffende Künstlerin in Pforzheim und Basel.

    Durbach | Galerie Kultur-Zeit (Mediclin Staufenburg Klinik)

    So 25.11.18
    9 - 18 Uhr
    Anina Gröge. Flüchtige Momente
  • Malerei Freiheit und Weite empfangen Patienten und Besucher im Foyer der MediClin Staufenburg Klinik, hier lenkt ab Mitte Oktober die Pforzheimer Künstlerin Anina Gröger den Blick in den Himmel und mitten hinein in die Wolken. So grenzenlos das Sujet, so grenzenlos sind auch die Kompositionen von Anina Gröger, deren Tableaus frei von Horizont und Standpunkt eine luftige Unendlichkeit atmen. Wer hat nicht, vielleicht zuletzt als Kind, auf einer Wiese gelegen und völlig losgelöst beobachtet, wie aus Wolken Bilder entstehen? Einen fliegenden Hund, einen aufgetürmten Riesen, ein Gesicht gesehen, das sich schließlich zu einem Berg, einem schiefen Haus, einer Insel absetzt? Den Eindruck von Volatilität und unbegrenzten Möglichkeiten in sich aufgesogen und gespürt, wie der Geist sich entfesselt? Der ungehinderte Blick in die Wolken, die nirgends einen Horizont berühren und von keinem Kondensstreifen gekreuzt werden, eröffnet weite Räume, entführt in die Welt, die jeder von uns im Inneren besitzt: die des reinen, unverstellten inneren Wesens. Unverstellt auch der Blick der Künstlerin im Prozess des Schaffens: Ohne Pinsel trägt Anina Gröger Ihre Farben, ein Gemisch aus Öl und Eitempera, das sie in ihren Händen verreibt, auf die Leinwand auf. Nur eine Armlänge entfernt gibt es hier lediglich die Hände als Werkzeug. Kein Pinsel oder Spachtel, noch nicht einmal ein Schwamm schiebt sich zwischen die Künstlerin und ihr Werk, das auf diese Weise ganz organisch wächst und aus dem immer wieder Zurücktreten und Schauen Gestalt annimmt. Folgerichtig verzichtet die Künstlerin bei ihren Bildern, die so bewusst unkonkret und unumrissen sind, auf Titel, die einengen könnten, belässt das sehende Auge lieber in der Schwebe. »Die Leichtigkeit und die Spielräume der Freiheit, die diese Bilder in unsere Halle tragen, haben uns von Anfang an fasziniert« sagt Wulf Meueler, der Kaufmännische Direktor der MediClin Staufenburg Klinik. »Die Balance von Licht und Schatten und der sensible Rhythmus in den Kompositionen, die allem Konkreten entraten, werden unser Haus bis ins neue Jahr hinein aufs Angenehmste prägen«. Anina Gröger, geb. 1958 in Pforzheim, studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Seit 1986 lebt und arbeitet die freischaffende Künstlerin in Pforzheim und Basel.

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    Mo 26.11.18
    9 - 19 Uhr
    Anina Gröge. Flüchtige Momente
  • Malerei Freiheit und Weite empfangen Patienten und Besucher im Foyer der MediClin Staufenburg Klinik, hier lenkt ab Mitte Oktober die Pforzheimer Künstlerin Anina Gröger den Blick in den Himmel und mitten hinein in die Wolken. So grenzenlos das Sujet, so grenzenlos sind auch die Kompositionen von Anina Gröger, deren Tableaus frei von Horizont und Standpunkt eine luftige Unendlichkeit atmen. Wer hat nicht, vielleicht zuletzt als Kind, auf einer Wiese gelegen und völlig losgelöst beobachtet, wie aus Wolken Bilder entstehen? Einen fliegenden Hund, einen aufgetürmten Riesen, ein Gesicht gesehen, das sich schließlich zu einem Berg, einem schiefen Haus, einer Insel absetzt? Den Eindruck von Volatilität und unbegrenzten Möglichkeiten in sich aufgesogen und gespürt, wie der Geist sich entfesselt? Der ungehinderte Blick in die Wolken, die nirgends einen Horizont berühren und von keinem Kondensstreifen gekreuzt werden, eröffnet weite Räume, entführt in die Welt, die jeder von uns im Inneren besitzt: die des reinen, unverstellten inneren Wesens. Unverstellt auch der Blick der Künstlerin im Prozess des Schaffens: Ohne Pinsel trägt Anina Gröger Ihre Farben, ein Gemisch aus Öl und Eitempera, das sie in ihren Händen verreibt, auf die Leinwand auf. Nur eine Armlänge entfernt gibt es hier lediglich die Hände als Werkzeug. Kein Pinsel oder Spachtel, noch nicht einmal ein Schwamm schiebt sich zwischen die Künstlerin und ihr Werk, das auf diese Weise ganz organisch wächst und aus dem immer wieder Zurücktreten und Schauen Gestalt annimmt. Folgerichtig verzichtet die Künstlerin bei ihren Bildern, die so bewusst unkonkret und unumrissen sind, auf Titel, die einengen könnten, belässt das sehende Auge lieber in der Schwebe. »Die Leichtigkeit und die Spielräume der Freiheit, die diese Bilder in unsere Halle tragen, haben uns von Anfang an fasziniert« sagt Wulf Meueler, der Kaufmännische Direktor der MediClin Staufenburg Klinik. »Die Balance von Licht und Schatten und der sensible Rhythmus in den Kompositionen, die allem Konkreten entraten, werden unser Haus bis ins neue Jahr hinein aufs Angenehmste prägen«. Anina Gröger, geb. 1958 in Pforzheim, studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Seit 1986 lebt und arbeitet die freischaffende Künstlerin in Pforzheim und Basel.

