Heimatmuseum Menton

  • Kirchstr. 2
  • 79331 Teningen
  • Tel.: 07641 5806-36
  • Webseite

Es ist, als ob die Zeit stehengeblieben ist. Einige Räume sind genau so geblieben, wie sie die letzte Bewohnerin − Helene Menton − verlassen hat. In der Stube, dem Schlafzimmer und − ungewöhnlich für ein bäuerliches Anwesen − in der Schreibstube atmet der Geist der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Dabei sind die Gebäude, die sich auf dem gut 3000 Quadratmeter großen Anwesen mitten im Dorf verteilen, teilweise viel älter. Das Wasch- und Backhaus im hinter en Teil des Obstgartens und hart am Dorfbach wurde bereits 1695 errichtet, das zweigeschossige Wohnhaus stammt aus dem Jahr 1781.

Erbauer des Hauses war Martin Jenne, der damals wohl reichste Bauer in Teningen, der außerdem als Richter fungierte. Der Name Menton kam ins Spiel, als Katharina Barbara Jenne, eine Enkelin des Hofgründers im Jahr 1813 Johann Jakob Menton aus Malterdingen heiratete. Wie sich über die Jahrhunderte das bäuerliche Leben wandelte, welches Handwerk − vom Seiler, über den Tabakpflanzer, Hanfverarbeiter bis zum Wagner – lebensnotwendig war, lässt sich im und um das Heimatmuseum erleben. 116 Mitglieder eines Fördervereins bemühen sich, das Museum in Schuss zu halten. Außerdem gibt es immer wieder Veranstaltungen.

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