    Durbach | Galerie Kultur-Zeit (Mediclin Staufenburg Klinik)

    Di 27.11.18
    9 - 19 Uhr
    Anina Gröge. Flüchtige Momente
  • Malerei Freiheit und Weite empfangen Patienten und Besucher im Foyer der MediClin Staufenburg Klinik, hier lenkt ab Mitte Oktober die Pforzheimer Künstlerin Anina Gröger den Blick in den Himmel und mitten hinein in die Wolken. So grenzenlos das Sujet, so grenzenlos sind auch die Kompositionen von Anina Gröger, deren Tableaus frei von Horizont und Standpunkt eine luftige Unendlichkeit atmen. Wer hat nicht, vielleicht zuletzt als Kind, auf einer Wiese gelegen und völlig losgelöst beobachtet, wie aus Wolken Bilder entstehen? Einen fliegenden Hund, einen aufgetürmten Riesen, ein Gesicht gesehen, das sich schließlich zu einem Berg, einem schiefen Haus, einer Insel absetzt? Den Eindruck von Volatilität und unbegrenzten Möglichkeiten in sich aufgesogen und gespürt, wie der Geist sich entfesselt? Der ungehinderte Blick in die Wolken, die nirgends einen Horizont berühren und von keinem Kondensstreifen gekreuzt werden, eröffnet weite Räume, entführt in die Welt, die jeder von uns im Inneren besitzt: die des reinen, unverstellten inneren Wesens. Unverstellt auch der Blick der Künstlerin im Prozess des Schaffens: Ohne Pinsel trägt Anina Gröger Ihre Farben, ein Gemisch aus Öl und Eitempera, das sie in ihren Händen verreibt, auf die Leinwand auf. Nur eine Armlänge entfernt gibt es hier lediglich die Hände als Werkzeug. Kein Pinsel oder Spachtel, noch nicht einmal ein Schwamm schiebt sich zwischen die Künstlerin und ihr Werk, das auf diese Weise ganz organisch wächst und aus dem immer wieder Zurücktreten und Schauen Gestalt annimmt. Folgerichtig verzichtet die Künstlerin bei ihren Bildern, die so bewusst unkonkret und unumrissen sind, auf Titel, die einengen könnten, belässt das sehende Auge lieber in der Schwebe. »Die Leichtigkeit und die Spielräume der Freiheit, die diese Bilder in unsere Halle tragen, haben uns von Anfang an fasziniert« sagt Wulf Meueler, der Kaufmännische Direktor der MediClin Staufenburg Klinik. »Die Balance von Licht und Schatten und der sensible Rhythmus in den Kompositionen, die allem Konkreten entraten, werden unser Haus bis ins neue Jahr hinein aufs Angenehmste prägen«. Anina Gröger, geb. 1958 in Pforzheim, studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Seit 1986 lebt und arbeitet die freischaffende Künstlerin in Pforzheim und Basel.

    Durbach | Galerie Kultur-Zeit (Mediclin Staufenburg Klinik)

    Mi 28.11.18
    9 - 19 Uhr
    Anina Gröge. Flüchtige Momente
  • Malerei Freiheit und Weite empfangen Patienten und Besucher im Foyer der MediClin Staufenburg Klinik, hier lenkt ab Mitte Oktober die Pforzheimer Künstlerin Anina Gröger den Blick in den Himmel und mitten hinein in die Wolken. So grenzenlos das Sujet, so grenzenlos sind auch die Kompositionen von Anina Gröger, deren Tableaus frei von Horizont und Standpunkt eine luftige Unendlichkeit atmen. Wer hat nicht, vielleicht zuletzt als Kind, auf einer Wiese gelegen und völlig losgelöst beobachtet, wie aus Wolken Bilder entstehen? Einen fliegenden Hund, einen aufgetürmten Riesen, ein Gesicht gesehen, das sich schließlich zu einem Berg, einem schiefen Haus, einer Insel absetzt? Den Eindruck von Volatilität und unbegrenzten Möglichkeiten in sich aufgesogen und gespürt, wie der Geist sich entfesselt? Der ungehinderte Blick in die Wolken, die nirgends einen Horizont berühren und von keinem Kondensstreifen gekreuzt werden, eröffnet weite Räume, entführt in die Welt, die jeder von uns im Inneren besitzt: die des reinen, unverstellten inneren Wesens. Unverstellt auch der Blick der Künstlerin im Prozess des Schaffens: Ohne Pinsel trägt Anina Gröger Ihre Farben, ein Gemisch aus Öl und Eitempera, das sie in ihren Händen verreibt, auf die Leinwand auf. Nur eine Armlänge entfernt gibt es hier lediglich die Hände als Werkzeug. Kein Pinsel oder Spachtel, noch nicht einmal ein Schwamm schiebt sich zwischen die Künstlerin und ihr Werk, das auf diese Weise ganz organisch wächst und aus dem immer wieder Zurücktreten und Schauen Gestalt annimmt. Folgerichtig verzichtet die Künstlerin bei ihren Bildern, die so bewusst unkonkret und unumrissen sind, auf Titel, die einengen könnten, belässt das sehende Auge lieber in der Schwebe. »Die Leichtigkeit und die Spielräume der Freiheit, die diese Bilder in unsere Halle tragen, haben uns von Anfang an fasziniert« sagt Wulf Meueler, der Kaufmännische Direktor der MediClin Staufenburg Klinik. »Die Balance von Licht und Schatten und der sensible Rhythmus in den Kompositionen, die allem Konkreten entraten, werden unser Haus bis ins neue Jahr hinein aufs Angenehmste prägen«. Anina Gröger, geb. 1958 in Pforzheim, studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Seit 1986 lebt und arbeitet die freischaffende Künstlerin in Pforzheim und Basel.

    Durbach | Galerie Kultur-Zeit (Mediclin Staufenburg Klinik)

    Do 29.11.18
    9 - 19 Uhr
    Anina Gröge. Flüchtige Momente
  • Malerei Freiheit und Weite empfangen Patienten und Besucher im Foyer der MediClin Staufenburg Klinik, hier lenkt ab Mitte Oktober die Pforzheimer Künstlerin Anina Gröger den Blick in den Himmel und mitten hinein in die Wolken. So grenzenlos das Sujet, so grenzenlos sind auch die Kompositionen von Anina Gröger, deren Tableaus frei von Horizont und Standpunkt eine luftige Unendlichkeit atmen. Wer hat nicht, vielleicht zuletzt als Kind, auf einer Wiese gelegen und völlig losgelöst beobachtet, wie aus Wolken Bilder entstehen? Einen fliegenden Hund, einen aufgetürmten Riesen, ein Gesicht gesehen, das sich schließlich zu einem Berg, einem schiefen Haus, einer Insel absetzt? Den Eindruck von Volatilität und unbegrenzten Möglichkeiten in sich aufgesogen und gespürt, wie der Geist sich entfesselt? Der ungehinderte Blick in die Wolken, die nirgends einen Horizont berühren und von keinem Kondensstreifen gekreuzt werden, eröffnet weite Räume, entführt in die Welt, die jeder von uns im Inneren besitzt: die des reinen, unverstellten inneren Wesens. Unverstellt auch der Blick der Künstlerin im Prozess des Schaffens: Ohne Pinsel trägt Anina Gröger Ihre Farben, ein Gemisch aus Öl und Eitempera, das sie in ihren Händen verreibt, auf die Leinwand auf. Nur eine Armlänge entfernt gibt es hier lediglich die Hände als Werkzeug. Kein Pinsel oder Spachtel, noch nicht einmal ein Schwamm schiebt sich zwischen die Künstlerin und ihr Werk, das auf diese Weise ganz organisch wächst und aus dem immer wieder Zurücktreten und Schauen Gestalt annimmt. Folgerichtig verzichtet die Künstlerin bei ihren Bildern, die so bewusst unkonkret und unumrissen sind, auf Titel, die einengen könnten, belässt das sehende Auge lieber in der Schwebe. »Die Leichtigkeit und die Spielräume der Freiheit, die diese Bilder in unsere Halle tragen, haben uns von Anfang an fasziniert« sagt Wulf Meueler, der Kaufmännische Direktor der MediClin Staufenburg Klinik. »Die Balance von Licht und Schatten und der sensible Rhythmus in den Kompositionen, die allem Konkreten entraten, werden unser Haus bis ins neue Jahr hinein aufs Angenehmste prägen«. Anina Gröger, geb. 1958 in Pforzheim, studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Seit 1986 lebt und arbeitet die freischaffende Künstlerin in Pforzheim und Basel.

    Durbach | Galerie Kultur-Zeit (Mediclin Staufenburg Klinik)

    Fr 30.11.18
    9 - 19 Uhr
    Anina Gröge. Flüchtige Momente

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